Mein Leben als Sklavin (Teil 3)

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Mein Leben als Sklavin (Teil 3)Teil 3 ## Anmerkung:Alles was ich hier beschreibe ist im Großen und Ganzen so geschehen.Die wörtliche Rede gebe ich so gut wie ich mich daran erinnern kann wieder. Einige schriftstellerische Freiheiten seien mir gestattet.Die Namen der Beteiligten sind verändert. Außer mein Name ist real. ##”Nun will ich dir auch etwas Vergnügen bereiten!” sagte er als ich seinen Schwanz sauber geleckt hatte.Er befahl mir mich auf den Rücken zu legen griff dann feste zwischen meine Beine und drückte mir die Eier zusammen. Ich hatte das Gefühl als wenn meine kleinen Eierchen in einen Schraubstock gespannt worden sind.Er zog mir den Hoden Sack lang und wichste mit der anderen Hand meinen Schwanz.Ich hatte große Schmerzen zwischen meinen Beinen.Er lachte grob und wichste immer schneller.Als ich mich dann ergoss lachte er nur und sagte :” So das war es für heute für dich. Und wehe du wichst dich bis zum Wochenende.Am Sonntagvormittag hab ich was ganz besonderes mit dir vor.”Ich war geschockt und wusste nicht was ich davon halten sollte, was sollte denn nun noch kommen?Am Freitag fuhr meine Tante für drei Wochen zu einer Kur.Wir verabschiedeten sie ganz herzlich und sie sagte sie freue sich mal darauf das sie endlich mal ausruhen kann.Mein Onkel sagte zu ihr sie solle sich keine Sorgen machen, er habe alles im Griff.Bei den Worten durchzuckte mich ein kurzer Schmerz , der von meinen Hoden ausging.Der Freitag und der Samstag verliefen unerwarteter Weise ganz ruhig für mich.Samstag Abend bekam ich nur kurz Besuch auf meinem Zimmer.Mein Onkel stand breitbeinig in der Tür und sagte :” Morgen früh um 8.oo erwarte ich das du gewaschen und mit sauberen Sachen zum Frühstück in die Küche kommst.”Morgens stand ich in aller frühe auf und wusch mich in meiner Waschschüssel gründlich ab.Ich zog saubere Sachen an und ging runter in die Küche.Mein Onkel stand am Herd und kochte Wasser für seinen Kaffee und machte Milch für mich und meine Nichte Sabine warm.Es schaute mich prüfend an und sagte nichts.Nach dem Frühstück fuhr Sabine mit dem Rad zu ihrer Tante und mein Onkel und ich waren allein.”Los du kleine Schlampe, zieh deine Klamotten aus und zeig dich!” , kam der Befehl von ihm.Sofort zog ich meine Sachen aus und stellte mich mit gesenktem Kopf, denn ich schämte mich immer noch meine Blöße so zu zeigen, mitten in den Raum.Er kam auf mich draufzu istanbul escort und schaute prüfend auf mich herab.Er hob meine Arme hoch und schnüffelte unter meinen Achseln.Zu Frieden sagte er ich solle die Arme runter nehmen.Dann schaute er sich meinen penis an und roch daran.Plötzlich und unvermittelt platzte mir der Kopf. Jedenfalls kam mir es so vor.Ich hatte eine gewaltige Ohrfeige von ihm bekommen.Benommen nahm ich wahr wie er mich anschrie :” Du dreckiges Miststück, du dumme Schlampe, du hast dir deinen Schwanz nicht gewaschen. Du stinkst wie ein Otter!!!”.Er ergriff mich derb am Arm und zog mich nackt wie ich war auf den Hof.Zum Glück wohnten wir ja etwas abseits vom Dorf, so das mich niemand sehen konnte.Er nahm einen Schlauch und drehte das Wasser auf.Der kalte Wasserstrahl traf mich voll auf meine Penis und meine Hoden. Ich krümmte mich zusammen, doch schon schrie er wieder :” Steh gerade oder willst du noch eine hinter die Ohren? “Also blieb mir nichts anderes übrig als mich aufzurichten und seinem Befehl ich solle mich breit beinig hinstellen Folge zu leisten.Er spritzte mich weiter ab und befahl mir mich umzudrehen und mich zu bücken.Auch an meiner Rosette traf mich der Strahl und ich empfand es als geil.Nachdem er das Wasser abgestellt hatte, sagte er ich solle auf mein Zimmer gehen und mich nochmal gründlich zu waschen und dann in die Küche kommen.Ich ging also auf mein Zimmer wusch mich nochmals , legte diesmal besonders Wert auf meine Zone rund um meinen Penis , auch mein Poloch säuberte ich gründlich.Als ich mich dann abgetrocknet hatte, ging ich in die Küche.Als ich in den Raum kam blieb ich wie angewurzelt stehen.Am Küchentisch saßen außer meinem Onkel noch der Melker Horst und der Traktor Fahrer Günter.Mir schoss das Blut in den Kopf und ich muß rot wie eine Tomate gewesen sein.Als ich mich umdrehte und panisch den Raum verlassen wollte, kam von meinem Onkel in strengem Ton :” Bleib hier und komm her!”Ich drehte mich um und hielt schützend meine Hände vor meinen Penis. Langsam ging ich zum Küchentisch.Ich versuchte keinen in die Augen zu schauen. ” Das ist meine kleine Schlampe Monika. ” sagte mein Onkel .Ich schreckte auf , Monika? Wer ich? Wieso nannte er mich plötzlich Monika?” Monika wird uns heute bedienen, während wir Skat spielen! Und sie avcılar escort wird alles tun was ihr möchtet.”” Das ist doch so, oder?!” richtet er sich am mich und grinste böse.” Äh…oh, ja das werde ich.” sagte ich verschämt.Ich schaute mich nach meinen Sachen um, aber die waren nirgends zu sehen.”Als erstes holst du uns mal drei Flaschen Bier aus dem Keller.”Als ich mich umdrehte und zum Keller ging hörte ich die drei tuscheln.Als ich mit den Flaschen wieder in der Küche erschien, lachten alle drei.Ich schämte mich wegen meiner Nacktheit, aber ich hatte keine andere Möglichkeit als mich zu fügen.Also stellte ich jedem ein Bier auf den Platz und wußte dann nicht was ich tun sollte.Mein Onkel sagte dann :” Stell dich in die Ecke und warte auf weitere Anweisungen! “Also verzog ich mich in die Ecke und stellte mich da hin.”Die Hände auf den Rücken und wehe du faßt deinen Kleinmädchenschwanz an!”Nach einer Weile, mir wurde es schon langweilig, während die drei Karten spielten, kam von Horst die Aufforderung das ich zu ihm kommen solle.Ich ging also zu ihm und er begann ich zu betasten Er griff meinen Schwanz und drückte ihn fest.Mein Schwanz wurde in seiner Hand groß und steif.”Schaut das scheint der kleinen Monika zu gefallen!” lachte er.”Na dann komm mal her du kleine Schlampe” sagte Günter “Ich will dich auch gleich mal testen!”Also ging ich zu ihm .”Umdrehen und bücken”, kam von ihm.Als ich dann bei ihm in der gewünschten Position stand sagte er ” Beine breit!”Dann griff er von hinten meinen Schwanz und meine Eier und zog sie so stark nach hinten, das ich aufschreien mußte.Er lachte und klatschte mir mit der anderen Hand fest auf meinen nackten Po.Es tat höllisch weh, aber ich unterdrückte einen Aufschrei.Er stand auf und hielt mir seinen Zeigefinger vors Gesicht und sagte ” Lutsch daran du kleine Sau! ” Also nahm ich seinen Finger in den Mund und lutschte daran.Er entzog mir seinen Finger wieder und begann an meiner Rosette rum zu fummeln.Ich merkte wie er langsam in mich eindrang. Es war ein geiles Gefühl und trotzdem er meinen Schwanz immer noch nach hinten zog wurde ich immer geiler.”Ist die Monika denn noch Jungfrau?” fragte Horst”Nein die kleine Schlampe ist eingeritten und läßt sich gut ficken!”antwortete mein Onkel.Horst hatte seine Hose ausgezogenen und kam auf mich drauf zu.Er hatte einen şirinevler escort kurzen aber sehr dicken Schwanz umrahmt von einem mächtigen Busch.”Komm Monika, nimm ihn im den Mund” kam von ihm.Ich öffnete meinen Mund und er schob mir seinen Schwanz hinein.Ich merkte wie sein Schwanz langsam steif wurde und lutschte an ihm.Dabei steichelte er meinen Kopf und sagte:” Schön machst du das. Ich liebe das. Komm lass ihn schon tief rein!”Ich lutsche und saugte an seinem Schwanz bis er zu zucken anfing.Zwischenzeitlich bearbeitete Günter meine Rosette immer intensiver.Er hatte wohl nach meinem Gefühl schon zwei oder drei Finger in mir drin.Er ließ endlich meinen Schwanz los und ich merkte wie etwas großes und dickes an meine Rosette angesetzt wurde.Nach einem kurzen aber heftigen Schmerz fühlte ich seinen Schwanz tief in mir.Ich würfe zum ersten mal in Mund und Arsch gleichzeitig gefickt.Es war ein unbeschreibliches Gefühl.Mein Schwanz wurde steif und hart.Günter fickte mich mit kurzen aber heftigen Stößen und Horst ließ sich von mir mit dem Mund verwöhnen.Nach kurzer Zeit stöhnten beide laut auf und dann kamen sie in mir.Erst spritzte Horst mir seinen Samen in den Mund, es war nicht sehr viel und sein Schwanz wurde schnell kleiner, dann spritzte Günter eine große Menge in meinen Darm.Horst entzog sich mir und setzte sich wieder mit einem glücklich lächelnden Gesicht auf deinen Stuhl und sagte :” Ohhh Süße das war einfach toll. Nicht mal meine Frau kann so gut blasen!” Gunter sog seinen schlaffer werdenden Schwanz aus meine Pomuschi und sagte:” Jetzt will ich sehen ob du wirklich eine Schlampe bist!” und hielt mir seinen mit deinem sperma verschmierten Schwanz vor das Gesicht.Brav nahm ich seinen schlaffen Schwanz , der auch in diesem Zustand noch gewaltig wirkte, in den Mund und leckte ihn sauber.Zufrieden setzte auch er sich wieder auf seinen Platz und nahm einen kräftigen Schluck AIS seiner Bierflasche.” Nun was hab ich euch gesagt, Monika ist eine echte Hure, die es jedem besorgt. Wenn ihr wollt könnt ihr das gerne jederzeit haben.” sagte mein Onkel”So Monika komm her und setzte dich auf meinen Schoß.”Er hatte seine Hose längst ausgezogen und sein Schwanzkäfig stand kerzengerade in die Höhe.Also setzte ich mich auf seinen Schwanz, der sofort in mir verschwand, denn ich hatte ja noch das Sperma von Günter in mir und war somit gut geschmiert.Ich rutschte auf seinem Schwanz hin und her und auch er kam bald in mir. Es war sehr geil den Schwanz von meinem Onkel in mir zu spüren.Mir wurde langsam bewusst das ich nun die Nutte von drei Kerlen geworden war.Aber ich fühlte mich seltsamerweise sehr glücklich dabei.Ich bekam von Horst und Günter jeweils 10 Mark und wurde auf mein Zimmer geschickt.

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