Im Hotelzimmer Teil 5: Dinner für zwei

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Im Hotelzimmer Teil 5: Dinner für zweiAnmerkung: Nach unendlich langer Zeit habe ich endlich wieder mal Zeit und vor allem Muse zum Schreiben gefunden. Die Geschichte im Hotelzimmer kann also weitergehen. Es lohnt sich natürlich auch, die bisher erschienenen Teile 1 bis 4 zu lesen. ;)„Natürlich, es macht mir ein wenig Angst, Herr! Ich wollte nicht respektlos erscheinen. Verzeiht mir“, beeilst du dich zu sagen. Und augenblicklich lässt mein Griff nach. Ich hatte dich heute schon genug leiden lassen – freilich aber noch nicht genug, denn es war ja erst Abend und uns stand noch eine ganze Nacht bevor. Eine ganze Nacht, in der ich dich als mein Spielzeug, nein: als mein Werkzeug oder besser als mein Instrument benutzen wollte. Ich würde dich zum Erklingen bringen, das würde ich!„Mach dich hübsch, meine Liebe!“, erneuerte ich meine Anweisung von vorhin. „Für euch immer, mein Herr und Gebieter!“Deine Augen strahlen mich an, als du das sagst. Es ist keine hohle Floskel aus deinem Mund, du meinst es so. Jedes Wort, jede gehauchte Silbe. In diesem Moment, nach all dem, was du in den letzten Stunden erlebt hast, willst du ganz mir gehören. Ich trete einen Schritt zurück und betrachte dich, wie du nackt vor dem kleinen Frisiertisch mit dem Spiegel sitzt. Betrachte deinen Rücken, den Grat deiner Wirbelsäule, der langsam abflacht, während er in dein Becken mündet, deinen göttlichen Hintern, den ich eben noch als mein Eigentum mit meinem Sperma gefüllt hatte. Dann gleitet mein Blick über deine Schulter hin zu der Frau im Spiegel, der Frau mit den leuchtenden Augen und dem warmen Lächeln, die sich den Lippenstift nachzieht. Dunkles, schweres Rot, ein wenig verrucht, aber so hatte ich es bestellt. Von deinen Lippen wandert mein Blick tiefer, deinen Hals entlang bis zum Ansatz deiner Brüste. Und noch tiefer …Du weißt, dass dein Körper nicht perfekt ist. Und dir wird wohl in diesem Moment bewusst, dass ich das auch gerade sehen kann. Hier und da vielleicht ein Kilo zu viel. Zu wenig Zeit für Sport. Die Jahre deiner Jugend liegen – ebenso wie meine – schon hinter dir. Natürlich kenne ich das alles schon von Bildern, mag dir jetzt durch den Kopf gehen. Es gibt wenig von deinem Körper, was ich noch nicht gesehen hatte, bevor ich dich tatsächlich heute das erste Mal getroffen habe. Mein Blick trifft den deines Spiegelbilds und für einen Moment huscht Unsicherheit über dein Gesicht. Du willst dich zu mir umdrehen, aber ich schüttle nur den Kopf.„Schmink dich weiter, mein Liebes. Wir müssen langsam los zum Essen. Ich habe einen Tisch für uns reserviert.“„Jawohl, mein Herr!“, du salutierst spielerisch. „Was wünschen der Herr, dass seine kleine, gehorsame Sub anzieht.“„Nun, ich hätte da etwas für dich“, während meiner Worte bewege ich mich wieder zur Reisetasche und ziehe ein kleines Päckchen aus braunem Packpapier hervor. „Ich denke, dass hier wird dir stehen.“Du öffnest das Päckchen und nimmst das dunkle Stretchkleid heraus. Es wird eng sitzen und vor allem wird es jede Rundung deines Körpers mehr betonen als verhüllen. Du schluckst kurz, als du siehst, was du anziehen sollst.„Ist … das alles, was ich tragen soll, mein Herr?“Deine Stimme zittert. Ich genieße diesen Moment, aber nur kurz, denn langsam wird es Zeit für den nächsten Akt dieses Abends. „Gefällt es dir nicht?“„Doch, aber es … ist ein wenig … wenig, was ich tragen soll.“„Als du gestern gefragt hattest, was du tragen sollst, hätte ich dich auch ganz ohne Unterwäsche zu mir fahren lassen können. Du erinnerst dich? So erregt warst du. Nein, nicht erregt, du warst geil!“Bei diesen Worten trete ich zu dir und schiebe meine Hand zwischen deine Beine. Du hattest mir einmal von diesem Traum erzählt, in dem dich ein fremder Mann in einer dunklen Gasse einfach so, ohne dich zu fragen, zwischen deinen Beinen berührt. Der Fremde hatte dich gegen die Wand gepresst und seine Finger ohne Vorwarnung in dich gepresst. Und du warst unfähig, dich zu wehren. Dieser Traum, diese Vergewaltigung mit den Fingern, hatte dich lange beschäftigt. Du warst voller Schrecken aufgeschreckt, schweißnass, verwirrt, zitternd. Du hattest eine Ewigkeit gebraucht, bis du realisiert hattest, dass es ein Traum war. Seither war dieser Traum, diese Vorstellung, einfach so abgegriffen zu werden, nicht mehr aus deinem Kopf verschwunden. Du hattest mir davon erzählt, als ich dich fragte, was dir Angst mache. Und du hattest ihn wieder erwähnt bei meiner Frage, nach deinen Sehnsüchten …Du stöhnst kurz auf, als meine Finger sich in dich zwängen. „Wenn Ihr es wünscht, gehorche ich natürlich, Herr“„Nun, ich will dich auch nicht überfordern, also werde ich dir Unterwäsche erlauben. Ich habe dir etwas mitgebracht.“Mit einem Ruck ziehe ich meine Finger wieder aus deinem Geschlecht, führe sie an meine Lippen und ziehe scharf die Luft durch meine Nase ein.„Ich mag übrigens deinen Geruch, meine Liebe. Und auch deinen Geschmack!“Fasziniert siehst du, wie meine Zunge die Finger entlanggleitet und dein Aroma aufnimmt. „Und ich schmecke auch gerne dich, mein Herr!“Wieder wechselst du ins vertrauliche „Du“. Und ich gestatte es dir. Zuckerbrot und Peitsche, das ist ein Motto. Das weißt du. Und jetzt ist gerade das „Zuckerbrot“ dran. Noch einmal gehe ich zur Sporttasche und hole drei weitere Päckchen heraus, diesmal in Plastikfolie eingepackt. Darin findest du drei Unterwäschesets, jeweils aus einem romantischem BH und einem Panty mit viel Stoff und viel Spitze. Das erste Päckchen leuchtet in knalligem Pink, das zweite in sündigem Schwarz, das dritte in tiefem Violett. „Such dir eine Farbe aus“, sage ich und krame in der Seitentasche der Sporttasche nach einem Stoffbeutelchen mit einigen Krawatten. Du kannst mein Lächeln nicht sehen, weil ich dir den Rücken zudrehe. Aber ich weiß jetzt schon, welche Farbe du wählen wirst. Denn was du jetzt tust, ist der Beginn eines neuen Spiels, bei dessen Höhepunkt du deinen nächsten Orgasmus haben. Genau genommen, wird es ein dreifacher Höhepunkt sein, doch das kannst du nicht wissen, während du die drei Päckchen sorgsam betrachtest. Zweifelsohne stehen dir alle drei Farben. Und das schwarze Kleid hilft dir auch nicht weiter bei der Wahl.„Liebes, kannst du mir einmal bei der Auswahl hier helfen?“Ich drehe mich wieder zu dir um und zeige dir drei Krawatten, die ich in meinen Händen trage: ein blaue, eine dunkelgrüne und eine in einem tiefen Violettton. Alle drei würden mir stehen, alle drei würden zum dunklen Anzug, dem weißen Hemd und den dunklen Schuhen passen. Aber es gibt nur eine Wahl für dich.„Die violette, Herr! Bitte nimm die violette Krawatte. Dann trage ich die violette Unterwäsche und wir passen zusammen!“Du strahlst stolz, denn dir gefällt der Gedanke. Und mir gefällt, dass du die Farbe ausgewählt hast, die ich für uns beide ausgesucht hatte. Was ich mit dir vorhabe, wäre mit keiner anderen Farbe gegangen.„Danke“, hauche ich dir zu und küsse dich liebevoll auf deine Wange. Während ich die Krawatte binde, Manschettenknöpfe anlege und nach meinem Sakko greife, steigst du in die Wäsche und grinst, weil sie wie angegossen passt. Natürlich passt sie, ich kenne deine Maße; weiß, bei welcher Marke du welche BH-Form du bevorzugst; weiß, dass du bei deiner Lieblingsmarke statt einem B ein C trägst und dass es genau deshalb deine Lieblingsmarke ist.Wenig später streifst du das Kleid an dir glatt. Der Stoff und der Schnitt schmeicheln dir. Die dunkle Farbe kaschiert deine Problemzonen, wobei ich sie nicht so nennen würde. Aber wie jede Frau bist du sehr selbstkritisch mit deinem Aussehen. „Du bist schön, meine Liebe!“, flüstere ich dir ins Ohr.„Du bist verrückt, mein Herr. Es passt alles. Wie konntest du wissen?“„Deine Maße kenne ich doch schon lange. Ich kenne jeden BH von dir … Da war es ein Leichtes, ein paar passende Stücke herauszusuchen. Nur das Kleid war ein wenig schwieriger. Aber die Verkäuferin in dem Sexshop meinte, mit dem Stretchstoff würde es sich natürlich wie eine zweite Haut an deinen Körper anschmiegen.“„Du hast das Kleid in einem Sexshop gekauft???“„Nun ja, ich war ja sowieso gerade dort wegen …“, mein Blick fällt auf das Arsenal an Spielzeugen und Folterwerkzeugen, mit denen ich dich bisher malträtiert hatte.„Natürlich . Wo hatte ich nur meine Gedanken?“, lachst du. Dein Lachen gefällt mir. Schon bei unserem ersten Telefonat hatte mir dein Lachen gefallen. Der Weg zum Restaurant des Hotels verläuft ohne weitere „Zwischenfälle“. Im Aufzug knutschen wir ein wenig verliebt. Dein „Zuckerbrot“, bahis firmaları aber das weißt du ja noch nicht. Du genießt nur meine Zuneigung. Das Restaurant liegt zusammen mit der Bar im Untergeschoss des Restaurants. Das Hotel selbst steht am Flussufer, direkt in die hohe Uferböschung hineingebaut, sodass das Untergeschoss zum Fluss hin großzügig verglast ist, während die Lobby ein Stockwerk darüber ebenerdig zur Straße liegt.Ich öffne dir die Tür, lasse dir den Vortritt. Mögen doch andere „Doms“ ihre „Subs“ immer mit gesenktem Blick einige Schritte hinter sich gehen lassen, ich konnte solchen kindischen Inszenierungen von Macht noch nie etwas abgewinnen. Ich lasse dir – ganz Gentleman – den Vortritt, genieße es, wenn du mir in die Augen schaust, weil mir deine Augen gefallen. Und weil mir dein angriffslustiger Blick gefällt, wenn du meinst, dich mit mir messen zu müssen. Meinst, mich herausfordern zu müssen. Aus diesen Situationen entstanden schon vor unseren ersten Treffen die spannendsten und erregendsten Spiele. Warum sollte ich darauf verzichten, nur weil du nicht wagst, deinem Herrn ins Auge zu sehen. Wenn ich möchte, dass du schamhaft deinen Blick senkst, dann habe ich andere Mittel und Wege dafür. Aber auch das wirst du früh genug spüren.Ein junger Mann mit dunkler Hose, weißem Hemd und dunkler Weste mit dem Hotellogo geleitet uns zu unserem Tisch. Er geht uns voraus, aber er kann nicht umhin, sich zwei-, dreimal nach dir umzublicken. Dein Anblick, so in das enge schwarze Kleid hineingegossen, fasziniert ihn. „Erotik pur“, denke ich mir, während ich hinter dir zu unserem Tisch schreite und deinen Hintern bewundere, „nicht billig, nicht offensiv, sondern einfach nur wahnsinnig aufreizend.“So aufreizend, dass ich gleich wieder Lust auf dich bekomme. Am Tisch will der dienstfertige Geist vor uns dir den Stuhl zurechtrücken, aber ich bin schneller als er, schiebe ihn beiseite und ziehe dir den Stuhl ein Stück zurück, sodass du dich leichter setzen kannst. Der Kellner steht für einen Moment irritiert da, weiß nicht, wie er sich verhalten soll, blickt sich unsicher um, ob jemand die unerhörte Szene sieht. Ein Gast, der seine Aufgabe übernimmt. Undenkbar. Aber seine Irritation wächst noch, denn kaum sitzt du am Tisch, schaust du mich mit großen, unsicheren Augen an, die mich wortlos fragen, ob unsere „Spielregeln“ auch hier noch gelten würden. Ich lege meine Hand kurz auf die deine und erinnere dich daran, dass du immer noch den Ring trägst. Den Ring mit der kleinen Öse, durch die vorhin die feine Kette lief. Vorhin, als du dich befriedigen musstest. Als deine Finger durch dein Geschlecht pflügten, deinen Kitzler rieben und deine Fotze fickten, während eine Kette von einer Klemme an deiner Brust durch die Öse am Ring hin zu einer Klemme an deiner anderen Brustwarze lief. Du erinnerst dich schlagartig daran, wie die Kette an den Klemmen zog, wenn du deine Finger tiefer in dein nasses Fleisch gebohrt hast. Und du erinnerst dich daran, warum du hier bist: Um mir und meinen Anweisungen zu gehorchen. Eine ganze Nacht lang!Das war die Abmachung!Und die Nacht war noch nicht vorüber. Dein Blick wechselt von mir zum immer noch irritiert dastehenden Kellner, dann sagst du leise, aber doch für uns beide deutlich hörbar: „Danke, Herr!“Erst jetzt lasse ich deine Hand los und setze mich auf den gegenüberliegenden Platz. Wir sitzen an einer Ecke der Glasfront, du mit dem Rücken zur Mehrzahl der Gäste, ich dir gegenüber mit dem Blick auf die Tür. Ob deine Worte neben mir und dem Kellner noch jemand anderes gehört hat, kannst du nicht sehen. Nur hoffen, dass es nicht so ist.Der Kellner fängt sich, nimmt die beiden Speisekarten vom Tisch und hält dir eine hin. Du aber lässt deine Handflächen auf dem Tisch liegen, so wie ich dir es erklärt hatte. Du wirst dich erst wieder bewegen dürfen, wenn ich es dir erlaube. Sonst liegen deine Handflächen auf dem Tisch und du wirst nur mich anblicken. Regeln sind Regeln.„Danke, aber ich werde für die Dame wählen!“, sage ich laut. Für dich eine Spur zu laut, denn wieder fürchtest du, außer dem Kellner könnte mich jemand hören. Hat sich am Nachbartisch jemand umgedreht? Du kannst es nicht hören und ich verziehe keine Miene. Dann nehme ich dem Kellner die Karte aus der Hand, die immer noch vor deinen Händen schwebt, lehne mich zurück und bestelle für uns. Salat als Vorspeise für dich, für mich geräucherte Entenbrust mit Vinaigrette, als Hauptgang Pasta mit Salbei und Trüffelöl für dich, für mich Rinderfilet, blutig natürlich. „Und als Dessert?“„Bestellen wir später.“Die Getränkewahl verläuft ähnlich unkonventionell. Die umfangreiche Weinkarte lehne ich ab, bestelle dir einen Aperitif und zum Hauptgang Wasser. „Die Dame wird heute noch klare Sinne brauchen“, grinse ich den Kellner süffisant an. Wieder zu laut für deinen Geschmack. Für mich lehne ich Wein ebenso ab, bestelle mir dagegen Bier. Als der Kellner endlich abgeschwirrt ist, lächele ich dich an.„Habe ich für dich das Richtige gewählt, meine kleine Sub?“, wieder zuckst du kurz zusammen.„Natürlich, Herr“, antwortest du, für meinen Geschmack zu leise.Statt dem Kellner bringt eine junge blonde Frau im klassisch engen Rock mit weißer Bluse, die unter ihrem üppigen Busen spannt, unseren Aperitif. Auch nicht schlecht, vielleicht sogar noch besser für meinen Plan. Der üppige Busen stellt dein Glas vor dir ab. Du verziehst keine Miene. Auch der üppige Busen ist irritiert von deinem scheinbar apathischen Verhalten. Als sie das zweite Glas vor mir abstellen will, nehme ich es ihr aus der Hand, und proste dir zu.„Auf eine heiße Nacht, meine liebe Sub!“Du möchtest am liebsten vor Scham im Boden versinken. Ich habe dich gerade vor einer Fremden „Sub“ genannt. Und du wirst jetzt ebenfalls dein Glas erheben müssen, um auf meinen Trinkspruch zu antworten. Das gebietet die Höflichkeit. Selbst wenn der üppige Busen immer noch neben uns steht. Aber anders als der Kellner hat sich unsere Bedienung schneller gefangen und mustert dich von oben herab.„Danke mein Herr, auf eine heiße Nacht!“Wir stoßen an und der üppige Busen lächelt, während er sich auf den Weg in die Küche macht. „Bringe ich dich in Verlegenheit, meine Liebe?“Dir ist nicht entgangen, dass ich dich, jetzt wo wir keine Zuschauer haben, nicht mehr als Sub anspreche.„Ein wenig schon, mein Herr. Aber ich schätze, das ist Teil unseres Spiels.“„Und wie fühlt es sich an?“„Darf ich ehrlich sein, Herr?“„Ich bitte dich darum.“„Ich weiß es noch nicht. Ich habe das Gefühl, dass mich alle anstarren und mich für … für … eine …“„Dich für eine Prostituierte halten?“„Ja. Ich weiß nicht … es ist wahrscheinlich dumm von mir.“„Nein, ist es nicht.“ Ich nehme deine Hände, führe sie zu meinem Mund und küsse sie zärtlich. „Nein, das ist es überhaupt nicht. Aber du musst keine Angst haben. Ich bin hier. Ich passe auf dich auf.“Dann küsse ich deinen Ring, küsse die kleine Öse daran. Und du verstehst die Geste sofort. „Liebling“, hauche ich dir zu, „wenn wir dieses Restaurant verlassen, wirst du wie eine Königin gehen. Niemand wird von dir denken, du seiest eine billige Nutte. Im Gegenteil. Sei stolz, meine Liebe. Du bist siehst hinreißend aus, bist schön, elegant! Schon jetzt wünscht sich die Hälfte der Männer, sie könnte an meiner Stelle hier dir gegenüber sitzen, alleine weil du so bezaubernd aussiehst. Und was ich so sehe, hasst dich die Hälfte der Frauen hier im Raum dafür. Und was unsere Bedienungen angeht … Lass sie sich nur ihre Köpfchen darüber zerbrechen, was hier passiert. Ich habe noch ein paar hübsche Ideen, wie wir sie gänzlich aus der Fasson bringen können.“Aufmunternd lächle ich dir zu.„Solange ich dafür nicht nackt auf dem Tisch tanzen oder dem Kellner von vorhin einen blasen muss …“„Bist du verrückt. Ich teile so etwas Kostbares wie dich doch nicht!“, entgegne ich dir spielerisch entrüstet. „Aber wenn du unbedingt auf einen Dreier stehst, könnte ich die Kellnerin …“„Nein!“, lachst du und nippst erneut von deinem Glas. Dann schaust du mich gespielt streng an und bewegst deinen Zeigefinger tadelnd vor meiner Nase hin und her. „Denk nicht einmal daran!“Genau in dem Moment kommt der üppige Busen erneut, um unsere Aperitifs abzutragen und die Vorspeisen zu bringen. Die Verwirrung steht ihr ins Gesicht geschrieben, weil sie nur deine letzten Worte hört, also nur, dass du mir etwas verbietest, obwohl du mich gerade noch „Herr“ genannt hattest.„Weißt du, wenn ich ehrlich sein soll, ist auch das kaçak iddaa eine Eigenschaft an dir, die ich mehr als nur schätze. Du spürst intuitiv, wann ich von dir Gehorsam und Unterwerfung erwarte und wann ich dich als meine Geliebte schätze.“ Dass die Bedienung diese Worte hören kann, ignoriere ich nicht nur. Im Gegenteil, diese Worte sind auch für ihre Ohren bestimmt! „Und wenn ich noch ehrlicher sein soll, liebe ich dich dafür“Während der Vorspeise turteln wir beide wie zwei Frischverliebte. Du scherzt, ich lache, ich sage etwas, du hörst mir fasziniert zu. Aber kaum hat die Bedienung unsere Teller abgeräumt, streichen meine Finger wieder über den Ring an deiner Hand und erinnert dich daran, dass wir zwei eben kein normales Paar wie alle anderen sind.„Liebling, weißt du, was mir gerade auffällt? Ich habe mein Einstecktuch oben im Zimmer liegen lassen. Aber ich werde kaum die Zeit haben, jetzt schnell hochzugehen, um es zu holen.“„Ist es denn so wichtig, Herr?“„Nun, du bist so elegant gekleidet, perfekt bis zum Makeup und ich … bin dagegen quasi nur halbangezogen.“Normalerweise würdest du jetzt protestieren und mich töricht nennen. Aber der Druck meiner Finger auf deinem Ring hält dich zurück.„Soll ich für dich gehen, Herr?“„Nein, dann würde deine Pasta, die sicher gleich kommt, kalt. Das will ich nicht. Aber du könntest mir trotzdem aus meiner Verlegenheit helfen.“Du siehst mich ungläubig an. Armes ahnungsloses Ding, du hast keine Ahnung, was ich von dir will. „Nun, dein Slip hat doch dieselbe Farbe wie meine Krawatte. Und es ist ein Panty mit genügend Stoff. Was hieltest du davon, mir für die Dauer unseres Essens deinen Slip als Einstecktuch zu leihen. Ich bin mir sicher, niemandem würde es auffallen. Und außerdem … hätte ich so ein Stück Stoff mit deinem Geruch ganz nah bei mir, sozusagen an meinem Herzen.“„Meinen … Slip …. Herr? Hier? Du … möchtest, dass … ich … kann doch … hier sind zu viele … Leute … Man wird es sehen, Herr …“„Du verstehst mich nicht, meine liebe Sub! Das war gerade keine Bitte, die du annehmen oder ablehnen könntest. Aber ich bin geneigt, nachsichtig zu sein und es für dich nochmals in klaren, einfach verständlichen Worten zu sagen: Ich will deinen Slip!“In deinem Gehirn brodelt es. Wie solltest du hier, mitten im Restaurant, dein Kleid so weit nach oben ziehen können, dass du den Bund deines Slips greifen und ihn herunterziehen könntest – ohne, dass nicht die Hälfte der Gäste deinen nackten Hintern sehen sollte. Einen Tanga hättest du vielleicht noch unter dem Tisch am Zwickel packen und herunterziehen können, indem du deinen Po kurz vom Stuhl hebst. Aber nicht so viel Stoff. Und nicht mit einem hautengen Kleid. Es geht nicht …„Das geht nicht, Herr. Wie soll ich … Ihr verlangt etwas, von dem ich nicht weiß, ob ich es kann, Herr.“Deine Stimme bricht fast. Du weißt, wie hart ich dich strafen kann, wenn du eine Aufgabe nicht erfüllst. Du erinnerst dich sicherlich noch daran, wie ich dich einmal, es war zu Beginn unserer Fernbeziehung, strafen musste. Damals war anal für dich noch ungewohnt und ich wollte dich langsam heranführen. Aber du warst widerborstig, hattest schlechte Laune und meintest, mich belehren zu müssen, was du schaffen könntest und was nicht. Sicher erinnerst du sich daran. Ich ließ dich alle deine Kleidung ablegen. Dann musstest du den Dildo, den ich dir geschickt hatte, weil er meinen Maßen entsprach, nehmen und mit deinen Lippen befeuchten. Deinen Hintern ließ ich dich gnädigerweise mit Gleitgel vorbereiten. Als der Silikonschwanz endlich tief in dir steckte, warst du schon fast den Tränen nahe. Aber ich hatte mich über dich geärgert, also war es damit noch nicht vorbei. Ich sagte dir, dass du jetzt deine Jeans wieder anziehen solltest, was dir erst nach einigen Mühen gelang. Dann ließ ich dich zu jeder Sitzgelegenheit in deiner Wohnung gehen. Alleine das Gehen mit dem Kunstschwanz in deinem Anus bereitete dir Schmerzen. Und auf jedes Möbelstück, das nur im Entferntesten zum Sitzen geeignet war, musstest du dich setzen. Der Kunstschwanz in deinem Hintern bohrte sich tiefer und tiefer in dich, bis nur noch der künstliche Hodensack aus Silikon ihn daran hinderte, ganz in dir zu verschwinden. Und mit jedem Stück stieg der Schmerz. Die ersten paar Mal hatte noch dein Stolz überwogen. Du wolltest vor mir nicht nachgeben. Du wusstest, du warst im Unrecht, aber du wolltest es einfach nicht zugeben. Während du von Sitzgelegenheit zu Sitzgelegenheit gingst, hattest du ein paar Mal schlucken müssen. Die Treppe nach unten hat dich Kraft gekostet, dein Atem ging rascher … Deshalb hatte ich dich die Treppe gleich wieder nach oben gehen lassen. Zwei Stufen auf einmal …Es hat insgesamt mehrere Stühle, jeden Sitzplatz auf der Eckbank, eine größere Sofalandschaft, einen Bürostuhl, zwei Betten und letztlich sogar noch die fünf Sitzplätze deines Autos gebraucht, dich zu lehren, mir nicht zu widersprechen. Und du hattest die Lektion gelernt, das konnte ich am Telefon hören. Denn ich hörte dir die ganze Zeit zu und ließ dich jedes Mal, wenn du dich setzen musstest, mitzählen und dich bei mir entschuldigen. Am Ende lagst du wimmernd auf dem Boden und ich hatte dir gut zugeredet, dich mit meinen Worten gestreichelt. Wäre ich neben dir, hätten wir gekuschelt. „Lass mich dich nie mehr so strafen müssen!“, hatte ich dir ins Ohr geflüstert.„Nein, Herr, ich werde nicht mehr so aufsässig sein …“, hattest du geantwortet, als deine Tränen verebbt waren. Das war, nachdem du deine Jeans endlich wieder ausgezogen und deinen Dildo langsam wieder aus deinem Anus gezogen hattest.„Herr …“, hattest du mich zögerlich gefragt.„Nicht Herr. Das weißt du doch. Im Moment bist du nicht mehr meine Sub und ich nicht mehr dein Herr.“„Mein Geliebter … wenn du meinen Arsch ficken wirst und ich weiß, dass du das tun wirst, bitte sei sanft. Etwas wie eben gerade geht … über meine Kraft. Wenn du mich anal nimmst, bitte sei sanfter …“„Ich verspreche dir, es wird dir keine Schmerzen … keine ANDEREN Schmerzen als Schmerzen der Lust bereiten! Es sei denn, du warst zuvor wieder widerborstig zu mir!“Seither warst du vorsichtiger, wenn du mir widersprechen wolltest. Und ich habe im Gegenzug deinen Hintern bei unseren Spielen für eine ganze Weile verschont. Ich bin mir sicher, du erinnerst dich genauso wie ich an dieses erste Mal, an dem du mich so sehr gereizt hattest, dass ich dich strafen musste. „Ich gebe dir zwei Minuten, dann habe ich deinen Slip hier auf dem Tisch liegen!“Du blickst dich panisch um und deine Finger beginnen, am Saum deines Kleides zu nesteln.„Was machst du da?“, frage ich dich scharf.„Herr, du wolltest doch meine Slip …“, Panik spiegelt sich in deinem Gesicht.„Und du willst ihn hier ausziehen? Vor allen Leuten? Warum gehst du nicht kurz zur Toilette und machst es da?“„Zur … Toilette … Ich dachte, ich soll …“„Eine Minute dreißig!“, entgegne ich dir kalt. „Deine Zeit läuft.“Aber das hätte ich schon nicht mehr sagen müssen, denn du bist längst schon aufgestanden und gehst schnurstracks in Richtung WC. Ach, mein Dummerchen, du wirst noch viel lernen müssen. Als du wieder am Platz auftauchst, hast du dein Panty zusammengeknüllt in deiner Faust, sodass es keiner der anderen Gäste in deiner Hand sehen konnte. Stolz legst du das Stoffknäuel vor dich auf den Tisch und setzt dich.„Soll ich es so als Einstecktuch benutzen? Streich es glatt!“Mit fahrigen Bewegungen gehorchst du. Bis eben hat niemand merken können, dass du jetzt „unten ohne“ bist. Und wenn ich deinen Slip in meiner Brusttasche trage, wird es auch niemand merken können. Nur jetzt, wenn du den Stoff auf dem Tisch ausbreitest und glattstreichst, kann man sehen, was für ein Kleidungsstück es ist. Und gerade jetzt muss unsere Bedienung kommen, um den Hauptgang aufzutragen. Jetzt, da neben dir auf dem hellen Tischtuch verräterisch dunkelviolett leuchtend dein Slip liegt und du wieder ganz in unserem Spiel gefangen deine Handflächen auf den Tisch liegen hast. Nein, meine Liebe, du darfst dich nicht bewegen. Nein, du darfst den Slip nicht vom Tisch ziehen, bevor die Bedienung ihn entdecken kann. Du kannst das Geräusch ihrer Schuhe in deinem Rücken hören. Ich kann sehen, wie du mich stumm anflehst, dieses verdammte Stück Stoff endlich einzustecken. Kann sehen, wie deine Augen „Bitte“ schreien. Aber du bleibst stumm, sagst nichts, weil du jetzt nichts sagen darfst. Und ich genieße deinen Blick. Warte ab.Warte ab.Warte ab, bis die Bedienung an unserem Tisch kaçak bahis ist. Erst, als sie den Teller mit den Penne um dich herumreichen will, erst als sie den Slip gesehen haben muss, bewegt sich meine Hand. Mit gespielter Überraschung sage ich kurz „Verzeihung“ und greife nach dem Stoff. In Gedanken mache ich mir eine Notiz, dass ich der Bedienung ein nettes Trinkgeld geben muss. Jede andere hätte eine Szene gemacht oder gar den Teller fallen lassen. Aber unsere Bedienung verharrte mit dem Teller über dem Stoff und versuchte so professionell wie möglich zu bleiben. Soweit es eben ging, denn so ganz unbeteiligt lässt sie unser Spiel hier sicher nicht. Denn wenn man genau hinschaut, erkennt man ein wenig mehr Röte in ihrem Gesicht als eben noch. Und sie wird sogar noch ein wenig mehr rot, als ich den Stoff am Zwickel nehme, kurz wie ein Tuch schüttele, ihn zu meinem Gesicht führe und tief deinen Geruch einsauge, bevor ich ihn elegant wie ein Einstecktuch in meine Brusttasche stecke. „Wir waren gerade in unsere … Konversation … vertieft und hatten Sie gar nicht kommen sehen“, entschuldige ich mich fadenscheinig.Du weißt, dass es gelogen ist, ich weiß es und der üppige Busen weiß es auch. Aber sie beschließt mitzuspielen.„Es tut mir leid, ich wollte Sie und Ihre … Begleitung nicht stören. Ich hätte Ihnen vielleicht Bescheid sagen sollen, dass ich jetzt den Hauptgang serviere …“„Nein, Sie müssen sich nicht entschuldigen. Der Fehler lag ganz auf unserer Seite, genauer gesagt aufseiten meiner Begleitung. Eigentlich hätten wir mit diesem Teil unserer Unterhaltung nämlich schon längst fertig sein sollen, sodass wir sie nicht mit diesem Anblick hätten behelligen müssen. Stimmt es nicht, meine liebe Sub?“Du schaust mir tief in die Augen, bevor du antwortest.„Ja, Herr. Es war meine Schuld. Ich habe unnötig Zeit vertrödelt, Herr.“Ein Wink eines anderen Gastes nach der Bedienung sorgte dafür, dass unsere Unterhaltung mit dem üppigen Busen an der Stelle unterbrochen wurde. Dir war das sicher alles andere als unrecht. Während wir unsere Hauptgerichte essen, wirfst du mir immer wieder eifersüchtige Blicke zu und fragst mich, ob ich eigentlich lieber mit der Bedienung die restliche Nacht verbringen wollte.„Wer weiß“, amtworte ich maliziös lächelnd. „Der Gedanke, dass du sie lecken müsstest, wenn ich sie ficke, gefällt mir vielleicht.“„Du weißt, dass ich das nicht mache. Keine anderen Frauen, das war unsere Abmachung. Du weißt, wie eifersüchtig ich bin.“Wieder das vertrauliche „Du“, das ich dir in besonderen Momenten gestatte. Die innigen Momente, aber auch die, in denen du dich rückversicherst, dass der Mann, den du kaum kennst, nichts tun wird, was dich verletzt.Nach unserem Hauptgang winke ich dem üppigen Busen. „Hat es Ihnen geschmeckt, mein Herr?“ Sie lässt das Wort ein wenig unterwürfig klingen. Steigt sie tatsächlich auf unser Spiel ein. Wer weiß, vielleicht ist auch sie nicht unerfahren in solchen Sachen.„Danke, ausgezeichnet. Das Fleisch war schön blutig, so wie ich es liebe …“Der üppige Busen senkt den Blick. Vielleicht denkt sie, dass ich das so erwarte.„Wünschen Sie noch ein Dessert, … Herr?“, fragt sie zögerlich. Das „mein“ hat sie bei der Anrede weggelassen. Keine Frage, das war ein Zeichen der Unterwerfung. Wie weit würde die Bedienung wohl gehen? „Nein, aber die Rechnung können Sie mir bringen. Als Dessert nehme ich mir oben auf meinem Zimmer …“Du schluckst, als ich deine Hand ergreife. Keine Frage, wen ich mir als Dessert nehmen werde. Nur warum muss ich es der blöden Bedienung mit dem üppigen Busen, viel üppiger als deiner, auf die viel zu neugierige Nase binden, wirst du dir denken.„Wie Sie wünschen, Herr!“, rauscht die Bedienung ab. Nach wenigen Minuten kommt sie mit einem kleinen Kuvert, in dem die Rechnung ist, wieder. Ich ziehe das Kuvert heraus und zähle entsprechend viele Geldscheine aus meinem Portmonee ab und lege sie zur Rechnung ins Kuvert.„Wenn ich etwas sagen dürfte, Herr …“, beginnt die Bedienung mit dem üppigen Busen leise, denn mittlerweile hat sich das Restaurant geleert und die Geräuschkulisse hat merklich nachgelassen. „Meine Schicht endet in 30 Minuten. Falls Ihnen also der Sinn nach einem weiteren Dessert steht … Ich könnte Sie in ihrem Zimmer besuchen …“Dein Blick, den die Bedienung nicht sehen kann, weil sie ihren gesenkt hält, spricht Bände. Wenn ich jetzt „ja“ sage, bist du weg. Man braucht kein großes Feingefühl, um das aus deinen Augen zu lesen.„Meine geliebte Sub, leihe mir mal deinen Lippenstift“, raune ich dir zu. Deine Hände zittern, als du deine kleine Handtasche öffnest. Mit fahrigen Bewegungen holst du das kleine gold-schwarze Schminkutensil heraus und reichst es mir. Ich nehme einen weiteren Geldschein und schreibe so, dass es weder du noch der üppige Busen sehen können, etwas darauf.„Die Antwort auf diese Frage finden Sie hier … mit allen dafür notwendigen Informationen!“Der üppige Busen hebt und senkt sich deutlicher. Mit dieser Antwort hatte die Bedienung nicht gerechnet. Ihre Hand will den Zettel greifen, aber ich ziehe ihn schnell wieder weg.„Sie bekommen die Information, aber sie dürfen sie nicht nehmen.“, orakle ich geheimnisvoll. Und ihren verständnislosen Blick kontere ich mit einem kalten: „Entweder stecke ich sie in ihren BH oder in ihren Slip … und zwar jetzt und sofort!“Die Bedienung blickt sich rasch um. Slip ist eindeutig noch zu gefährlich, sie könnte den Rock vor mir nie so hochschieben, dass es sich unbemerkt bewerkstelligen ließe.„BH, Herr!“Dir wird das Spiel zu viel, du willst aufstehen, aber ich herrsche dich kurz an.„Du bleibst!“Dann senkt sich der üppige Busen mir zu, öffnet einen Knopf ihrer Bluse, sodass der schwarze BH darunter sichtbar wird. Langsam schiebe ich das gefaltete Papier hinein, nicht ohne das weiche, volle Fleisch zu begutachten.Rot im Gesicht und mit klopfendem Herzen rauscht der üppige Busen davon. Ich stehe auf und ziehe dich mit hoch. Widerwillig gehst du mit, ich muss dich am Ellbogen regelrecht aus dem Restaurant schieben. Gott sei Dank sind nur noch wenige Gäste da, die das Schauspiel bemerken. Draußen in der Hotellobby willst du mir eine Szene machen, aber ich zische dich an …„Nicht hier!“Der Aufzug kommt. Deine Wut ist unübersehbar. Habe ich zu hoch gepokert? Die Aufzugtür öffnet sich. Die Kabine ist leer. Ich dränge dich hinein. Die Tür schließt sich wieder.Nur du und ich …Du und ich …Peng!Den Schlag hatte ich nicht kommen sehen. Kaum war die Tür geschlossen, hatte ich schon deine flache Hand in meinem Gesicht. Wer hätte gedacht, dass du so hart zuschlagen kannst?„Wenn du glaubst, dass ich dieses blöde Spiel mit dieser kleinen vollbusigen Hure auch nur eine Sekunde mitmache, hast du sich geschnitten! Ich muss bescheuert gewesen sein, als ich …“Aber weiter kommst du nicht, weil ich dich küsse. Von allen Reaktionen sicherlich die, die du am wenigsten erwartet hast. Du willst dich losreißen, aber ich halte dich fest, bis deine Gegenwehr abebbt. Du bist den Tränen nahe und willst erneut zu schimpfen anfangen. „Du .. und ich dachte …“, schniefst du, „ich hatte dir doch vertraut …“„Und das tust du jetzt nicht mehr?“„Nicht nachdem du dieser Schlampe unsere Zimmernummer in ihre Hängetitten geschoben hast!“„Hättest du nicht zuerst fragen sollen, was ich auf den Geldschein geschrieben habe?“„Na was wohl, unsere Zimmernummer. Aber nicht mit mi…“Weiter kommst du nicht, weil mein „Stopp!“ dir das Wort abschneidet.„Was ich auf den Geldschein geschrieben hatte, war Folgendes: ‚Nein! Denn ich gehöre nur ihr!‘ Und wenn du dummes Ding mir vertrauen würdest, dann hätte ich dir das auch ohne die schallende Ohrfeige gesagt!“, lächle ich dich an. Dein Schlag hatte gesessen und man wird die rote Stelle heute Abend noch eine Weile lang sehen. „Oh Gott!“, du schaust mich entgeistert an. „Warum hast du Idiot nicht einfach gesagt … wie hätte ich …“„Du hast mich ja nicht zu Wort kommen lassen.“„Und ich dachte wirklich, sie würde dir mehr gefallen als ich. Du weißt doch, wie eifersüchtig ich bin. Wie konntest du nur mit ihr flirten?“„Und wie konntest du deinen Herren schlagen? Vorausgesetzt, du verzeihst mir meinen kleinen Spaß, den ich mir erlaubt habe. Ich weiß um deine Eifersucht und es war ein wenig verwegen von mir, es so weit zu treiben. Wenn ich dich verletzt habe, tut es mir leid. Bitte verzeih mir …“Ich nehme deine Hände in meine und küsse sie.„Aber mach das nie wieder. Du siehst ja, wie impulsiv ich reagieren kann”, schüttelst du den Kopf.Ich nicke dir zu und reibe gespielt meine Wange.„Und du wirst lernen, wie dein Herr darauf reagieren wird!“„Oh Gott …“, schluckst du. Und es wird nicht das letzte Mal, dass du heute Abend schlucken wirst …… to be continued

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