Das Luder Teil 5

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Das Luder Teil 5Am nächsten Morgen um 9 deckte ich den Frühstückstisch, vorsorglich deckte ich für 3 Personen den auch Silvia müsste jeden Moment wieder nach hause kommen. Um halb 10 parkte ihr Auto vor der Garage. Extrem übelst gelaunt betrat Silvia die Wohnung. Von 4 Mädels waren 2 überhaupt nicht gekommen und Maren hatte wohl auch kein richtiges Interesse um die Häuser zu ziehen.Von der tanke hatte Sie 2 Flaschen Jim Beam und 3 Flaschen Sekt mitgebracht.Ich nahm Silvia in den Arm und die wetterte gleich darauf los. Sekunden später erschien Cindy und fragte warum wir so ein Lärm machen. Silvia erzählte alles haargenau und schüttete 3 Gläser Jim Beam ein. Cindy sagte „So früh kann ich noch keinen Alkohol trinken“ worauf Silvia antwortete „Keine Widerrede dies ist ein Notfall“ und hielt uns die Gläser hin. Nach einer halben Stunde war die erste Flasche bereits getrunken, ich sagte „ich brauch ne Pause“ den ich vertrage nicht so viel.Ich lauschte den Frauen beim ihrem Gespräch zu.„Wenn ich früher mit den Mädels Kneipentour gemacht hatte hatten wir Spaß und mit den Männern gespielt. Nach der Anmache mussten wir rennen um weg zu kommen weil die Kerle so Geil waren.Später haben wir die Kerle immer noch angemacht ,hihi, sind aber nicht mehr weggerannt.“„Wie meinst du das, Mama“ „Oh, bevor ich deinen Vater kennenlernte war ich rein richtige Luder, ich konnte alle haben und ich hatte alle. Silvia grinste hämisch. „Und jetzt, nee Danke ich keinen Wein mehr, ich hatte schon 2 Gläser ich werde noch ganz beschwipst. Ulla die blöde Kuh, früher habe ich mir ihr Billard gespielt und zwar Lochbillard.“ Es wurde ruhig im Zimmer.„Billard kannst du auch mit mir spielen gehen Mama“ versuchte Cindy zu trösten und füllte die Gläser noch mal. „Die Art von Billard nicht, Kind. Zuerst strippten wir beim Billard, bei jeder versenkten Kugel musste der Andere ein Kleidungsstück ausziehen, zum Schluss spielten wir Billard mit der Möse, die weiße Kugel wurde in die Möse gesteckt und dann auf die Farbigen heraus gedrückt. Was für ein Spektakel , die Kerle wetteten auf die Kugeln und steckten und die Queue in den Arsch.“Kurz später sah ich wie Silvias Hand unter ihrem Rock verschwand. „Oh mein Gott, schon nur durch das erzählen werde ich wuschig“ sagte Silvia „was musst du nur von deiner Mutter denken, hihi“ Bei Silvia zeigte der Alkohol bereits große Wirkung. „Und du Cindy, bist du auch so ein durchtriebenes Luder wie deine Mutter. Na muss ja, bei den Ringen in deiner Möse“ Silvia winkte ab und füllte die Gläser erneut. Auch ich setzt mich wieder an den Tisch und hatte prompt ein volles Glas. „Das kann ich toppen Mutter“ begann Cindy“ ich hätte nicht einen Ball ich hätte alle Bälle in die Fotze gesteckt und ein Queue hätte mir auch nicht geschickt“kicherte Cindy. „Gestern hatte ich bestimmt 20 verschiedene Hände in meiner Drecksfotze und habe Löffelweise Sperma gesoffen und es roch heute Morgen noch nach Sperma beim rülpsen.“ Cindy kippte den Whiskey in einem Zug nach unten. „ich bin Sexbesessen solange ich denken kann, lernen kann ich nur wenn es mir kommt und glaubt mir ich hatte schon die halbe Wohnung in meinem Loch. Aber ich brauche Hilfe“ Cindy genehmigte sich den nächsten Jim Beam und Silvia fragte „Wollen wir zu einen The****uten“„Quatsch“ sagte Cindy „ich will einfach nur dominiert werden , ja genommen , halb vergewaltigt, erpresst und missbraucht und damit du es weißt , letzte Woche mit dem Sektkorken ich bin in mein Zimmer und habe mich bestimmt zu 5 Orgasmen masturbiert , so geil fand ich das und was hätte ich gegeben wenn mir Diddi auch die Hand in die Fotze geschoben hätte. Wenn ihr wollt, ihr dürft mich haben, nehmt mich und macht mit mir was ihr wollt und Mutter höre auf zu wichsen und sage endlich stecke mir deine Hand in die Fotze ich will kommen, sei auch mal Sau, Diddi wird unser Gebieter und Anleiter.“„Prost“ sagte ich.Silvia sah mich mit großen Augen an und stellte sich. Im ersten Moment dachte ich Sie rennt heulend weg, doch dann öffnete Silvia die Bluse hob ihre schweren Möpse aus dem BH und drehte sich zu mir. Ihre Bermuda wurde geöffnet und viel auf die Füße , darunter war ein nasser Slip.„Also gut mein Gebieter“ sagte sie mit einem hämischen lächeln „Befehle über mich“„Zieh dich ganz aus“ sagte ich und kniff ihr fest in die Brustwarzen. „Diddi spinnst d…. „weiter kam Silvia nicht den ich drückte noch fester in die Warzen.Cindy öffnete ihrer Mutter den BH und schnitt ihr den Slip einfach vom Leib.Ich schon Silvia auf den Küchentisch, 2 Schnapsgläser und die Flasche Jim Beam vielen zu Boden.Silvia hatte noch die kleinen Ringe dachte ich das müssen wir ändern, aber dazwischen brodelte es gewaltig. Im Gegensatz zu ihrer Tochter hatte Silvia sehr fleischige äußere Schamlippen, weder Kitzler noch die inneren Schamlippen schauten heraus. Da ich nichts anderes zur Hand hatte drückte ich Silvia drei hartgekochte Eier in die Fotze. Auch Cindy stand plötzlich vollkommen Nackt hinter mir. „Bitte deine Tochter darum die Eier heraus zu holen“ sagte ich zu Silvia.„Die sagte „Bitte bitte mein Schatz hol mir die Eier aus der Möse und lasse mich endlich spritzen.“Cindy fackelte nicht und es dauerte nicht lange und ihre schmale Hand war in Silvias Fotze.Nur Sekunden später spritzte Silvia ab. „Drück die Eier heraus“ sagte Cindy und ihre Mutter presste. Eins nach dem anderen flutschte aus der klatschnassen Fotze. Cindy legte sich neben ihre Mutter hob die Beine hoch nahm das letzte Glas Jim Beam Cola und lies es in ihre Fotze laufen. Upps das brennt ein bisschen“ lächelte sie drehte sich um und setzte sich über den Kopf ihrer Mutter. So schön Mund aufmachen, Sex macht durstig. Ihre Mutter trank tatsächlich die Mischung aus ihrer Tochter. „Danke mein Schatz“ bahis firmaları sagte Silvia griff Cindy in die Ringe und leckte darauf los.Die beugte sich nach vorne und steckte wieder eine Faust in ihre Mutter. Ich lief um den Tisch und sah das die Fotze meiner Tochter wieder weit offen stand, schnappte mir die Flasche Jim Beam und steckte sie mit dem Boden zuerst in ihre Fotze. Unglaublich die Flasche rutsche über das Dicke die Fotze schloss sich und nur der Flaschenhals schaute heraus. Ich nahm den Hals in meine Hand und drehte die Flasche. Cindy stöhnte jedes al wenn die Flasche über Eck ging. Ich zog mich aus und stellte mich zwischen Silvias Beine, Cindy musste die Hand leicht heben dann konnte ich meinen Schwanz in ihren Arsch drücken. Nach kurzer Zeit drückte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in die Rosette,22cm komplett versengt. Wir kamen alle drei ziemlich gemeinsam und lösten uns von einander. Ein paar Sekunden lang konnte man die Stille fast hören bis Cindy sagte“Und Mama das war erst der Anfang“ Silvia hatte noch die Hände vor dem Gesicht ehe sie den Kopf drehte und lächelte. „Das war ein bisschen wie mit den Billardbällen. Cindy“ es war eine längere Pause bis Cindy sagte „Ja Mutti?“ „Ich würde gerne mal eine Hand in deine Möse stecken.“ „Nenne das Ding nicht immer Möse, Möse ist was kleines feines und ich habe einen offene dreckige Fotze eine Großraumfotze und ja ich hätte sie gerne noch größer und ausgeleierter.“ Sekunden später sagte Cindy „Pass mal auf Mama“ Cindy winkelte die Beine an und machte sie weit auseinander , ohne Mühe schob sie sich die rechte Faust in die Fotze sie drehte die Hand ein paar mal und positionierte sie neu dann war es geschafft , sie drückte die Faust mit dem Damm den Arsch hinaus.„Wie hast du das geschafft“ fragte Silvia neugierig. „Daran ist mein Ex schuld , er hat immer größere Dildos und Plugs bestellt, nachts musste ich im Bett liegen mit einer großen Coladose zwischen den Beinen. Immer weiter dehnte er mich und ich wurde aus liebe immer höriger. Danach machte er sich an meinen Schamlippen zu schaffen, zuerst das piercen und dann das verlängern. Selbst mein Arsch ist ausgeleiert. Ich weiß noch genau, es war der 3 Oktober letzten Jahr, da lies er mich von seinen Kumpeln durchficken, einer nach dem anderen 12 Kerle waren es. Er brachte mir auch das Schwanz schlucken bei. Bis es immer schlimmer wurde und jetzt bin ich hier. Wegen ihm bin ich völlig devot. Soll ich euch mal Bilder zeigen.“ Ohne auf Antwort zu warten ging Cindy kurz in ihr Zimmer und holte ein Stick den Sie in ihr Tablet stecke. Cindy öffnete einen versteckten Ordner den ich selbst noch nicht kannte. In jeder Brust 20 Nadeln, eine Nadel durch den Kitzler gestochen und mit Gewichten behangen. Dann eine Galerie der Schamlippen mit Datum. Anfangs hatte meine Stieftochter zwar sichtbare aber relativ kurze innere Lippen. Nach 2 Jahren waren es Schamlappen . Die sogenannten inneren Labien hat er mir Abends mit zwei Stangen abgeklemmt immer höher bis die Dinger so lange waren, aber das schlimmste waren die letzten Piercings die ich jetzt entfernt habe.“ Cindy zeigte uns Bild mit jeweils 6 Loch nieten jede 8mm Durchmesser.„Und wisst ihr was, es war irgendwie absolut geil, aber irgendwann kümmerte der Kerl sich nicht mehr um mich. Nur an die Titten hat er nichts gelassen und ich hätte so gerne lange Titten um beim wichsen selbst darauf rumlutschen zu können.“ Silvia hob demonstrativ die Brüste hoch und steckte sich beide Warzen in den Mund. „Meimvt du vo?“brabbelte Sie und Cindy versuchte es auch aber es fehlten ein zwei cm. „Du tust mir Leid“ sagte Silvia und nahm ihre Tochter in den Arm, was hat er dir angetan. Sollen wir in anzeigen?“ fragte Silvia weiter. „Nein, ich habe Blut geleckt, benutzt mich wie die Tiere lasst mich 20 mal am Tag zum Orgasmus kommen, nur nichts im Sichtbaren Bereich wegen der Arbeit.“ Da bin ich völlig die verkehrte auch ich bin eher devot“antwortete Silvia. „Du und devot, ha. Du nimmst das Ding nicht mal in den Mund, eigentlich muss ich dich immer überreden zum Sex.“ Silvia hob den Kopf und drehte ihn zu mir. „Ich weiß Diddi und es tut mit unendlich Leid. Ich war früher wie deine Stieftochter, mir war alles recht um abzuspritzen. Dann lernte ich Robert kennen . Er war Bänker und hatte eine große Karriere vor sich“„Die er jetzt mit einer anderen Fotze auslebt“ warf Cindy ein.„Nach und nach kam ich vom Extremsex los, aber eben das ich habe 20 Jahre lang nicht mehr so abgespritzt. Und Cindy was ist eigentlich Schwanz schlucken?“„Du legst dich auf den Rücken und lässt den Kopf nach hinten fallen. Jetzt schiebt dir der Kerl seinen Schwanz langsam in den Hals. Es dauert ein wenig bis man es schafft den Würgereiz zu unterdrücken .Konzentrieren und durch die Nase atmen, man kann nicht ersticken. Je länger der Schwanz desto tiefer kommt er in die Kehle. Ein Kumpel meines Exfreundes hatte so einen großen Schwanz, er schob mir das Ding in den Hals, wartete 5 Minuten bis er schlaff wurde und pisste mir direkt in den Magen. Ich habe nichts geschmeckt nur gespürt. Willst du es mal sehen?“ „Klar“ antwortete Silvia. Cindy legte sich auf den Tisch und legte den Kopf nach hinten.„ Blase Diddi mal das Ding bis kurz vor den Orgasmus.“ Ohne zögern drehte sich Silvia zu mir um ging in die Knie und bearbeitete meinen Schwanz. „Der Schwanz von Diddi ist auch schön groß und kommt schön tief.“sagte Cindy noch und ich spürte wie es mir die Lenden hoch schoss.„ich komm gleich“ sagte ich und Silvia lies ab und drehte mich zu Cindy. Die legte den Kopf ganz weit nach unten und öffnete den Mund weit. Langsam zog Sie mich zu sich und meinen Schwanz in den Hals. Sie deutete auf den Kehlkopf und man sah deutlich wie sich mein Schwanz kaçak iddaa im Hals Platz verschaffte. Sie arbeitete ein wenig mit der Zunge und kurze Zeit später spritzte ich in ihren Hals.Cindy schob mich weg und rülpste. „Entschuldigung“ kam über ihre Lippen und alle lachten.„Und jetzt, ich meine wie geht es weiter“ fragte Silvia „ich glaube nicht das es noch ein zurück gibt“„Aber ein nach vorne „ sagte Cindy und wenn wir vorsichtig sind können wir unser leben lang Spaß haben.“„Also?“ fragte Cindy und beide Frauen schauten mich fragend an.Ich hob die Schultern und sagte „ Was ist meine Rolle dabei?“„Du bist unser Herr und Meister“ antwortete CindyAuch Silvia schaute in meine Richtung nickte zustimmend und sagte „ Las uns täglich quietschen vor Freude“Cindy lächelte und sagte „ So nu iss gut ich muss mich waschen meine Fotze brennt vom Schnaps“„Klar lasst uns duschen, alle drei“Sekunden später standen alle in der Dusche. Praktisch wenn man eine große offene Dusche hat.Ich nahm Silvias Schwamm und seifte in richtig ein. Bis er richtig mit Seifenwasser triefte. „So Cindy bücken“ sagte ich und steckte ihr den Schwamm komplett in die Fotze. „wasche Sie von innen „sagte ich zu Silvia die dem ganzen gerne nach kam. Nach einem weiteren Orgasmus von Cindy durfte der Schwamm entfernt werden. Ich drehte das Wasser auf und stellte um auf den Duschkopf. Relativ schnell schob ich das Ding in die Fotze der Kleinen und zog drückte und drehte.Auch hier dauerte es nur wenige Augenblicke bis Cindy wieder abspritzte. Kaum hatte ich das Ding raus gezogen drehte ich mich um und steckte es Silvia in die Fotze, die war so erstaunt und schrie vor Glück auch bei ihr dauerte es nicht lange. Beide bedankten sich und bliesen gemeinsam meinen Schwanz. Abspritzen durfte ich in Silvias Mund. Die drehte sich zu ihrer Tochter öffnete den Mund und die beiden teilten sich meine Ladung. „So abtrocknen und fertig machen, wir treffen uns dann alle in der Küche besprechen noch etwas und dann ab zum Italiener.Eine dreiviertel Stunde später waren alle in der Küche versammelt. Cindy in ihrem schönen Sommerkleid und Silvia in Rock und Bluse.Cindy fragte als erste. „In Ordnung mein Aufzug?“Die Kleine hatte BH und Höschen an, allerdings sehr reizvoll. Den BH lasse ich Dir, weil wir in der Stadt sind und dich jemand kennen könnte. Auch das Höschen, wegen dem geklimpere“ lächelte ich. „Ziehe das Höschen noch mal runter“ Ich steckte ihr den extra großen Butterfly Vibrator in die Fotze. Der Vibrator daran ist 18 cm lang und hat 5 cm Durchmesser. Befestigen konnte ich ihn an der Piercing-ringen. 2 große Slipeinlagen darüber und fertig. „So Test“ sagte ich und bediente die Handy App. Das surren war fast nicht zu hören aber am lächeln meiner Kleinen wusste ich das es funktioniert.Silvia , die mich nicht fragte, musste den BH ausziehen und eine Büstenhebe anziehen. Ich streichelte von außen ihre Warzen und schon waren sie deutlich in der Bluse zu sehen.Silvia wollte gerade etwas sagen und ich viel ihr ins Wort „Als Strafe das du mich nicht gefragt hast“ Jetzt blickte Sie nach unten wie ein beleidigtes Schulmädchen.„So Rock hoch zack zack“ sagte ich zu Ihr und diesmal gehorchte Sie aufs Wort. Sie hatte einen schönen schwarzen Rio String an. „Denn musst du leider ausziehen sonst sieht und hört man deinen Vibrator. Cindy rannte sofort los und holte ihrer Mutter den Passenden Slip. Ihr Vibrator war wesentlich kleiner aber auch gut in den kleinen Ringen einzuhängen. Auch hier viel der Test positiv aus.20 Minuten später saßen wir bei unserem Lieblingsitaliener. Ich bestellte eine Flasche Rotwein,einen kleinen Salat und eine Pizza. Cindy eine Minestrone und Bandnudeln mit Lachs.Silvia bestellte sich Antipasti und ebenfalls eine Pizza.Ich wünschte den beiden einen guten Appetit und legte demonstrativ das Handy auf den Tisch.Cindy lächelte mich an und trank einen Schluck Wein. Um Silvia machte ich mir mehr Sorgen, nur durch das hinlegen des Handys verhärteten sich ihre Warzen dermaßen dass es fast peinlich war. Sie kaschierte es mit der Stoffserviette.Die Vorspeise wurde serviert Franco wünschte uns wie immer einen guten Appetit.Ich schaltete die App ein und wünschte auch einen guten Appetit, sagte den beiden aber das Sie erst aufessen dürfen nach einem Orgasmus. Cindy kicherte und sagte „Schade wenn die Suppe nicht so heiß wäre könnte ich sie auf Ex trinken.“ Nach einer halben Tasse Suppe verkrampfte Sie kurz am Löffel und löffelte weiter als wäre nichts geschehen.Silvia hatte es deutlich schwerer. Sie schaffte es nicht eine Olive in den Mund zu stecken, durch ihr zittern viel das Mistding immer wieder herunter. Sekunden später nahm Sie kurz meine Hand und drückte fest zu. Jetzt funktionierte es auch mit der Olive. Auch die Knospen in der Bluse waren verschwunden. Ich schaltete die App aus.Etwa 15 Minuten später servierte Franco den Hauptgang und ich hatte das Gefühl die Mädels konnten es nicht erwarten zu essen. Ich startete die App wieder und schaltet beide auf 80%Nach dem ersten Stück Pizza drückte mir meine Frau wieder die Hand und sagte „Bitte lasse es diesmal durchlaufen.“ eine Stunde später bezahlte ich. Keine der beiden wollte einen Nachtisch, nur nach Hause.Bereits im Flur zog sich Silvia die Bluse aus und hob den Rock. Sie hatte die Stoffserviette aus dem Restaurant in den Slip gesteckt. Die grüne Stoffserviette war an den meisten Stellen Dunkelgrün so nass war sie.Beide Frauen verschwanden entweder im Zimmer oder im Bad. Silvia erschienen kurz später t Nackt wieder vor dem Fernseher.Während eines Actionfilmes erklärte mir Silvia das Sie auch so große Ringe haben möchte wie Cindy. Zwanzig Minuten später stand Cindy demonstrativ und breitbeinig vor mir. Sie hatte die Lochnieten kaçak bahis wieder in die Schamlippen gedrückt und keine Ringe darin. „Hast du auch einen Wunsch“ fragte ich Cindy“Mama möchte so große Ringe wie du haben.„Ich möchte große Schlauchtitten haben und selbst meine Nippel lutschen können.“Cindy verschwand wieder in ihrem Zimmer. Kurz später fragte Sie ob Jenny noch mal vorbei schauen dürfte. Silvia schaute mich an und ich sagte „Aber natürlich darf uns Jenny besuchen und außerdem wer ist Jenny?“ ich heuchelte obwohl ich genau wußte wer Jenny ist.Nur eine Schulkollegin von mir , sie lernt Kinderkrankenschwester“„Geht ihr in dein Zimmer Cindy „ fragte Silvia. „Erstmal schon, aber wenn ich laut stöhne wisst ihr Bescheid, die ist genau so verdorben wie ich. Jenny habe ich bei meinem Ex kennengelernt.„Wenn nicht bring Sie mir, die bekomme ich auch noch satt.“ frotzelte ich und Silvia boxte mir auf den Arm.Die Tür klingelte und Cindy rannte Nackt zur Tür. Ich stupste Silvia an, die sollte es auch sehen. Eigentlich dachte Silvia das Jenny kreischend davon läuft, aber weit gefehlt. Nach einer kurzen Umarmung sagte Jenny „Hei, hast ja die Lochnieten doch wieder drinn. Und wie so bist du nackt, wo sind deine Eltern?“ „Erzähle ich dir in meinem Zimmer.“ die beiden verschwanden. Ich gehe ins Bett“ sagte Silvia „dass muss ich nicht miterleben. Ich steckte ihr noch einmal 3 Finger ins Loch und sagte „Nächste Woche fangen wir an mit den Brüsten“Silvia sprang in einem Zug aufs Sofa und drückte mir ihre Fotze ins Gesicht. Ich biss ihr in den Kitzler und Silvia verabschiedete sich.Ich holte schnell mein Tablet und sah die beiden auf Cindys Bett sitzen. Cindy erzählte alles und lies keine Peinlichkeit aus. Jennys Augen wurden immer größer und Jenny immer neugieriger.Eine halbe Stunde später zog Jenny einfach ihr Shirt aus und Cindy knabberte an ihren Warzen. Nur kurz später war die kleine Jenny splitternackt, ihr Kitzler war mittlerweile 3 cm lang und Jenny erzähle Cindy was man alles damit machen kann. „ich brauche nur geschickt die Beine übereinander zu schlagen und ein wenig zu wippen , nach 10 Minuten habe ich einen Orgasmus.Mama schickt mich immer ins Bad die Wäsche aus der Maschine holen und in den Trockner zu tun.Ich gehe immer schon beim schleudern , nur ganz leicht muss ich mich dagegen lehnen und einmal schleudern einmal trocknen 2 mal Orgasmus. Jenny übergab Cindy die kleine Schachtel und sagte „Bitte wolltest du haben“ Plötzlich sagte Cindy „Komm wir gehen zu Diddi, der wird sich bestimmt auch gut um Dich kümmern.“ Jenny sagte „Du spinnst wohl, ich kann doch nicht, was soll der von mir denken.“ Cindy nahm Jenny in den Arm und ,das Luder, spielte ihr unten am Kitzler. Jenny wollte zurück gehen aber Cindy hielt sie mit dem anderen Arm fest. Jenny öffnete gerade die Beine etwas als Cindy zupackte und Jenny hoch hob. Gemeinsam verschwanden sie aus dem Bild, ich hörte wie Cindys Tür sich öffnete und machte schnell das Tablet aus. Ich stelle mich schlafend. Cindy setzte Jenny einfach auf meinen Mund und ich leckte an ihrem Riesenkitzler.Ich öffnete die Augen und sagte zu Cindy „Ein Geschenk für mich,stell uns doch erst mal vor“„Oh ja Diddi, das ist Jenny meine Schulfreundin.“ Jenny das ist Diddi“ „sehr erfreut“ stammelte die kleine Jenny noch. „Ja, nu ist gut , setz dich wieder und spritze mir dann in den Mund wen du kommst“ Das kleine Luder fing doch tatsächlich an meinen Schwanz zu blasen, 69 auch nicht schlecht. Plötzlich schrie die kleine auf, Cindy hatte ihr die Jim Beam Flasche in den Arsch geschoben , zwar mit der Verschlussseite aber immerhin. Das kleine Luder drückte ihre Fotze fest auf meinen Mund während sie kam, ich musste 3 mal schlucken um alles zu bewältigen.„Hole Mama, Cindy wir haben Gäste“ Mit einer halb verschlafenen Silvia kam sie zurück.„So Silvia, das ist Jenny“ „Jenny , das ist meine Frau Silvia“ sagte ich. Nun sei nicht unhöflich und gebe der Dame bitte die Hand“ Jenny reichte die Hand Richtung Silvia und die wollte die Hand auch entgegen nehmen. „Nein, nicht so“ Cindy schaltete am schnellsten und mit einem Griff hoben wir Silvia in die Höhe. Wir zogen ihr die Beine auseinander und der Bademantel öffnete sich und gab die Fotze frei. Jenny wusste aber was zu tun ist , sie steckte die Hand vorsichtig ins Loch von Silvia. „Mein Gott hast du kleine Hände“ lächelte Silvia“Die ging ja ganz leicht hinein.Jenny, das Luder schob die zweite Hand über die erste, aber bei den Fingerwurzel war Schluss.Meine Stieftochter griff sich schnell mit der feien Hand in die Fotze und verschmierte den Saft auf Jennys Handrücken. Beim zweiten versuch schaffte Jenny den Touchdown. Sie arbeitete geschickt mit den Fäusten , gegen einander parallel drehend und kreisend. Auch als Silvia aufschrie machte Jenny einfach weiter , Sie hätte auch mehr als 3 Orgasmen bei Silvia geschafft aber Cindy und ich konnten Silvia nicht mehr halten.Silvia rann die Soße nur so aus der Fotze. Jenny, die die Jim Beam Flasche immer noch im Arsch hatte wurde von Cindy zu Boden gedrückt, Sie lag auf dem Bauch und konnte sich kaum regen. Meine Kleine hielt die Flasche vorsichtig fest und schaffte es das dicke Ende der Flasche in die Fotze zu bekommen. Cindy wippte auf und nieder als gäbe es keinen Morgen und trieb die beiden zum Höhepunkt. Ich wichste langsam meinen Schwanz, plötzlich kam Silvia ums Eck und stülpte ihren Mund darüber. Immer tiefer drang ich in ihren Mund ein, ich merkte auch einmal ein Würgereflex aber kurz später war ich tief in ihrem Hals. Zum Dank spitzte ich ab.„Das nächste mal darfst du mir in den Hals pinkeln“ sagte Silvia. „Warum warten, ich muss gerade“ sagte ich und obwohl ich nicht damit rechnete stülpte sich Silvia mein noch fast steifes Glied in den Hals und ich lies es laufen. Nach 30 Sekunden war der Spuk beendet, selbst die beiden anderen Schlampen liesen sich das nicht entgehen. „Silvia lächelte und sagte „es war eigentlich nur warm, geschmeckt hat sie nichts“

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