Typ Nr. 28

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Blonde

Typ Nr. 28In der folgenden Woche schrieb ich vormittags spontan mit einem älteren Typen. Diesmal mal wieder über mein privat Profil. Die TG Dates hatten sich ja etwas gehäuft in der letzten Zeit, zur Freude meines Geldbeutels, muss ich erlich gestehen. Ich hatte an dem Tag frei und er meinte, dass er Druck hat und gerne einen geblasen bekommen würde. Da ich auch schon länger nicht mehr so ein simplet Blas Date hatte, ließ ich mich ohne viel Vorgespräch drauf ein.Wir waren beide an dem Tag nicht besuchbar, so dass wir uns drauf einigten, uns auf einer öffentlichen Toilette zu treffen. Die Vorstellung fand ich besonders aufregend. Zum einen weil ich mich sehr billig fühlte, einen Mann an so einem Ort zu befriedigen, zum Anderen weil ich einfach generell auf Orte außerhalb der eigenen vier Wände stehe. Wird der Ein oder Andere ja sicher schon raus gehört haben.Wir verabredeten uns für nachmittags im Stadtzentrum in einer Toilette von der ich wusste, dass sie große Kabinen hat, die man komplett abschließen konnte, also keine einzelnen, nur durch Trennwände abgetrennten Kabinen. Ich wollte trotz allem bursa escort ja nicht erwischt werden und Erfahrunsgemäß sind die meisten Männer bei sowas zu aufgeregt um ihre Errektion zu halten.Er war pünktlich am vereinbarten Treffpunkt, ich wusste eigentlich gar nichts über ihn außer dass er Mitte 40 war. Er sah aber für sein Alter sogar ganz gut aus und ich war etwas überrascht, dass so ein Typ sowas macht.Es ist doch immer wieder eine Überaschung was für Männer einem in diesem “Projekt” begegnen.Wir gingen gemeinsam zur Toilette, es war Gott sei Dank nicht viel los. Ich schlich mich mit ihm auf die Männer Toilette. In der Kabine angekommen, mussten wir uns erstmal aus mehreren Schichten Kleidung pellen, da es immerhin Januar war, schweinekalt wie ich fand.Ich zog meine Hose und Panty aus, er wollte mich gerne kurz fingern bevor ich ihn blasen sollte. Ich machte meine Beine für ihn breit und ließ ihn ein bisschen an mir rumspielen. Er fingerte mich mit mehreren Fingern und es schien ihm sehr zu gefallen. Nach einer Weile holte er seinen Schwanz raus, ich sollte mich hinknien und ihn lutschen. bursa escort bayan So kniete ich unten ohne auf der öffentlichen Toilette vor ihm und nahm seinen Schwanz ganz in den Mund. Auch sein Schwanz gefiel mir ganz gut. Er ließ mich alle Arbeit machen, was ich ja immer schade finde. Ich mag es zwei Hände auf meinem Kopf zu spüren die meinen Kopf lenken beim blasen.Aber ich kann auch akzeptieren, wenn ein Mann einfach möchte dass ich es ihm besorge und er sich mal “zurück lehnen” kann. Nur sollte es nicht so lange gehen. Nach kurzer Zeit packte er mich, drehte mich rum und lehnte mich über das Waschbecken. Ich dachte er wollte von hinten noch weiter an meiner Fotze rumspielen, aber ich hörte wie er an seiner Jackentasche rumkramte. Ich war kurz verwirrt was er da wohl macht und wartete, dass er mir wieder seine Finger rein schiebt. Alles ging ganz schnell und ich begriff, dass er grad ein Gummi überzog. Eine Sekunde später spürte ich sein Becken hinter mir und er schob mir seinen Schwanz in die Fotze. Ich war sehr überrascht, da abgemacht war, dass ich ihn blasen sollte. Er escort bursa zog mich an der Hüfte hoch, ich musste auf Zehenspitzen über dem Becken knien, meinen Oberköper drückte er nach unten.Er stieß ein paar Mal zu, es ging zu schnell als dass ich überlegen konnte, wie ich reagieren sollte. Nach ein paar Stößen spritzte er schon ab und ließ mich wieder auf den Boden zurück sinken. Er zog seinen Schwanz raus und streifte das Gummi ab. Ich hatte noch meinen Pulli an, mir war jetzt irre heiß, mein Gesicht glühte. Ich drehte mich wieder um und griff nach meinen Sachen. Er zog sich entspannt wieder an, ich tat ihm gleich. Wortlos verließen wir gemeinsam die Kabine. Draußen trennten sich unsere Wege mit einer kurzen Verabschiedung wieder.Ich spazierte ein wenig durch die Stadt, musste erstmal durchatmen. Ich dachte nach darüber was grad passiert war. Es fühlte sich nichtssagend und leer an. Alles ist so schnell passiert, dass es sich anfühlte als wäre eigentlich nichts passiert. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass ich mir gewünscht hätte, dass er mich wenigstens richtig hart durchgenommen hätte, damit ich auch etwas gespürt hätte. Aber so hab ich seinen Schwanz kaum in meinem Loch gespürt. Wir waren insgesamt maximal 5 Minuten in der Kabine.Aber zumindest hatte ich mal wieder jemand umsonst rangelassen, das bleibt also nicht aus 😉

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