Klaus & Christine (1) – Im Swingerclub

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Klaus & Christine (1) – Im SwingerclubKlaus und Christine Weber waren fast 20 Jahre miteinander verheiratet. Zu Kindern hatte es nie gereicht, da beide erst einmal Karriere machen wollten. Klaus hatte sich vom Bürosachbearbeiter zum Abteilungsleiter in einer großen Versicherung hochgearbeitet. Er war oft für mehrere Tage in ganz Deutschland unterwegs, um bei den Zweigstellen Schadensbearbeitungen zu kontrollieren.Christine begann als Schreibkraft und war mittlerweile zur Chefsekretärin des Niederlassungsleiters einer bekannten Spedition aufgestiegen. Dies verdankte sie neben ihrem Fleiß dem Talent, Veranstaltungen – überwiegend mit Großkunden der Spedition, zu organisieren. Da sie häufigen Umgang mit Kunden hatte, legte sie viel Wert auf ihr Äußeres. Durch viel Sport und bewusste Ernährung hatte sie sich auch mit 42 Jahren noch eine gute Figur erhalten. Nur ihr großer Busen passte nicht zu der ansonsten schlanken, ja fast knabenhaft wirkenden Gestalt. Christine war aber stolz auf ihre Brüste, die sie gerne durch entsprechend geschnittene Kleidung zur Geltung brachte. Sie zeigte hat gerne was sie aufzuweisen hatte.Beide hatte vor einem Jahr ein kleines, einzelnstehendes Haus am Rand eines Vorortes gekauft. Eine hohe Hecke versperre den wenigen, hier vorbeikommenden Wanderern die Einsicht, so dass Christine sich im Sommer ungeniert auch nackt sonnen konnte.Insgesamt also konnten die beiden mit ihrem Leben zufrieden sein, wenn es denn nun auch mit ihrem Sex-Leben so gut funktioniert hätte. Ob es der berufliche Stress oder einfach der Gewöhnungseffekt nach 20 Ehejahren war, konnte keiner sagen. Fakt jedenfalls war, das es hier hakte.Am Freitagabend hatte es wieder mal nicht so richtig funktioniert und Klaus hatte seiner Frau vorgeschlagen, doch einmal mit einem anderen Mann zu schlafen, um vielleicht so frischen Wind in ihre Beziehung zu bringen. Christine war erst einmal sprachlos, nachdem ihr Mann diesen Vorschlag gemacht hatte. Nach ihrer Heirat war Klaus der einzige Mann in ihrem Leben gewesen und dass sich das ändern sollte, konnte sie sich zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen. Die ganze Nacht diskutierten die Beiden über den Vorschlag und merkten, dass beide sexuell immer erregter wurden, je detaillierter sie sich darüber ausließen.Klaus hatte innerlich keine Probleme damit, sonst hätte er das ja nicht vorgeschlagen. Ihn törnte es an, wenn er sich vorstellte, dass seine Frau mit einem anderen Mann schlafen würde. Im Gegenteil, ihm könnte das nicht weit genug gehen. Manchmal malte er sich aus, dass seine Christine brutal von mehreren Kerlen gefickt würde, die dann alle ihr Sperma in sie abschießen würden, natürlich ohne Gummi! Wenn schon, dann richtig!Christine hatte sich insgeheim auch schon solche Gedanken gemacht. Gerne hätte auch sie einmal ausprobiert, wie es denn mit einem anderen Mann wäre, hatte aber bisher nie den Mut, noch das Verlangen gehabt, dieses in die Tat umzusetzen. Gelegenheiten dazu hätte sie schon genug gehabt. Als dann Klaus mit diesem verrückten Vorschlag kam, fand sie es nach einiger Zeit gar nicht mehr so abwegig, ihn mal in die Praxis umzusetzen.Draußen wurde es schon langsam hell, als sie dann zustimmte. „Na gut, wenn du es willst, dass ich mit einem anderen Mann ins Bett gehe, mache ich das. Wie hast du dir das Ganze denn überhaupt vorgestellt?“, spielte sie ihrem Mann den Ball wieder zu. „Na ja, wir könnten ja gemeinsam in so einen Swinger-Club gehen. Da kann dann jeder machen was er will. Da ist man anonym und wenn wir uns einen Laden weiter weg von hier aussuchen, wird uns auch sicher niemand erkennen. Was hältst du davon, mein Schatz?“„Der Vorschlag ist ganz gut. Es wäre schlimm, wenn wir auf jemand treffen würden der uns erkennt. Und anonym will ich schon bleiben!“Am nächsten Morgen, es war Samstag und beide brauchten nicht zu arbeiten, setzte Klaus die Idee sofort um. Mit einer frischen Tasse Kaffee am Küchentisch sitzend, blätterte er in den einschlägigen Kleinanzeigen einer Boulevardzeitung. Mit einem Marker hatte er drei Inserate von Swinger-Clubs gekennzeichnet, pendik escort die seinen Vorstellungen entsprachen.Christine schlief am Wochenende gerne etwas länger. Als sie dann aufgestanden war und sich mit einem Kaffee neben ihn setzte, zeigte Klaus ihr die Zeitung. „Hier habe ich schon mal drei Clubs gefunden. Sie sind alle einige Kilometer von hier weg und dürften für uns geeignet sein.“ Seine Frau überflog die Texte und zeigte auf eine der Anzeigen. „Das wäre doch nicht schlecht! Weißt du denn wie man sich da so verhält? Ich war ja noch nie in so einem Laden. Du etwa?“ Die letzte Frage klang etwas provozierend.„Nein, ich auch noch nicht! Aber ich denke, das ergibt sich vor Ort. Wir fahren einfach hin und lassen uns überraschen. Vermutlich werden wir erst an der Bar sitzen und uns gegenseitig taxieren. Dann wird dich wahrscheinlich der eine oder andere Mann ansprechen und fragen, ob du nicht Lust hättest. Du weißt sicher wozu! Dann sagst du einfach ja und ihr geht in eines der Séparées. Das ist alles. Ich bleibe derweil an der Bar und warte, bis du wiederkommst.“ Klaus grinste. „Vielleicht spricht mich ja auch jemand an!?“Es war schon dunkel, als sich die beiden auf den Weg machten. Klaus hatte sich ganz leger gekleidet, Christine etwas aufreizender. Das luftige Sommerkleid mit dem weiten Ausschnitt brachte ihre gepuschten Brüste voll zur Geltung. Ihren Busen hatte sie so in einen Halbschalen-BH gequetscht, dass ihre Warzen, je nachdem wie sie sich bewegte, frech herausschauten. Wenn sie nicht aufpasste, konnte jeder ihre dunklen Nippel sehen. Passend dazu trug sie auch einen im Schritt offenen Slip, den ihr Mann ihr einmal von einer Dienstreise mitgebracht hatte.Ihr Wagen rollte über den kaum besetzten Parkplatz vor dem Club. Um diese Zeit war wohl noch nicht allzu viel los. Christine war das nur Recht, war dadurch die Gefahr, von jemanden erkannt zu werden, etwas geringer. Am Eingang musste man schellen. Nach ein paar Sekunden öffnete sich ein Fenster in der Tür und eine ältere Frau musterte die beiden. „Möchten sie den Club besuchen?“ fragte sie den Mann. Klaus bejahte dies. „Meine Frau und ich möchten ein paar nette Stunden in amüsanter Gesellschaft verbringen. Wir dachten, dass wir hier richtig wären.“ Die Frau nickte, die Tür öffnete sich.Das erste, was Christine auffiel, waren die drei einzelnen Männer, die an der langgestreckten Bar saßen und sie sofort taxierten. Der Raum war in dezentes rotes Licht getaucht, aus verdeckten Lautsprechern klang leise Unterhaltungsmusik. Gegenüber der Bar waren mehrere bequeme Sitzgruppen für Pärchen vorgesehen. Drei davon waren besetzt. Einzelne Frauen konnte sie nicht ausmachen. Auch Klaus sah sich um. Ihn interessierten allerdings auch nur die drei Männer an der Bar, die ja als potentielle Fickpartner für Christine in Frage kamen, wenn es dann zur Sache ging.„Komm, wir setzen uns hier hin“, dirigierte er seine Frau zu einer Sitzgruppe direkt vor der Bar. Er platzierte seine Frau so, dass sie direkt vor den Männern an der Bar saß. Die einzige „Solo“-Frau war die Bardame. Sie kam nach einigen Minuten an den Tisch und nahm die Bestellung auf. Christine wurde immer noch von den Kerlen an der Bar beobachtet. Aber auch sie betrachtete die drei. Klaus beugte sich zu ihr. „Einer der drei wird sicher bald zu uns kommen. Ich gehe davon aus, dass du jetzt keinen Rückzieher machst und schön mit ihm gehst!“ Er grinste. „Gleich kannst du dich mal richtig von einem anderen durchficken lassen!“ Christine wurde ganz heiß und spürte, wie sie immer erregter wurde bei dem Gedanken, dass es bald soweit war und sie sich mit einem Fremden einlassen würde. Die drei an der Bar sprachen kurz miteinander, dann stand auch schon einer von ihnen auf und kam auf sie zu.„Hallo, ich bin Fred,“ stellte sich der Mittvierziger Christine vor. Klaus beachtete er erst einmal nicht. „Hast du Lust, ich hätte welche! Ich denke, dein Mann hat sicher nichts dagegen, wenn wir zwei uns mal etwas näher kennenlernen würden, oder?“ Sein grinsender Blick ging zu Klaus. „Nein, ich habe nichts dagegen, escort pendik wenn du dich mit meiner Frau amüsieren möchtest. Dazu sind wir ja hergekommen, gell mein Schatz! Geh ruhig mit!“, antwortete er schnell. Seine Frau stand auf. Der Fremde hatte ihre Hand genommen und ging zielstrebig auf eine Tür im Hintergrund zu.Christine folgte dem Mann in eines der vielen Hinterzimmer des Clubs, wo sich Pärchen dann ungestört miteinander beschäftigen konnten. Der Raum, den sie betraten, war mit einem großen Bett, einem kleinen Tisch und zwei Sesseln eingerichtet. Das gedämpfte Licht tauchte alles in ein warmes Rot. Der Mann schloss die Tür.„Also, du bist sicher zum ersten Mal in so einem Club, das sieht man dir an. Sei nicht so ängstlich, es wird dir bestimmt gefallen!“ Christine spürte seine Hände, die über ihren Körper strichen und dann ihre Brüste umfassten. „Geile Titten hast du, groß und fest!“ stellte Fred fest. „Ich mag so etwas. Dein Mann auch?“ Christine nickte. Sie merkte, wie ihr Kleid geöffnet wurde und langsam zum Boden glitt. Der Mann stand hinter ihr und drückte seinen Unterleib gegen sie während er wieder ihre Nippel, die ja nicht von dem BH verdeckt waren, sanft massierte. Christine spürte den großen Schwanz des Kerls, wie er sich an ihr rieb. Noch stand sie passiv vor ihm, tastete dann aber langsam hinter sich, bis sie seine Männlichkeit greifen konnte. Die Situation erregte sie immer mehr. Den Schwanz eines Fremden anzufassen, seine Hände an ihren Warzen zu spüren und zu wissen, dass das nicht alles bleiben würde, erregte sie immer mehr.An ihren Mann Klaus und ihre ablehnende Haltung zum „Fremdgehen“ dachte sie nicht mehr. Sie wurde immer geiler. „Macht dir das Spaß?“ hörte sie den Mann hinter sich flüstern. „Ja, mach weiter. Das ist geil!“ kam es aus ihrem Mund. Dann drehte sie sich um und öffnete seine Hose.Mit einigen Handgriffen befreite sie sein Geschlechtsteil von der störenden Bekleidung. Innerhalb kürzester Zeit hielt sie einen dicken und fast steifen, mindestens 30 cm langen Schwanz in ihren Händen. „Das ist ja ein Ding!“, entfuhr es ihr. „Der ist ja riesig im Vergleich zu dem Kleinen von meinem Mann!“ Christines Vergleich war ihr unbeabsichtigt herausgefahren. Sie fand es aber im Moment geil, ihren Mann zu erwähnen. Fred sprang auch direkt darauf an. „Mit deinem Mann klappt es wohl nicht mehr so sonderlich, oder?“ „Nein, seiner ist auch eine ganze Ecke kürzer und nicht so dick!“ Sie drehte sich ab und kramte in ihrer Handtasche. „Was hast du vor?“ wollte Fred wissen. „Ich hol’ nur mal kurz ein Kondom. Sicher ist sicher!“Da sie nichts ertasten konnte stand Christine auf um genau nachzusehen. Sie war schließlich sicher, welche eingesteckt zu haben. Anstelle der Kondompackung fand sie Zettel auf dem stand: – Ohne ist geiler, Klaus! – Christine wurde wütend. So hatte sie sich das alles nicht vorgestellt, konnte aber im Moment nichts machen. Sie war schon so heiß, dass es ihr jetzt egal war, ob mit oder ohne. Sie zerknüllte das gemeine Papierchen ihres Mannes und warf es in eine Ecke. Dann drehte sie sich wieder dem Fremden zu und kniete sich vor ihn. „Mein Mann will, dass ich alles „ohne“ mache, also tue ich es auch!“ sagte sie trotzig.Mit einem schnellen Handgriff hatte sie die Vorhaut seines Schwanzes zurückgezogen und die pralle, rot glänzende Eichel in ihren Mund eingesaugt. Fred stöhnte auf. „Geil, saug schön!“ forderte er, schneller atmend. Christine ließ sich das nicht zweimal sagen und verwöhnte den vor ihr stehenden Fremden mit Zunge und Lippen. Gleichzeitig wichste sie den immer noch anschwellenden Schaft.Nach ein paar Minuten schob der Mann sie wortlos auf das Bett, spreizte ihre Beine und begann, durch den Schlitz in ihrem Slip die schon ganznasse Möse zu lecken. Christine durchzogen geile Schauern. Ihr Kitzler war so empfindlich geworden, dass jede Berührung seiner Zunge Wallungen in ihrem Körper auslöste. Ihr Atem wurde schneller und zwischendurch stöhnte sie lustvoll auf.Christine hielt den Kopf des Fremden mit beiden Händen fest gegen ihre Möse gepresst. Sie konnte pendik escort bayan ihren ersten Orgasmus nicht mehr aufhalten. Wellen von Schauern durchfluteten ihren Körper und ließen ihn zusehends verkrampfen. Dann explodierte sie förmlich in einem lang anhaltenden und intensiven Höhepunkt, immer wieder laut aufstöhnend. Ihre Möse schien vor all der geilen Flüssigkeit förmlich überzuquellen, die sie absonderte. „Fick mich, los, steck mir deinen Schwanz in die Möse und fick mich!“ Christine konnte an nichts anderes mehr denken.Fred schob seinen Körper zwischen ihre weit gespreizten Beine. Seine Schwanzspitze berührte die angeschwollenen Schamlippen der Frau um dann langsam in sie einzudringen. Christine spürte, wie sich der harte Stab unaufhaltsam in ihren Unterleib vorschob. Ihre Möse wurde schmerzhaft gedehnt und geweitet. Sein Pint war einfach zu groß für sie. Am liebsten hätte sie aufgeschrien, so weh tat das Eindringen des riesigen Teils. Dann aber wich dieser Schmerz der sich immer noch steigernden Geilheit, als der Mann begann, sie zu ficken. Immer wieder stieß er tief in sie hinein, um sich dann langsam bis an die Eichel zurückzuziehen. Das war kein Vergleich zu dem Gefühl, dass sie bei ihrem Mann empfand. Das hier war einfach größer, einfach geiler!Christine war so heiß, dass sie ihren zweiten Höhepunkt bekam. Der war noch intensiver und länger als der erste. Immer wieder stöhnte sie unter den Stößen des Fremden auf, ihr Atem ging schneller und schneller. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis der Orgasmus endlich abebbte und sie matt auf das Laken zurückfiel. Fred fickte sie immer noch mit langen ausdauernden Stößen. „Willst du nicht kommen?“ fragte sie ihn erstaunt. Mein Mann hätte schon längst abgespritzt.“ Wieder verglich sie den Unbekannten mit Klaus. Und wieder empfand sie es geil, wenn ihr Mann schlechter abschnitt. Sie hatte jetzt ja die Möglichkeit des Vergleiches!Fast unvermittelt zog Fred seinen Schwanz aus ihrer heißen Möse. „Dreh dich um, ich will dich von hinten ficken!“ Christine kniete sich rücklings vor ihn und streckte ihren Hintern nach oben. Wieder drang sein Monsterschwanz in sie ein. Wieder fickte er sie, jetzt aber tiefer und härter als eben. Sein Schwanz schien noch ein Stück dicker und härter zu werden, bevor er sich aufstöhnend in ihr entlud. Sie glaubte zu spüren, wie sich der heiße Samen in Stößen ergoss und auch den letzten kleinen Hohlraum ihrer Möse ausfüllte.Der Mann zog sich aus Christine zurück und ließ sich rücklings neben sie auf das Bett fallen. Auch Christine kippte zur Seite und kam neben ihm zu liegen. Beide entspannten sich. „Du warst gut, wirklich gut!“, stellte ihr Gegenüber fest. „Das war echt geil mit dir!“ Christine lächelte. „Ja, geil war das wirklich. Das hat mein Mann nie fertiggebracht. Ich bin zwei Mal gekommen. Das war umwerfend geil!“ Christines Hand fuhr an ihre Möse. Gleichzeitig drückte sie mit ihren Muskeln Sperma des Mannes heraus. Sie fühlte die klebrige warme Masse und verrieb sie zwischen ihren Fingern. Fred stand auf und zog sich wieder an. „Komm, du solltest deinen Mann nicht zu lange warten lassen. Er ist bestimmt schon ganz neugierig!“ grinste er die Frau an.Klaus kam es wie eine Ewigkeit vor, bis sich die Tür wieder öffnete und seine Frau mit dem Mann erschien. „Ich bringe dir deine Frau zurück. Sie ist ein echt geiles Stück!“ meinte er zu ihm. Christine gab er zum Abschied einen Kuss auf die Wange. „Mit dir würde ich es jederzeit wieder machen, Tschüss bis bald!“ Dann drehte er sich um und ging an die Bar zurück und begann sofort, den beiden anderen Kerlen über sein Abenteuer zu berichten.Klaus sah seiner Frau an, dass sie irgendwie verändert war. „Wie war es, erzähl schon!“ forderte er ungeduldig. Christine sah ihn an, nahm sie seine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. „Ich habe geil gefickt und mir alles reinspritzen lassen, so wie du es gewollt hast. Bist du jetzt zufrieden?“ Klaus fühlte wie Christine das Sperma aus der Möse herausdrückte. „Lass uns heimfahren“, bat er sie. Ich möchte alles von dir erfahren. Und geil bin ich auch!“Zu Hause angekommen gingen beide sofort ins Schlafzimmer. Während Christine ihrem Mann von dem Abenteuer mit Fred erzählte, ließ sie sich von ihm ficken. In dieser Nacht kam er zwei Mal, sie aber nicht mehr!

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