Im Urlaub mit der Schwangeren fremdgegangen

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Im Urlaub mit der Schwangeren fremdgegangenSeit wir die Zwillinge haben, verbringen wir unseren Urlaub gern „all inclusive“ in einer Hotelanlage. Diesen Sommer waren wir in einem Club an der griechischen Adria. Die Anlage war wunderschön direkt am Meer gelegen und bot alles, was man sich für einen schönen Strandurlaub nur wünschen konnte.Natürlich kommt man in so einer Anlage auch bald mit den anderen Gästen in Kontakt, zumal man sich am Strand ja gern immer wieder den gleichen Liegestuhl aussucht. Auf den Plätzen neben uns ließ sich ein junges Paar nieder, das sich uns gleich als Marianne und Lennart vorstellte. Sie waren beide Ende Zwanzig und kamen aus Duisburg. Lennart war ein gutmütiger Teddybär, zwar mit furchteinflößenden Tattoos auf den Oberarmen, aber total lieb. Seine Marianne war ganz offensichtlich hoch schwanger. Ihr Bauch war schon eine richtige Kugel. Ihr Bauchnabel war schon herausgekommen, und an der Unterseite ihres Bauches hatten sich deutlich sichtbare Schwangerschaftsstreifen gebildet. Marianne erzählte uns, dass sie im 7. Monat war und auch Zwillinge erwartete. Natürlich interessierte sie sich sehr für unsere dreijährigen. Fasziniert schaute Marianne ihnen bei Spielen zu und fragte uns viel über unsere Erfahrungen und Erlebnisse. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Schwangerschaft sehr genoss und sich unheimlich auf ihre Babys freute. Ich muss gestehen, dass mich der Anblick von Marianne schon sehr antörnte. Ich mochte ihren Typ Frau. Groß und kräftig gebaut, mit breiten Schultern und breiten Hüften, nicht zu dünn sondern richtig schön was zum anfassen. Dazu eine braune Wuschelmähne, sanfte braune Augen und ein wunderschöner großer Mund mit sehr vollen Lippen und strahlen weißen Zähnen. Mir gefiel auch ihr kräftiger Kiefer und ihre breite, runde Nase mit den süß gesprenkelten Sommersprossen. Wie sie so dalag auf ihrer Liege, da konnte man schon ins Träumen geraten. Ihr Bikini war ihr jetzt natürlich viel zu klein. Das Oberteil konnte ihre angewachsenen Brüste fast nicht mehr bändigen. Der ohnehin winzige Tanga war unter dem Babybauch fast nicht mehr sichtbar, er deckte gerade eben den intimsten Bereich ab. Das kleine Ding verriet auch, dass Marianne bei der Rasur ihrer Bikinizone in letzter Zeit etwas nachlässig gewesen war, denn hier und da schienen ein dunkle Härchen hervor. Verstohlen schaute ich immer wieder zu ihr rüber. Besonders gefiel es mir, wenn Marianne sich eincremte. Das schlotzende Geräusch der Sonnenmilchflasche gab mir das Signal, dass es wieder losging. Am liebsten sprotzte sie einen dicken Placken vor sich auf den Bauch, den sie dann mit sanft kreisenden Bewegungen ihrer Hände verteilte. Danach rieb sie sich die Arme und die Schenkel ein. Am Schluss kamen dann noch die Füße dran. Sie machte das sehr sorgfältig, kümmerte sich hingebungsvoll um jeden einzelnen Zeh und schien es richtig zu genießen, sich diese kleine Fußmassage zu gönnen.Marianne wurde für mich schon bald zur Obsession. Wenn ich mit meiner Frau bumste, stellte ich mir vor, es mit Marianne zu treiben. Ich malte mir auch aus, wie sie es wohl mit Lennarte machte. Ihr Zimmer war auf dem gleichen Flur nicht weit weg von unserem. Wenn sie laut stöhnte, konnte man sie vielleicht hören, dachte ich. Oder wenn ich es mit meiner Frau trieb und sie laut kam, würde Marianne es vielleicht mitkriegen. Auch die Vorstellung machte mich ziemlich geil. Am dritten Tag unseres Urlaubs hielt ich es nicht mehr länger aus. Ich wollte mehr Kontakt zu Marianne als nur unten am Strand ein bisschen Smalltalk. Ich hatte die Gewohnheiten von Marianne und Lennart ganz gut beobachtet. Sie blieb meistens auf dem Liegestuhl, während er mehr unternahm, wie z.B. Segelkurs oder Beachvolleyball. Dann war er schon mal einige Stunden weg. Marianne musste allerdings auch canlı bahis siteleri häufiger mal auf Toilette, was bei der Schwangerschaft natürlich normal ist. Dafür nahm sie aber nicht die allgemeine Toilette unten, sondern ging oben aufs Zimmer.Als meine Frau an dem Tag mit den Zwillingen Mittagsschlaf machen gegangen war, wollte ich einen Versuch wagen. Ich wusste, dass ich jetzt 2 bis 3 Stunden unbeobachtet sein würde. Lennart machte bei einer Inselumsegelung mit, er würde bis nachmittags weg sein. Ich hatte keine konkrete Vorstellung, was passieren würde. Ich wollte Marianne einfach nur irgendwie nah sein und ihr irgendwie zeigen, dass ich Bock auf sie hatte.Ich ging also hoch auf den Gemeinschaftsbalkon, von dem man eine gute Aussicht auf den Strand hatte und wartete, bis Marianne zum Pissen aufs Zimmer gehen würde. Ich musste mich nicht lange gedulden. Schon bald stand sie von ihrer Liege auf – ein ganz süßer Anblick war das übrigens jedes Mal, wie sie ihren schwangeren Körper hochwuchtete – und watschelte in Richtung Fahrstuhl. Wie erhofft gelang es mir, sie auf dem Weg zu ihrem Zimmer „ganz zufällig“ abzupassen. Sie war grade dabei, das Kartenschloss zu öffnen, als ich den Flur entlang kam. „Oh, hi!“ sagte ich. Das Türschloss klickte auf. „Hallo, na?“ entgegnete sie. Sie sah einfach nur geil aus wie sie da stand in ihrem winzigen Bikini. Ihr Körper glänzte von einer Mischung aus Sonnencreme und frischem Schweiß. „Ich muss grad schon wieder Pipi“ sagte sie fast entschuldigend. „Oh, jetzt bewegen sie sich. Fühl mal!“ Und schon hatte sie meine Hand geschnappt und drückte sie jetzt sanft auf ihren warmen, weichen Bauch. Ich konnte fühlen, wie sich die Zwillinge darin bewegten und mit ihren Ärmchen und Beinchen von innen dagegen drückten. Man konnte die Bewegungen der Kleinen sogar von außen sehen. Marianne strahlte vor Glück. Ich fand sie in dem Moment so unfassbar schön, so unendlich weiblich, so unendlich sexy.„Magst Du nicht kurz reinkommen?“, fragte sie. Ich schluckte. Jetzt wird’s ernst, dachte ich. „Ja, gern“. Die Tür klickte hinter uns ins Schloss. Marianne verschwand gleich auf Toilette. Ich hörte, wie sie den Deckel hochklappte und sich hinsetzte. Sekunden später hörte ich den Strahl zwischen ihren Schamlippen herausschießen und in das Wasserreservoir der Toilette hineinstrullern. Sie musste ordentlich Druck haben wie es sich anhörte. Die Vorstellung, dass Marianne nur wenige Schritte von mir entfernt war und grade ihre Scheide entblößt hatte erregte mich. Sie pisste unglaublich lange. Dann versiegte das Zisch- und Strullergeräusch abrupt. Ich hörte, wie sie ein Stück Toilettenpapier abriss und dann die Spülung betätigte. Im nächsten Moment schob sie die Toilettentür beiseite und kam herausgetapst.Marianne kam mit kleinen Schritten auf mich zu und blieb dann ganz dicht vor mir stehen. Ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren. „Du, ich hab das schon gemerkt mit den Blicken“, sagte sie sanft. Ich fühlte mich ertappt. Es gab jetzt aber auch kein Leugnen mehr. „Ich finde dich so sexy…“ gestand ich. „Ich weiß. Ich dich doch auch. Komm!“, flüsterte sie keck. Dann küssten wir uns, Zärtlich, leidenschaftlich, hingebungsvoll, mit viel Zunge. Mariannes Bikinioberteil fiel fast von selbst von ihr ab. Ich spürte ihren warmen Kugelbauch gegen meinen Körper drücken. Gierig schob sie sich den Tanga runter, kletterte aufs Bett und ging gleich in die Hündchenstellung. Sie schob sich zwei Kissen unter den Bauch. „Geht nur so im Moment“, sagte sie. „Ich weiß“, keuchte ich. Der Anblick, der sich mir darbot, versetzte mich in totale Ekstase. Marianne kauerte erwartungsvoll auf allen Vieren vor mir. In dieser Haltung gab sie den Blick auf ihre intimsten Körperstellen frei. Ihre große, kräftig gefärbte Rosette lag wie ein versprechen canlı bahis vor mir. Ihre Schamhaare waren getrimmt, allerdings nicht besonders sorgfältig, so dass sich gerade im hinteren Bereich einige lange glatte Haare fanden. Mariannes Schamlippen waren dick und fleischig, was sich ja auch unter ihrem kleinen Tanga ganz gut abgezeichnet hatte. Ein Geheimnis, das das süße Ding noch nicht verraten hatte war, dass Mariannes innere Schamlippen vorwitzig zwischen ihren großen Geschwistern herausschauten. Zwei richtige Lappen hatte sie da, die sich süß und verführerisch kräuselten. Ich konnte diesem Angebot nicht eine Sekunde wiederstehen. Ich kniete mich hinter sie, küsste zärtlich die Innenseiten ihrer Pobacken und zog den würzigen, malzigen Duft ihres Darmausgangs ein. Genüsslich schleckte ich über ihr Hintertürchen. Dieser Auftakt, mit dem sie wohl nicht gerechnet hatte, entlockte Marianne ein erstes, genießerisches Seufzen. Langsam ließ ich meine Zunge die Brücke zu Mariannes Geschlecht hinüberwandern. Ich küsste, leckte, saugte und lutschte voller Hingabe an ihren Schamlippen, nahm den bitteren, leicht metallischen Geschmack ihres Geschlechts auf und ließ mich von ihren süßen Härchen im Gesicht kitzeln. Marianne versuchte gar nicht erst, ihre Lustgeräusche im Zaum zu halten.Ich hielt das nicht besonders lange aus. Ich richtete mich hinter ihr auf und schob meinen steifen Schwanz in ihre Vagina, die ihn mit einem schmatzenden Geräusch in sich aufnahm. Mariannes Scheide war so feucht, dass es bereits an den Seiten herauslief. Zum Glück war sie ziemlich weit, der bei mehr Reibungswiderstand hätte ich wohl sofort abgespritzt. Ich spürte, wie meine Vorhaut zurückglitt und meine Eichel jetzt ganz ungeschützt in Mariannes Geschlecht lag. Da wir beide schon unfassbar geil waren, fickte ich gleich richtig los. Mit kräftigen schnellen Stößen rammte ich meinen Dorn in sie hinein so tief ich konnte. „Oh mein Gott ist das geil“, platzte es aus ihr heraus. „Ja!“. Sie schrie es völlig ungebremst heraus. Ich war sicher, dass man es in den umliegenden Zimmern und auf dem Flur hören konnte. Mein Unterleib klatschte gegen ihre Schenkel und Pobacken. „Ja!“ schrie sie wieder. „Oh!“. Mariannes Scheide begann zu zucken und zu vibrieren, sie weite sich noch einmal deutlich und es quoll ein richtiger Schwall Flüssigkeit hervor. „Kommt es dir schon?“ fragte ich ungläubig. „Ja, es kommt schon einer!“ rief sie. „Da! Er ist da!“ Ihr Körper bebte, zuckte, zitterte und Marianne stöhnte ihre ganze Lust ungebremst heraus. Ich konnte es in dem Moment auch nicht mehr halten. Ich merkte, wie sich meine Samenstränge spannten und meine Hoden zu pumpen begannen. Es war nicht mehr aufzuhalten. Mit einem röhrenden Lustschrei spritzte ich meinen Samen in Mariannes schwangere Scheide hinein. Ich spürte das Spritzen, das Pumpen und genoss die Vorstellung, dass mein dickflüssiger, üppiger Schleim jetzt in ihren fruchtbaren, geschwängerten Schoß einsickerte.Nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen war, sackte Marianne in sich zusammen. Sie rollte sich zur Seite, nahm die beiden Kissen in ihren Rücken und setzte sich auf. Ich legte mich neben sie. Wir küssten uns lange und zärtlich. Während des Ficks hatte sie stark geschwitzt. Ihre Haut schmeckte salzig und fühlte sich jetzt ganz kühl an. „Du?“ sagte sie fragend. „Ja?“ erwiderte ich. „Ich bin eine, die mehrmals kommt. Ich brauche mehr als einen.“ Ich verstand die Aufforderung sehr gut, befürchtete aber, nach einem so heftigen Orgasmus nicht gleich wieder zu können. Marianne lächelte. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren. Ich sah ihr dabei zu, wie sie es machte. Ich wurde im Nu wieder hart.Marianne drehte sich zur Seite und ließ sich auf den Rücken fallen. Sie spreizte ihre Schenkel und gab den bahis siteleri Blick auf ihr durchgeficktes Geschlecht frei. Ihre Schamlippen waren noch richtig aufgepumpt und glänzten feucht. Die Haare waren verklebt von einer langsam antrocknenden Mischung aus Schweiß, Sperma und Scheidenflüssigkeit. Ich sah, wie ein dicker Spermatropfen, den ich eben in sie hineingespritzt hatte, jetzt auf einem Teppich von Scheidensekret langsam wieder herausglitt. „Komm, wie versuchen es einfach mal so“, sagte sie, zog die Beine etwas an und streckte die Füße in die Höhe. Trotzt ihres Babybauchs schien es in dieser Stellung zu gehen, wenn ich meinen Oberkörper ganz gerade hielt. Ich schob mich in sie hinein und penetrierte sie so tief ich konnte. Allerdings kam ich in dieser Stellung nicht so tief in sie hinein. Mariannes Genuss schien das keinen Abbruch zu tun. Sie stöhnte wohlig vor sich hin und forderte mich mit zärtlicher Stimme auf, weiter zu machen. Ich gab mein bestes für sie. Dann flüsterte sie etwas, so leise, dass ich es erst nicht verstand. „Meine Füße“, wisperte sie. „Meine Füße“. Ich ergriff Mariannes Knöchel und zog ihre Füße auf die Höhe meines Gesichts. Marianne hatte große, etwas klobige Füße. Ihre Nägel hatte sie dunkelrot lackiert, was ziemlich geil aussah. Ich presste ihren Fuß auf mein Gesicht. Er roch gut nach Strand, nach Meer, Nagellack und ein ganz klein wenig nach dem Gummi ihrer Flip-Flops. Der Geruch machte mich geil. Die Lust auf Mariannes Füße überkam mich. Ich nahm den Fuß in beide Hände und schleckte mit der Zunge kräftig über ihre Sohle. Genau das schien sie gebraucht zu haben. „Oha ja“ stöhnte sie. Sie begann, sich mit Zeige- und Ringfinger die Klitoris zu wichsen während ich sie weiter fickte. Der Anblick machte mich nur noch geiler. Das Fickgeräusch mischte sich mit Mariannes Stöhnen und dem Schmatzen ihrer Fotze. Ich sog den Duft ihrer Füße ein, leckte zwischen ihren Zehen, biss hinein, lutschte und saugte an ihren Zehen so fest ich konnte. Marianne machte das ohne Ende geil. Ihre Orgasmen kamen jetzt wie von der Perlenkette, einer nach dem anderen. Es war fast nicht mehr zu unterscheiden, ob sie mehrmals hintereinander kam oder einen einzigen mehrere Minuten dauernden Höhepunkt erlebte. Ihr Babybauch und ihre von Vorfreude schon milchdrallen Brüste schwappten auf und ab, ihre Nippel waren dunkelbraun und kirschgroß angeschwollen, von handtellergroßen, dunkeln Höfen umgeben. Marianne stöhnte hemmungslos. Ich konnte nicht mehr. Ich hielt diesen geilen Anblick einfach nicht mehr aus. Ich musste es jetzt zulassen, musste meinen zweiten Erguss kommen lassen. Dabei wollte ich mir jetzt meinen ultimativen Traum verwirklichen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Scheide und schon mir einen Finger in den Po, um noch heftiger kommen zu können. Dann wichste ich meinen Penis, ließ die Eichel immer wieder unter der Vorhaut hervorschnellen, bis mein Samen ein weiteres Mal hervorspitzte. Ich zielte genau auf Mariannes Bauch. Dicke Tropfen meiner sämigen, milchig-weißen Suppe kleckerten auf ihren trächtigen Körper, während sich die Föten in Mariannes Bauch reckten und streckten. Samenflüssigkeit lief über ihren obszön hervorgetretenen Bauchnabel, über ihre Schwangerschaftsstreifen, bis hinunter zu ihrer pulsierenden, triefenden Scheide. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ein unbeschreiblicher Anblick.Ich stand auf, ging ins Bad und duschte mich kurz ab. Marianne lag auf dem Bett. Bis zur völligen Erschöpfung durchgefickt und total high von körpereigenen Drogen. Die Matratze war getränkt und fleckig von unseren Körpersäften. Wer auch immer in der letzten Stunde über den Hotelflur gegangen war oder sich in den benachbarten Zimmern aufgehalten hatte, der musste Mariannes geiles Gestöhn gehört haben. Hoffentlich hat meine Frau nichts gehört, dachte ich.Bevor ich ging, gab ich Marianne einen Kuss und bedankte mich bei ihr für den wunderschönen Sex. „Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte ich. „Ja, find ich auch“, hauchte sie zurück. „Kannst Du heute Abend?“

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