Das Leben des Damianos Episode 95

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Das Leben des Damianos Episode 95Episode 95Es dauerte nicht allzu lange bis wir gemeinsam mit dem König auf dem freien Feld warteten der obgleich er drei weitere Tagma Spartas erwartete doch verwundert war ob der auch ihm unbekannten erklungenen Hörner. Seite an Seite saßen wir auf dem Rücken unserer Pferde umringt von unseren Garden und warteten bis wir hinter einer Hügelkuppe die vor den Tagma getragenen Banner erblickten. Das Banner Spartas hatten wir wohl erwartet doch verlangte uns danach eben jenes zu erblicken welches zumindest dem hören nach an der Seite Spartas marschierte doch vermochten wir es für den Anfang nicht auszumachen. Die Tagma Spartas waren bereits weit über die Kuppe des Hügels marschiert als dahinter drei weitere Banner erschienen doch mussten wir warten bis sie näher bei uns waren um sie ihren jeweiligen Herrn zuzuordnen. Eines der Banner war klar und deutlich erkennbar den es war weithin bekannt dies Banner es stammte aus Olympia und wurde vor 2 Tagma ihrer getragen. Die weiteren Banner welche wir dann erblickten gehörten Messene (das heutige Messini)und Dyspontio (das heutige Pyrgos) und auch sie wurden jeweils vor 2 Tagma vorangetragen. Durch den doch gehörigen Abstand der zwischen den auf uns zumarschierenden Truppen vermochten wir nicht zu sagen auf welch Seite sie sich schlagen würden. Die Truppen Spartas erreichten uns als erstes und gingen vor ihrem König in die Knie um ihm den Respekt zu zollen der ihm gebührte, erst danach wurde auch an mich dieser Gruß entrichtet und dann der König sich an sie wandte.„Seid willkommen Brüder euer Anblick ist wahrlich eine Erleichterung denn auch wenn mir nicht Bange ist vor der Schlacht so ist sie nun mit euch an unserer Seite wieder ausgeglichener denn der Feind ist in der Überzahl. Errichtet euer Lager schont eure Körper noch den heutigen Tag den morgen schon werden wir an der Seite des Auserwählten für Zeus und den großen Ares in die Schlacht ziehen. Bannerträger an meine Seite noch heute wollen wir euer Banner zu den unseren stellen um unseren Gegnern zu zeigen was sie am morgigen Tage erwartet.“Noch während der König zu seinen neu eingetroffenen Truppen sprach hatten die anderen Tagma die unter fremden Bannern marschierten uns erreicht, ihre jeweiligen Kommandanten waren näher an uns herangetreten und warteten geduldig bis der König geendet hatte. Die Truppen Spartas marschierten von ihrem Aufmarschplatz ab und ließen uns mit den Tagma von Olympia, Messene und Dyspontio zurück an welche sich der König sich nun wandte.„Seid willkommen ihr Truppen der edlen und glorreichen Städte Olympia, Messene und Dyspontio welch wunderbarem Umstand haben wir eure Anwesenheit hier an diesem Ort der für die Schlacht gedacht zu verdanken?“Aus der Reihe der sechs vorgetretenen Kommandanten trat einer hervor der augenscheinlich hoch dekoriert war den anhand seines Harnisch war zu erkennen dass er einem der führenden Häuser Olympias entstammte. „König Pleistarchos seid bedankt für die Worte des Willkommens auch will ich euch sofort verkünden weshalb wir hier sind um an eurer Seite in die Schlacht zu ziehen doch sind dies unterschiedliche Gründe. Ich General Sophokles Amethea von Olympia wurde auserkoren hier vor euch zu sprechen um euch zu erklären weshalb wir hier an eurer Seite. Zu allererst die Truppen von Messene sind hier da einst ein Bündnis zwischen Sparta und Messene bestand, dies Bündnis soll nun erneuert werden deshalb entsandte der König diese Truppen welche von nun an bis zur Beendigung der Schlacht unter eurem Befehl stehen sollen.Die Truppen von Dyspontio zogen hier an eure Seite da sein ewiger Gegner Pharai (das heutige Kalamata) sich auf bahis firmaları die Seite Lavronias stellte und dies kann und wird der Rat von Dyspontio nicht dulden, nicht solange bis es den Göttern gefällt ihren Schiedsspruch zu überdenken.Der Rat von Olympia entsandte mich sowie die Truppen unserer Stadt da uns wie bereits vielen in Griechenland zu Ohren kam das sich unter euch der Auserwählte der Götter befindet, um ihn zu unterstützen und an seiner Seite in die Schlacht zu ziehen wurden wir entsandt. Sagt mir guter König Pleistarchos wer ist es der von den Göttern als ihr Favorit erwählt wurde um ihm den nötigen Respekt der ihm zusteht zu erweisen auch muss ich noch eine mir vom Rat aufgetragene Pflicht erfüllen an ihm.“Der König nickte ihm nach seinen Worten zu doch noch gab er nicht preis wer von uns der Auserwählte ist, denn noch hatte er nicht die Begrüßung beendet.„General Amethea von Olympia ich danke euch für diese eure erleuchtenden Worte und es ist mir eine Freude euch alle hier zu begrüßen und euch in unseren Reihen willkommen zu heißen. Schlagt dort wo es euch beliebt euer Lager auf jedoch bestehe ich darauf General das ihr wie auch all eure anderen Kommandanten der Truppen die ihr hier zu uns führtet an unserem Kriegsrat den wir später abhalten werden erscheinen sollt. Es ist der Wunsch und der Wille des Auserwählten der Götter das alle hier Anwesenden gleich sind gleich welchen Standes oder Herkunft er auch ist und so wollen wir es handhaben.Euren Wunsch dem Auserwählten den ihm zustehenden Respekt zu zollen wie auch der euren erhalten Auftrag zu erfüllen vermag ich nur zu gut verstehen, deshalb sind nun genug der Worte gewechselt. General Amethea ehrenvolle Truppen Olympias, Messene und Dyspontio ihr die ihr hier an unsere Seite geeilt seit, ich König Pleistarchos von Sparta habe nun die unermessliche Ehre euch den Favoriten und Auserwählten der Götter zu zeigen.“Mit seinen letzten Worten drehte sich der König leicht zur Seite und machte mit seiner Hand eine ausladende Bewegung die erst endete als sie direkt auf mich zeigte. General Amethea blickte nun auf mich so als ober er den Worten des Königs keinen Glauben schenken wollte und so war es nun ich der meinen Arm so drehte das er des Zeichens das meinen Unterarm zierte ansichtig wurde. Kaum das der General das Zeichen erblickt hatte ging er und kurz darauf die wenige Schritte hinter ihm stehenden Kommandanten auf die Knie.„Auserwählter es ehrt uns an eurer Seite in die kommende Schlacht zu ziehen und sollte es den Göttern gefallen uns zu sich zu rufen sind unsere Herzen voller Stolz. Wie ich bereits dem König sagte so habe ich einen Auftrag des Rates von Olympia zu erfüllen und wenn ihr dies gestattet will ich die nun tun.“Auch wenn ich mich selbst noch nicht an die Rituale die um mich betrieben wurde gewöhnt hatte so würde ich dem Wunsch des General gerne nachkommen den seine bitte wollte und konnte ich ihm nicht abschlagen. Kaum das ich dem General mit einem nicken meine Zustimmung signalisiert hatte griff er hinter seinen Rücken und zog dahinter einen, wie mir schien, goldenen Acinaces (Dolch) hervor. Kaum das ich den Acinaces erblickt hatte wurde mir auch schon wieder der Blick darauf versperrt denn sofort warfen sich meine Gardisten mit gezogenen Kopis und ihren Sc***den zum meinem Schutz vor meinen Körper. Obgleich ich nicht mehr in der Lage war ihn zu sehen so konnte ich die Stimme des Generals hören die nun an meine Gardisten gerichtet war.„Verzeiht mein ungestümes Verhalten edle Gardisten des Auserwählten doch müsst ihr mir glauben dass ich ihm nichts Böses anzutun gedenke, der Acinaces ist sicher in seinem Futteral und wird kaçak iddaa dieses nicht verlassen ehe dies der Auserwählte selbst zu tun gedenkt. Sollten meine Worte nicht der Wahrheit entsprechen so steht es euch frei mit mir und meinem Leben zu tun was euch beliebt.“„Tretet zur Seite, ich schenke dem General mein Vertrauen deshalb soll er frei und unbedroht handeln können.“Den misstrauischen Blicken meinen Gardisten war anzusehen dass ihnen meine Entscheidung so rein gar nicht gefallen wollte doch kamen sie meinem Befehl ohne Widerworte nach und traten zur Seite und versorgten ihre Kopis. General Amethea der nun wieder freien Blick auf mich hatte hob wieder den Acinaces an, denn er bei der Reaktion meiner Gardisten sinken lassen hatte, und präsentierte mir diesen nun auf seinen Händen liegend an.„Auserwählter wir die Bewohner der Stadt Olympia erkennen euch nun da ich dies selbst erblickte als das an das ihr seid der Favorit der Götter. Es ist mir eine Ehre euch hier und jetzt im Namen des Rates der Stadt Olympia diesen Acinaces als Zeichen unserer Ehrerbietung zu überreichen, wenn es euch gefällt und ihr ihn akzeptiert so ist es uns eine Freude. Ihr Auserwählter sollt in Zeiten der Not von nun an immer mit der Hilfe Olympias rechnen können, wenn es uns möglich so werden auch wir wie es euch Sparta durch sein Bündnis mit Athen zusicherte stets an eurer Seite stehen.“Mit vielem hatte ich nun gerechnet doch nicht mit einem wie mir schien uneigennützigen Angebot eines Bündnisses vor allem nicht vom stets eher distanzierten Olympia, meine Worte musste und wollte ich nun besonders vorsichtig wählen.„Ich danke euch General wie ich auch dem Rat und dem Volk von Olympia danke, euer Geschenk nehme ich voller Demut und Dankbarkeit an und bitte euch dem Volke Olympias dies zu übermitteln bei eurer Rückkehr. Euer Angebot welches ihr mir unterbreitet habt sollten wir in einem angemessenerem Rahmen besprechen als hier auf dem Felde, ich lade euch nur zu gerne nach dem Kriegsrat in mein Zelt ein. Erhebt euch bitte General, erhebt euch bitte alle, es ist nicht nötig hier zu knien denn wie König Pleistarchos es bereits sagte alles hier Anwesenden sollen gleich sein und gleiche knien nicht voreinander.“Nachdem sich dann alle erhoben hatten zogen die Kommandanten der Truppen der drei Städte nun von dannen und ließen ihre Zeltlager errichten. Nachdem nun die neuen Truppen abgezogen waren hatte ich genügend Zeit nun einen Blick auf den Acinaces zu werfen der bei näherer Betrachtung überaus reich mit funkelnden Steinen besetzt war. Ich hielt ihn schon fast krampfhaft in meinen Fingern so als ob ich das angebotene Bündnis nicht gefährden oder verlieren wollte, was jeglicher Logik entbehrte. In meinem Zelt angekommen versorgte ich ihn auch sofort in meiner Habe, auch nahm ich dort zum ersten Mal seit wir unser Zelt verlassen hatten auch Nikolaos wieder wirklich wahr.„Verzeih mir mein Herz ich habe dich völlig ignoriert es war nicht meine Absicht doch irgendwie wird mir dies alles obwohl ich es mittlerweile zur Genüge kenne zu viel. Ich bekleide kein öffentliches Amt ich habe mich lediglich darum beworben ohne Rücksprache mit dem Rat kann und sollte ich nicht dies Bündnis das Olympia uns unterbreitet befürworten oder ablehnen, hilf mir Nikolaos.“„Damianos du machst dir viel zu viele Gedanken Geliebter, der Rat der Archonten übertrug dir zum teste deiner Fähigkeiten die Verhandlungen über ein Bündnis mit Sparta weswegen sollten sie nun deine Entscheidungen mit Olympia in Frage stellen? Ich meine das du bisher alles einzig und alleine zum Wohle Athens gehandhabt hast deswegen bin ich mir völlig sicher dass du auch hier alle Vor kaçak bahis und Nachteile sehr genau überdenken wirst. Vertraue auf die Weisheit der Athene bitte sie um Rat halte Zwiesprache mit ihr, sie wird dir dies so bin ich sicher nicht verwehren den du handelst für deine Heimat und ihre Stadt Athen dessen Schutzgöttin sie ist. Athene wird dir den richtigen Weg weisen Damianos vertraue in die Götter, wie sie in dich vertrauen.“„Du bist so weise Nikolaos manchmal denke ich dass ich dich überhaupt nicht verdient habe, die Götter haben es wahrlich gut mit mir gemeint als sich dich zu mir führten.“Schon fast wie zur Besiegelung unserer Worte küssten wir einander inniglich und in mir stieg immer mehr das verlangen mich wieder mit ihm zu verbinden doch war dies in der momentanen Situation nicht möglich. Kaum das wir unseren Kuss beendet hatten wurden wir auch bereits von einem meiner Gardisten zum König gerufen der auf uns mit besagtem Kriegsrat warten würde, nach den anderen Tagmatarches und jeweiligen Kommandanten hatte er bereits schicken lassen, ebenso nach den noch nicht auf der Anhöhe platzierten Bannern. Nach einem kurzen Weg hatten Nikolaos und ich auch bereits das Zelt erreicht vor dem auch bereits alle warteten um von dort dann gemeinsam die Banner aufzustellen. Wir alle schritten dann in Unterhaltung vertieft in Richtung der Anhöhe über der Ebene von Lavronia um dort die zusätzlichen Banner zu platzieren und waren nun grob überschlagen, mit 8 Tagma mehr als Lavronia und seine Verbündeten, klar im Vorteil. Nachdem wir in das Zelt des Königs zurückgekehrt waren standen wir um den Tisch der für unsere Planungen diente und besprachen unser morgiges Vorgehen den durch die Truppen von Olympia hatten wir nun zwei volle Tagma die beritten und bereit waren sich damit in die Schlacht zu stürzen. Soweit dies erkennbar war befanden sich unter den Verteidigern keinerlei berittene Truppen außer eben die Pferde der Kommandanten der Truppen. Demetrios der ebenfalls durch den König zu diesem Kriegsrat geladen wurde konnte uns nur bestätigen das Lavronia selbst keine berittenen Truppen sein eigen nannte und auch durch seine ihm positiv gesonnenen Ratsmitglieder war ihm nichts dergleichen bekannt.Der Kriegsrat zog sich über eine lange Zeit hin bis wir uns schlussendlich auf eine für alle brauchbaren Konsens gefunden hatten. General Amethea folgte Nikolaos und mir dann nach Beendigung des Kriegsrates in unser Zelt wo ich ihn mit gewürztem Wein bewirtete und wir noch viel über das von ihm vorgeschlagene Bündnis redeten. Der General verstand völlig meine Einwände das ich zuerst dem Rat der Archonten berichten müsse um eine endgültige Entscheidung zu treffen doch würde ich keinerlei Punkte erkennen können die gegen dies Bündnis sprechen würden. Der General blieb nicht allzu lange denn er war vom Marsch und den vorangegangenen Tagen doch ziemlich ermüdet und so verließ er uns dann auch recht bald so das Nikolaos und ich nun wieder alleine in unserem Zelt waren. Auch wenn dieser Tag nicht sonderlich viel Aufregendes bereitgehalten hatte so war er doch ungewöhnlich anstrengend gewesen. Der lange Kriegsrat hatte von uns allen seinen geistigen Tribut gefordert und so verwunderte es mich nicht dass mich nach einem ausgiebigen abendlichen Mahl die Müdigkeit übermannte. Nikolaos der ebenfalls bei allen Besprechungen und Beratungen anwesend gewesen war tat es mir gleich und begab sich ebenfalls zur Ruhe, diesmal waren wir in unserem Zelt alleine den Callista war so vermuteten wir bei Sebastianos.Auch wenn es verrückt klang so wollte ich diese Nacht vor der Schlacht friedlich und vereint mit Nikolaos alleine verbringen deswegen hatte ich gegen die Abwesenheit von Callista nichts einzuwenden, die vermied ich aber laut in Gegenwart von Nikolaos zu verkünden den so völlig zufrieden war er mit der nun vorherrschenden Situation nicht, doch fügte er sich ihr.

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fickgeschichteDer Oma-Beglücker Fickgeschichten:Auch alte Frauen sind mit Bedürfnissen versehen, die man bei ihnen als jüngerer Mensch vielleicht nicht mehr suchen würde. Omas zum Beispiel sind viel häufiger scharf auf Erotik als viele annehmen möchten. Denn erfahrene Frauen wie es Omas nun mal sind, erlebten in ihrem langen Leben schon so einiges, das sie nicht missen möchten. Nur fehlt es ihnen manchmal an der Gelegenheit oder auch am Mut, sich zu nehmen was sie brauchen.Genau an diesem Punkt setze Manuel an. Er war damals ein junger Mann von Mitte zwanzig, der schon mit neunzehn Jahren die Lust der alten Frauen, der echten Omas für sich entdeckt hatte. Er hatte für sich sozusagen eine Marktlücke erschlossen. Manuel ließ sich von alten Frauen buchen, um mit ihnen heißen Omasex zu haben – und er hatte jede Menge geilen Spaß dabei.Manuel kam auf einem Umweg zu diesem Job. Er versorgte eine alte Frau aus seiner näheren Nachbarschaft mit der Tageszeitung, ab und an erledigte er für sie Einkäufe. Seine Tante hatte ihn darum gebeten, als sie beruflich bedingt nicht mehr selbst für die alte Lotte da sein konnte, die keine Verwandtschaft mehr besaß und auch sonst niemanden hatte, die sich um sie gekümmert hätten. Manuel versprach seiner Tante, sich um die Oma zu kümmern und weil er ein Mensch war, der zu seinem Wort stand – auch wenn diese Eigenschaft teilweise unter jungen Leuten nicht mehr sonderlich beliebt war – kümmerte er sich tatsächlich um Lotte. Seine Tante stellte die beiden einander vor und die Oma bestand darauf, von Manuel geduzt zu werden. Sie wusste, dass sie alt war, aber sie wollte nicht zum alten Eisen gehören.Anfangs wusste Manuel nicht so Recht, was er mit Lotte sprechen sollte. Die Interessen schienen weit auseinander zu liegen. Auch Lotte beschlich dieses Gefühl, aber sie wusste auch um Abhilfe. Sie fragte ihn einfach nach Sendungen, die sich mit jugendlichen Themen befassten und für Jugendliche gemacht wurden. Bald lief nicht mehr der Musikanten-Hof der öffentlich-rechtlichen Sender, sondern hippe Musiksender und Trash-TV vom Feinsten. Der Oma-Beglücker FickgeschichtenLotte fand diese Sendungen zuerst befremdlich, doch umso länger sie sich in die Materie einfand, desto interessierter war sie und desto mehr wollte Lotte darüber erfahren. Sie schaffte auf sehr frische Weise eine Gesprächsgrundlage, um Manuel länger in ihrer Nähe behalten zu können. Sie war leider nicht mehr gut auf den Beinen und sie hatte sich in ihrem letzten Lebensjahrzehnt bis zum Tod ihres Mannes nur auf eben diesen konzentriert, dass ihr ein Freundeskreis gänzlich fehlte.Um also die für sie angenehme Gesellschaft durch Manuel nicht zu verlieren, informierte sie sich umfassend über Stars und Sternchen und coole Themen. Als Oma Lotte Manuel das erste Mal auf die Sendungen für junge Leute ansprach und auch nach aktuellen Thematiken fragte, war er sehr erstaunt und skeptisch, ob Lotte mit den Begebenheiten etwas anfangen können würde. Umso angenehmer war es später für ihn, als sie darüber gute Gespräche führten. Außerdem gefiel es ihm, dass sie ihn zu seinen Ansichten und Meinungen befragte und unermüdlich zuhörte. So kam es, dass auch er mehr von ihr und aus ihrem langen Leben erfahren wollte, was ihm noch sehr hilfreich in seinem späteren Leben als professioneller Oma-Beglücker zupass kam.Oma Lotte wurde für Manuel eine echte Vertraute, eine Frau, der er sich anvertrauen konnte – und die sich bahis firmaları ihm auch mehr und mehr öffnete. So kam es eines Tages, dass sie ihm von ihrem Mann erzählte, von ihrem ersten Mal als frisch verheiratete Frau und von einer erfrischenden Affäre, die ihr neue, sexuelle Perspektiven offenbarte. Weil sie sich zu diesem Zeitpunkt schon fast ein Jahr intensiv kennengelernt hatten, fand Manuel dieses Thema wenig befremdlich, wenn auch etwas ungewöhnlich, dass sie ihm davon erzählte. Zu seiner Überraschung erregte es ihn, wenn sie von ihren wilden Erlebnissen aus jungen und weniger jungen Jahren erzählte. Genau beobachtete Manuel, wie Lottes Blick in die Ferne schweifte, wie sie sich an Zeiten erinnerte, als sie noch mitten im Leben stand und ihren Spaß hatte. Der Oma-Beglücker FickgeschichtenAuch er erzählte ihr von seinen Sorgen und Nöten mit seiner Freundin. Lotte war ohnehin in der Zeit mit Manuel aufgeblüht, aber die Gespräche rund um Sex und Liebe fand sie am aufregendsten. Sie verspürte immer mehr die pure Lust auf Sex, sie wünschte, sie hätte ihren Mann noch gesund an ihrer Seite, eben auch, um nach langer Zeit wieder Befriedigung durch einen strammen Prengel zu erfahren. Manuel ahnte etwas in diese Richtung, aber er sagte nichts, bis sie selbst davon anfing. Lotte fasste sich eines Tages ein Herz und zuerst stammelnd, dann frei, erklärte sie, wie sehr sie sich einen Mann wünschen würde, der ihr auf ihre alten Tage noch erotische Zufriedenheit vermitteln würde.Lange dachte Manuel nach, denn ihm ging dieser Satz nicht aus dem Kopf. Seine Freundin hatte sowieso mit ihm Schluss gemacht, warum sollte er also nicht der Beglücker für Oma Lotte sein? Er sah noch vor sich, wie sie kleine Tränen verstohlen aus ihren Augenwinkeln wischte, als sie tieftraurig sagte, sie würde als unbefriedigte, verbitterte Tante eines Tages ins Grab steigen. Das wollte Manuel auf keinen Fall. Zudem war sie für eine Oma noch gut in Schuss, auch wenn sie nur am Stock gehen konnte. Manuel war neugierig darauf, wie eine alte Frau beim Sex abgehen würde, wie ihr Körper wäre, ihre Oma Muschi. Seine Neugier und seine tief empfundene Geilheit Oma Lotte gegenüber ließen ihm keine Wahl. Er musste ihr den Vorschlag machen, dass er es sein könnte, der sie bumsen möchte.Oma Lotte fiel die Kinnlade herunter, als Manuel ihr bei einer frischen Tasse Kaffee vorschlug, mit ihr Sex zu haben. Sie glaubte, er wolle seinen Spaß mit ihr treiben im Sinne von verarschen. Aber bald wurde ihr bei seinen eindringlichen Worten klar, dass es ihm Ernst damit war. Am liebsten hätte sie sofort zugesagt, doch sie musste darüber nachdenken. Sie war der Ansicht, dass sie als die deutlich ältere eine gewisse Verantwortung für Manuel mittrug.Als er sie nach einer knappen Woche nochmal darauf ansprach, fragte sie erneut, ob er es ernst meinte und ob er sich sicher war. Ja, Manuel wollte mit ihr Sex haben, unbedingt. Eindringlich erzählte er von seinen schlaflosen Nächten, in denen er an Lotte dachte und sich danach verzehrte, sie mit seinen Händen sanft auszuziehen, ihren Körper zu erkunden, sie zu küssen und mit ihr in versunkener Intimität geilen Sex zu haben. Der Oma-Beglücker FickgeschichtenInnerlich hatte Lotte längst den Entschluss gefasst, mit Manuel wenigstens noch einmal ihren weiblichen, körperlichen Leidenschaften den Vorzug zu geben. Sie nickte Manuel zu, streckte ihm die Hand hin und zog ihn neben sich. Sie kaçak iddaa legte ihre Hand auf seine Wange, schaute ihm in die Augen bis er ihren Mund sachte küsste. Zaghaft, noch, umarmten sich das ungleiche Paar, das im Begriff war, dass erste Mal gemeinsam Sex zu haben.Es lagen mehr als vier Jahrzehnte zwischen ihnen, dennoch wollten sie unbedingt vögeln. Oma Lotte war der Ansicht, dass es sich für ihr Alter geziemte, im Bett zu poppen. Im Schlafzimmer zogen sie sich aus. Manuel schlüpfte bedeutend schneller aus seinen Sachen. Sogleich ging er mit pochendem Herz und unsicheren Fingern Lotte zur Hand. Er öffnete den Rock, zog ihn ihr über den schmalen Po. Ihre Bluse nahm er ihr ab. Verwundert stellte er fest, dass sie ziemlich heiß aussehende, schwarze Unterwäsche trug.Als wenn Lotte seine Gedanken gelesen hätte, erklärte sie, sie hätte sich die Sachen extra aus einem Katalog bestellt, damit sie nicht in unerotischer, hautfarbener Oma-Unterwäsche dastehen und sich unwohl sowie unsexy fühlen würde. Denn Lotte fühlte sich trotz ihres stolzen Alters sexy und begehrlich. Bei Manuel erreichte sie ihr Ziel, ihn mit ihrem wenn auch alten Körper geil zu machen. Der Oma-Beglücker FickgeschichtenUngeniert blickte sie auf seinen harten, jungen Prügel, der aufrecht von seinem Körper abstand und bei jeder Bewegung mitschwang. Einen Moment gönnte Manuel Lotte die Genugtuung, dass ihre Dessous gut bei ihm ankamen, bevor er sie umarmte und ihr dabei den BH öffnete. Zum Vorschein kamen ihre hängenden Titten, die dennoch groß und schwer waren. Sie hingen weit hinab und hatten runzelige, harte Nippel, die Manuel am liebsten sofort in seinen Mund gesaugt hätte.Doch er widmete sich ihrem Slip, den er ihr runter zog, bis sie auf Manuels Schulter gestützt aus ihm heraussteigen konnte. Als Manuel wieder aufrecht vor Lotte stand, legten sich seine Hände auf ihren Hintern, der faltig wabbelte und genau in dieser Form seine Erregung extrem steigerte. Gemeinsam legten sie sich auf das gemachte Bett, Manuel ging zärtlich vor, machte Lotte Komplimente, die sie ihm nur ungläubig abnahm. Seine Fingerspitzen zupften an ihren Brustwarzen, seine Lippen suchten alsbald denselben Weg. Lotte wichste seinen Schwanz auf extravagante Art, anders als seine jungen Freundinnen in seinem Alter, die er bis dahin hatte. Es gefiel ihm. Genauso sehr gefiel ihm, was er fühlte und spürte. Die alte Frau war geil und er wollte sie verwöhnen.Seine Finger streichelten bald ihre Oberschenkel, langsam widmeten sie sich den Innenseiten, bis sie die Leisten kitzelten. Bald streifte er ihre Schamlippen, die auch am Loch relativ trocken waren. Aber Lottes verklärtes Gesicht und ihr Seufzen verkündeten genau das was sie füllte, starke Erregung. Manuel beschloss auf seine Weise nachzuhelfen. Er schlüpfte zwischen ihre schlanken Beine, die Schenkel waren weit gespreizt, als er seine Hände links und rechts neben die Muschi in die Leistenbeugen legte und langsam mit seiner Zunge ihren Kitzler leckte.Ihre Schamhaare waren grau wie die Haare auf ihrem Kopf, doch ihre Klit war empfindsam wie eine junge. Er lutschte Lottes Möse, seine Zunge drängte sich in ihr Loch, konzentrierte sich wieder auf die Lustperle. Seine Finger flutschten bald in ein gewitztes, sehr nasses Loch, denn Manuel hatte noch ein wenig mit Speichel nachgeholfen.Vor ihm lag die megageile, scharfe und laut stöhnende Oma, die er oral befriedigte. Sein eigener Schwanz juckte kaçak bahis sehr und wollte endlich das geile Loch der alten Frau ausfüllen und sich wohl fühlen. Doch Manuel wollte unbedingt, dass Lotte zuerst durch seine Zunge in den Genuss eines Orgasmus kam, was ihm nach intensivem Belecken erst gelang, als seine Finger in ihrer Muschi wild zitterten und sie zusätzlich stimulierten. Der Oma-Beglücker FickgeschichtenAls Lottes Muschi explodierend zuckte, befürchtete Manuel, dass es für die Oma zu viel sein könnte, doch da hatte er sich geschnitten. Lotte wollten nun endlich wieder gevögelt werden wie früher und zerrte an Manuels Hand, bis er lachend hochrutschte und über ihr war. Er lächelte, sie drängte ihn. Langsam ließ er seinen Riemen zwischen die schlabberigen Schamlippen in das geile Omaloch gleiten.Mit ungeahnter Kraft hielt sich Lotte an Manuel fest, als er sein Becken mit seinem knackigen Arsch wieder und wieder vorschnellen ließ, tief und hart in ihr Loch hinein. Eine Sekunde verweilte er jeweils in ihrer Möse versenkt, ehe er erneut Anlauf nahm und seinen harten Dolch wieder in die Oma-Muschi hineintrieb. Oma Lotte war vor Glückseligkeit den Tränen nahe, sie fühlte sich jung und lebendig und an ihre Vergangenheit erinnert, als sie von Manuel gepoppt wurde. Ihre Hände fühlten seinen festen, muskulösen Arsch, ihre Muschi wurde von mal zu mal angespannter, geiler, orgastischer genährt, bis sich die Anspannung in einem Höhepunkt auflöste.Der Oma-Beglücker FickgeschichtenDoch Manuel war noch nicht soweit, er bumste sie munter weiter, genoss es, die alte Frau zum dritten Male in andere ekstatische Zustände zu bringen, in dem er sehr sorgfältig seinen Schwanz zwischen kreisen, stoßen, stillhalten und wild fliegen lassen wählen ließ, bis er nochmal einen pochenden Orgasmus um seinen Schwanz herum in ihrer Möse fühlte und dabei selbst mit wenigen, weiteren Stößen zu einem sehr intensiven Sex-Abgang gelangte. Er spritze unbekümmert in die unfruchtbare Grotte, drückte dabei Lottes Brust und kam langsam wieder runter.Als Manuel sich neben Lotte gerollt hatte, sah er in ihren Augen die Tränen der Freude und Zufriedenheit schimmern. Beide lächelten sie sich an. Bis Lotte lachte. Sie sagte, sie hätte jetzt tierischen Durst und vor allem Hunger, genau wie es ihr früher immer gegangen war. Sie zogen sich an und schafften Abhilfe. Über das Erlebte sprachen sie nicht, sie genossen es schweigend. Bis zu Lottes Tod ein Jahr später vögelte Manuel die Oma regelmäßig. Danach bot er sich anderen, alten Frauen an und hatte regen Erfolg damit. Bis ihn die Liebe zu einer aufrichtigen, wenige Jahre älteren Frau einholte und er seinen Job aufgab. Die Erinnerungen an die glücklichen, alten Frauen nach dem Sex begleiteten ihn stets positiv.Mein erste Mal mit Tante PornogeschichtenFacebookTwitterGoogle+PinterestTeilenReif, Tabu Alters sexy, Der Oma-Beglücker, Fickgeschichten, Freundin, heißen Omasex, ihre Oma Muschi, OmasPost navigation‹ Schwägerin Pornogeschichten Die Ladendiebin Heisse Geschichten ›Schreibe einen KommentarDeine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. 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Es muss sich etwas ändern1. Ein Zufall hilft zum ersten SchrittMartin lag mir, der Karin, schon seit Wochen in den Ohren. Immer wieder brachte er zur Sprache, dass er gerne mehr Pep in unserer langjährigen Beziehung bringen möchte. Ich war dem ja auch gar nicht so abgeneigt und wünschte mir auch wieder mehr Feuer in unserer Beziehung. Allerdings viel es mir schwer, über meinen eigenen Schatten zu springen. Immerhin legt man nach all den langen Jahren seine Strenge religiöse Erziehung nicht von heute auf morgen ab. Aber eins ist auch sicher, ich will auf keinem Fall meinen Mann verlieren. Das habe ich ihm auch gesagt. Auch dass ich generell bereit bin, einige seiner frivolen Fantasien und Wünsche zu erfüllen. Aber ich bat ihn auch um Geduld und wollte mich nicht blindlings in Abenteuer stürzen, die wir hinterher bereuen würden.Martin wollte das auch nicht, dass wir uns nach dreißig Jahre Ehe und was wir uns zusammen aufgebaut, mit einer voreiligen Trennung zerstörten. Mein Mann ist Anfang November 54 Jahre alt geworden, ich bin zwei Jahre jünger. Er ist, wie ich auch sehr schlank. Wir haben uns als jugendliche in einem Tennisverein kennen- und lieben gelernt. Wir hatten beide erst noch andere Liebeleien, bevor wir uns endgültig zusammengefunden hatten. Wobei das bei meinen Erfahrungen jedoch mit einer großen Enttäuschung sehr übersichtlich war. Unsere Tochter ist mittlerweile schon 27 Jahre alt und seit zwei Jahren selbst verheiratet. Martin ist 1,78 Meter groß, dabei wiegt er nur 72 Kilo. Ich bin 1,77 Meter groß und wiege 69 Kilo. Er hat blonde kurze Haare und ich habe dunkle Haare, die ich mir mal in einem Kastanienton, oder tief schwarz färbe. Beim Tennisspielen binde ich mir meine Haare wie eh und je zu einem Pferdeschweif zusammen. Im Juni waren wir im Allgäu. Geplant hatten wir einige schöne Wanderungen und wollten ansonsten uns die Ruhe antun und von der Arbeit erholen. Da wir beide selbständig sind, haben wir selten genug Zeit dazu. Nach unserer dritten Wanderung hatte ich mir eine richtig fette Blase unter meiner linken Verse gelaufen. Deshalb entschlossen wir uns, das große Bade Center in der Nachbarstadt aufzusuchen. Wir kauften uns also zwei Tageskarten und genossen einen schönen Tag in der herrlichen Badelandschaft. Wir hatten uns beide eine Aromaölmassage gegönnt und haben den Tag sehr genossen. Zum Essen wollten wir aber wieder zurück in unseren Urlaubswohnort. Nachdem wir aus dem herrlichen Wasser gestiegen waren und uns abgetrocknet hatten. Packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg zu den Umkleidekabinen. Martin schob mich dort in eine der großen Kabinen, die für Familien bestimmt waren, hinein. Ich hatte einen hellblauen Badeanzug mit Raffungen und hohen Beinausschnitt an. Dafür hatte ich mir extra am Morgen noch meine Schambehaarung gestutzt, bis auf eine kleine Haarinsel auf meinem Venushügel. Den Rest hatte ich sorgfältig ausrasiert. Genauso hatte ich auch die dunklen Haare an meinen Beinen entfernt. Als wir unsere Taschen auf den Boden abgestellt hatten, nahm mich Martin unverhofft in seine Arme. Er begann mich zu küssen und ließ dabei seine Hände an meinen Flanken über den Badeanzug nach oben wandern. Dann nahm er mich fest in seine Arme und schaute mir tief in meine graugrünen Augen.„Dieser Badeanzug steht dir so gut, es haben sich ja fast alle anwesenden Männer nach dir umgedreht. Ich bin so stolz, eine so attraktive Frau zu haben. Sogar die jungen Bengels neben uns am Beckenrand haben immer wieder zu dir hingesehen.“„Ach Martin, das bildest du dir doch nur ein. Aber ich bin froh, dass ich dir noch gefalle.“Er küsste mich noch einmal und drehte mich dann so um das ich in den Spiegel über der Sitzbank schauen konnte. Er umfasste mich von hinten, legte seine Hände auf meinen Bauch und küsste meine Halsbeuge. „Du siehst immer noch sehr gut aus Karin. Ich selber bin jetzt richtig heiß auf dich und möchte dich jetzt langsam ausziehen.“„Ja, zieh mich aus. Du hast doch bestimmt schon wieder eine Fantasie, die in deinem Kopf herumschwirrt.“„Ja, jetzt wo du es sagst“, meinte er und grinste mich in dem Spiegel an. Dabei streifte er meine Träger von meinem Badeanzug über meine Schultern. Dann fasste er unter meinen Achseln durch und legte meine Apfelförmigen 75B Brüste frei. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter und genoss, wie er meine Brüste zu massieren begann. Mit den Fingerspitzen zupfte er an meine Brustwarzen, dass sie sich vor Lust aufrichteten.„Komm! Erzähl mir deine Fantasie“, forderte ich Martin auf.„Mh, stell dir mal vor, durch den Spiegel könnte uns jemand beobachten.“„Würdest du dann weitermachen, wenn du das wüsstest?“„Ja, ich will ihm meine sexy heiße Frau vorführen. Dabei würde mich interessieren, ob der Spanner dabei auch wichsen würde. Denn ich will ihm jedes Detail von dir zeigen.“„Oh, du bist ja total verrückt. Aber irgendwie ist die Fantasie auch erregend.“Ich hatte meine Augen geschlossen und versetzte mich so in Martins Fantasie. Langsam zog mir Martin den Badeanzug ganz herunter. In eins durch streifte er mir das Teil ab, bis ich hinaus steigen konnte. Er küsste mich einmal kurz auf meine linke Pobacke, dann stand er wieder hinter mir. Wieder legte er seine Hände von hinter her auf meinen Bauch. Ich drehte meinen Kopf zu ihm und ließ mich von ihm küssen. Dann schob er mit seinem linken Bein mein Bein nach vorne, so dass ich es auf der Sitzbank abstellen konnte. Als ich jetzt meine Augen öffnete, konnte ich sehen, wie sich meine blankrasierte Muschi leicht geöffnet hatte. Martin schob seine Hand über meinen Venushügel und begann mit dem Mittelfinger meinen Lustzapfen zu stimulieren. Ich spürte, wie erste Lustwellen durch meinen Körper liefen. Als er mir dann zwei Finger in meine Möse schob, musste ich vor Lust laut aufstöhnen. Sofort verschloss Martin meinen Mund mit seinem Mund. „Was meinst du Karin, was unser Zuschauer jetzt am liebsten machen würde?“„Sag du es mir.“„Er würde dich bestimmt gerne ficken wollen!“„Meinst du wirklich?“„Ganz bestimmt! Sollte ich ihn zu uns rüber winken?“„Nein. Heute darf er mich nur anschauen. Irgendwann bin ich vielleicht so weit, wenn du das wirklich möchtest.“„Dürfte ich denn weitermachen, wenn wir tatsächlich einen Zuschauer hätten?“Als er mich das gefragt hatte, begann er mich zu küssen und jagte mir seine Finger hart in meine schmatzende Möse hinein. Dabei stieß er mit seinem Daumen immer wieder meinen Kitzler an. Verdammt, hatten wir wirklich einen Zuschauer? Erschrocken riss ich meine Augen auf. Konnte aber nichts Ungewöhnliches entdecken. Meine Erregung war aber so weit fortgeschritten, dass es mir jetzt auch egal war. Mit riesigen Schritten raste ich auf einen Orgasmus zu. Als es mir kam, begann ich am ganzen Körper zu zittern. Martin musste mich richtig festhalten, dass ich nicht vor Lust in mich zusammensackte. Als ich mich etwas erholt hatte, spürte ich, wie Martin mir seine 17X4,5 Zentimeter großen Schwanz von hinten her in meine Möse schob. Er hielt mich an meinen Brüsten fest und begann mich langsam tief und gefühlvoll zu ficken. Dabei hatte ich meinen linken Fuß immer noch auf der Sitzbank abgestellt. Dadurch war es für Martin ganz einfach, bis zum Anschlag in meine feuchte Möse einzudringen. „Wir werden wirklich beobachtet“, meinte dann Martin wieder.„Rede doch keinen Quatsch.“„Doch schau mal unter dem Spiegel ist ein kleines Loch in der Rückwand. Mal ist es hell, mal dunkel. Klare Anzeichen, dass wir bespannt werden. Der Spanner kann bestimmt ganz deutlich sehen, wie mein Schwanz deine Fotze bearbeitet.“„Oh verdammt! Du hast Recht! Ich habe es auch gesehen! Da ist wirklich jemand hinter der Wand.“„Und? Soll ich aufhören?“„Entscheide du!“„Dann ficke ich dich vor unserem Spanner weiter.“„Oh du verrückter Kerl. Mein Gott, was machst du nur mit mir? Oh man, ist das geil!“Verdammt. Mittlerweile war ich tatsächlich so geil, dass es mir egal war, ob wir einen Zuschauer hatten. Ich drehte meinen Kopf zu Martin um und begann ihn zu küssen. Unsere Zungen umschlangen sich abwechselnd in meiner und seiner Mundhöhle. Dabei erregte es mich immer mehr, dass wir einen Zuschauer hatten, der aus keinem Meter Entfernung dabei zusah, wie ich von meinem Mann gefickt wurde. Ich drehte sogar mein linkes Bein noch weiter auf, dass er auch alles sehen konnte.„Oh gefällt es dir jetzt sogar beobachtet zu werden?“, fragte Martin nach, als er meine Aktion mitbekommen hatte.„Ja! Das ist so verrückt! Aber auch so geil!“„Oh ja. Mich erregt es auch so sehr. Mir kommt es gleich schon. Ich spritze es dir rein. Er soll gleich sehen, wir dir mein Saft aus deiner Fotze läuft. Ja, ich komme! Uha, ist das geil!“„Ja spritz. Mir kommt es auch schon wieder. Oh ist das verrückt, was wir hier machen.“Als ich spürte, wie mir Martin tatsächlich meine Möse mit seinem Sperma füllte, kam es mir auch wieder. Dabei war mir in diesem Moment egal, wo und in welcher Situation wir gerade waren. Schub um Schub spritzte er gegen meine Gebärmutter und entlud sich in mir, wie schon lange nicht mehr. Dabei küssten wir uns solange, bis sein Schwanz schrumpfte und aus meiner Möse flutschte. Im nächsten Moment klatschte ein großer Batzen von Martins Samen auf den Boden der Umkleidekabine. Nachdem wir uns noch einmal geküsst hatten, beeilten ich mich zu säubern und zog mich dann an. Auch Martin tat es mir nach und zog sich wieder an. Als wir aus der Kabine kamen, saß ein junger Mann auf einer Fensterbank und schaute uns grinsend an. Ich spürte förmlich, wie mein Kopf so rot wie eine Tomate anlief. Martin schien das nichts auszumachen. Er ergriff meine Hand und zog mich mit sich. Wir gingen zum Parkplatz, stiegen in unser Auto und fuhren zu unserem Feriendomizil.Danach hatten wir noch sehr schöne Tage in unserem Urlaub. Ich war besonders stolz auf mich, meinem Mann Martin gezeigt zu haben, dass ich bereit war, auf seine Wünsche und Fantasien einzugehen. Die restlichen Tage hatten wir fast täglich Sex miteinander. Dabei erinnerten wir uns gerne an unser Erlebnis im Bade Center. Dabei schmückte Martin es gerne mit seinen Fantasien aus.2. Eindeutige GeräuscheAls wir wieder nach Hause kamen, zogen in unserem Nachbarhaus die neuen Besitzer ein. Wir hatten sie vorher schon ein paarmal gesehen, wie sie sich um den Umbau und der fälligen Renovierung gekümmert hatten. Unsere Ehemaligen Nachbarn waren im Vorjahr kurz hintereinander verstorben und die Kinder hatten das Anwesen verkauft, weil sie sich schon woanders ein eigenes Domizil geschaffen hatten. Als wir gerade unser Auto ausluden, kamen eine sehr große langhaarige blonde Frau und ein nur unwesentlich kleiner Mann mit einer schwarzen Kurzhaarfrisur zu uns rüber. Die Frau hatte ihre Haare zu einem Zopf geflochten und stellte sich uns mit einem offenen Lächeln vor.„Hallo, das ist mein Mann der Basti und ich bin die Manu. Wir sind ihren neuen Nachbarn. Die anderen Nachbarn haben wir schon eingeladen um uns bei ihnen vorzustellen. Wir würden uns freuen, wenn auch sie morgen ab 13:00 Uhr Zeit hätten. Wir schmeißen unseren Grill auf der Terrasse an und haben natürlich auch kalte Getränke für einen kleinen netten Umtrunk bei uns vorbereitet.“„Oh, das finden wir ganz toll. Das ist meine Frau Karin und ich bin der Martin. Wir kommen gerne und bedanken uns für ihre Einladung.“Wir reichen uns alle gegenseitig noch die Hand, bevor die beiden uns wieder verließen. Die Zwei machten von Anfang an einen sehr sympathischen Eindruck auf mich. Aber auch Martin schaute den beiden noch einen Augenblick nachdenklich hinterher. Wobei meinem Mann unsere neue Nachbarin wohl auch gefiel. Jedenfalls habe ich bei ihm schon lange nicht mehr solch glänzenden Augen gesehen.Jedenfalls waren am anderen Tag alle Nachbarn, mit denen wir uns regelmäßig abwechselnd zum Fußballgucken, pünktlich der Einladung von Manu und Basti gefolgt. Zuerst führten uns die Zwei in den Keller, in dem sie sich eine Kellerbar eingerichtet hatten. Für die Frauen gab es ein Glas Sekt, die Herren stießen mit einem frisch gezapften Bier auf eine gute Nachbarschaft an. Anschließend führten sie uns durchs ganze Haus. Da uns ja alle das Haus schon von den Vorbesitzern bekannt war, waren wir erstaunt, was man mit tollen Ideen und dem nötigen Geld erschaffen kann. Jedenfalls zollten alle ihnen unsere Anerkennung, auch für den Geschmack unserer neuen Nachbarn. Insgesamt hatten sie sich mit der Einladung gut bei ihrer Nachbarschaft eingeführt und passten somit auch in unsere bestehende Gemeinschaft.Martin verstand sich mit Basti auch sofort, da sie beruflich auch einige Gemeinsamkeiten hatten. Dies sollte sich in den folgenden Wochen sofort für Martin rentieren. Denn Martin hatte mit Hilfe von Basti einige lukrative Aufträge für seine Betonsanierungsfirma bekommen, wo er sonst immer vergeblich Angebote eingereicht hatte. Dadurch entstand auch eine Freundschaft, die über die nachbarschaftliche Gemeinschaft hinausging.Ende September luden uns die zwei unverhofft ein, mit ihnen zu einem Spiel des BVB zu gehen. Basti besaß mehrere VIP-Karten und lud hin und wieder Geschäftspartner zu den unterschiedlichen Spielen ein. Wir hatten besonderes Glück an dem Tag, denn der BVB gewann 7:0 gegen Nürnberg. Dabei wollte ich erst gar nicht mitgehen, weil das Spiel erst um 20:30 Uhr an einem Mittwoch war. Da ich das erste Mal bei einem Fußballspiel war, meinte Basti, das er mich zukünftig öfters als Glücksbringer einladen würde.Am ersten Samstag im Oktober haben Martin und ich uns abends noch auf unsere Terrasse bei Kerzenlicht gesetzt und uns eine Flasche Wein aufgemacht. Es war noch ein richtig schöner sommerlicher Tag und wir genossen den schönen Abend. Wir haben in einer Ecke unserer Terrasse eine große rustikale Holzbank mit losen Polsterkissen stehen. Martin saß in der Ecke und ich hatte mich an seiner Seite angekuschelt. Er hatte eine Hand auf meinem Bauch liegen und streichelte mich ein wenig. Wir wollten uns gerade zurückziehen, als wir Stimmen von unserem Nachbargrundstück vernahmen. Allerdings waren es keine uns bekannten Stimmen. Wir wussten lediglich von Manu und Basti, dass sie am Wochenende mit ein paar Freunden ihren sechsunddreißigsten Geburtstag feiern wollten. Aber was wir dann zu hören bekamen, ließ uns auf unserer Terrasse verharren.„Gefällt dir das Marco, wenn deine Frau für uns alten Säcken die Beine breit macht. Los Holger, er kann es kaum erwarten, wie wir seine Ehestute ficken!“„Oh ja! Sie ist so feucht vor Geilheit, dass mein Kolben ohne Widerstand in ihre heiße Fotze eindringen kann.“„Ja ihr geilen Böcke! Fickt mich richtig durch. Ja, zeigt meinen Mann, was ich brauche. Ja, fick mich Holger.“„Los, lass mich auch mal“, hörten wir dann nach einiger Zeit eine andere Stimme, „wir wollen alle mal die blanke Möse genießen.“„Okay Horst. Schieb ihr deinen Monsterschwanz rein!“„Uha, der zerreißt mich ja bald. Langsam! Ja! So ist gut! Schau genau zu Marco, wie ich mich für deine Untreue revanchiere.“„Das scheint deinem Mann nur geil zu machen. Schau nur, wie er seinen kleinen Zipfel reibt und massiert. Aber jetzt schiebe ich dir meine Genusswurzel rein. Lass mich mal ran Horst.“„Komm zu mir Marco! Ich möchte, dass du deiner Frau meinen Schwanz reinschiebst. Ja, das ist mal ein anderes Kaliber, als dein kleines Zipfelchen. Ja, da ist das offene Loch von deiner Frau.“„Ah Wahnsinn! Mir kommt es gleich. Ja Heribert! Dein Schwanz ist fantastisch. Ja, bitte lass mich jetzt kommen. Ja, schneller. Gleich komme ich!“„Oh ja Judith! Es ist so geil dich zu ficken. Ja, lass es dir kommen!“„Wow, sieht das geil aus. Guck mal, die geile Sau squirtet. Wie sie Heriberts Schwanz einnässt!“„Das ist geiler als jeder Porno!“Schon nach dem ersten Satz hatte mir Martin meine Jeans geöffnet und seine Hand von meinem Bauch her bis in meinen Slip geschoben. Dabei spürte ich, wie sehr ihn das gehörte erregte. Schließlich war das eine seiner vielen Fantasien, was wir da gerade hörten. Wie oft hatten wir uns schon mit dieser Fantasie aufgegeilt und sind dann über uns hergefallen. Als dann Heribert von diesem Marco verlangte, dass er seiner Frau den fremden Schwanz einführen sollte, zog mir Martin meine Jeans samt Slip aus. Dann meinte er zu mir: „Spreiz deine Beine soweit du kannst! Ja, genau so.“„Was stellst du dir gerade vor Martin. Du bist dieser Marco und ich diese Judith?“„Ja, wobei ich ja kein kleines Zipfelchen habe. Aber die Vorstellung wäre schon sehr geil.“Während wir uns unterhalten haben, hatte ich Martins Schwanz aus seiner Hose befreit. Ich stand dann auf und zog sie ihm ganz aus. Anschließend setzte ich mich rücklings auf seinen harten Schwanz und fickte mich selbst, in dem ich mein Becken langsam kreisen ließ. Dabei hörten wir, wie sich die Männer auf der Terrasse der Nachbarn, einer nach dem anderen in diese Judith entleerten und sie mit ihrem Sperma füllten. So wie es sich anhörte, benutzten sie auch keine Kondome, sondern fickten sie blank. „Würdest du auch wichsen, wenn ich mich von fremden ficken lasse.“„Weiß ich nicht. Aber ich glaube, dass es mich auch sehr geil machen würde. Vielleicht wichst man dann automatisch, ohne darüber groß nachzudenken. Wenn ich mir vorstelle, wie in deiner Muschi ein fremder Schwanz eindringt, kommt es mir fast von alleine.“„Deine ewigen Fantasien haben mich jetzt so heiß gemacht. Ich bin jetzt so geil, dass es mir auch gleich kommt. Ja komm, ich will, dass du es mir auch reinspritzt.“Während wir uns dann küssten, pumpte mir Martin sein Sperma in meine Möse. Immer wieder zuckte sein Schwanz in mir und pumpte so Schub um Schub in mich hinein. Dadurch löste er auch bei mir meinen Abgang aus. Ich zitterte am ganzen Körper und verharrte dabei auf seinen harten Schwanz, der bis zum Anschlag in meiner Möse steckte. Als Martins Schwanz dann langsam schrumpfte und aus meiner Möse flutschte, lief mir sein Sperma aus meiner noch offen stehenden Möse. Es lief über seinen Schwanz und seinen Sack und klatschte dann auf die Terrassenfliesen und in meinen Schuhen. Allerdings merkte ich das erst, als wir aufstanden, um uns leise zurück zu ziehen.3. Eine neue Fantasie wird realNachdem wir uns geduscht hatten und zusammen nackt ins Bett gestiegen waren, war noch nicht an Schlaf zu denken. Immer wieder beschäftigten wir uns mit dem erlebten. Mich erregte dies dann auch wieder, so dass ich mich über Martin schwang, um ihn zu reiten. Dabei bat ich ihn, mir eine neue Fantasie zu erzählen. Auch das erregte mich wieder, dass wir uns noch lange in der Nacht miteinander vergnügt haben. Für den darauffolgenden Mittwoch war ich von Manu zum Frühstück eingeladen worden. Als ich am Morgen schon die die strahlende Sonne sah und noch ein weiterer heißer Tag angekündigt war, endschied ich mich für mein burgunderrotes Neckholderkleid. Auf einen BH verzichtete ich, da ich wusste, dass Manu zu Hause auch gerne luftig und gewagt herumläuft. Lediglich einen kleinen schwarzen String zog ich unter dem Kleid, das mir in vielen Falten bis zu meinen Knien reichte. Zu dem Kleid trug ich dann noch hochhackige Riemchensandalen. Pünktlich zur verabredeten Zeit klingelte ich an ihrer Haustür an. Manu öffnete prompt und schickte mich zur Essecke, die direkt an ihrem Wohnzimmer angrenzt. Wie ich es vermutete hatte, hatte Manu wieder nur eines von ihren langen einfarbigen Shirts an. Da das rote Shirt recht tief ausgeschnitten war, trug sie darunter einen roten Balconett BH, der ihr Brüste zu einen schönen Dekolleté zusammenpresste. Das Shirt reichte ihr nur bis zur Mitte der Oberschenkel. Da sie sowieso schon so groß ist, trug sie nur einfache farbig passende Ballerinas dazu.Den Tisch hatte sie für uns zwei sehr reichhaltig gedeckt. Während ich Platz nahm holte Manu nur noch frischen Toast aus der Küche und wir ließen uns das Frühstück schmecken. Als wir dann fertig gefrühstückt hatten und uns gegenüber saßen, schaute sie mich merkwürdig an. Sie hatte wohl gemerkt, dass mir die ganze Zeit schon etwas auf der Seele lag. Denn wir hatten relativ schweigend unser Frühstück zu uns genommen.„Was ist los Karin? Bedrückt dich irgendetwas?“„Ich weiß nicht, wie und ob ich es dir sagen soll.“„Komm Karin, frei von der Leber weg ist der beste Weg.“„Okay! Martin und ich sind am Samstag ungewollt Ohrenzeuge von eurer Party geworden.“„Oh, verdammt!“, rutschte es ihr dann sofort heraus.Manu war tatsächlich erschrocken über meinen Hinweis. Sie überlegte augenscheinlich, wie sie am besten aus dieser Situation herauskam. Dabei hatte ich aber nicht das Gefühl, dass ihr das Ganze unangenehm war. Sie überlegte wohl eher, ob und wie weit sie mich ins Vertrauen ziehen konnte. „Keine Sorge Manu, Martin und ich sind total verschwiegen. Von uns erfährt keiner etwas. Außerdem hat uns das gehörte so animiert, dass wir eine atemberaubende Nacht erlebt haben. Martin wünscht sich genau das von mir, was wir von eurer Terrasse gehört haben.“Sofort erhellte sich Manus Mine wieder und musste dann sogar lachen. Das war so herzhaft, dass ich auch mitlachen musste. Ich hatte wohl genau das richtige gesagt und war jetzt gespannt, wie weit sie mich ins Vertrauen ziehen würde.Manu stand auf, ging in die Küche und kam mit einer Flasche Freixenet und zwei Gläsern zurück. Sie stellte die Gläser vor mir ab und schenkte beide Gläser vorsichtig voll. Dann nahm sie ihr Glas und wartete darauf, dass ich mit ihr anstoßen konnte. „Ich hoffe, dass du nicht in Zeitnot bist. Denn ich möchte dir einiges erklären und erzählen, damit du keinen falschen Eindruck von uns bekommst. Jedenfalls habe ich einen Augenblick mit mir gerungen, wie weit ich dich, oder besser gesagt euch ins Vertrauen ziehen kann. Da hat mir dein Hinweis zu eurer atemberaubende Nacht geholfen.“Danach erklärte sie mir, dass sie eine sehr offene und tolerante Ehe mit Basti führt. Das Basti acht Jahre älter als sie ist und schon immer eine voyeuristische Ader hat. Jedenfalls wäre es zu einer Situation gekommen, wo sie fremdgegangen wäre mit einem älteren Mann namens Theo. Allerdings hatten die beide sich abgesprochen und Basti wollte dabei zusehen, wie Theo sie verführte. Wobei Theo dann Manu nicht hintergehen wollte und er sie über die Absprache mit Basti informierte. Erst war sie stink wütend, dann hätte sie aber Theos Argumente verstanden und nachgegeben. Jedenfalls wusste sie, als sie dann mit diesem Theo fickte, dass ihr Mann sie dabei heimlich beobachten würde. Theo hat es dann geschafft, dass sie ihren Mann ganz vergessen hat und sich ganz dem tollen Liebhaber hingegeben hat. Jedenfalls wurde dieser Theo später dann ihr Hausfreund und Basti genoss es immer, wenn Manu sich von Theo vernaschen ließ. Später bezogen sie dann auch andere Paare wie normale Swinger mit in ihre Spiele ein. Allerdings hielten sie ihre Gruppe recht übersichtlich mit maximal drei Paaren. Eines dieser Paare war eben ihre Schwägerin Judith, also die Schwester von Basti. Judith und ihren Mann Marco hätten wir von unserer Terrasse aus also gehört. Bastis voyeuristische Ader würde so weit gehen, dass auch er gerne zusieht, wenn sich Manu einer Gruppe von mehreren Männern hingeben würde. Erstmals hätte sie das in den USA gemacht. Dabei hätte sich Manu von zwei Negern ficken lassen. Aber das zu erzählen würde zu weit gehen.Jedenfalls hätten sie für ihre Spielchen sich extra ein Spielzimmer eingerichtet. Das mit der Terrasse sollte nicht passieren. Manu hatte auch angenommen, dass Judith in ihrem Gästezimmer war und sich dort von den Bekannten ihres neuen Hausfreundes vernaschen lassen würde. Nachdem wir beide je drei Gläser von dem Freixenet getrunken hatten, nahm mich Manu an die Hand und führte mich in die Kellerbar. Zwischen dem Tresen und der Sitzecke war in der Holzwand eine Tür versteckt, die mir bisher nie aufgefallen ist. Manu ging hinter den Tresen und betätigte einen versteckten Schalter. Danach konnte sie die versteckte Tür einfach aufdrücken. Als ich den Raum betrat, stand mein Mund erst einmal weit vor Staunen offen. In der Mitte des Raumes standen zwei Holzbalken, die auf den Innenseiten mit Ringen bestückt waren. Neben der Tür war eine große Liegefläche von drei mal drei Meter um die man auch bequem herumgehen konnte. Die Liegefläche war allerdings auch eine Stück höher als unsere Betten zu Hause. An der Wand hinter der Matratzenspielwiese stand eine große weiße Couch. Auf der anderen Seite vom Eingang standen eine Massagebank und ein merkwürdiges Holzgestell mit drei unterschiedlich großen Löchern darin. Der Knaller aber war der rote Lederstuhl in der hinteren Ecke. Jedes Teil daran konnte verstellt werden, zum Teil auch elektrisch. Er war einem normalen gynäkologischem Stuhl nachempfunden, sah aber viel futuristischer aus. Meine Brustwarzen richteten sich auf, weil mir dazu sofort Martins neue Fantasie einfiel. In der hinteren Ecke stand eine alte Anrichte mit einer Glasvitrine. In der Glasvitrine standen mehrere Dildos und Vibratoren in unterschiedlicher Form und Größe. Zwischen Anrichte und Stuhl war ein drei Meter breiter Spiegel angebracht, der vom Boden bis zur Decke ging. Mir lief es heiß und kalt den Rücken herunter, wie mir bewusst wurde, wie andere ihre Fantasien auslebten und damit auch keine Probleme hatten. Als ich mir alles angesehen hatte und aus dem Staunen nicht mehr herausgekommen war, schaute ich in das schmunzelnde Gesicht von Manu. Sie hatte mich die ganze Zeit genau beobachtet und jegliche Reaktionen von mir beobachtet. Bestimmt hatte sie auch registriert, wie ich eine Gänsehaut bekommen hatte. „Und? Bist du jetzt geschockt Karin? Oder könntest du dir vorstellen, dich hier mehreren Männern wie in den Fantasien von deinem Mann, hinzugeben?“„Daran habe ich jetzt nicht gedacht. Er wünscht sich neuerdings von mir, dass ich mich ihm gefesselt und mit verbundenen Augen hingebe. Dieser Raum wäre prädestiniert dafür.“„Wow! Habt ihr das schon einmal gemacht?“„Nein, bisher noch nicht. Aber diesen Wunsch würde ich ihm gerne zu seinem Geburtstag erfüllen.“Nach kurzer Überlegung fragte Manu: „Wann hat er denn Geburtstag?“„Am vierten November.“„Das ist ja schon bald und an einem Sonntag, wenn ich richtig liege.“„Richtig.“„Möchtest du ihn vielleicht mit der Wunscherfüllung überraschen?“„Wie soll das denn funktionieren? Ich kann mich doch nicht selber fesseln.“„Ich bereite dich hier für Martin vor und Basti lenkt ihn solange irgendwie ab. Wenn wir ihn dann zu dir lassen, ziehen wir uns zurück und lassen euch alleine. Ihr könntet dann durch die Bar unser Haus verlassen. Wenn ihr die Tür zuzieht, verschließt sie sich automatisch.“Jetzt dachte ich über das Angebot nach und fragte dann nach: „Das würdet ihr wirklich für uns tun und ermöglichen?“„Ja doch“, meinte Manu mit einem Lächeln, „wenn du ihm seinen Wunsch erfüllen willst, bin ich dazu sofort bereit. Das sind doch die Momente, die eine gute Ehe richtig spannend machen und wieder neuen Schwung bringen. Das sieht Basti bestimmt genauso wie ich.“„Dann würde ich dein Angebot gerne annehmen.“„Super. Du solltest aber schon einmal das Gefühl dafür bekommen, wie es ist gefesselt zu sein. Wärest du jetzt zu einem Test bereit?“Sofort begann mein Herz zu rasen, trotzdem sagte ich: „Ja.“„Okay, du kannst jeder Zeit den Test abbrechen in dem du: Rübenkraut sagst. Ich möchte nicht, das du Panik bekommst, wenn dir etwas missfällt oder Angst macht.“„Meinst du, das ist nötig?“, fragte ich dann doch Manu besorgt.„Nein, normalerweise nicht. Aber wenn man wehrlos jemand ausgeliefert ist, kann man auch schon mal eine Panikattacke bekommen, die nicht sofort für andere ersichtlich ist. Deshalb ist das eine gute Vorsichtsmaßnahme. Aber mach dir keine Sorgen, ich mache nichts mit dir, wozu ich nicht auch selber bereit wäre.“„Aha, gut dass du das so erklärst. Ich bin zwar älter als du, aber bei so etwas komme ich aus dem Tal der Ahnungslosen. Dann kann der Test jetzt losgehen.“Sofort ging Manu zu der alten Anrichte und holte zwei Ledermanschetten aus einer Schublade, die sie mir dann sofort an den Handgelenken anlegte. Anschließend befestigte sie die Manschetten an den Ringen zwischen den zwei Balken. Ich stand dann mit ausgestreckten Armen zwischen den zwei Holzbalken. Dann betätigte Manu einen bahis firmaları Schalter und meine Arme wurden noch um gute fünf Zentimeter nach oben gezogen. Jetzt war mein Körper bis auf das äußerste gestreckt zwischen den zwei Balken fixiert. Wobei meine Füße ja noch gar nicht angebunden waren. Manu stellte sich vor mir hin und schaute mich mit ihren blauen Augen an. Mit beiden Händen strich sie meine Haare zurück, die ich heute offen trug. Dann waren ihre Hände auf meinen Oberarmen und wanderten langsam durch meine Achselhöhlen zu meinem Rumpf herunter. Wie sie mich jetzt anschaute, würde das mehr werden wie nur ein Test! Dessen war ich mir sofort bewusst, denn Manu sah bestimmt, wie mich diese Situation erregte. Kaum hatte sich dieser Gedanke in meinem Kopf geschlichen, als Manu mich zu küssen begann. Erst mehrere zarte Küsse auf meinen Mund und als ich ihn leicht öffnete, legte sie ihren Mund über meinen und drang mit ihrer Zunge in meine Mundhöhle ein. Dabei wanderten ihre Hände immer wieder an meine Rippenansätze rauf und runter. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich lichterloh in Flammen stehen würde. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Hatte sie das alles geplant? War ich ihr mit der Einladung auf dem Leim gegangen? Hatten sie sogar absichtlich uns das Hörspiel geliefert. Aber egal wie es auch sei, Hauptsache sie hört jetzt nicht auf. Hoppla, hatte ich sogar gehofft, dass das passiert? Hatte ich mich deshalb so aufreizend angezogen? Alles egal, ich wollte nur noch mehr von diesen schönen Gefühlen.Manu grinste mich spitzbübisch an, als sie ihren Kopf nach dem Kuss zurückzog. Sie ließ ihren Zeigefinger über meinen Mund und Hals, dann zwischen meinen Brüsten nach unten gleiten. Mit der Rückhand strich sie über meinen Bauch und zog dann das Kleid langsam hoch. Als sie vor mir in die Hocke ging, griff sie auch mit der anderen Hand unter meinen Rock. Langsam zog sie mir dann meinen String Tanga aus. Als sie sich wieder aufgerichtet hatte, fragte sie: „Geht es dir gut Karin.“„Ja! Sehr gut sogar“, hauchte ich leise und verlegen. „Schön, so soll das auch sein, wenn man Spaß haben will.“ Wieder küsste sie mich, in dem sie wieder mit ihrer Zunge in meinem Mund eindrang. Dabei schoben sich langsam ihre Hände über meine nackte Schulter zu der Schleife von meinem Kleid. Geschickt löste sie den doppelten Knoten, den ich zur Sicherheit gemacht hatte. Als sie mein Kleid geöffnet hatte, ließ sie wieder von mir ab. Sofort rutschte das Kleid von meinem Körper herunter und kringelte sich um meine Füße.Manu leckte ihre Daumen- und Zeigefingerkuppen an und zupfte dann an meinen bereits harten Brustwarzen. Sie zog sie richtig lang, um sie dann wieder zurückschnellen zu lassen. Genussvoll schloss ich meine Augen und gab mich den schönen Empfindungen hin. Als ich die Augen wieder öffnete, kniete Manu vor mir und befestigte Manschetten an meinen Fußfesseln. Dann ließ Manu meine Arme wieder etwas herunter, damit ich meine Beine spreizen konnte. Anschließend wurden auch meine Beine mittels Ringe an den Balken fixiert. Dann betätigte Manu wieder den Schalter, bis ich wieder ganz gestreckt zwischen den Balken stand. Wie ein großes X hing ich zwischen den Balken.Dann Ging Manu zur Vitrine und holte ein großes Massagegerät mit einem runden Kugelkopf heraus. Sie schloss es an einer Steckdose hinter den Holzbalken an und schaltete es an. Erst massierte sie nur ganz kurz meine beiden Brustwarzen damit, dann presste sie das Massagegerät urplötzlich auf meinen Kitzler. Dabei drehte sie die Vibration auf volle Leistung. Die Intensität der Vibration löste bei mir im Nu einen ersten Höhepunkt aus. Der war allerdings so heftig, dass mein Lustsaft aus mir herausspritzte. „Wow Karin! Das nenn ich ja mal einen starken Abgang. Darauf stehen allen geile Kerle. Und meine Süße? Geht es dir immer noch gut?“„Was machst du nur mit mir? So schnell und so gut ist es mir noch nie gekommen.“„Darf ich dich etwas ganz persönliches fragen Karin?“„Ich glaube, ich wäre richtig tief beleidigt, wenn wir jetzt noch irgendwelche Geheimnisse voreinander haben müssten.“„Da hast du natürlich Recht. Warst du schon einmal mit einer Frau zusammen?“„Jain. Eine Schulfreundin hatte die Pornovideosammlung von ihrem Vater gefunden Wir haben uns die Videos angesehen und dabei zusammen masturbiert. Aber jede für sich alleine. Mehr ist bisher noch nicht gewesen.“Daraufhin kam Manu wieder zu mir, um mich zu küssen. Anschließend zog sie ihr rotes Shirt über den Kopf hinweg aus. Dann öffnete sie ihren BH auf dem Rücken und streifte ihn ab. Anschließend stieg sie aus ihren roten Tanga. Alles ließ sie einfach achtlos auf den Boden fallen. Dann stieg sie mit ihrem linken Bein über meinen rechten Oberschenkel, um sofort ihre Muschi auf selbigen zu pressen. Dann begann sie mich wieder zu küssen, dabei rieb und drückte sie ihre Muschi auf meinen rechten Oberschenkel. „Spürst du die Hitze in meiner Muschi Karin?“„Ja, sie überträgt sich direkt auf mich.“„Ich werde dich gleich von deiner Fesselung befreien. Möchte mich aber noch weiter mit dir vergnügen. Könntest du dir das auch vorstellen?“Nachdem sie mich das gefragt hatte, küsste sie mich wieder. Gleichzeitig rieb sie weiter ihre Muschi an meinem Oberschenkel. Dabei fuhr sie mit einer Hand über meinen Bauch und dann über den Venushügel zu meiner Muschi. Dann rieb sie meinen Kitzler, das ich vor Lust in ihren Mund stöhnte. Als sie meinen Mund wieder freigab, schaute sie mich fragend an.„Wie könnte ich jetzt noch nein sagen Manu? Außerdem würde ich auch gerne einmal ein fremden Frauenkörper erkunden.“Nach einem weiteren leidenschaftlichen Kuss, löste Manu meine Fesseln und nahm mir die Manschetten wieder ab. Dann zog sie mich mit auf die Spielwiese, wo wir uns sofort wieder küssten. Als sie von mir wieder abließ, schaute ich mir Manu erst einmal genauer an. Ihre Haut war etwas heller als meine, aber sie hatte trotzdem eine leichte streifenlose Sonnenbräune. Ihre Brüste waren weitaus größer als meine 75B, so schätzungsweise ein C oder sogar ein D Körbchen. Ihre Brüste hingen leicht auf Grund der Schwere und Größe, sie waren aber bestimmt für jeden Mann ein Hingucker. Mit einem Blick auf ihre Muschi, nahm ich zur Kenntnis, dass Manu auch feucht und erregt war. Deutlich konnte ich sehen, dass ihre Muschi von ihrem Muschisaft glänzte.Als ich sie dann wieder ansah, lächelte sie leicht, nahm meine Hand und legte sie auf eine ihrer Brüste. Dann legte sie eine Hand auf meinen Oberschenkel und ließ sie langsam in Richtung meines Lustzentrums gleiten. Hätte ich man bloß meinen Urwald wie geplant ein wenig gestutzt, aber durch den langen heißen Sommer, hatte ich mich fast täglich rasiert. Dadurch war meine Haut so stark gereizt worden, dass ich eine Zeit lang mir jede Rasur untersagt hatte. Auch Martin hatte mich schon darauf angesprochen, wann ich mir wieder meine Spalte rasiere. Hätte ich man doch das Angebot von ihm angenommen, dass er mir gerne helfen würde, bei dem Kahlschlag. Aber hier und jetzt hatte Manu bisher dazu noch keinen Kommentar abgegeben.Denn dirigierte Manu mich so, dass wir unsere Beine ineinander verschränkt hatten. Ihre Muschi mit den ausgeprägten Schamlippen und dem großen geschwollen Kitzler rieb direkt an meinem Lustzentrum. Wobei meine Schamlippen und mein Kitzler fast genauso ausgeprägt sind, wie ihr Lustzentrum. Als ihre Schamlippen an meinen rieben, lief es mir heiß und kalt den Rücken herunter. Auch weil diese für mich neuen schmatzende Geräusche, ein Beleg dafür waren, dass Manu und ich uns gegenseitig heiß machten und dabei sehr erregten. Dabei spielte ich weiter mit ihren Brüsten und massierte ihre Brustwarzen. Sie legte ihren Kopf genussvoll in den Nacken und stöhne laut auf.„Oh ja, das ist so schön Karin. Mh, dass machst du so gut!“„Oh Manu! Du hast so einen schönen Körper. Ich könnte dich stundenlang streicheln.“„Warte mal Karin, ich hole für uns zwei noch ein besonders schönes Spielzeug. Damit können wir uns dann richtig geil zusammen miteinander vergnügen.“Damit stand sie auf und ging zur Anrichte. Aus einer Schublade holte sie drei ellenlange Dildos hervor, die auf beiden Seiten ausgeprägte und geformte Eicheln hatten. Ich kannte diese Doppeldildos nur aus Videos. Manu hatte gleich drei Stück davon. Einen dicken Schwarzen. Einen leicht durchsichtigen in blau und einen pinkfarbenen. Sie hielt mir die drei Kunstschwänze zur Auswahl hin. Ich griff nach dem pinkfarbenen Dildo, da er eine sehr ausgeprägte und große Eichel hatte. Außerdem liefen viele Wülste, wie angedeutete Adern spiralförmig um den Schaft des Doppeldildos. Gedankenverloren betrachtete ich den Doppeldildo genauer. Dabei ertastete ich mit den Fingerkuppen die recht harte Eichelwulst, die etwa eine halben Zentimeter dicker war als der restliche Schaft. Während ich mir den Dildo anschaute, setzte sich Manu wieder in der Scherenschlagstellung zwischen meine Beine.„Eine gute Wahl“, meinte dann Manu, „mit dem mache ich es mir auch gerne alleine. Mach dir aber keine Gedanken. Alle Teile werden nach jedem Gebrauch gründlich gereinigt und desinfiziert. Komm, führ mir das eine Ende ein. Das andere Ende führ ich dir dann ein.“Ohne Manu zu antworten nahm ich das angeleckte Ende und rieb es zwischen ihren großen inneren Schamlippen hindurch. Wie magisch öffnete sich ihre Lustspalte für den Dildo, dass ich ihn ihr ohne große Mühe in ihren Schlitz versenken konnte. Ich umgriff den Dildo und begann Manu einige Male damit zu ficken. Wobei das eine echte Premiere für mich war. Ich fickte erstmals eigenhändig eine Frau mit einem Dildo. Ich konnte mir darüber aber weiter keine Gedanken machen. Manu nahm mir den Dildo aus der Hand und spukte in ihre andere Hand, um dann das andere Ende des Dildos anzufeuchten. Dann rückte sie mit ihrem Unterleib näher zu mir heran, damit sie mir das andere Ende des Doppeldildos einführen konnte. Langsam drang sie so immer tiefer in meine Muschi ein. Dabei wurde mir bewusst, dass ich erstmals meinem Mann fremdging und das mit einer Frau. Als nur noch zwei Handbreit Platz zwischen uns war, schob sie den Dildo immer hin und her. Ich legte mich genießend zurück und schaute Manu mit großen Augen an. Ihre Blicke, die über meinen Körper hin und her wanderten, zeigten mir, dass sie mit vollem Eifer und Genuss bei der Sache war. Immer schneller fickte uns Manu mit dem Doppeldildo. Dabei klopfte ihre Hand immer wieder hart an meinem Kitzler an, was eine zusätzliche Stimulierung für mich war.Dann nahm sie Ihre Hand vom Dildo und rückte wieder ganz an mich ran. Unseren Mösen küssten sich wieder und hatten den Doppeldildo ganz verschlungen. Sie zog mich zu sich hoch und küsste mich. Dabei wirbelte ihr Zunge durch meinen Mund wie ein Derwisch. Gleichzeitig begann sie ihr Becken kreisen zu lassen, dadurch wurde der Dildo von unseren Mösen kräftig durchgewalkt. Als sie dann noch eine meine Brüste zu massieren begann, kam ich zu einem weiteren Orgasmus. Dabei spürte ich, dass es Manu genauso erging wie mir. Auch sie zitterte und zuckte am ganzen Körper, als sie von ihrem Abgang durchflutet wurde.Als sie meine Brust ergriffen hatte, tat ich es ihr gleich und massierte ihre großen Brüste. Durch diese neue Erfahrungen und Gefühle, liefen immer wieder neue Lustschauer durch meinen Körper, der meinen Orgasmus gar nicht enden lassen wollte. Total erschöpft sank ich nach einiger Zeit des Genießens langsam auf die Matte zurück. Mit einem Lächeln beobachtet mich Manu, wie ich sie mit großen Augen anschaute. „Wow! Das war sehr schön mit dir“, meinte sie dann ernsthaft zu mir.„Ja, das stimmt! Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich spontan, zu so etwas fähig und bereit wäre. Das war ganz fantastisch und wunderschön.“ Als wir uns dann nach einiger Zeit voneinander lösten und der Doppeldildo aus unseren Mösen flutschte, lag er in einem See von unseren Lustsäften. Als wir diese Bescherung sahen, mussten wir beide herzhaft lachen.4. Manus Plan wird umgesetztManu fand es ganz spannend mit mir alle Vorbereitungen dafür zu treffen, dass ich den Wunsch von meinem Martin erfüllen wollte. Natürlich war erst einmal eine Rasur notwendig. Aber die ließ ich von Martin durchführen. Natürlich hatte er mich danach auch gefickt. Wenn er aber gewusst hätte, was in meinem Kopf abgegangen ist, wäre er bestimmt noch geiler geworden. Zumindest denke ich das, wo ich hier diese Zeilen niederschreibe. Ich hatte ihm wohlweißlich auch nichts von meinem Gespräch mit Manu erzählt und was danach passiert ist. Dann wäre meine Überraschung sehr wahrscheinlich auch keine mehr geworden. Meine Beichte verschob ich einfach auf später.Als nächstes besuchte mich dann Manu einmal, als Martin arbeiten war. Ich sollte ihr meine Dessous vorführen, ob sie für unser Vorhaben geeignet wären. Aber egal was ich auch aus meinem Wäscheschrank hervorkramte, konnte bei Manu keine Begeisterung auslösen. Also packte ich alles wieder in meinen Schrank und wir machten uns auf den Weg nach Dortmund, um in einem Sexshop passendes Outfit zu erstehen. Am besten gefiel ihr ein Taillenmieder, der schon unter meinen Brüsten endete, diese aber durch seine angedeuteten Halbschalen, sexy betonten. Außerdem hatte dieses dunkelrote Taillenmieder auf jeder Seite zwei breite Strapshalter, die man auch abnehmen konnte. Dazu suchte sie mir farblich passende Strümpfe aus, die ich an den Strapsen befestigen konnte. Zusätzlich hatten die Strümpfe noch einen breiten verzierten Beinabschluss, um sie auch als halterlose Strümpfe tragen zu können.Außerdem kaufte ich mir noch einen Catsuit ouvert, bei dem die Brüste und meine Muschi unbedeckt blieben. Sowie einen hebe BH mit einem String ouvert in dunkelblau mit farblich passenden Strümpfen. Nachdem ich alles unter Manus kritischen Blicken anprobiert hatten, schauten wir noch nach einem paar schwarze Lackstiefeln mit einem Pfennigabsatz. Ich stand zwar im ersten Moment ein wackelig auf den Beinen, hatte das aber relativ schnell im Griff, da ich es gewohnt bin mit hochhackigen Schuhen zu gehen. Wir brachten dann unseren ganzen Einkauf zu Manu, damit Martin nicht schon vor seiner Überraschung die Teile ausversehen in die Hände fielen. Ich konnte die Zeit bis zu Martins Geburtstag kaum abwarten, so freute ich mich darauf, ihm seinen Wunsch zu erfüllen. Aber am meisten freute ich mich darüber, dass er absolut unwissend war. Manu hatte ihren Basti allerdings einweihen müssen, damit er Martin auf seinem Geburtstag ablenken konnte, damit Manu mich für ihn vorbereiten konnte. Basti fuhr dann mit Martin auf seinem Geburtstag auf einen privaten Automarkt, bei dem Privatleute ihre Autos zum Verkauf anbieten. Angeblich suchte Basti für seine Firma noch einen Dienstwagen für seine Mitarbeiter. Natürlich hatte er damit Martins Nerv und Fabel für Autos getroffen. Zusammen waren wir zu Manu und Basti gegangen, hatten noch ein wenig Smalltalk gehalten. Dann waren die zwei aufgebrochen und Manu und ich begaben uns in ihr Bad, welches nur durch ihr Schlafzimmer zu erreichen war. Ich zog mich aus und legte meine Sachen ordentlich auf einen Hocker ab. Ich hatte mich am Morgen beim Duschen schon nachrasiert. Manu ließ es sich nehmen, das Rasurergebnis mit ihrer Zunge zu überprüfen. Natürlich ließ diese Aktion mich gleich wieder feucht werden.Dann begann Manu meine Haare geschickt zu einer Hochfrisur zusammen zu stecken. Ich war total von dem Ergebnis begeistert. Anschließend schminkte sie mich so extrem, dass ich mich erst an mein Spiegelbild gewöhnen musste. Aber es passte bestimmt zu meinem Outfit, welches ich ja noch anziehen wollte. Insgesamt war ich mit dem Ergebnis zufrieden, besser hätte meine Frisörin das auch nicht hin bekommen. Allerdings hätte ich der auch nicht erklären wollen, zu welchen Anlass sie mich herrichten hätte sollen. Anschließend nahm ich meinen Wäschestapel und ich ging mit Manu in den Keller ins Spielzimmer.„Hast du Martin schon erzählt, dass wir uns miteinander vergnügt haben?“; fragte Manu, während wir die Treppen hinabstiegen.„Nein, bisher noch nicht. Aber ich werde es ihm schon noch erzählen. Ich hatte Sorge, dass er uns sonst auf die Schliche gekommen wäre und die Überraschung dann keine mehr wäre.“„Ja, das sehe ich auch so. Aber du willst es ihm noch erzählen? Basti ist darüber schon von mir in Kenntnis gesetzt worden. Ich musste ihn ja einweihen, damit er deinen Martin ablenkt. Wir müssen uns beeilen, sie werden nicht lange weg bleiben.“Im Spielkeller legte ich dann meine zivile Kleidung neben der Anrichte auf einen normalen Stuhl. Den wir aus der Bar mit hineingenommen hatten. Manu gab mir dann die Tasche mit den erworbenen Dessous. Ich zog zuerst den Taillenmieder an, streifte dann die dunkelroten Strümpfe über und befestigte sie an dem breiten Strapshaltern. Dann stieg ich in meine schwarzen Lackstiefel und stellte mich vor dem großen Spiegel, neben dem Liebesstuhl. Jetzt hatte ich erstmals das ganze Ensemble zusammen an und war schon etwas erschrocken, wie ich mich so im Spiegel betrachtete. Mit frivol würde ich meine Beschreibung doch untertreiben. Allerdings konnte ich mir vorstellen, dass nicht nur mein Martin voll darauf abfahren würde.„Ich glaube, ich brauche erst einmal einen ordentlichen Schluck von dem leckeren Prickelwasser Manu, sonst mache ich gleich einen Rückzieher.“„Alles vorbereitet. Lass uns an die Bar gehen. Wenn wir Bastis Auto hören, bleibt uns noch genug Zeit.“„Warum wundert mich das jetzt nicht, dass du an alles gedacht hast.“„Ich habe mir beim ersten Mal auch erst etwas Mut antrinken müssen. Ein oder zwei Gläser Sekt helfen immer. Außerdem versetzt mich ein Glas Sekt gleich in eine andere Stimmung.“Mit den Worten hat sie mich mit an die Bar genommen und uns je ein Glas eingeschenkt. „Prost Karin. Du siehst sehr verführerisch aus. Martin wird bestimmt begeistert sein“, meinte dann Manu zu mir, als wenn sie meine Gedanken erraten hätte.„Sehe ich nicht wie eine billige Nutte aus?“„Nein! Ganz und gar nicht. Eine Nutte wurde nie so viel von sich zeigen. Außerdem wird Martin sofort das Messer in der Hose aufgehen, wenn seine Ehefrau sich ihm sich so zur freien Verfügung ausliefert. Genau das war doch sein Wunsch!“„Prost Manu! Ja, da hast du sicher Recht. Es fällt mir halt nicht so leicht, über meinen Schatten zu springen.“Ich trank mein Glas dann in einem Zug leer. Sofort füllte Manu mein Glas wieder auf, anschließend legte sie ihre Hand auf meine und kniff mir ein Auge dabei zu, dann meinte sie zu mir: „Das wird schon. Versuch es von Anfang an zu genießen! Vertraue einfach deinem Mann.“Ich wollte gerade noch etwas erwidern, als wir das unverwechselbare Motorengeräusch von Bastis großen SUV hörten. Schnell trank ich noch das zweite Glas Sekt aus und wir machten uns dann wieder zusammen auf den Weg ins Spielzimmer. Ich setzte mich auf den Liebesstuhl und Manu fixierte mich dann daran mit den dafür vorgesehenen gepolsterten Lederreimen. Ich lag schräg mit sehr weit gespreizten Beinen in dem Liebesstuhl. Fixiert waren meine Beine an den Fußknöcheln und an den Oberschenkeln. Meine Hände waren hinter meinem Kopf an einer Stange befestigt, so dass mein Körper gestreckt war und ich dadurch meine Brüste noch deutlicher präsentierte. Manu gab mir noch ein zartes Küsschen und verband mir dann die Augen mit einer Schlafmaske und meinte noch: „Dein Safewort ist wieder Rübenkraut, das werden wir Martin noch mit auf dem Weg geben. Ich bin jetzt weg und wünsche dir wirklich viel Vergnügen.“„Danke für alles Manu.“Dann war ich alleine, denn ich hatte gehört, dass Manu die Tür hinter sich zugezogen hatte. Da ich wirklich nichts mehr sehen konnte, horchte ich angestrengt in die Runde. Allerdings soll ja kein Ton hinausdringen, wenn die Tür geschlossen ist, dann kann man natürlich auch andersherum nichts hören. Mir kam die Zeit, bis ich die Tür hörte, ellenlang vor. Aber dann hörte ich absolut nichts. Spürte aber ganz deutlich, dass ich nicht mehr alleine war.Ich spürte förmlich Martins Blicke auf meinem Körper, was mich tatsächlich etwas erregte. Ich spürte ein leichtes ziehen in meinen Brustwarzen, als wenn sie sich langsam aufrichten würden. Dann hörte ich erstmals leise Schritte direkt vor mir, die sich dann aber von mir entfernten. Martin ging anscheinend zur Anrichte, um sich dort umzuschauen. Ich hörte wie eine Schranktür geöffnet wurde und Schubladen auf und wieder zugeschoben wurden. Dann kam er langsam zurück zu mir und stellte sich direkt neben mir.Als erstes spürte ich eine zarte Berührung an meinem linken Oberarm. Langsam wanderte diese zarte Berührung durch meine Axelhöhlen langsam abwärts. Verdammt, ich zuckte zurück, weil ich extrem kitzelig bin. Martin hatte anscheinend eine Feder in dem Schrank gefunden und machte sich einen Spaß daraus, mich zu kitzeln. Dann spürte ich, wie die Feder unterhalb von meinem Taillenmieder über meinen Bauch strich. Ich zuckte ein paarmal am ganzen Körper, weil ich auch da sehr empfindlich bin. „Oh du Schuft, sollte ich mich dir ausliefern, dass du mich mal ohne Gegenwehr in Ruhe durchkitzeln kannst?“Als Antwort bekam ich nur einen vergnügten Kiekser. Dann spürte ich auch schon die Feder auf meinem Oberschenkel über meinem Strumpf. Langsam fuhr er den Oberschenkel hoch in Richtung meiner Muschi. Schon spürte ich ihn auf meiner Haut oberhalb von meinem linken Strumpf in meiner Leistenbeuge. Jetzt begann mich diese zarte Behandlung zu erregen. Dabei war der Gedanke, dass jetzt meine Muschi im Zentrum seiner Begierde war, ein Multiplikator für meine Geilheit.Ich versuchte sogar meine Muschi ihm entgegen zu schieben, was jedoch durch die Riemen um meine Oberschenkel unterbunden wurde. Im nächsten Moment spürte ich, wie sich etwas längs über meine Muschi legte. Es fühlte sich an, wie mehrere Lederstreifen. Ein eiskalter Schauer lief durch mich hindurch. Hatte Martin eine von den Peitschen aus dem Schrank geholt? Wenn ich mich Recht erinnerte, hatte ich einen schwarzen Dildo gesehen, der am anderen Ende etwa dreißig Zentimeter lange Lederfransen hatte.Aber bevor es er dieses Teil benutzte, spürte ich, wie er mein Poloch mit einer kalten glitschigen Salbe einrieb. Im nächsten Augenblick spürte ich, wie ein harter Gegenstand in meinen Po gedrückt wurde. Da wir schon öfters einen Minivibrator mit in unser Liebesspiel einbezogen hatten, rutschte dieser kleine Glasstöpsel fast von alleine in meinem Po. Es war ein komisches, aber nicht unangenehmes Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Gut dass ich mich auch für Analspiele vorbereitet hatte. Aber außer diesen Plug passierte erst einmal weiter nichts.Martin nahm stattdessen das Spielzeug mit den Fransen wieder von meinem Bauch herunter. Langsam strichen genau diese jetzt über meinem Venushügel und Bauch zu meinem Brüsten. Langsam liebkosten sie meine Brüste und meine Brustwarzen. Auf einmal spürte ich ein Windhauch über meinen Körper streichen. Anscheinend drehte er die Lederfransen um den Dildo. Kaum schoss mir das durch meinen Kopf, als die Fransen auch schon meine harten Brustwarzen trafen. Entgegen meiner Befürchtungen, spürte ich nur einen süßen Schmerz, der mich weiter erregte. Ich war schon immer empfindlich an meinen Brustwarzen. Wenn mir Martin beim ficken in die Brustwarzen kniff, kam ich meistens postwendend zu einem Orgasmus. Jetzt konnte Martin bestimmt deutlich sehen, dass mich seine Behandlung total erregte. Dabei fragte ich mich schon jetzt, warum ich mich nicht eher auf Martins Fantasie eingelassen habe. Als ich jetzt den Luftzug an meiner Möse spürte, hielt ich vor Anspannung die Luft an. Schon beim nächsten Herzschlag, trafen die Lederfransen meinen hervorstehenden Kitzler. Rasend schnell drehten sich die Lederfransen um den Dildo und ziepten an meinem Lustknubbel. „Martin! Martin! Martin! Wahnsinn! Was machst du nur mit mir? Oh verdammt, ist das verrückt!“Martin antwortete mir nicht, dafür hatte er den Dildo mit den Lederfransen auf meinem Bauch gelegt. Dafür klatschte er mit der flachen Hand auf meine Muschi und reizte mich so weiter. Ich spürte, wie mich die Schläge immer weiter erregten und mir mein Lustsaft aus der Möse lief. Während seine rechte Hand immer weiter auf meine Kitzler und meine Schamlippen klatschte, verschwand der Dildo mit den Fransen von meinem Bauch. Schon spürte ich dann, wie sich der Dildo in meine Möse schob. Spontan kam ich zu einem ersten Abgang. Ich stöhnte und japste vor Lust und Geilheit. Dabei zitterte ich am ganzen Körper. Immer wieder zuckte mein Körper konvulsivisch in Wellen zusammen. Durch meine verbundenen Augen, war der erlebte Orgasmus wahrscheinlich viel intensiver. Jedenfalls war und ist das meine Vermutung. Als Martin mir dann den Dildo langsam ganz aus meiner Möse zog, spürte ich, wie mir mein Muschisaft in einem Schwall aus der Möse spritzte. Deutlich hörte ich, wie mein Liebesnektar auf den Boden klatschte. So extrem war es mir noch nie gekommen. Auch für Martin war es eine neue Erfahrung, denn er kommentierte das Ganze.„Wow, das sieht doch wohl geil aus!“„Mh.“Ich war total erschrocken. Hatte ich mir das nur eingebildet, oder war außer Martin noch jemand mit hier im Spielkeller. Manu hatte mir doch versprochen, dass sie uns hier alleine lassen. Hatte ich wirklich eine gebrummte Zustimmung gehört, oder bildete ich mir das nur ein. Ich war mir nicht sicher und wollte gerade Martin danach fragen, als er mir in dem Moment die Schlafmaske abnahm. Mit einem Rundblick sah ich, dass wir alleine waren. Martin grinste mich mit einem verlegenen und dennoch verschmitzten Blick an, als wenn er bei irgendetwas überrascht worden wäre. Martin ging dann zu der Anrichte und zog die Schublade mit den Dildos auf. Mit einem naturgetreuen schwarzen Dildo kam er zu mir zurück und stellte sich zwischen meine Beine. Dabei schaute er mich mit einem lustvollen Blick an, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Allerdings ging mir sein Blick auch durch und durch. Durch meine Fesselung war es etwas ganz anderes, dass ich mit offener Muschi und gespreizten Beinen ihm wehrlos ausgeliefert war. Außerdem hatte dieser schwarze Dildo Ausmaße, die mich erschauern ließen.Martin legte den Dildo quer auf meinem Bauch ab und zog sich dann langsam vor mir aus. Mit abstehender und steifer Rute nahm er den schwarzen Dildo wieder an sich. Dann nahm er eine Hand und rieb einmal über meine feuchte Muschi, bis er an meinem Po war. Er zog den Stöpsel wieder aus meinem Po heraus und legte ihn neben den Stuhl auf den Boden ab. Dann rieb er wieder mit seiner Hand über meine Muschi und drang kurz mit mehreren Fingern in meine feuchte Möse ein. Nachdem seine Hand wieder zurückgezogen hatte, rieb er den schwarzen Dildo mit meinem Muschisaft ein. Martin schaute mich mit dem schwarzen Dildo in der Hand lüstern an. Gleichzeitig trat er näher an mich heran, dass sein Schwanzspitze gegen meine offene Möse drückte. Ganz von alleine drang sein Schwanz ohne wiederstand in mich ein. Ich war feucht und geil. Ich gierte förmlich nach seinen harten Schwanz, aber Martin hatte anscheinend etwas anderes im Sinn. Er zog sich wieder zurück und drückte mir seinen eingeschleimten Schwanz von meiner Möse in den Po. Gleichzeitig drückte er den schwarzen riesigen Dildo in meine Möse. Ich hielt die Luft an, als das Monstrum sich langsam immer tiefer in mich hinein bohrte. Aber gegen meine Befürchtungen flutschte auch das Monstrum in meine Möse, wie zuvor der Schwanz von meinem Mann. Vollkommen ausgefüllt verharrte Martin in mir. Er gab mir Zeit, mich an dieses wahnsinnige Gefühl zu gewöhnen. Dabei beobachtete mich Martin ganz genau. Als er sah, dass ich mich an das Gefühl gewöhnt hatte, begann er sich langsam aus mir zurückzuziehen. Während er sich aus meinem Po zurückzog, zog auch den Dildo ein Stück wieder aus meiner Möse heraus. Kurze Zeit später drückte er mir den Dildo und auch seinen Schwanz wieder tief in meine Löcher hinein. Dann begann er mich mit Dildo und Schwanz synchron zu ficken.Dabei schaute er mich mit einem breiten Grinsen an. Immer härter und tiefer fickte er mich mit Dildo und Schwanz gleichzeitig. Als er dann auch noch meinen Kitzler mit der anderen Hand massierte und malträtierte, kaçak iddaa bäumte ich mich in meinen Fesseln auf. Wie gerne hätte ich jetzt Martin umarmt und geküsst. Aber ich konnte nur passiv genießen, wie ein Lustschauer nach dem anderen durch meinen Körper rauschte. Ich hätte nie gedacht, dass es mich so erregen würde, wenn ich ihm so ausgeliefert bin. Aber es war ja nicht das erste Mal, dass ich mich geirrt hatte. Es fehlte nicht mehr viel und ich würde zu einem überwältigen Orgasmus kommen.Meine Libido stieg immer weiter an. Aber kurz bevor ich zum Orgasmus kam, zog Martin sich komplett von und aus mir zurück. Oh, diesen gemeinen Kerl machte es offensichtlich viel Spaß, mich auf diese Art zu quälen. Nur eine Winzigkeit hat gefehlt und ich wäre gekommen. So aber japste ich vor Enttäuschung und schaute Martin flehend an. „Oh du Schuft! Mach bitte weiter! Bitte lass mich kommen! Gib mir Deinen Schwanz wieder. Los fick mich weiter. Oh Martin, bitte. Gib mir deinen geilen Schwanz wieder! Bitte, ich will kommen! Bitte!“„Wow. Hätte nie gedacht, dass du es so nötig hast. Was bietest du mir dafür an, damit ich weiter mache.“„Oh du gemeiner Kerl. Los mach einfach weiter.“Tatsächlich bohrte er mir den Dildo und seinen Schwanz wie zuvor in meine geilen offenen Löcher. Dann schaute er mich erwartungsvoll und fragend an. Verdammt, er hatte mich erwischt. Ich gierte förmlich nach einer Erlösung und war ihm auf eine lüsterne Art und Weise ausgeliefert. „Bitte Martin! Mach bitte weiter und lass mich kommen. Ich weiß was du möchtest. Und okay, ich werde dir einen weiteren Wunsch erfüllen! Ja, wusste ich es doch. Ja, das ist so ein geiles Gefühl, wenn ich so ausgefüllt bin. Oh ja! – Ja, gleich komme ich.“„Ja komm meine kleine geile Schnecke. Du bist einfach eine geile Augenweide, wie du mich hier empfangen hast. Wow, das ist so geil. Ja, komm!“Martin hatte sofort ein hohes Ficktempo angeschlagen und brachte mich sofort wieder auf volle Touren. Als er wieder meinen Kitzler bearbeitete beim Ficken, war es, als wenn er den Orgasmusschalter umgelegt hätte. In Wellen liefen die Lustschauer durch meinen Körper, dass ich meine Lust laut herausschreien musste. Durch meine Fesselung konnte ich mir auch nicht den Mund zu halten. Aber ich bin nun halt laut, wenn es mir kommt. Martin genoss das Ganze mit einem lüsternen Blick und lächelte mich dabei genießerisch dabei an. Immer wieder liefen weitere Wellen der Lust durch mich hindurch. Wie gerne hätte ich jetzt Martin mit meinen Armen umschlossen und geküsst. Ich wand mich in meiner Fesselung hin und verfluchte sie in diesem Moment. Da tat es gut, dass Martin sich während meinen Zuckungen und zerren an den Fesselungen zurück nahm. Als mein Orgasmus langsam ausklang und ich spürte, wie mir mein Lustsaft aus meiner Muschi am Dildo vorbei lief, zog Martin mir seinen Schwanz aus meinem Po. Sofort reckte er sich hoch und wichste sich seinen Schwanz. Ich wusste sofort, was jetzt passieren würde. Ich mochte es nie, wenn er mich anspritzen wollte. Jetzt nutzte er meine Situation aus und würde mich mit seinem Sperma besudeln. Kaum war mir dies durch den Kopf gegangen, als es Martin auch schon kam. Im wahrsten Sinne des Wortes, ich habe es kommen gesehen. Er spritzte über meinen ganzen Körper hinweg. Die erste Ladung klatschte mir unter mein Kinn und einige Tropfen flogen bis kurz unter meine Augen. Die nächsten Salven kamen noch bis zu meinen Brüsten und dann nur noch bis zu meinem Taillenmieder. Die letzten Tropfen streifte er auf meinem Kitzler ab. Im gleichen Moment flutschte der Dildo aus meiner Möse und plumpste auf den Boden. Im nächsten Moment legte sich Martin längs über mich und umarmte mich soweit, wie es ihm der Stuhl und meine Fesselung zuließen. Dabei drückte er seinen Kopf fest zwischen meine Brüste und schaute mich mit großen Augen an. Dabei konnte ich sehen, wie glücklich ich ihn mit meiner Geburtstagsüberraschung gemacht habe.5. Neue überraschende und ungeplante Erlebnisse Wir hatten dann kurz darauf das Haus von Manu und Basti wie mit Manu vereinbart verlassen. Wir waren dann noch am späten Nachmittag nach Dortmund gefahren und in ein Steakhaus zum Essen gefahren. Martin hatte für uns Beide dort ein Tisch reserviert. Natürlich stand während der ganzen Zeit nur eine Thema auf dem T****z. Dass ich Martin seinen Wunsch erfüllt hatte. Aber dabei brannte eine große Frage auf seiner Seele. Wieso hatte ich ihm seinen Wunsch bei den Nachbarn in deren Spielkeller erfüllt.Da musste ich natürlich mit der Wahrheit herausrücken. Ich habe ihm von meinem Gespräch mit Manu erzählt und dass es ihr im ersten Moment unangenehm war, dass wir Liebesspiele von ihrer Terrasse auf unserer Hören konnten. Danach habe ich Martin erzählt, wie sich das Gespräch dann gewandelt hatte und was dann alles noch passiert ist. Martin verfolgte meinen Bericht mit großem Interesse und stellte immer wieder Zwischenfragen. Dabei war es offensichtlich, dass ihn das ganze schon wieder erregte. Vor allem wie ich ihm beichtete, wie Manu und ich uns mit einem Doppeldildo vergnügt hatten. Als wir abends dann zusammen im Bett lagen, musste ich ihm dabei genau diese Situation bis ins kleinste Detail erzählen. Dass ihn das total erregt hatte, wird allen klar sein. Sein Schwanz war dabei so hart und steif, dass ich nicht wiederstehen konnte und ich mich selbst auf seinen harten Schwanz aufgespießt hatte. Als ich langsam auf seine Schwanz ritt, fragte ich ihn dann, was er sich als nächstes denn von mir wünschen würde. Nach einigen Ausflüchten wünsche er einmal zuzusehen wie ich von einem anderen Mann gefickt werde. Es war schon lange ein Wunsch von ihm, aber jetzt stand ich im Wort, ihn diesen auch zu erfüllen. Allerdings hatten wir dazu keine Idee, wer dafür in Frage kommen würde. Ich versprach ihm aber, mir auch dazu Gedanken zu machen, genauso wie er auch.In der darauf folgenden Woche sah ich am Freitagnachmittag, wie Martin sein Auto in die Garage setzte, dass Basti zu ihm ging. Als er danach zu mir in die Küche kam, meinte er, das Basti uns für den nächsten Tag eingeladen hätte. Da er ja mehrere VIP-Dauerkarten für den BVB hatte, wurde er sich freuen, wenn wir nochmal mit ihnen ins Stadion und zum Spiel BVB: Bayern München gehen würden. Dieses Spiel sollte am Samstagabend um 18:30 Uhr stattfinden. Er hatte mein Einverständnis vorausgesetzt und Basti zugesagt, dass wir gerne mitkommen würden. Am späten Samstagnachmittag machten wir uns auf den Weg zum Signal Iduna Park. Basti nahm uns in seinem großen italienischen SUV mit. Zu den VIP Karten gehörten auch zwei feste Parkplätze direkt am Stadion. Bevor es auf die reservierten Plätze ging, gab es ein tolles Buffet und auch etwas zu trinken. Mit guter Stimmung nahmen wir dann unsere Plätze ein. Die Stimmung ging dann allerdings erst einmal in den Keller, denn Lewandowski schoss die Bayern in Führung, die dann auch noch zur Pause bestand hatte. Kurz nach der Pause gab es dann einen Elfmeter für Dortmund, den Reus zum Ausgleich nutzte. Kurz darauf ging Bayern abermals durch Lewandowski in Führung. Aber die Stimmung ging nicht wieder in Keller und die Fans peitschten ihren BVB immer wieder an. Reus schaffte dann zum zweiten Mal den Ausgleich. Den Siegtreffer schaffte dann Paco Alcacer und brachte die Stimmung auf den Siedepunkt. Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Fußballspiel so begeistern könnte. Aber diese Stimmung im Stadion war einfach mitreißend.Mit dieser guten Stimmung machten wir uns gegen halb zehn auf den Heimweg. Erst alberten wir allgemein nur rum. Aber dann wurden die Gespräche im frivoler und Basti, wie auch Martin machten versteckte sexuelle Anspielungen.„Was meinst du Basti“, fragte Martin dann verschmitzt, „ob unsere Frauen uns mal dabei zusehen lassen, wenn sie sich miteinander vergnügen.“„Weiß ich nicht. Aber wenn wir mal ganz brav fragen, vielleicht tun sie uns dann den Gefallen.“Ich schaute Manu an, die mich verschmitzt angrinste und einen Zeigefinger auf ihren Mund legte. „Wieso brav fragen? Ich denke, das sind sie uns Schuldig. Ansonsten müssten wir sie uns mal vornehmen und übers Knie legen, dass sie uns so hintergangen haben“, meinte dann Martin und drehte sich breit grinsend zu uns um. Bevor ich was sagen konnte, meinte Manu: „Du Karin, dein Mann träumt mit offenen Augen. Zum übers Knie legen gehören immer zwei Personen. Eine, die sich übers Knie legen lässt und eine andere, die dazu fähig wäre, jemand übers Knie zu legen. Von diesen Personen sehe ich nicht eine in diesem Auto.“„Richtig Manu. Aber wir sollten ihnen eine Chance geben. Wenn sie das mit dem brav Fragen noch einmal überdenken und sich dazu durchringen könnten. Was meinst du, sollen wir ihnen diese Chance geben?“„Na ja, wenn sie wirklich brav fragen. Meinetwegen.“Dann konnten Manu und ich uns nicht mehr vor Lachen halten. Denn in der Halbzeitpause hatten wir uns auf der Toilette schon abgesprochen, dass wir unseren Kerlen zu Hause eine geile Show bieten wollten. Genauso, wie wir es auch schon am Vortag nach einem Telefonat abgestimmt hatten, nachdem Martin mir von der Einladung zum Fußball erzählt hatte. Denn Manu hat das gleiche erlebt, wie ich auch, als ich Martin gestanden hatte, dass ich mit Manu intim war. Beide hatten unabhängig voneinander geäußert, dass sie uns gerne dabei zugesehen hätten.Mittlerweile hielt Basti schon vor seiner Garage und ließ per Fernsteuerung das Tor hochfahren. Wir Stiegen aus betraten ihr Haus direkt von der Garage aus, während sich das Garagentor wieder schloss. Manu führte mich an der Hand direkt in den Keller und an die Bar. Wir legten unser dicken Jacken ab und setzten uns an die Bar eng nebeneinander auf zwei Barhockern.„Also einen Vorschlag zur Güte. Ihr macht uns etwas Leckeres zu Trinken, dann erfüllen wir euch euren Wunsch“, ohne eine Antwort abzuwarten, lehnte sich Manu dann zu mir rüber und begann mich zu küssen. Dabei drang sie mit ihrer Zunge in meinen Mund ein und ich erwiderte ihre Bemühungen mit der gleichen Intensivität und Leidenschaft. Dabei spürte ich, wie sie mit einer Hand nach meiner Brust tastete. Aus dem Augenwinkel bekam ich mit, dass sich Basti zusammen mit Martin direkt hinter den Tresen begeben hatte und sofort mit dem Mixen von zwei Longdrinks begann. Dazu hatte er erst Eiswürfel in die Gläser gegeben und dann Wodka darauf geschüttet. Anschließend Pfirsichlikör, Cranberry-Saft und Orangensaft aufgefüllt. Dann stülpte er einen Mixbecher über die Gläser und schüttelte sie gut durch. Anschließend stellte er die Gläser vor uns ab.„Voilà, passend für unser Frauen: Sex on the beach!“„Siehst du Karin, wie lieb und zuvorkommend unsere Männer sein können, wenn Sie Aussicht auf einen schönen erotischen Abend haben.“„Ja, mit Sex kann man sie wohl nachts wecken, dann sind sie sofort putz munter.“Basti hatte für Martin und sich ein frisches Pils vom Fass gezapft. Sie hielten uns die Gläser zum Anstoßen hin. „Okay Mädels, wir geben uns geschlagen. Dann auf einen schönen erotischen Abend. Wir wissen unser Glück mit euch zwei Hübschen schon richtig einzuschätzen und lieben euch dafür doch auch. Dann lasst es euch schmecken! Prost!“Wir anderen erwiderten Bastis Trinkspruch auch mit: „Prost!“, und tranken alle einen großen Schluck.Manu übernahm die Regie des Abends und meinte dann: „Okay! Dann kommt mal zu uns rüber Jungs. Ihr könnt und dürft uns ein wenig zur Hand gehen. Wir sind ja noch viel zu dick angezogen.“Sofort kamen unsere Männer um den Tresen herum und bauten sich vor uns auf. Als Martin vor mir stand, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Mir vielen unsere vielen Gespräche zu unseren Fantasien ein.Daher schlug ich dann vor: „Was meinst du Manu, sollen wir mal unsere Männer für diese Dienstleistung tauschen?“„Blendende Idee Karin. Den gleichen Gedanke hatte ich auch gerade.“Jetzt waren unsere Männer kaum zu bremsen. Am schnellsten war jedoch mein Martin, in null Komma nix stand er vor Manu und ging ihr an die Wäsche. Zuerst zog er ihr den dicken Pulli über ihren Kopf. Basti quittierte das Ganze mit einem breiten Grinsen und kam dann zu mir. Auch er zog mir meinen dicken Pulli über den Kopf. Anschließend zogen sie gleichzeitig unsere hohen Winterstiefel aus, die bis über unsere Jeans reichten.Dann meinte Basti zu Martin: „He Martin, stell dich mal hinter Manu, ich möchte gerne sehen, wie du meine Frau ausziehst. Wir ziehen unser Frauen dann synchron zueinander aus.“Schon zog Martin Manu von ihren Barhocker herunter und stellte sich hinter sie. Ich musste deshalb etwas schmunzeln, weil Manu doch etwas größer als Martin ist. Er konnte ihr wohl nur auf Zehenspitzen über die Schulter schauen. Manu ist immerhin 1,89 Meter groß. Derweil war ich selbst vor Basti getreten und er umarmte mich einmal kurz, um mir einen kleinen Kuss in den Nacken. Dann legte er seine Hände auf meine Schultern und schob sie langsam nach vorne in Richtung meiner Brüste. Dort begann er meine Bluse von oben her aufzuknöpfen. Martin musste bei Manu unter die Arme her greifen, dadurch rutschten seine Hände erst einmal über Manus großen Wonnehügeln, bevor er den ersten Knopf an Manus Bluse öffnete.Aber auch ich spürte, wie Bastis Handflächen über meine sich aufrichtenden Brustwarzen strichen und sie dadurch weiter reizten. Mich erregte dieses synchrone ausziehen ungemein. Bisher waren solche Spiele nur in unseren Fantasien vorgekommen. Aber nicht nur mich erregte die Situation. Manu ging es augenscheinlich genauso. Ihre Brustwarzen hatten sich auch aufgerichtet und drückten sich durch den schwarzen Stoff ihrer Bluse ab. Gut dass wir unsere Unterwäsche für heute auch schon aufeinander abgestimmt hatten. Daher wusste ich, dass Manus Brüste nur auf einer Corsage auflagen, genauso wie meine. Die Brustwarzen wurden jeweils nur von unseren Blusen verdeckt.Als Basti den nächsten Knopf an meiner blauen Bluse geöffnet hatte, zog er den offenen Spalt der Bluse auf und legte meine Brustwarzen frei. Sofort darauf umschlossen seine Hände meine Brüste und begann an meinen steifen Brustwarzen zu zupfen. Als ein heißer Schauer durch mein Körper lief, nahm ich war, dass ich unter Martins Beobachtung stand. Aber ich konnte keine Eifersucht in seinem Blick erkennen. Es sah eher so aus, als wenn es ihn zusätzlich erregen würde, dass ich durch Bastis Berührungen erregt wurde. Während Basti dann den nächsten Knopf an meiner Bluse öffnete, zog Martin Manu ihre Bluse schon von der Schulter und legte sie auf einem Barhocker ab. Dann legte er seine Hände auf Manus Bauch, knapp unterhalb ihrer Brüste. Ganz langsam schoben sich seine Hände nach oben. Genau in diesem Moment hatte Basti auch bei mir den letzten Knopf an der Bluse geöffnet. Er streifte sie mir aber nicht ab, denn er öffnete sofort den Gürtel an meiner Jeanshose. Kaum war der Gürtel offen, ging es zügig mit dem Knopf und dem Reißverschluss weiter. Als meine Hose offen war, schob mir Basti sofort von oben her seine rechte Hand in meinen Schritt. Da ich wie auch Manu auf einen Slip verzichtet hatte, legte sich seine Hand über meine Muschi. Als ich in dem Moment wieder Blickkontakt mit meinem Martin hatte, grinste er mich breit an. Zielsicher hatte Basti meinen Kitzler gefunden und begann ihn mit seinen Fingerkuppen zu massieren. Natürlich erregte mich das ungemein, obwohl Basti unsere Aufforderung zum Partnertausch gleich viel weiter auslegte, als ich mir das so gedacht hatte. Aber da von Martin keine Proteste kamen, nahm ich sogar meine Beine etwas auseinander, um ihm den Zugang zu meinem Lustzentrum zu erleichtern. Aber dann zog Basti seine Hand zurück. Stattdessen zog er mir meine Jeans ganz aus. Jetzt stand ich nur noch mit meiner Korsage, an denen mit Strapsen meine eigentlich halterlosen Strümpfe befestigt waren. Da Basti hinter mir gestanden hatte, kniete er jetzt hinter mir. Er ergriff mich an der Hüfte mit beiden Händen und drückte mir mehrere Küsse auf meinen beiden Pobacken. Gerade als er meine Pobacken auseinanderziehen wollte, ergriff Manu meinen Hand und zog mich mit sich. Martin hatte sie genausoweit ausgezogen wie Basti mich. Wir gingen direkt von der Kellerbar in das Spielzimmer. Ich staunte nicht schlecht, als ich sah, dass Manu ihr Dildosortiment schon auf dem Matratzenlager bereitgelegt hatte. Zusammen legten wir uns zusammen auf die Matratzen und Manu begann mich direkt zu küssen. Dabei schob sie mir ihre Zunge direkt in meinen geöffneten Mund. Nach diesem ersten intensiven Kuss schob Manu meinem Kopf langsam über ihren Körper abwärts. Gleichzeitig deutete sie mir an, dass ich in der 69er Position über sie steigen sollte. Erstmals hatte ich eine Muschi direkt vor der Nase. Manus Schamlippen waren blitzblank rasiert, aber auf ihrem Schamhügel wuchs ein leichter Flaum, der zu einem schmalen Balken zurechtgetrimmt war. Sie hatte sich anscheinend wieder die Haare etwas wachsen lassen, weshalb mir sich aber noch nicht erschloss. Ich umfasste ihre Oberschenkel und spreizte dann ihre Möse direkt vor meiner Nase auf. Ihr betörender Duft stieg mir direkt in die Nase. Ich beugte mich direkt zu ihr runter und leckte erstmals durch eine Muschi.Aus dem Augenwinkel bekam ich mit, dass unsere Männer uns gefolgt waren. Als ich dann einmal aufschaute, sah ich, dass sie sich beide auch komplett ausgezogen hatten. Sie setzten sich mit ihren halbsteifen Schwänzen auf die Couch, um die Vorstellung von Manu und mir zu genießen. Dabei konnte ich sehen, dass unsere Männer mit ihren Schwänzen gleich ausgestattet waren. Nur das Bastis ansonsten ein kleines Stück länger war als Martins Schwanz. Wobei Martins Schwanz dafür ein wenig dicker war, als der von Basti.Dann konzentrierte ich mich wieder auf Manus Schmuckkästchen und leckte einmal längs durch ihre feuchte Spalte. Ein Stöhnen von Manu zeigte mir, dass sie meine Zunge in ihrer feuchten Spalte genoss. Dann stülpte ich meine Lippen über ihren Lustknubbel und saugte ihn in meinem Mund ein. Dabei schob ich ihr zwei Finger in ihre offene Möse und begann sie damit zu ficken. Manu ließ mir die gleiche Behandlung zukommen. Während sie meinen Kitzler mit ihren Lippen bearbeitete, fickte sie meinen Lustkanal mit mehreren Fingern. Auch ich stöhnte dabei ein wenig auf.„Wow Basti. Dass ist ja geiler als jeder Porno. Unsere Frauen scheint es gefallen, uns eine geile Vorstellung zu geben.“„Hatten sie aber nicht gesagt, dass sie sich mit einem Doppeldildo vergnügen wollten? Ich würde jedenfalls gerne sehen, wie ihre süßen Fotzen die Siliconschlange verschlingen.“„Gib ihnen doch noch ein wenig Zeit Basti, damit sie sich für diese Nummer richtig in Stimmung gebracht haben.“„Schau doch nur wie ihre Fotzen schön glänzen. Deiner Frau läuft der Fotzensaft schon am Oberschenkel herunter.“„Manus Fotze glänzt aber auch schon feucht, da dürfte ein Gummischwanz auch schon leicht reinflutschen.“Manu schob mich von sich herunter und meinte: „ Unsere Kerle können es einfach nicht abwarten. Los, zeigen wir ihnen, wie wir uns auch ohne sie vergnügen können.“Dass ganze Gerede hatte mich total erregt. Ich hätte nie Gedacht, dass ich jemals in so eine Situation komme und ich dann auch noch daran Gefallen finden würde. Dabei erregte mich aber am meisten, dass nicht nur Martin zuschaute, sondern auch Basti. Der Gedanke, dass er gleich sieht, wie meine Möse die Hälfte des Doppeldildos verschluckt, ließ mich immer mehr auslaufen. Mit diesen Gedanken hatte ich automatisch die erforderliche Position eingenommen. Manu leckte beide Seiten des Doppeldildos kurz an und setzte sich zwischen meine Beine. Dabei hatten wir unsere Beine ineinander verschränkt. Ich ergriff meine Hälfte des Dildos und rieb die nachgeformte Eichelspitze durch meine feuchte Spalte. Dann schaute ich Basti direkt an und führte mir den Dildo langsam in mich ein. Als das erste Stück von dem Dildo in meiner Möse war, begann Basti langsam seinen Schwanz genüsslich zu wichsen. Als ich das sah, lief ein erster Orgasmusschauer durch meinen Körper. Derweil hatte Manu die andere Hälfte des Dildos an ihrem Lustkanal angesetzt und eine kleines Stück eingeführt. Manu ergriff dann meine Hände und ließ ihr Becken kreisen, ich tat es ihr gleich, nur in entgegengesetzter Richtung. Langsam drang der Doppeldildo durch unsere Aktion immer tiefer in unsere Mösen ein. Stück für Stück ritten wir auf dem Dildo aufeinander zu. Als sich unsere Mösen erstmals berührten, zog mich Manu zu sich heran und küsste mich. Dabei drang sie mit ihrer Zunge in meinem Mund ein und umschmeichelte meine Zunge. Dabei erregte mich aber mehr, das Wissen, dass wir von unseren Männern beobachtet werden. Deshalb konnte ich meinen Blick auch nicht abwenden, sondern beobachtet, wie sie sich ihre wirklich harten Schwänze wichsten. Obwohl ihre Schwänze gleich groß waren, interessierte ich mich mehr für Bastis Schwanz. Dabei dachte ich doch tatsächlich darüber nach, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn seine blankgezogen Eichel in meine Muschi eindringen würde. Was ja eigentlich keinen Sinn machte, da ihre Schwänze in etwa gleich groß waren. Hatte mich Martins Fantasien schon so manipuliert, dass mir all diese Gedanken in dieser Situation durch den Kopf schossen. Als von Manu dann auch noch eine ihrer steifen Brustwarzen, eine von meinen steifen Brustwarzen berührte, lief ein weiterer Lustschauer durch meinen Körper. Anscheinend hatten sich meine Kontraktionen auf Manu übertragen, denn ihr Körper fing auch vor Lust an zu beben. Dabei intensivierte sie unseren Kuss noch. Dabei begann mein ganzer Körper vor Lust konvulsivisch zu zucken, dass mich Manu mit ihren Armen umschlang.Nachdem mein Orgasmus abgeklungen war, rückte Manu von mir ab, so dass sie den Dildo aus unseren Mösen entfernen konnte. Dann legte sie sich wieder auf den Rücken, mit den Beinen in Richtung unserer Männer. Während sie sich hinlegte, dirigierte sie mich so, dass ich mich mit meiner Muschi auf ihren Mund setzen sollte. Sofort schob sie mir ihre Zunge in meinen saftigen Kanal und schleckte meinen reichlich laufenden Saft auf.Martin nutzte die Gelegenheit und schwang sich breitbeinig über Manus Bauch und küsste mich, wie vorher Manu mich geküsst hatte. Es schien fast so, als wenn er mir zeigen wollte, dass er auch gut und leidenschaftlich küssen kann. Wobei ich mich darüber nie beschwert hatte, denn ich wusste ja, dass er wirklich gut und leidenschaftlich küssen kann. Dann nahm er mich so in seine Arme, dass er mit seinen Lippen an meinem rechten Ohrläppchen zupfen konnte.Dann flüsterte er mir leise ins Ohr: „Gefällt dir Bastis Schwanz? Du hast ihn ja fast schon mit deinen Blicken verschlungen. Möchtest du gerne von ihm gefickt werden? Ich würde es jedenfalls gerne sehen, wie er dich richtig durchfickt.“„Ich weiß nicht, ob ich das machen soll. Ja, der Gedanke daran hat mich eben wirklich richtig geil werden lassen, dass es mir richtig gut gekommen ist.“„Wow. Du hast dir also schon vorgestellt, wie er dich ficken würde?“„Ja. Aber sei mir nicht böse. Ich bin doch erst durch deine Fantasien darauf gekommen.“„Geil! Komm sag ihm, dass er dich ficken soll.“„Nein. Sag du es ihm bitte, Martin.“„Du Basti, meine Frau möchte gerne von dir gefickt werden. Und ich würde auch gerne sehen, wie du sie fickst.“„Euch kann geholfen werden. Bin sowieso schon lange heiß auf deine Frau. War schon eifersüchtig auf Manu. Wenn du ganz nah dabei sein möchtest, legst du dich gleich neben Manu und Karin setzt sich so auf dein Gesicht, wie sie jetzt auf Manu sitzt.“Martin kam dieser Aufforderung direkt nach, als wenn er es gar nicht mehr abwarten könnte. Als er die gewünschte Position eingenommen hatte, kletterte ich auch zu Marin hinüber. Basti beugte sich dann zu Manu herunter und küsste seine Frau. Dann brachte er sich hinter mir in Stellung. So hatte Martin tatsächlich bei meinem ersten Fremdfick einen Logenplatz. Ich beugte mich zu ihm runter und nahm seinen Schwanz in den Mund. Dabei hatte ich seine Vorhaut zurückgeschoben und leckte mit der Zungenspitze entlang der Eichelwulst. Lustvoll stöhnte er auf. Aber wenn man fast dreißig Jahre verheiratet ist, weiß Frau natürlich, wie sie ihren Mann eine lustvolle Freude bereiten kann. Als Dank leckte er mir einmal durch meine Lustspalte. Im nächsten Moment spürte ich eine Eichel, die durch meine Lustspalte strich. Gleichzeitig spürte ich aber, wie Basti seine Hände auf meine Hüfte legte. Somit war klar, dass Martin sich aktiv an meinen ersten Fremdfick beteiligte. Dann setzte er Bastis Schwanz, direkt an meinem Scheideneingang an. Schon spürte ich, wie Basti mich langsam auf seinen Schwanz zog. Mit gleichmäßigem Druck bohrte sich sein Schwanz in meine gut geschmierte Fotze. Durch unsere Stellung konnte Basti seinen Schwanz ohne Mühe bis zum Anschlag in mich versenken.„Wow Martin. Die Möse von deiner Frau glüht ja fast vor Verlangen. Schau genau hin, jetzt ficke ich deine Ehestute richtig hart durch.“„Oh ja Basti. Fick mich richtig durch. Schieb mir deinen Schwanz ganz tief rein.- Wahnsinn Martin. Macht dich das so geil, wenn ich mich von anderen ficken lasse? Dein Schwanz ist ja so hart wie lange nicht mehr. Kommt es dir schon gleich, wenn ich dich etwas wichse. Schau genau hin, wie Bastians Schwanz in meiner Möse ein- und ausfährt.“Ich hatte dann Martins Schwanz in den Mundgenommen und dabei leicht gewichst. Das waren aber wohl zu viele Reize für ihn, denn er entlud sich mit aller Macht in meinem Mund. Schub um Schub spritzte er mir seinen Samen in den Rachen. Es war so viel, das ich richtig Mühe hatte, alles zu schlucken. Als Martin mir dann den Kitzler leckte, kam ich aber selber auch zu einem Megaorgasmus. Dabei hatte es mich besonders erregt, dass mir mein Mann aus nächster Nähe zusah, wie ich fremdgefickt wurde.Als Basti die Kontraktionen an seinem Schwanz spürte, verlangsamte er sein Ficktempo, damit ich meinen Abgang in Ruhe genießen konnte. Dann verhielt er sich ganz still in mir, legte seine Hände auf meine Arschbacken und zog sie auseinander. Im nächst Moment spürte ich, wie er mir auf meine Rosette gespuckt hatte. Er feuchtet einen Mittelfinger an und drückte ihn mir in den Arsch.„Super Karin, du magst es wohl auch in den Po. Jedenfalls scheinst du schon entsprechende Erfahrungen gemacht zu haben. Aber das machen wir ein anderes Mal. Jetzt möchte ich dich gerne beim Ficken ansehen. Ich werde dich jetzt auf unseren Liebesstuhl ficken.“Mit diesen Worten zog Basti sich aus mir zurück und half mir dann hoch. Ich hatte noch ganz wacklige Beine. Er führte mich zu dem Liebesstuhl, dass ich darauf klettern konnte. Als ich saß, nahm er meine Beine und legte meine Kniekehlen in die Halteschalen. Dabei durchzuckte mich der Gedanke, ob er mich so schon gesehen hatte, dass er mich jetzt hier ficken wollte. Als wenn er meine Gedanken erraten hätte, begann er breit zu grinsen. „Es ist immer wieder schön, wenn sich eine Frau für einen Mann so präsentiert. Wie schön deine Möse offen steht. Komm Karin, sag es mir noch einmal, was du gerne möchtest.“„Oh Basti, du gemeiner Kerl, dass weißt du doch ganz genau“, während ich das sagte, stand er vor mir und hielt seinen Schwanz umfasst und zeigte mit der Eichelspitze auf meine Möse.„Karin bitte. Ich höre das doch so gerne“, grinste er mich an.„Fick mich! Ja, fick mich! Steck mir deinen geilen Schwanz in meine Möse und fick mich richtig durch und spritz es mir rein. Ich möchte deinen Saft in meiner Fotze haben.“Als ich das Basti fast ins Gesicht schrie, stand plötzlich Martin mit steifem Schwanz neben mir und schaute mich ungläubig an. So hatte er mich in den ganzen Jahren wohl noch nie erlebt. Als ich durch seinen Blick zusammenschrak, begann er zu grinsen und schüttelte nur den Kopf. „Ich wusste gar nicht, dass meine Frau so schwanzsüchtig und fickgeil ist. Los Basti. Ich gönne es ihr. Fick sie richtig geil durch.“„Euren Wunsch komme ich gerne nach. Hätte mich auch nicht mehr lange zurückhalten können, wenn deine Frau so offen vor mir liegt. Oh ja. Ihre Grotte ist so schön heiß und gut geschmiert. Ja, jetzt ficke ich dich richtig durch.“Basti umfasste meine Taille und stieß seinen Schwanz immer wieder hart bis zum Anschlag in meine Möse. Unsere Körper klatschten dabei sehr laut gegeneinander. kaçak bahis Da Bastis Schwanz leicht nach oben gebogen war, rieb er in meinem Fickkanal auch immer wieder über meinem G-Punkt hinweg. Martin legte derweil seine linke Hand auf meinem Schamhügel und begann meinen Kitzler mit seinen Fingerkuppen zu massieren. Im Nu stand mein ganzer Körper in Flammen. Eine Lustwelle nach der anderen lief durch meine Körper. Aber diesmal nahm sich Basti nicht zurück. Im Gegenteil, er forcierte sogar noch das Ficktempo. Ich drehte meinen Kopf zu Martin und sah, dass Manu hinter ihm stand. Sie hatte beide Arme um ihn geschlungen, wichste seinen Schwanz und massierte mit der anderen Hand seine Eier. Ich stöhnte mit offenem Mund und konnte nichts mehr sagen. Sowas geiles hatte ich in meinem ganzen langen Leben noch nicht erlebt. „Ja Karin. Jetzt spritze ich dich voll. Ist das geil dich zu ficken!“, stöhnte jetzt Basti auf.„Mir kommt es auch schon wieder“, kam es fast gleichzeitig von Martin.Währen Basti mir mein Schmuckkästchen abfüllte, entlud sich Martin erst über meine Brüste und dann in meinem Gesicht. Mit zwei drei Spritzer saute er mich total ein. Auge Stirn und Haare waren von seinem Sperma besudelt. Gleichzeitig spürte ich, wie ein Teil von Bastis Ladung sich an seinen Schwanz vorbeiquetschte und durch meine Arschbacken rann. Dann beugte sich Martin zu mir runter und begann mich zu küssen. Gleichzeitig entzog mir Basti seinen Schwanz. Ich zuckte noch ein paarmal von den Nachwehen meines Abgangs. Ich war total fix und fertig und war glücklich, dass Martin jetzt bei mir war. Als er mich fest an sich drückte, liefen mir ein paar Tränen vor Glück die Wange herunter. Als Martin mich dann wieder freigab, sah ich, dass Manu und Basti uns alleine gelassen hatten. Für mich war das ein Beweis, wieviel wir ihnen bedeuteten.6. Ich habe auch eine Fantasie und Martin möchte, dass ich sie auslebeWir hatten dann Manu und Basti wieder durch den beschrieben Ausgang in der Kellerbar verlassen. Nachdem wir uns geduscht hatten, lagen wir nackt und aneinandergeschmiegt in unserem Ehebett. Ich lag auf der Seite und Martin hinter mir. Ein letzter Kuss und ich war auch schon total glücklich eingeschlafen. Ich wurde am anderen Morgen wach, als mir der Kaffeegeruch in die Nase stieg. Schnell ging ich ins Bad, um mir wenigstens die Zähne zu putzen. Dann ging ich nackt wie ich war zu Martin, der für uns im Esszimmer den Frühstückstisch gedeckt hatte. Ich geriet ins Staunen, das hatte ich schon lange nicht erlebt. Er war anscheinend sogar schon beim Bäcker, hatte frische Brötchen besorgt und für jeden zwei Eier gekocht. Außerdem hatte er auch zwei Kerzen mit auf den Tisch gestellt, die er auch schon angezündet hatte. Ich wollte gerade in die Küche zu Martin gehen, als er mir mit zwei gefüllten Sektgläsern entgegen kam. Er schaute mich mit großen Augen an, weil er überrascht war, das ich nackend vor ihm stand. Denn das hatte ich auch schon lange nicht mehr gemacht. Er selber hatte eine dicke Sporthose und einen Kapuzensweater an. Er drückte mir ein Glas in die Hand und gab mir dabei einen kurzen Kuss auf den Mund.Dann hielt er mir sein Glas entgegen und meinte: „Vielen Dank für das tolle Erlebnis gestern Abend. Dass du mir so schnell meine heißeste Fantasie erfüllen würdest, hätte ich nie mit gerechnet. Deshalb wollte ich mich heute Morgen mit diesem Frühstück bei dir bedanken.“„Das ist wirklich lieb von dir, aber eigentlich müsste ich mich bei dir bedanken, dass du mich mit deinen Wünschen und Fantasien so unter Druck gesetzt hattest. Und ich muss dir gestehen, dass ich dieses Erlebnis gestern wirklich richtig genossen habe.“Ich umarmte Martin mit meinem freien Arm und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss. Danach schauten wir uns tief in unsere Augen, stießen dabei mit den Sektgläsern an und tranken beide unsere Gläser in einem Zug aus. Was uns beide zum Schmunzeln brachte. Dann führte mich Martin ganz galant zu meinem Platz am Frühstückstisch und schob mir mein Stuhl passend zu recht. Dann gab er mir noch einen Kuss und setzte sich auf seinen Platz. Während wir zu Frühstücken begannen, schaute mich Martin immer wieder an, als wenn ihn eine Frage irgendwie quälte.Deshalb fragte ich ihn: „Du hast doch irgendetwas auf dem Herzen. Los raus damit! Seit der letzten Nacht darf nichts unausgesprochen zwischen uns stehen.“„Da hast du sicherlich Recht“, meinte Martin auch sofort, „es hat auch nur indirekt etwas mit gestern Abend zu tun. Bisher haben wir aber immer nur über meine Wünsche und Fantasien gesprochen. Deshalb würde ich gerne wissen, ob du auch irgendwelche Wünsche und Fantasien hast, die dich total erregen und geil machen.“Da ich gerade einen Schluck Kaffee in den Mund hatte, musste ich den ohne mich daran zu verschlucken, erst einmal herunter bringen. Tatsächlich hatte auch ich Fantasien, die ich aber von alleine nie preisgegeben hätte. Martin beobachtete mich ganz genau und wartete gespannt auf meine Antwort. „Ja, ich habe schon über eine Sache fantasiert. Ich würde gerne einmal testen, ob ich auch noch für jüngere Männer attraktiv bin und ob ich so einen jungen Mann in meinem Alter noch verführen könnte.“„Basti ist doch schon um einiges jünger als wir. Das hat doch schon funktioniert“, meinte Martin mit einem Lächeln.„Ja, das stimmt zwar, aber ich meinte noch viel jüngerer. Jünger als unsere Tochter und unser Schwiegersohn.“„Aha, da tun sich ja Abgründe auf. Hast du da schon einen bestimmten Kandidaten, der deine Fantasie beflügelt hat?“Ich merkte tatsächlich, wie mein Kopf rot anlief und meinte dann: „Tatsächlich kommt immer ein bestimmter junger Mann in meiner Fantasie vor.“„Spann mich doch nicht so auf die Folter. Wer ist der Glückliche, den du in dein Bettchen locken möchtest?“„Dorian.“„Mh. Wenn ich ein wenig nachgedacht hätte, hätte ich da auch drauf kommen können. Aber dass du einen guten Geschmack hast, hast du ja bewiesen, als du meinen Heiratsantrag angenommen hattest vor dreißig Jahren.“Dabei ging das letzte was er sagte in einen Lachanfall über, in dem ich auch mit einstimmte. Unsere Ehe hatte tatsächlich wieder eine gute Qualität erreicht, dass wir über solche Gespräche auch noch herzhaft lachen konnten und Spaß dabei hatten. Dann machten wir uns weiter über das Frühstück her und ließen es uns schmecken. Als ich mich gestärkt hatte, ging ich in die Küche und holte die kaltgestellte Sektflasche aus dem Kühlschrank. Am Esstisch füllte ich unsere Gläser wieder auf. Dann beugte ich mich zu Martin runter und küsste ihn leidenschaftlich. Dabei zog ich den Reißverschluss von seiner Jacke herunter. Anschließend kniete ich mich neben seinen Stuhl und zerrte an seinem Hosenbund. Martin hob kurz seinen Hintern an, dass ich ihm die Hose auch ausziehen konnte. Eine Unterhose trug er nicht darunter. Ich ergriff seinen halbsteifen Schwanz und wichste ihn ein wenig an, dass er sich versteifte. Dann schwang ich mich frontal über ihn und ließ seinen fast steifen Schwanz in meine Möse gleiten. Dann umarmte ich ihn und küsste in wieder. Dabei umschlang ich mit meiner Zunge seine Zunge und genoss die feste Umarmung von Martin.„Eigentlich hätte ich auch selbst auf Dorian kommen können“, meinte dann Martin, „ich wäre einverstanden, wenn du ihn gerne verführen möchtest.“„Quatsch! Ist doch nur eine Fantasie. Man muss nicht jede Fantasie ausleben!“„Denk da noch mal in Ruhe drüber nach. Manu hat dir doch erzählt, dass sie und Basti einen Hausfreund haben.“„Was hat das denn mit meiner Fantasie zu tun?“„Seit gestern Abend bin ich auf den Geschmack gekommen. Dich so hemmungslos und geil nach einen fremden Schwanz betteln zu erleben, hat mich so geil wie noch nie gemacht. Deshalb würde ich so etwas gerne noch öfters erleben und sehen. Da wäre ein eigener Hausfreund doch die Lösung.“Ich schaute Martin mit großen Augen an und spürte, wie sein Schwanz in mir immer härter wurde. „Das ist doch total verrückt Martin. Ist das wirklich dein Ernst?“„Der Gedanke, dir nicht nur zuzuschauen, sondern dich zusammen mit einem anderen Mann zu vernaschen, erregt mich total. Außerdem könnte ich mir Dorian dazu gut vorstellen. Alleine schon, wie er dich auf der letzten Jahreshauptversammlung von unserem Tennisverein angesehen hat. Allerdings waren ja auch alle anderen Männer von deinem sexy Kleid begeistert. Ich denke, er würde sich gerne von dir verführen lassen. Außerdem ist er mir auch wirklich sympathisch.“ Martin begann mit meinen Brustwarzen zu spielen und küsste mich wieder. Dann fasste er mich an die Hüfte und schob mich auf seinen Oberschenkeln immer wieder vor und zurück. Dabei zupfte er mit seinem Mund an meinen Brustwarzen. Erste Lustschauer liefen durch meinen Körper und kündigten einen herannahenden Orgasmus an. „Jedenfalls lege ich dir keine Steine in den Weg, wenn du gerne einmal Dorian vernaschen möchtest. Auch wenn es nur einen einmalige Geschichte wäre. Ich wollte ja schließlich die Veränderungen in unserer Ehe.“„Okay Martin. Lass mich noch einmal in Ruhe nachdenken und eine Nacht darüber schlafen.“Ich gab Martin dann einen kurzen Kuss und begann im wilden Galopp auf seinen harten Schwanz zu reiten. Immer härter wurde sein Schwanz bei meinem wilden Ritt. „Ja Martin, dein Schwanz ist so schön hart. Komm, ich möchte spüren, wie du mir dein Samen in meine Möse spritzt. Ich liebe dich. Ja, ah. Ja spritz. Ja, ich komme auch.“Als Martins Schwanz in mir zu spritzen begann, löste er damit auch meinen Orgasmus aus. Mehrere Schauer liefen durch meinen Körper, dabei drückte ich meinen Mund auf Martins Mund. Eng umschlungen genossen wir gemeinsam unsere Höhepunkte.Am nächsten Tag war Martin schon früh morgens zu einer neuen Baustelle gefahren, um seine Mitarbeiter vor Ort einzuweisen. Ich frühstückte in Ruhe zu Ende und setzte mich dann an meinem Laptop. Dann loggte mich in eine Erotikportal ein, in dem ich mir mit Manus Unterstützung ein Account angelegt hatte. Nach dem ich einen weile gechattet hatte, schaute ich mir einige Videos an. Dabei stieß ich auch auf Videos, in denen ältere Frauen von jungen Männern vernascht wurden. Als ich die mir dann anschaute, begann meine Muschi vor verlangen zu kribbeln. Als ich den Laptop wieder ausgeschaltet hatte, ließ ich mir ein Bad ein und legte mich entspannt ins warme Schaumbad. Ich schloss meine Augen und musste plötzlich an Dorian denken. Ich kannte Dorian schon, seit er mit acht Jahren in unseren Tennisclub kam. Ich hatte ihn über sechs Jahre lang in einer Trainingsgruppe, bis er in eine andere Trainingsgruppe wechselte. Wobei wir uns aber immer wieder mal auf dem Tennisplatz, oder auch in der Tennishalle sahen und trafen. Bei diesen Gedanken hatte ich angefangen, meinen Kitzler zu massieren. Ja, ich wollte diesen jungen und attraktiven Mann verführen. Mir kam es recht schnell, während ich weiter an unsere letzte Begegnung dachte. Ich hatte natürlich auch mitbekommen, wie er mich in meinem sexy Kleid angeschaut hatte. Deshalb rechnete ich mir auch aus, dass ich durchaus eine Chance hatte, ihn zu verführen. Dorian hatte eine wirklich sportliche und durchtrainierte Figur. Ich schätze ihn auf 1,80 m Größe mit einer halblangen schwarzhaarigen modischen Frisur. Dazu hatte er nicht nur das Temperament von seiner italienischen Mutter geerbt. Dabei fiel mir auch wieder die Situation im Sommer ein, als ich auf den Weg in den Umkleideraum war. Als die Tür einen Spalt geöffnet wurde und ich Dorian nackend sehen konnte. Er stand genau gegenüber von dem Türspalt und rubbelte sich seine mittellangen schwarzen Haare trocken. Daher konnte er mich nicht sehen. Er hatte einen wirklich tollen sportlichen Körper und war im Intimbereich komplett rasiert. Sein Schwanz schien beschnitten zu sein, denn seine große Eichel hinge an einem großen dicken Schaft. Als Martin am späten Abend nach Hause kam, konnte ich ihm ansehen, dass ihn nur eine Frage auf der Seele brannte. Ich hatte uns zum Abendbrot ein paar belegte Brote gemacht und für jeden einen kalte Flasche Bier geöffnet und eingeschenkt. Allerdings hatte ich uns alles auf unseren Couchtisch gestellt, damit wir dabei noch ein wenig Fernsehen schauen konnten. „Nun spann mich doch nicht so auf die Folter Karin“, meinte dann Martin sichtlich aufgeregt.„Wieso, was meinst Du?“, neckte ich ihn. „Oh du kleine Hexe. Du weißt ganz genau, was ich wissen möchte.“„Ja das weiß ich Martin. Ich mache es, aber nur, egal was auch passiert, du dann weiterhin zu mir stehst.“„Darüber brauchst du dir keinen Gedanken machen. Ich bin so Glücklich, dass du bereit bist, unsere Fantasien und Wünsche real werden zu lassen.“„Gut Martin, dann werde ich mir Gedanken machen, wie ich Dorian verführen kann. Aber bitte nicht drängeln. Ich sag dir dann schon rechtzeitig vorher Bescheid. Du möchtest aber nicht nur, dass ich ihn verführe. Du hast da weitergehende Fantasien und Wünsche.“„Ja. Ich könnte mir Dorian auch sehr gut als unseren Hausfreund vorstellen.“„Langsam Martin. Erst einmal sehen, wie er auf mich reagiert und ob ich ihn verführen kann. Wenn ich eine Chance zur mehr sehe, werde ich sie auch nutzen. Einverstanden?“Martin grinste zufrieden und das Thema war damit erst einmal abgeschlossen und besiegelt.Nun musste ich mir also Gedanken machen, wie ich die Verführung von Dorian angehen wollte. Natürlich kam es mir da entgegen, dass ich ihn einmal in der Woche in der Tennishalle sah. Er spielte mit drei Freunden vor uns auf Platz 3 bis um 22:00 Uhr. Lisa und ich spielten direkt nach ihnen auf Platz 3. Die Plätze 1 und 2 waren aber ab 22:00 Uhr nicht mehr belegt, obwohl einige Mitglieder manchmal ein paar Minuten länger spielten. Zumindest so lange, wie die Uhr für das Lichtgeld lief.Da war es dann schon fast eine schicksalhafte Führung, als Lisa mich unter der Woche anrief, dass sie im Dezember für vier Wochen mit einem Freund nach Miami in ein Ferienhaus fliegt. Sie wollte, wie schon so oft, dem Weihnachtstrubel entfliehen und würde erst am zweiten Januar wieder zurückkommen. Das war die Möglichkeit für mich, meine Pläne mit Dorian zu konkretisieren.Am nächsten Tennisabend ging ich schon in die Halle, als die Jungs noch beim Platzabziehen waren. Nachdem ich sie alle gegrüßt hatte ging ich auf Dorian zu und fragte ihn: „Hallo Dorian, hast du mal eine Minute Zeit?“„Hallo Karin! Für dich habe ich immer Zeit“, grinste er mich schelmisch an.„Das ist lieb von dir. Meine Tennispartnerin fällt ab nächster Woche dreimal bis Weihnachten aus, hättest du Lust jeweils noch einen Stunde anzuhängen und mit mir zu spielen. Ich hätte sonst keinen Spielpartner. Alle anderen wollen so spät es abends nicht mehr spielen.“„Das trifft sich gut. Wir haben das gleiche Problem. Micha, mein Doppelpartner fällt auch für drei Wochen aus. Wenn du schon um 20:00 Uhr kommst, spiele ich ab 22:00 Uhr mit dir noch ein Einzel.“„Na klar. Mache ich gerne. Dann bis nächste Woche um 20:00 Uhr.“Natürlich war Martin gleich ganz aufgeregt, als ich ihm erzählte, dass die Verführung von Dorian eingeleitet war. Während er mir an die Wäsche ging, musste ich ihm berichten, wie ich das ganze eingefädelt hatte. Martin machte mich mit seinem Gerede und seinen Fragen ganz verrückt. Dabei wollte er denn von mir wissen, ob ich denn auch schon geil auf den fremden Schwanz bin. Als ich ihm dann gestand, dass ich es kaum noch erwarten konnte, von Dorian gefickt zu werden, spritzte mir Martin gleich wieder meine Möse voll.Vor der Tennisstunde bereitete ich mich dann im Bad sorgfältig vor. Da ich ja wusste, dass Dorian sich untenherum rasiert, wollte ich es ihm gleichtun. Gründlich rasierte ich meine Lustspalte und meinen Venushügel. Blitzblank wollte ich sein. Meine Haare band ich diesmal zu einem geflochtenen Zopf zusammen, wobei ich am Anfang und am Ende vom Zopf ein Haargummi stramm einschlug. Da ich mich beim Sport nie schminkte, verzichtete ich deshalb auch darauf. Nur ein paar Spritzer von meinem Parfüm an den strategisch wichtigen Stellen mussten sein. Dann zog ich mir eine schwarze Unterwäschegarnitur an und stieg in meine Röhrenjeans. Dazu meinen neuen hautengen Rollkragenpulli, der meinen Körper sehr schön modellierte. Dann packte ich meine Sporttasche. Als erstes legte ich meinen kürzesten weißen Tennisrock hinein. Dazu zog ich normalerweise immer einen braven biederen Slip mit Slipeinlage an. Diesmal wählte ich aber einen feinen dünnen Seidenslip und auf die Slipeinlage würde ich auch verzichten. Dabei war mir bewusst, dass wenn der Slip feucht wurde, er auch durchsichtig wurde. Dabei ging ich auch davon aus, dass mich die ganze Situation so erregen würde, dass der Slip schon nach wenigen Spielminuten durchsichtig sein würde.Dann kramte ich mir einen hauchdünnen T-Shirt BH und ein paar weiße Tennissocken aus meiner Wäscheschublade heraus. Zum Schluss legte ich noch ein weißes enges und tief ausgeschnittenes Poloshirt von Lacoste in meine Tennistasche. Schuhe und Schläger waren immer in der Tasche. Aus dem Keller holte ich noch zwei neue Sätze Tennisbälle. Einen Satz wollte ich den Jungs überlassen.Martin hatte sich schon einen halbe Stunde vor mir verabschiedet. Er wollte sich irgendwie in der Halle verstecken, um mich bei der Verführung von Dorian beobachten zu können. Er hatte mir versprochen, auf jedem Fall in seinem Versteck zu bleiben, dass er auf keinen Fall von Dorian gesehen wurde.Pünktlich um fünf Minuten vor acht trafen wir uns fertig umgezogen auf dem Flur vor dem Eingang zur Tennishalle. Punkt acht Uhr gingen wir in die Halle und hinter den Plätzen 1 und 2 her zum Platz 3. Irgendwo auf der anderen Hallenseite hinter den Vorhängen wollte sich Martin versteckt halten. Obwohl ich bewusst nach ihm Ausschau hielt, konnte ich ihn nicht entdecken. Tobias und Daniel gingen direkt auf die andere Spielfeldseite. Ich öffnete einen Satz von den neuen Tennisbällen und warf ihnen zwei zu. Die anderen beiden Bälle gab ich Dorian.Nachdem wir uns ein paar Minuten eingeschlagen hatten, losten wir aus, welche Mannschaft zuerst Aufschlag hatte. Da Daniel dann zuerst aufschlagen wollte, entschied Dorian, dass er seine Aufschläge annehmen wollte. Ich begab mich dann recht nah ans Netz und bückte mich tief herunter. Dabei spürte ich sofort, dass mich das ganze sofort erregte und ich schon eine erste Feuchtigkeit zwischen den Beinen verspürte. Aber dann konzentrierte ich mich erst einmal auf unser Spiel, welches sich dann sehr ausgeglichen gestaltete. Das lag auch daran, dass Dorian relativ leichte Bälle unkonzentriert ins Netz drosch. Der Grund war mir natürlich bekannt. Dafür strengte ich mich umso mehr an, damit wir nach zwei Stunden das Spiel für uns entschieden hatten. Nachdem wir alle gemeinsam den Platz abgezogen hatten, verabschiedeten sich Tobias und Daniel von uns und wünschten uns noch viel Spaß. Dabei bekam ich mit, dass sie Dorian verschwörerisch ein Auge zukniffen. Hatten sich die Jungs also schon über mich unterhalten. Da würde ich Dorian aber noch bei gegebener Zeit auf dem Zahn fühlen müssen. Ich wollte ja nicht, dass er mit seiner vermeintlichen Eroberung den großen Casanova gibt. Während Tobias und Daniel die Halle verließen, trank ich einen Schluck aus meiner Wasserflasche. Daniel hatte sich auch etwas zum Trinken mitgebracht. Da Daniel die Bälle eingesammelt hatte, wie ich es ihm gesagt hatte, machte ich uns einen neuen Satz Bälle auf. „Damit du dich beim Einzel etwas mehr anstrengst als eben im Doppel, darfst du dir etwas von mir wünschen, wenn du gewinnst.“Er grinste mich breit an und erwiderte: „Diesmal werde ich ja optisch nicht so sehr abgelenkt, wie eben im Doppel.“„Okay! Dann lass uns beginnen, du hast Aufschlag.“Tatsächlich spielte er jetzt besser als vorher. Aber ich konnte das Spiel zu jeder Zeit kontrollieren. Ich ließ ihn aber den ersten Satz mit sechs zu vier gewinnen. Den zweiten Satz gestaltete ich ausgeglichener. Ließ ihn aber trotzdem mit sieben zu fünf gewinnen. Ich ging ans Netzt um ihm zu seinem Sieg zu gratulieren. Er machte einen Satz über das Netz und stand dann direkt vor mir. „Du hast gewonnen Dorian. Spielschulden sind Ehrenschulden, also was wünscht du dir von mir.“Jetzt lachte Dorian einmal herzhaft auf und meinte dann: „Du meinst wohl, ich habe das nicht gemerkt, dass du mich hast gewinnen lassen. Aber das ist wirklich süß von dir“, dann schaute er mich ganz verwegen an und strich mit seinem Handrücken über eine meiner Brustwarzen, die sich aufgerichtet hatte und sich deutlich durch den Stoff drückte, „was meinst du denn, was ich mir von dir wünschen sollte.“Als er mich dabei genau musterte, schloss ich meine Augen und genoss seine Berührungen. Dann meinte ich dabei: „Wünsch dir doch mit mir zusammen duschen gehen zu können.“„Nein Karin, dass wünsche ich mir nicht. Ich möchte gerne von dir hören, was du gerne möchtest.“Dabei griff er mit beiden Händen in meinem Ausschnitt und zog ihn samt BH herunter. Dann holte er meine beiden Brüste hervor und rieb mit seinen Daumen kreisend über meine harten Brustwarzen. „Oh Dorian, was machst du da?“„Ist es nicht genau das, was du willst? Los sag es mir Karin!“„Ja, du hast ja Recht Dorian. Genau das will ich. Oh ja, das ist so schön.“„Sag mir genau, was du willst. Sag es mir. Los!“Dabei malträtierte er immer forscher meine steifen Brustwarzen. Ich wurde dadurch wie Wachs in seinen Händen. Woher nahm dieser junge Kerl diese Selbstsicherheit? Statt das ich ihn verführte, hatte er das Zepter in die Hand genommen und bestimmte was geschieht.Ich schaute ihn mit großen Augen an: „Ich möchte -. Ah ja! Ich möchte von – ah – dir – uh – gefickt – oh – werden. Jaaaa! Fick mich!“Sofort nach meiner gestotterten Antwort, zog er mir meinen Slip aus. Dann meinte er: „So jetzt stell dich vor das Netz und bück dich wie vorhin im Doppel. Präsentiere mir deine geile nackte Pflaume. Los mach hin!“Leicht erschrocken führte ich seine Anweisung aus. Woher nahm Dorian diese Dominanz und Selbstsicherheit. Ich bückte mich vor dem Netz und präsentierte im meinen nackten Hintern und meinen feuchte und offenstehende Möse. Während ich meine Position einnahm, zog er seine Tennishose samt Boxershorts aus. Dann brachte er sich hinter mir in Stellung und spießte mich mit einem festen Ruck auf seinen knüppelharten Schwanz auf. Hoffentlich stand keiner mehr vor der Eingangstür, der uns durch die Glasscheiben hätte beobachten können. Denn noch war das Flutlicht nicht ausgegangen. Dorian klinkte sich mit seinen Händen an meinen Beckenknochen ein und begann mich hart und tief zu ficken. Immer härter trieb er mir seinen dicken großen Schwanz in meinen Fickkanal und spießte mich immer wieder bis zum Anschlag auf seine Lanze auf. Dabei spürte ich sofort, dass sein Riemen nicht nur länger sondern auch ein wenig dicker war als der von Martin. Durch die intensivere Reibung an meinen Scheidenwänden kam ich recht schnell zu einem ersten Orgasmus.„Oh ja Dorian! Du fickst so gut! Mir kommt es schon. Ah ja! Uha ist das gut.“Ich zitterte und bebte vor Lust am ganzen Körper. Dorian verlangsamte das Tempo, bis ich mich von dem ersten Abgang etwas erholt hatte. Dann zog er das Tempo wieder an.„Oh ja Karin! Davon habe ich schon oft geträumt. Du bist eine geile Sahneschnitte!“„Wovon hast du geträumt Dorian?“„Wie ich dich mit meinem Schwanz aufspieße. Das du geile Fotze von mir gefickt werden willst. Ich habe es letzte Woche schon an deinen Augen gesehen, dass du von mir gefickt werden willst.“„Oh ja Dorian. Das stimmt. Ich wollte schon lange von dir gefickt werden. Ja, fick mich. Oh ja Dorian, fick mich richtig hart durch.“Dorian erhöhte noch einmal das Tempo. Dann griff er mit einen Hand um mich herum, als er zu spritzen begann. Gleichzeitig zupfte er an meinen steifen und harten Kitzler. Damit kam auch ich zu meinem zweiten Abgang an diesem Abend. Ein Lustschauer nach dem anderen rauschte durch meinen Körper. Immer wieder zuckte ich vor Lust zusammen. Dabei pumpte mir Dorian Unmengen von seinem Sperma in meine Möse. Er badete meine Gebärmutter quasi in seinen Liebessaft. Als unsere Orgasmen langsam abklangen, ging mit einmal das Flutlicht aus. Ich richtete mich auf und drehte mich zu ihm um und küsste ihn. Sofort umschlangen sich unseren Zungen. Während unserer Knutscherei flutschte mir Dorians Schwanz aus meiner Möse. Nach einem weiteren dicken Kuss trennten wir uns voneinander. Dabei tropfte mir ein dicker Batzen von Dorians Schwanzsahne aus meiner Möse auf den Hallenboden. „Los Dorian, lass uns wacker den Platz abziehen und dann unter die Dusche. Ich möchte jetzt wirklich mit dir zusammen duschen.“„Okay Karin. Du bist wirklich unersättlich!“Schnell machten wir uns ans Werk und zogen den Platz schnell bei der spärlichen Notbeleuchtung ab. Aber das hatte ich schon öfters gemacht. Anschließend holte Dorian seine Sachen aus dem Herrenumkleideraum und kam zu mir in den Damenumkleideraum. Zwischenzeitlich hatte ich mich schon nackt ausgezogen und stand in meinen Duschschlappen bereit und wartetet, bis auch Dorian so weit war. Zusammen gingen wir dann unter die Dusche.Ich drückte Dorian mein Duschgel in die Hand und ließ mich wirklich von ihm einseifen. Dabei war es ein fantastisches Gefühl von so einem jungen Mann am ganzen Körper eingeseift zu werden. Inclusive meiner Möse und meinen Po. Dementsprechend revanchierte ich mich bei Dorian. Immer wieder schäumte ich seine blanke beschnittene Eichel ein, aber auch seinen Po sparte ich nicht aus. Dabei rieb ich meinen Körper verlangend an seine und küsste ihn leidenschaftlich. „Du Dorian, ich würde mich gerne noch öfters und in gemütlicherer Atmosphäre mit dir treffen.“„Das würde ich auch gerne. Aber was ist dann mit Martin?“„Mh ja, er wäre dann dabei.“„Wie, ist dein Mann ein Cuckold?“„Nein, das ist er ganz bestimmt nicht. Er würde mich aber mit dir teilen.“„Wow, also Wifesharing!“„Ja, so nennt man das heute wohl. Martin wusste auch, dass ich dich verführen wollte.“„Bevor ich auf dich verzichten müsste, wäre ich zu allem bereit. Auch dass ich dich mit deinem Mann teilen müsste.“Nachdem wir uns abgebraust und abgetrocknet hatten, dirigierte ich Dorian auf eine Umkleidebank, auf der er sich rücklings hinlegen sollte. Dann kletterte ich über ihn und presste ihm meine Möse auf seinen Mund. Gleichzeitig stopfte ich mir seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund. Mit meiner Zungenspitze umkreiste ich seinen Eichelkranz und saugte mit aller Kraft an seiner Eichelspitze. Als wenn ich ihm dort einen Knutschfleck hinterlassen wollte. Gleichzeitig spürte ich seine Zunge in meiner Möse und einen Finger an meinem Po, der sich immer wieder ein kurzes Stück durch meinen Schließmuskel zwängte.Als ich seinen Schwanz richtig steif hatte stieg ich um und spießte mich selbst auf seinen schönen Schwanz auf. Ich schaute ihn direkt an, während ich seinen Schwanz ganz langsam in mich bis zum Anschlag hineingleiten ließ. Ich nahm seine Hände und führte sie zu meinen leicht herabhängenden Titten.„Bitte verwöhn meine Brüste wieder wie vorhin auf dem Tennisplatz. Das hat mir sehr gut gefallen. Dabei verwöhne ich deinen schönen Schwanz mit meiner Möse.“„Wahnsinn Karin, spätestens jetzt hättest du mich überredet, dich zu teilen. Du bist so eine tolle geile Frau und – und – verdammt jetzt fehlen mir die passenden Worte.“Das war so süß, dass ich mich zu ihm runterbeugte und küsste. Dabei spürte ich, wie er seine Daumen wieder um meine Brustwarzen kreisen ließ. Ich zog dabei immer wieder meine Scheidenmuskeln zusammen und melkte so seinen harten Schwanz mit meiner Möse. Dann wechselte ich wieder zum Galopp auf seinen Schwanz. „Oh ja! Das ist so geil und schön mit dir zu ficken Dorian. Schöner und geiler als ich es mir erträumt habe. Ja du füllst mich so gut aus, dein Schwanz ist auch ein Traum. Vor allem, wenn deinen harte Eichelwulst an meinen Scheidenwänden entlangstreicht.“„Du bist meine Traumfrau. Es ist so geil, von dir gefickt zu werden. Wie oft ich davon wirklich schon geträumt habe. Oh ja, mir kommt es gleich schon wieder!“„Ja, lass es dir kommen. Spritz es mir nochmal rein!“Ich hatte es kaum ausgesprochen, als sein Schwanz in mir zu zucken begann. Als seine erste Fontäne gegen meine Gebärmutter klatschte, löste er damit auch bei mir einen weiteren Abgang aus. Dabei knutschten wir wieder miteinander und genossen gemeinsam unsere Höhepunkte.Ich war mir sicher, dass eine geile Zeit vor mir lag, weil ich es geschafft hatte, über meinen Schatten zu springen.Ende

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Die Freundin meiner Frau

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Hairy

Die Freundin meiner FrauWie ihr alle wisst, sind meine Geschichten wahr. Aufgrund der Untreue meiner damaligen Frau Lena, führten wir eine Zeit lang eine offene Beziehung, was mir viele neue Erfahrungen ermöglichte, welche ich hier niederschreibe. Es war einer dieser normalen Feierabende im Sommer, an dem wir nach der Arbeit noch fix an den See wollten um uns abzukühlen. Mandy, eine der wenigen Freundin meiner damaligen Frau Lena wollte mit kommen. Man muss dazu sagen, das Mandy und ich uns in der schweren Zeit, als die Betrügerein meiner Frau raus kamen näher gekommen sind. Nicht körperlich, aber zu dieser Zeit ging auch ihre Beziehung in die Brüche, welche die erste große Liebe war und die beiden waren damals 10 Jahre zusammen gewesen. Nun ist Mandy 24 und seit ungefähr drei Monaten wieder Single gewesen. Und da geteiltes Leid halbes Leid ist, sind wir einfach mal ins Gespräch gekommen und haben uns seit dem gegenseitig unterstützt und auch getröstet. Wie gesagt, auf emotionaler Basis, auch wenn manche von euch wahrscheinlich lieber direkt schmutzige Dinge gehört hätten. Wir fuhren also zu unserem “Stammsee” an demman viel Ruhe hat, einfach weil der See groß ist und die Ränder dicht bewachsen sind. Dazwischen befinden sich einige Liegestellen. Direkt vorn ist jedoch ein richtiger Strand, so dass fast alle Leute nicht den unwegsamen Weg zu den kleinen Liegeflächen auf sich nehmen sondern direkt an den Strand gleich vorne gehen. Außerdem war an diesem Tag sehr wenig los, obwohl das Wetter hervorragend war. Aber es war ja auch schon gegen 18:00 Uhr als wir ankamen. Wir gingen an eine der kleinen Liegeflächen relativ weit hinten am See, auch hier war alles frei gewesen, doch weiter hinten war wenig Dreck und alles sauber, weswegen wir gern dorthin gingen. Angekommen an der Liegefläche zogen die beiden sich aus. Mandy ist sehr klein, was mich schon anmachte, sie ging mir nur bis zur Brust, was rund 1,50 m entspricht. Sie hat schulterlanges hellblondes Haar, sehr weiße Haut und für ihre Größe sehr große Brüste, ein gutes C-Körbchen voll. Auch hat sie ordentliche Rundungen und einen relativ dicken Arsch, der in dem Alter natürlich noch stramm und sexy ist. Blaue Augen und schöne rote Lippen rundeten das Bild ab. Mandy ist vom Charackter her eher einfach und grade heraus, was mir in der schwierigen Phase gut tat, man könnte sie auch als leicht “Assi” bezeichnen, aber nicht böse gemeint. Ich habe mich mal umgeschaut, rein optisch und auch von der Ausstrahlung passt Mia Bitch sehr sehr gut (https://de.xhamster.com/pornstars/mia-bitch). Nur die Piercings hatte sie nicht und sie ist kleiner, aber Mandy und Mia sehen sich ziemlich ähnlich. Nachdem wir uns im Wasser erfrischt hatten, legten wir uns hin. Ich hatte im Auto eine große Picknickdecke auf der wir drei lagen. Ich in der Mitte, Mandy links bahis firmaları und Lena rechts neben mir. Mandy und ich unterhielten uns die ganze Zeit, Lena sonnte sich still. Mandy lag auf dem Bauch, so dass ich schön ihren runden Hintern betrachten konnte, der lila Bikini saß eng und verdeckte nur das nötigste. In diesem Moment stieg in mir starke Erregung auf, der Sommer tat sein übriges dazu bei und so wuchs in mir ein Gedanke. Mandy hatte seit ihrer Trennung keinen Sex gehabt, sie hatte mit ihrem Ex noch nicht richtig abgeschlossen und sie verband Sex mit Beziehung, jedenfalls damals. Ich drehte mich zu Mandy um und begann sie erst einmal unverfänglich am Oberarm zu streicheln, welcher mich sowieso schon die ganze Zeit berührte. Ihr gefiel diese Zärtlichkeit und so wanderte meine Hand relativ schnell weiter. Ihren Arm hinauf, über die Schulter den Rücken entlang in Richtung Po. Dabei machte ich vor dem Bikini halt und meine Hand ruhte eine Weile auf ihrem Steiß / Becken. Ich hatte inzwischen einen mordsmäßigen Ständer und da Mandy mit ihrem Arm ja direkt an mir lag, hatte sie meinen Schwanz quasi auf Handhöhe. Als sie ihn merkte, schaute sie mich an, fragend, verunsichert, aber auch sichtbar erregt. Ihre Wangen wurden rot und sie lächelte mich unbeholfen an. Wie gesagt, Mandy war aufgrund der langen Beziehung mit der ersten großen Liebe sehr unerfahren. Bisher hatte sie nur Sex mit einem Mann gehabt. Lena lag noch mit geschlossenen Augen da und sonnte sich, mir war eigentlich auch egal was sie machte. Also nahm ich meinen Mut zusammen und glitt mit meiner Hand auf Mandys runden Hintern, was ihr sehr gefiel. Man muss dazu sagen, das Mandy und ich uns davor mal geküsst hatten, mehr aber nicht. Nun ruhte meine Hand auf ihrem prächtigen Arsch und sie zeigte das es mir gefiel, indem sie mit der Hand über leicht und unsicher über die Beule meiner Badehose rieb. Dort zeichnete sich schon ein feuchter Fleck ab, mein Schwanz hatte schon den ersten Lusttropfen fabriziert. Ohne weiter nachzudenken, glitt meine Hand von hinten in ihren heißen Schritt und ich merkte wie feucht sie war. Sie hatte mir schon mal erzählt, das sie beim Sex immer schnell sehr heftige Orgasmen hatte und auch regelmäßig ziemlich stark squirtete. Mandy ist einfach der Typ Frau, mit dem man guten Sex haben konnte, denn wie sie mir schon erzählt hatte mochte sie es auch zu blasen, lies sich gern lecken, mochte es mal hart und mal soft, war experimentierfreudig und wie sie immer sagte, sie war sehr sehr leicht zu befriedigen. Nun lagen wir hier am See und meine Finger bahnten sich einen Weg an dem Stück Bikinistoff vorbei in ihren intimsten Bereich. Ich rieb mit meinem Mittelfinger über ihren Damm sanft in Richtung ihrer feuchten Möse, was Mandy mit einem wohligen stöhnen quittierte. Angekommen an ihrer feuchten Spalte, kaçak iddaa schob ich den Stoff des Bikini beiseite so das ihr Arsch und die Möse frei lagen und begann langsam und sanft über ihren Kitzler und die Schamlippen zu streichen. Mandy war so verdammt feucht, es war Wahnsinn. Ihr lief der Saft hinunter auf die Decke und dabei spielte ich ja erst ein wenig an ihrem Kitzler rum. Inzwischen war Lena natürlich auf unser treiben aufmerksam geworden, schließlich stöhnte Mandy nun regelmäßig und da ihre Muschi so feucht war, hörte man auch die geilen Schmatzgeräusche, was mich sehr anmachte. Lena fragte nicht was wir da machen. Sie lag einfach da und schaute zu uns, mir war es egal, Mandy auch, denn sie holte lieber meinen Schwanz aus der Badehose und begann so gut es die Position für sie hergab daran zu wichsen. Ihre kleinen Hände kreisen immer wieder um meine Eichel und ich steckte ihr daraufhin direkt zwei Finger in die Möse. Ich fingerte diese blonde schöne Frau am See und es dauerte nicht lange bis Mandy heftig kam. Dabei biss sie in ihr Handtuch und stöhnte wild, ein zittern begleitete sie und sie spritzte ab, es fühlte sich an als ob sie auf meine Hand pisste, so viel war es. Ich machte aber einfach weiter und so hatte Mandy einen tollen Höhepunkt. Lena lag einfach da und schaute zu, ohne eine Regung. Nun wollte ich Mandy ficken, ich wollte diese feuchte Fotze spüren und ich wollte Lena demütigen. Ich zog die Badehose aus und legte mich auf Mandy, die immer noch auf dem Bauch lag. Sie wusste was jetzt passierte und es war ihr unangenehm, schließlich lag meine Frau neben uns. Sie wusste ja das wir eine offene Beziehung führten, aber diese Situation war ihr erst einmal nicht egal. Erschwerend kam hinzu, das Mandy die Pille nicht vertrug, sie hatte noch nie Sex ohne Gummi gehabt, selbst mit ihrem Exfreund nicht. Inzwischen lag ich auf Mandy, mein Schwanz rieb ich an ihrer heißen und feuchten Möse, sie stöhnte heftig und drückte mir ihre feuchte Möse entgegen. Ihr Körper wollte Sex, sie sagte mir aber noch, das sie doch keine Pille nimmt und in ihrer fruchtbaren Phase sei und das wir das jetzt nicht machen dürften, gleichzeitig drückte sie vor Geilheit aber ihren Unterkörper meinem harten Schwanz entgegen. Sie wollte jetzt den ersten Sex ohne Gummi, sie wollte einen Schwanz richtig spüren und sie bekam von mir was sie wollte. Langsam aber stetig drückte ich meinen Schwanz in ihre triefende Fotze, Mandy war super eng, was aber zu erwarten war, schließlich war sie eine kleine Frau. Ich hielt ungefähr bei der Hälfte meines Schwanzes inne, auch weil ich sonst viel zu schnell gekommen wäre und Mandy bettelte mich an sie zu ficken. Ich drückte meinen Schwanz bis zum Anschlag in sie hinein und spürte ihre Gebärmutter welche sich erst wehrte aber nach kurzem druck nachgab. Als mein Schanz ihre kaçak bahis Gebärmutter zu ficken begann, kam es Mandy sofort wieder. Sie verkrampfte sich und ich konnte meinen Schwanz nicht mehr bewegen. Sie zitterte heftig und biss ins ihr Handtuch, ihre Finger krallten sich in der Picknickdecke fest und eine Orgasmusswelle brach über ihr hinein. Ich spürte wie ihr Saft aus ihrer zum bersten gefüllten Möse spritzte und an uns beiden hinunter lief. Der Schwall fühlte sich endlos an und auch ihr Orgasmus dauerte sehr lange. Nachdem dieser abgeklungen war, lachte sie nur und meinte, jetzt seh ich mal wie schnell sie kommt. Das war das Zeichen für mich und ich begann sie zu ficken, erst zog ich meinen Schwanz jedes mal fast raus und hämmerte ihn hart zurück in ihre Gebärmutter, dann fickte ich sie einfach nur noch. Ihr dicker Arsch klatschte an mein Becken und ihr feuchter Schritt tat sein übriges zu dieser Geräuschkulisse bei. Dann gab es aber ein kleines Problem, denn während wir so fickten und unseren Gefühlen freien Lauf ließen, begann Mandy mir Kosenamen zu geben. Sie nannte mich Baby und Liebling und mir gefiel diese emotionale Nähe, schließlich mochten wir uns sehr gern. Der Fick wurde also irgendwie tiefer, emotionaler. Mandy wollte mich nun reiten und dabei küssten wir uns, leidenschaftlich und lange. Nun wurde Lena es zu viel und sie wollte etwas unternehmen, doch Mandy nahm ihr Gesicht einfach in beide Hände und küsste sie. Dabei führte sie Lena’s Hand an Mandys Fotze und sagte ihr noch, sie soll spüren wie ihr Mann sie fickt. Lena war einfach überrumpelt. Mandy ritt auf mir, ihr lief der Saft aus der Möse auf meinen Bauch und Lena rieb meinen Schwanz und ihre Klitoris. Mandy kam wieder und diesmal noch heftiger. Das alles machte Lena irgendwie geil, aber irgendwie war sie sauer. Es machte Mandy an sie zu ärgern und so sagte sie ihr noch, das ihr Mann sie so geil fickt und noch andere Sachen in diese Richtung. Danach stand sie von meinem Schwanz auf, legte sich auf den Rücken und zog dabei Lena zu sich und deutet ihr an sie soll sich über ihr Gesicht knien. Ehe Lena sich versah, leckte Mandy ihr die Möse und es gefiel beiden gut. Lena rieb sich auf Mandy’s Gesicht und begann leise zu stöhnen. Währenddessen begann ich Mandy zu ficken, ich wollte das Lena sieht, wie ich in ihre Freundin spritzte. Der Anblick der beiden machte mich so an, dass es nicht mehr lange dauerte bis ich in ihr kam. Es war ein starker Orgasmus und ich spritzte viel Saft in ihre triefende Fotze. Es fühlte sich unglaublich gut an. Nachdem ich fertig war, drückte Mandy meine Frau von ihrem Gesicht, deutet ihr mit sanften Druck an das sie sich hinlegen solle und setzte sich auf Lena. Nun musst du das Sperma deines Mannes aus mir lecken sagte sie noch und drückte ihre Fotze in Lena’s Gesicht. Die wusste nicht wie ihr geschah und begann brav zu lecken. Mandy und ich küssten uns dabei, bis sie zu einem letzten, nicht mehr ganz so heftigen Orgasmus kam. Danach rutschte sie befriedigt von Lena hinunter und wir wuschen uns alle drei im See.

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Endlich Frühling – Date ohne Date

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Brunette

Endlich Frühling – Date ohne DateVorwort: Es gibt Tage im Leben, die verlaufen einfach völlig anders als gedacht. Aber genau jene Tage, sind das zuckersüße Sahnehäubchen, die das Leben so herrlich überraschend und aufregend machen. Folgende Geschichte hat sich heuer in meinem Leben ereignet. Was heißt da ereignet? Ich hatte eine Begegnung, von der ich – Minuten bevor es begann – nicht zu träumen gewagt hätte. Ich habe versucht, so nahe wie möglich an der Realität zu bleiben. Einige Dialoge sind natürlich gekürzt. Immer wenn gesprochen Worte zwischen zwei Person wechseln, habe ich ein _ eingefügt.________Herrlich. Endlich ist der Frühling wirklich angekommen. Zum ersten Mal hat schon der Morgen mit strahlend blauem Himmel begonnen. Zum ersten Mal heuer kratzen die Temperaturen die 30 Grad Marke. Und ich? Ich bin eingesperrt in einem Hochhaus mit moderner Glasfront und muss bei klima-geregelten 19 Grad im Büro ausharren bis endlich mein Zeitpunkt gekommen ist, wo ich das Büro verlassen darf.Apropos ich. Ich bin Tom, mein wahrer Name fällt natürlich unter die Datenschutz-Geheimnis-Krämerei, 34 Jahre alt, knapp über 180cm, schlank, meist unter 75kg, straffer Bauch, aber kein 6-Pack, schöne Oberarm- und Beinmuskel, behaupten zumindest jene Frauen, die sich‘s gut mit mir stehen wollen, kurze dunkelblonde Haare am Kopf, aber sonst nirgendwo, heute auch im Gesicht frisch rasiert. Ich bin sicher nicht der schlauste Fuchs auf Erden, sonst würde ich wohl nicht für‘s Finanzamt arbeiten. Ja, in der Tat, ich überprüfe Steuererklärungen und sorge dafür, dass Geld in Österreichs Staatskassa fließt. Ein Job, mit dem man sich nicht nur Freunde macht.Aber zurück zur Geschichte, die ich im Jahr 2018 an diesem besagten ersten wirklich heißen Frühlingstag erlebt habe. Es ist 15:30, nur noch eine halbe Stunde und ich darf endlich raus aus diesem Büroturm. Ich zähle bereits die Minuten, schaue ständig auf die Uhr, wie sich der große Zeiger langsam nach oben bewegt. Was mache ich blos heute? Ich habe keinen Plan, es gibt nichts zu erledigen, außer ein paar vertrocknete Pflanzen erwartet mich nichts und niemand zu Hause. Direkt heimfahren macht also echt keinen Sinn. Vielleicht auf ein Eis? Ja, das ist zumindest mal ein guter Anfang. Dann weiter sehen. Ah, es ist schon 10 vor 4. Mal den PC runterfahren. Hab ich was vergessen? Nein, alles da. Ein Blick aus dem Fenster verrät mir, dass viel los ist. Die Menschen bewegen sich wie beschäftige Ameisen. Gleich werde auch ich eine von ihnen sein. Egal, mich stört‘s nicht, wenn viel los ist. Bin ja kein Menschenfeind. So, nun aber los, es ist schon 2 vor 4. Es gibt nichts, was mich noch hält. Meine Zeitung unter den Arm geklemmt und ab zum Lift, Knopf drücken, kurz warten, „kling“, rein in die halb volle Kabine, runter ins Erdgeschoss und raus durch die Drehtür. Wow, was für eine herrliche Temperatur, von 19 auf 30 Grad in 5 Sekunden, ein paar Schritte und ich bin in der prallen Sonne, nochmals springt die Temperatur locker um weitere 10 Grad hinauf. Sensationell. Da kommt sofort Urlaubsfeeling auf, und das mitten in der Großstadt. So, nun aber gleich mal schnurstracks zum Eisgeschäft. Die letzten Monate ging ich immer durch die Einkaufspassage zu U-Bahn, aber heute nehme ich den Weg außen rund um‘s Haus. Ich gehe langsam, schlendere so dahin und im Nu stehe ich auf der Fußgängerzone Landstraße. Wow, so viele leicht bekleidete Menschen, so viele kurze Röcke, so viele nackte Frauenbeine. Ja, so macht das Leben wieder Sinn. Herrlich. Ein Genuss für die Sinne. Auch ich habe mich in der Früh zum Glück in letzter Minute doch für ein kurzärmeliges Hemd entschieden. War eine gute Wahl.Ich bleibe mal stehen. Genieße die Sonne und schaue mir die Leute an, vor allem natürlich die Frauen. Wurde ja echt Zeit, das es endlich wieder was zum Schauen gibt. Eine platinblond gefärbte, groß gewachsene Schönheit in einem schwarzen Kleid, kaum 10m von mir, sticht total aus der Masse hervor. Und wie. Diese Frau ist der Hammer. Die ist sicher 180 groß. Ein kurzer Blick auf Ihre Schuhe. Die sind flach, ihre Größe ist also nicht geschummelt. Sie hat eine Cleopatra-Frisur, ganz weiß, total glatt und knapp unterhalb der Ohren wie mit einem Lineal gezogen, absolut gerade geschnitten. Auch ihr Kleid ist eine Wucht. Dünne Spaghetti-Träger, die Schultern frei, die kurzen Ärmel mit Bändchen angebunden, oberhalb des Nabels rundum ein circa 20cm Streifen der einen Blick auf Bauch und Rücken preisgibt, und wieder dünne Bändchen, die den knapp knielangen Unterteil des Kleides halten. Sieht ganz so aus, als würde sie auf jemanden warten. Leider nicht auf mich. Ich kann es mir nicht verkneifen, ich habe nur noch sie im Blick. Dass es nicht zu sehr auffällt, sehe ich auch mal nach links, dann wieder nach rechts. Warum schaut sie ausschließlich in meine Richtung? Unsere Blicke kreuzen sich jetzt schon zum x-ten Mal. Ist irgendwas Interessantes hinter mir? Ist da jemand, den sie kennt? Ich drehe mich einmal langsam 360 Grad im Kreis, kann aber nicht erkennen, was oder wem sie da Ihre Aufmerksamkeit schenkt. Nun schaue ich wieder in ihre Richtung. Ist sie näher gekommen? Sieht so aus. Plötzlich lächelt sie süß, etwas zurückhaltend aber verschmitzt, ihre weißen Zähne strahlen. Lächelt sie gar mich an? Gibt’s nicht. Warum sollte sie das tun? Instinktiv lächle ich auch. Aber kaum ziehen sich meine Mundwinkel nach oben, stoppe ich das Lächeln. Wäre ja doof, wenn ihr Lächeln jemand anderem gilt. Oh, sie kommt näher. Ich bleibe stehen. Die geht jetzt sicher an mir vorbei. Huch doch nicht. Direkt vor mir hält sie an. „Ich hätte nicht gedacht, das Du so schüchtern bist.“ waren ihre Worte. „Nein, bin ich nicht.“, musste ich mich sofort mal verteidigen. Ein vorwurfsvolles „Spät bist Du dran, wäre fast schon wieder heim fahren.“ folgte. Was heißt da, spät dran? Was wird da gespielt? „Wartest Du gar schon ein Leben lang auf mich?“, sage ich, ohne darüber nachzudenken. Sie muss laut lachen. „Kann es sein, dass Du mich verwechselst?“, werfe ich nach. „Wieso? Bist Du nicht Thomas?“ _ „Ja, ich bin Thomas, aber alle nennen mich Tom.“ _ „Na dann passt’s ja. Komm, lass uns gehen.“ Na gut, mit der gehe ich überall hin. Habe ja wahrlich nichts Besseres vor. Sie dreht sich um und gibt die Richtung vor. Ich hefte mich an ihre rechte Seite. Sie lächelt mich an, ich lächle zurück, diesmal ehrlich und offen, ohne mein Lächeln sofort wieder abzustoppen. Ich bin fasziniert. Diese geile Frau, quatscht mich mitten am Tag auf der Straße an und schleppt mich einfach so ab. Sowas gibt’s doch nur im Film. Meine Gedanken spielen verrückt. Ich male mir aus, was nun folgen könnte. Gedankenverloren schweige ich mal. Aber woher weiß Sie, dass ich Tom heiße?Meine platinblonde Begleiterin deutet nach rechts und sagt „Wolltest Du nicht da ins Café DayLounge, bevor wir ins Hotel gehen?“ Huch, was ist das jetzt? _ „Hotel? Wovon redest Du?“ _ „Na wir wollten doch…“ Ich unterbreche sie. _ „Du, ich glaube, Du verwechselst mich.“ Sie schaut verdutzt, lächelt dann aber trotzdem weiter. _ „Na im Chat warst Du aber bedeutend frecher. Willst jetzt gar den Schwanz einziehen?“ Ich bleibe stehen. Sie stoppt erst 1m weiter, dreht sich um, kommt auf mich zu, ganz nahe, sie umfasst mich, zieht mich an sich heran, aber nicht ganz. 10cm trennen uns. Ich rieche Ihr Parfüme. Wow, riecht die gut. Sie schaut mir tief in die Augen, eine Mischung aus angenehm und leicht beklemmend durchfährt meinen Körper. Ich möchte ihr Spiel mitspielen, aber welches Spiel spielt sie? Die Worte ‚Hotel’ und ‚Chat‘ gehen mir nicht aus dem Kopf. Phantasielos wie ich in diesem Moment nun mal war, wiederhole ich mich. “Du verwechselst mich ganz sicher. Ich war schon lange nicht mehr in einem Chat und von Hotel weiss ich auch nix.” Kurze Pause. _ “Du bist doch Tom. Stimmt’s? Du siehst so aus, wie auf dem Foto, ein wenig älter vielleicht, Du hast einen Standard unter’m Arm und Du bist zum Treffpunkt gekommen. Wieso tust Du plötzlich so als ob…” Ich unterbreche sie abermals. _ “Ich bin aber nicht verabredet. Ich komme gerade von Büro, wollte auf ein Eis gehen…” Jetzt fällt sie mir ins Wort. _ “Du hast gestern nicht mit mir gechattet?” _ “Nein, habe ich nicht.” _ “Aber Du bist doch Tom?!” _ “Ja bin ich.” Sie schaut sehr verdutzt, entfernt Ihre Hand von mir und macht einen klitzekleinen Schritt rückwärts. _ “Gibt’s ja nicht. Für mich war 100 Pro klar,… Warum hast Du mich angelächelt?” _ “Na warte mal, wer hat da wen angelächelt? Du hast doch zuerst gelächelt. Ich dachte, Du lächelst jemand hinter mir an, darum habe ich mich umgedreht.” _ “Und ich dachte, Du willst dich von allen Seiten präsentieren.” Kurze Funkstille. Ein nachdenklicher Blick beiderseits wird durch ein Lächeln ihrerseits durchbrochen. Auch ich muss lächeln. Das (für mich) etwas unangenehme Gefühl ist schlagartig verflogen. Der ´alles ist gut´ Modus ist wieder gefunden. Trotzdem sagen wir kurz mal nichts.Sie ergreift als erste das Wort, und dabei haut’s mich fast um. “Verdammt, ich wollte mich jetzt ausficken, und dieser Arsch versetzt mich.” Es dauert ein paar Sekunden bis ich das verarbeitet habe. Mein Hirn rattert kurz wie wild. Trotzdem finde ich spontan eine Antwort. _ “Du bist eine Wahnsinnsfrau, Du kannst doch jeden Mann haben. Warum verabredest Du dich mit einem Wildfremden zum Ficken?” Kaum gesagt, fällt mir ein, dass ich ihr einen Vorwurf gemacht habe. “Sorry, ist echt deine Sache.” schwäche ich mal ab. Dann die wohl wichtigste Aussage meinerseits, die alles Nachfolgende ins Laufen gebracht hat. “Na gut, du möchtest also,… Verstehe. Und warum sollte dieser ‘Arsch’ besser sein als ich?” Ich warte nicht auf ihre Antwort, nehme ihre Hand, ziehe sie vorsichtig zu mir. Keinerlei Widerstand. Soll ich sie jetzt küssen? Nein, sonst rennt sie mir gar noch weg. “Komm, lass uns in den Stadtpark gehen, der ist gleich da drüben.”, schlage ich vor. Ein ganz leichter Zug an ihrer Hand, der erste Schritt. Ja, sie kommt mit. Super. Ich verschränke meine mit ihren Fingern, drehe meinen Kopf zu ihr, lächle sie an. Auch sie lächelt. Sehr gut. So gehen wir Richtung Stadtpark. Die Ampel ist gerade grün, ich setze zu einem gemütlichen Laufschritt an, sie läuft mit. Obwohl wir schon auf der anderen Seite der Straße sind, beenden wir den Laufschritt nicht. Wir schauen uns immer wieder an und lächeln. Sie steigert sogar noch ein wenig das Tempo, ihre Haare fliegen leicht. Wir sind bereits über die Brücke drüber und biegen links in den Park ein. Ich ziehe ein wenig an ihrem Arm, um sie zu stoppen. Mir entfällt ein “Komm, spar dir deine Energie für später.”. Sie muss grinsen, ich ebenso.„Ist schon skurril was wir da treiben.“, knüpfe ich an. _ „Warte ab, das war erst der Anfang.“, meint sie. Wieder ein Grinsen. Ich umfasse ihre Hüfte mit der rechten Hand, ziehe sie an mich heran, diesmal ganz, ohne Abstand. Wir treffen einander Bauch an Bauch, Brust an Brust. Ich kann ihre kleinen Titten spüren. Sind ihre Nippel gar hart? Auch in meiner Hose verhärtet sich was. Ich spüre meinen Pulsschlag im Hals, bin aufgeregt und angespannt wie schon lange nicht. Es ist grenzgenial, einer Frau – noch dazu einer Fremden – völlig geradeaus in die Augen zu blicken. Üblicherweise sind die Frauen ja kleiner als ich. Wir grinsen weiterhin. Nun ist auch ihre rechte Hand an meiner Taille. Ich will sie küssen. Dieser Gedanke ist noch gar nicht zu Ende gedacht, schon werde ich geküsst. Kaum berühren ihre Lippen die meinigen, öffnet sie auch schon ihren Mund. Unsere Zungen treffen einander, meine Knie werden weich. Ich ziehe sie fester an mich. Meine Hand wandert hinunter zu ihrem Po und verweilt dort. Sie macht es mir gleich. Unser erster Kuss geht zu Ende. Die Hände bleiben aber wo sie sind. „Wie heißt Du überhaupt?“, entfleucht es mir. _ „Wichtig?“ ist ihre knappe Antwort. _ „Nein, aber nur fair. Du kennst ja auch meinen.“ _ „Klara“ _ „Sehr erfreut, Klara. Komm, lass uns gehen.“ Ich nehme wieder ihre Hand und wir schlendern in den Park hinein. „Du hast keinen Slip drunter, stimmt‘s?“ _ „Ja genau, nur das Kleid. Ich hoffe Du bist in allem so feinfühlig wie im Höschen ertasten.“ Ich kann mir das Grinsen nicht verkneifen. _ „Sag, darf ich neugierig sein?“ _ „Ausnahmsweise.“ _ „OK, Du hast also mit einem Typen gechattet und ihr habt euch auf einen Fick in einem Hotel verabredet.“ _ „Ja genau.“ _ „Und warum gerade er?“ _ „Weiß nicht. Mehrere haben geschrieben. Er kam am besten rüber, hat mir gleich ein Foto geschickt, und mein Bauchgefühl hat ‚ja‘ gesagt.“ _ „Aber warum in einem Chat? Warum mit einem Fremden? Warum gehst Du nicht in eine Bar und lässt dich anflirten?“ _ „Ist mir zu kompliziert, dauert viel zu lange. Chatten kann ich bequem von daheim. In Bars quatscht mich entweder gar niemand an oder ein betrunkener Langweiler nach dem anderen.“ _ „Aber im Chat kann man doch nie wissen, wie derjenige wirklich ist.“ _ „Nein stimmt nicht. Im Chat trauen sich die Männer zumindest Klartext zu reden. Beim Fortgehen ist immer dieser nervige Smalltalk, dann kommt der ganze Lebenslauf, die Geschichten von der Ex und ohne Alk traut sich sowieso kaum einer, die Dinge beim Namen zu nennen.“ _ „Glauben die Männer, das eine wie Du, sowieso vergeben ist.“ _ „Ja, das auch. Auf jeden Fall nicht mein Ding. Mit einer Freundin geh ich schon fort, aber solo nicht.“ _ „Bist oft im Chat?“ _ „Nein, gestern zum ersten Mal seit Jaaaaahren. Vor 4 Monaten ist meine Beziehung gestrandet, oder sagen wir zerschellt. War eh besser so. Danach hat mich ein guter Freund getröstet, aber der wollte plötzlich Alles oder Nichts. Das war mir zu eng.“ _ „Verstehe. Also ich bin überzeugter Single, wahrscheinlich aber nur so lange, bis mich Eine einfängt und vom Gegenteil überzeugt.“ _ „Schon lange?“ _ „Ja, seit über 3 Jahren. Da ist auch was zerschellt. Sie wollte ihre Karriere in London fortsetzen, ich aber nicht. Was soll ich in London?“ _ „Können wir den Smalltalk bitte jetzt mal lassen!“ _ „OK, sag Du was nicht smalles.“ _ „Du weißt, warum ich zur Landstraße gekommen bin.“ _ „Du meinst, um dich abficken zu lassen?“ _ „Nein, um mich auszuficken.“ _ „Und wo bitte soll da der Unterschied sein?“ _ „Abficken lässt sich eine Ehefrau oder eine Nutte. Die liegt am Rücken und er fickt rein. Ich will aber spielen, mich austoben, voll auf meine Rechnung kommen und spätnachts befriedigt in mein Bett fallen.“ _ „Bist Du immer so direkt?“ _ „Ja, aber nur bei manchen Männern.“ _ „Und warum grad bei mir?“ _ „Na weil Du mein Date bist und ich seit gestern Abend nur mehr an Sex denken kann.“ _ „Aber wir waren nicht verabredet.“ _ „Komm, sei nicht kleinlich. Ist doch völlig egal. Wann hattest Du das letzte Mal, ich meine mit einer Frau, nicht auf do-it-yourself?“ _ „Ist schon ein Weilchen her.“ _ „Wie lang ist bei dir ein Weilchen?“ _ „Na circa 4 Wochen.“ _ „Bei mir über 2 Monate. Also, wollen wir?“ Ich zögere. Ich dachte immer, bei einer geilen Frau, kann ich sofort. Aber das ist mir irgendwie doch zu schnell. _ „Komm, dort drüben ist der Kursalon Hübner, lass uns auf ein Cola gehen.“ _ „Du lenkst vom Thema ab. OK, ein Getränk, aber nur ein einziges. Nach dem letzten Schluck sagst Du mir dann ‚ja‘ oder ‚nein‘. Bei ‚ja‘ gehen wir in die Goldene Spinne, bei ‚nein‘ war‘s das mit uns.“ _ „Welche Spinne bitte? _ „Na das Hotel.“ _ „Ah, das Hotel heißt so?“ _ „Ja, soll angeblich nicht schlecht sein.“ _ „Wozu in einem Hotel, Du hast doch ne Wohnung, oder?“ _ „Ist besser auf neutralem Boden, sonst ist einer Gastgeber und der andere ist Gast. Das hätte ne Schieflage. Meine Wohnung ist privat.“Wir erreichen den Hübner. Ich steuere den entlegensten Tisch an, keine unmittelbaren Nachbarn, direkter Blick in den Park. Ich weise ihr einen Sessel zu, wir sitzen nebeneinander, das Lokal im Rücken. „Du auch ein Cola?“ _ „Ja, mit Eis und Zitrone.“ Der Kellner kommt sofort, ich bestelle. Meine Blicke fallen unweigerlich auf ihre langen dünnen Beine. Sie hat total helle haut, echt geil. Klara entgeht das nicht. Ihr Lächeln ist wieder da. Auch ich muss lächeln. „War das schon dein ‚ja‘?“ _ „Nein, ein bisserl was will ich noch von dir wissen.“ _ „Was denn noch alles? Du siehst doch, was dir da entgehen würde. Ich will. Ich will mit dir. Heute.“ _ „Was habt ihr im Chat ausgemacht? Was weiß der Typ, was ich nicht weiß?“ _ „Na Du bist ja neugierig.“ _ „Hast Du ihm verraten, was Du beim Sex am liebsten magst?“ _ „Nein, glaubst ich verrate meine Betriebsanleitung? Das soll ein Mann schöööön brav selbst herausfinden. Na ja, hab schon noch was gesagt, ist mir rausgerutscht.“ _ „Und was?“ Klara grinst und schweigt. „Na komm, ich will das auch wissen.“ Sie grinst weiterhin. „Ist das so schwer? _ „Ja, jetzt schon, im Chat war‘s einfach, aber hier…“ _ „Du kannst es mir ja flüstern.“ In dem Moment kommt der Kellner mit unseren Getränken, stellt sie ab und ist wieder dahin. „Also, sag schon.“ Sie ziert sich weiterhin, dann kommt sie mit ihrem Kopf ganz nahe. _ „Ich habe ihm gesagt, dass ich…“ kurze Pause „… das ich dreilochbegehbar bin“. Jetzt grinse ich, das es ärger nicht geht. _ „Wie bitte? Was hast Du ihm gesagt?“ _ „Du hast mich doch verstanden, oder?“ _ „Ja, akustisch schon. Nur dieses Wort. Das ist doch voll krass. Wo hast Du das denn her?“ _ „Kennt doch jeder.“ _ „Na zwischen kennen und verwenden ist bei so einem Wort aber ein großer Unterschied.“ _ „Zu spät. Nun hab ich’s dir schon gesagt.“ Wir grinsen beide. Ich greife zur Cola, sie ebenso. Als mein Glas wieder steht, deute ich mit den Fingern eine 3 und dann ein O. Wir lachen, diesmal wirklich laut. Während dem Lachen kommt mir eine Frage, die ich mir nicht verkneifen kann. _ „Und sind deine L nummeriert? Gibt’s da ein L1, ein L2 und ein L3? Muss ‘Mann’ da eine gewisse Reihenfolge einhalten?“ _ „Willst mich jetzt verarschen, oder wie? Na dir verrate ich nichts mehr.“ _ „Sorry, war ja nur Spaß.“ _ „Aber dir gefällt der Gedanke, wie man sieht.“ In dem Moment ist ihre Hand in meinem Schritt. „Leugnen ist zwecklos.“ sagt Klara. „War das jetzt dein ‚ja‘?“ _ „Ich denke schon.“ _ „Wer hat gesagt, das Du denken sollst?“ Wieder ein lautes Lachen. Ich lege meine Hand auf ihren rechten Oberschenkel, fahre langsam nach oben, sodass ihr Kleid ein wenig nach oben rutscht. Sie sagt zwar nichts, ich will‘s aber nicht übertreiben. Also lasse ich meine Hand mal liegen. „Schön glatt rasiert, deine Beine.“ _ „Nicht nur die Beine.“ antwortet sie spontan. „Bist auch rasiert?“ _ „Ja klar, immer, seit gut 10 Jahren.“ _ „Na dann ist’s ja gut, ansonsten hätte ich…“ Sie greift zu ihrer Handtasche, wühlt bahis firmaları herum, zieht einen Gillette heraus. „… diesen hier benutzen müssen.“ _ „Nicht nötig. Sag, was hast Du da noch alles in deiner Tasche?“ _ „Frauenzeugs halt. Und ein paar Spielsachen. Man weiß ja nie.“ _ „Ich frage jetzt lieber nicht genauer nach.“ _ „Sehr gut. Bist ja doch lernfähig. Ist dein Cola nun endlich leer, Du weist schon.“ _ „Keine Sorge…“ Ich greife zum Glas, trinke in einem Zug aus und stelle es ziemlich schwungvoll auf den Tisch zurück, sodass es einen kleinen Kracher macht. Dann beuge ich mich ein wenig rüber zu ihr, während meine Hand ihr Kleid noch um ein paar Zentimeter weiter nach oben schiebt. Nahe an ihrem Ohr sage ich ihr leise, „Die Antwort lautet natürlich ‚JA‘. Dir kann man unmöglich widerstehen.“ Sie grinst. Meine Hand verlässt ihren Schenkel, ergreift ihren Nacken, ich ziehe ihren Kopf in meine Richtung und küsse sie, lange und ziemlich intensiv. Ein geiler feuchter Kuss. Dann ergreift sie ihr Glas, prostet mir zu, trinkt auch alles aus und sagt „Let‘s Party!“ Ich daraufhin _ „Let‘s Play!“ Sie antwortet _ „Ja, Play ist besser. Wollen wir?“ _ „Warte.” _ “Worauf?” _ “Na wir müssen noch zahlen.“ Ich winke dem Kellner. Er kommt prompt. Ich zahle, wir stehen auf, ich nehme ihre Hand und schon sind wir draußen aus dem Kursalon. „Wo geht’s lang?“ _ „Dort.“ und schon sind wir am Weg. Ziemlich flotten Schrittes, quer über die Wiese, vorbei am Johann Strauß Denkmal, rechts über den Wienfluß und schon sind wir am Heumarkt. Klara scheint sich auszukennen. „Dort drüben müsste das Hotel sein, zumindest war‘s auf Google Maps dort.“ Das warten an der roten Fußgänger-Ampel überbrücken wir mit einem weiteren Kuss. Diesmal ist sie zärtlicher. Meine Weichteile verlieren ihren Namen, Platzangst in der Hose macht sich breit. Plötzlich setzen sich die Leute rund um uns in Bewegung. Die Ampel ist grün. Wir laufen rüber. Ich sehe die Aufschrift ‚Hotel‘. Noch die Bahn und eine einspurige Gasse überqueren und wir sind da. Klara sagt, „Lass mich reden.“ Ich denke mir ‚na gut‘ und wir gehen rein.Wir betreten das Hotel und kommen in einen ziemlich klein geratenen Empfangsraum. Ein mit Uniform bekleideter Portier erhebt sich hinter seinem Pult. „Grüß Gott, womit kann ich dienen?“ Ist wohl sein Standardspruch. Wir treten näher. Der Portier glotzt Klara an. Ihm fallen förmlich die Augen raus. Mich ignoriert er völlig. „Ein Zimmer bitte.“ sagt Klara ganz kühl. „Eines mit Doppelbett und Bad.“ _ „Rundes oder eckiges Bett?“ erwiderte der Portier. _ „Rund.“ _ „Für wie lange? 6 Stunden oder bis morgen Früh?“ _ „Sex Stunden.“ bilde ich mir ein, gehört zu haben. Der Portier dreht sich kurz um, _ „Hier, ihr Schlüssel. Macht 81 EUR.“ Klara sieht mich auffordernd an. ‚Na klar‘ denke ich mir, und zücke meine Geldbörse. Zum Glück habe ich einen 100er dabei. Wortlos schiebe ich den Schein rüber, nehme das Retourgeld, lasse 2 EUR Trinkgeld liegen und schon zieht mich Klara hinter sich her. Schnell die paar Stufen rauf zum Lift. Rein in den Aufzug, Klara drückt die Taste und es geht aufwärts. Die Kabine ist ur klein. Klara wirft sich mit beiden Armen mir um den Hals und küsst mich. Wieder eher zärtlich. Der Lift stoppt, ich drücke die Türe auf, Klara schaut auf die Sc***der und startet los. Ich weiß ja nicht mal die Zimmer-Nummer. Sie bleibt stehen, steckt die Karte rein, ‚Klick‘ und die Türe ist auf. Schnell rein und die Türe fällt wieder ins Schloss. Wir stehen in einem großen Zimmer und tatsächlich, ein rundes Bett.Klara lässt ihre Handtasche auf den Boden fallen und wirft sich mir wieder um den Hals. Ich fühle mich ehrlich gesagt, leicht überfordert. Sie gibt den Ton an. Sie beherrscht das Geschehen. Das muss ich umdrehen oder zumindest ausgleichen. „Let‘s Play.“ wiederholt sie. _ “Komm, lass dir Zeit, wir haben doch Sex Stunden Zeit”. Wir grinsen beide. “Ich möchte zuerst mal duschen, war ja den ganzen Tag im Büro.” _ “Ja mach das. Ich will auch einen sauberen Mann. Aber komm dann wieder angezogen aus dem Bad, ich möchte dich eigenhändig ausziehen.” _ “OK, wird gemacht. Aber Du bleib auch in deinem Kleid. Auch ich will mein Geschenk selbst auspacken.” Ich verschwinde im Bad, reiße mir meine Kleidung vom Leib und werfe alles auf’s Waschbecken. Ab unter die Dusche. Es dauert, bis warmes Wasser kommt. Mein Schwanz steht voll. Mehr geht nicht. Zum ersten Mal seit geschätzt 1 1/2 Stunden ist Klara nicht direkt an meiner Seite. Diese kurze Pause tut gut. Klare Gedanken kann ich trotzdem nicht finden. Die Situation ist zu skurril, kam viel zu spontan, wie aus dem Nichts. Ich rekapituliere, um zu verstehen, was da soeben abgeht. Im Nebenzimmer steht eine der steilsten Frauen, die mir je begegnet ist, riesig groß, absolut schlank, total helle Haut, weiße Haare im Cleopatra-Look, rein optisch the most sexy Girl alive. Und sie möchte sich jetzt mit mir ausficken. Zweifel kommen auf. So ein fescher Typ bin ich doch gar nicht. OK, ich komme halbwegs gut an bei den Frauen, aber die, die ist doch in einer ganz anderen Liga. Ausficken. Ich hoffe ich kann so oft wie sie’s jetzt braucht. Was wenn nicht? Verdammt, ich muss pinkeln. Aber mit diesem Ständer. Das geht nicht. Soll ich kalt duschen? Nein, keine Lust, ich bin Warmduscher. Eigentlich bin ich fertig mit Duschen. Ich muss da jetzt raus, kann sie ja nicht warten lassen. Mir ist mulmig zumute. Selbstsicherheit ist was anderes. Egal, was soll schon passieren? Im schlimmsten aller Fälle haut sie mich aus dem Zimmer. Und wenn schon. Sie hat völlig recht, wir sind ja auf neutralem Boden. Ah, meine Erektion hat nachgelassen. Gut, kann ich doch noch schnell pinkeln. WC oder Dusche? Mit Halbmast kann man nicht gut zielen, also doch lieber Dusche. Schnell rein, Wasser an, Druck ablassen, abtröpfeln, abspülen, Wasser stop, raus, nochmals abtrocknen, fertig. So jetzt wieder rein in die Klamotten. Auch in die Jeans? Nein, die lasse ich jetzt weg, Boxershort und Hemd reicht. Die Socken und Schuhe bleiben auch da. Also, los geht’s.Ich öffne leise die Türe. Klara steht mit dem Rücken zu mir am Fenster. Was für ein Anblick. Diese Figur, dieser kleine Arsch und diese Haare. Hört sie mich nicht oder will sie sich nicht umdrehen. Egal. Was ist das? Neben ihrer Handtasche liegt etwas. Ist wohl rausgefallen. Ich hebe es auf. Ah, Gleitgel auf Wasserbasis. Cool, das kann man brauchen. Ich lasse das Gel schnell unter der Decke vom runden Bett verschwinden. Langsam nähere ich mich ihr an. Sie bleibt unverändert stehen. Ich umarme sie von hinten, eine Hand auf ihrem flachen Bauch. Mein Atem trifft ihren Nacken. Sie zuckt ganz leicht. „Bist Du angezogen?“ _ „Ja, aber keine Jeans mehr.“ Ich lasse meine Hand nach oben wandern, nehme die zweite dazu. Wie ein Push-Up drücke ich ihre Titts leicht nach oben. Fräulein Cool stöhnt ganz leise. Ich atme absichtlich weiter ihren Hals an, umfasse ihre Brüste, küsse ihren Hals, nicht zu zärtlich, eher ein wenig fordernd. Klara‘s Stirn stößt leicht an der Glasscheibe an. Ich vermeide, dass mein Ständer ihren Po berührt. „Bist Du clean?“ fragt sie mit leiser Stimme. _ „Ja klar, kein Alk und gekifft hab ich mein Lebtag nicht.“ _ „Ich meine, ob Du gesund bist? Ich steh‘s mir nicht auf Kondome.“ _ „Ja klar.“ Ich wollte noch „zu 99%“ dranhängen, aber das habe ich mir gespart. Wer weiß, wie sie da reagiert hätte. „Ich will dich. Ich will dich jetzt.“ hauche ich in ihr Ohr. Meine Hände wandern hinunter an ihre Hüftknochen. Während die Handballen liegen bleiben, ziehen meine Finger ihr Kleid in die Höhe. Zittert sie gar, oder bin ich das? Ja, sie zittert. Eindeutig. Ist ja geil. Das Kleid ist oben, ich spüre nackte Haut, meine Hände ertasten links und rechts die beiden Höcker ihres Beckenknochens. Vorsichtig ziehe ich Klara leicht zu mir. Ihre Stirn berührt weiterhin die Glasscheibe. Mein Schwanz berührt ihre nackte rechte Pobacke. Klara streichelt mit ihrem rechten Unterarm meinen rechten Unterarm, hebt den Arm an, fädelt zwischen meinen Armen ein, fährt in meine Boxershort, umfasst mit 3 Fingerkuppen meine Eichel und schiebt die Vorhaut etwa zur Hälfte zurück. Nach einigen Sekunden wieder vor, dann ganz zurück. „Geiler Schwanz, fühlt sich gut an.“Ich trete einen kurzen Schritt zurück, meine Hände bleiben an ihren Beckenknochen, ich ziehe sie ein wenig nach hinten, auch sie muss einen kleinen Schritt zurück machen, ich ziehe weiter, ein zweiter Schritt von mir und ihr. Klara lässt meinen Schwanz los, stützt sich mit beiden Händen am Fensterbrett ab. Nun lege ich meine linke Hand auf ihre Schulter, ziehe sie nach unten. Wir gehen beide in die Knie. Meine rechter Handrücken streift die Innenseite ihres Oberschenkels. Bevor ich Klara‘s Heiligtum zum ersten Mal berühre, drehe ich meine Hand und bilde eine Schüssel. Nochmals ein leichter Druck auf ihre Schulter, sodass sie noch tiefer in die Knie muss. Klara‘s Pussy berührt meine Handfläche. Sie wackelt etwas, ich stabilisiere sie. Zärtlich fahren meine 4 Finger vor und zurück. Klara ist feucht, ziemlich feucht sogar. Mein Zeigefinger spielt mit ihrer Klit während die anderen Finger bewegungslos auf ihren Schamlippen liegen. Ich zwinge sie noch weiter in die Knie. Ihr Po berührt schon fast den Fußboden. Auch ich gehe noch ein wenig nach unten. Nun kann ich sie herrlich ausgreifen und streicheln. Klara stöhnt leise. „Darfst ruhig lauter.“ Und tatsächlich, ihr ‚Schnurren‘ wird lauter. Für mich völlig unerwartet sagt sie „Zeig mir deine Fingernägel!“ Ich löse – wohl etwas zu hastig – meine Hände von ihr. Sie verliert das Gleichgewicht, kippt nach hinten und auch ich falle. Wir kommen in einer unsexy Position zu liegen, ich am Rücken, sie halb auf mir. Ich drücke sie hoch, viel Gewicht hat sie ja nicht und rappel auch mich schnell auf. Dabei streife ich meine Boxershort ab. Aus der Situation heraus schupse ich Klara in Richtung Bett. Sie nimmt einen Schritt Anlauf, wirft sich auf‘s Bett und bleibt am Rücken liegen. Ihr Kleid ist weit nach oben gerutscht und ich sehe zum ersten Mal ihre supergeile nackte Schnecke. Wie soll man eine Pussy beschreiben? Also was Klara da zwischen den Beinen hat, ist Wahnsinn. Wie ihr ganzer Körper, hat auch ihre Muschi ganz helle Haut. Zwischen schön geschwungenen äußeren Schamlippen schauen hellrosa innere Schamlippen hervor. Mein Schwanz war vorher schon prall, aber nun gleich noch um ein paar Prozentpunkte mehr. Ich werfe mich neben Klara, um nicht mit dieser Latte so allein im Raum zu stehen. Wir grinsen wieder. „Fingernägel.“ sagt sie nochmals knapp. Ich drehe mich auf den Rücken und halte meine Hände in die Höhe. Mit der Fingerkuppe ihres Zeigefingers streicht sie über jeden meiner Fingernägel. „Passt.“ Ich kann mir denken, warum sie das macht, kommentiere es aber nicht weiter. Ich drehe mich wieder zu ihr. Auffällig hebe ich meinen linken Arm, komme von oben zu ihrem Mund, mein Mittelfinger tippt an ihre Lippen, spaßig sage ich „mach nass“, ihr Mund öffnet sich, ich berühre ihre Zunge, Sekunden später ist mein Mittelfinger an ihrer Klitoris. In dem Moment zieht Klara ihre Beine an. Wirkt wie eine Einladung, mit dem Finger in ihre Spalte einzudringen. Ich verweile aber an ihrer Klit und fahre auf dem Knubbel langsam vor und zurück. Mein inneres Verlangen drängt mich aber förmlich dazu, Zeige- und Mittelfinger auszustrecken und Klara‘s Pussy zu spalten. Ihre Schamlippen scheinen größer zu sein, als mein erster Blick erspäht hat. Meine Finger werden rundum von ihren Lippen umschlossen. Diese Feuchte, diese Wärme. Mir entrutscht ein langgezogenes „Wow“. Ich drehe mich mehr zu ihr und küsse sie auf den Mund. Wie schon mehrfach, öffnet sich ihr Mund und unser Zungenspiel beginnt erneut.Während wir schmusen und meine Finger ihre Pussy streicheln, spüre ich plötzlich ihre Hand an meinem Penis. Diesmal umschließen all ihre Finger mein bestes Stück. Sehr vorsichtig schiebt sie meine Haut vor und zurück. Geschickt rutscht ihr Ring aus Daumen und Zeigefinger genau über meinen Eichelansatz. Ich muss die Schmuserei unterbrechen. Ich setze mich auf, mein Po auf meinen Fersen, mein Oberkörper zu ihr gedreht, meine linke Hand durchpflügt wieder ihre Schamlippen. Als ich kurz pausiere, legt Klara ihre rechte Hand auf meine und drückt sich quasi selbst zwei meiner Finger in ihre Vagina. „Ah geil. Wie ich das liebe.“ entfährt es mir. _ „Fass mich ruhig fester an.“ kontert sie. _ „Du hast den geilsten Body!“ _ „Nimm mich, wie‘s dir taugt.“ Das hört Mann gerne. Ich drücke ihre Knie auf ihre Brust, drehe mich leicht rüber, sie fasst sich wieder meinen Schwanz, meine linke Hand kommt nun leicht von oben an ihre klitschnasse Pflaume heran, ich stecke ihr wieder 2 Finger rein, ertaste ihren G-Punkt und rubble ihn. Klara zuckt, ich mache weiter, sie zuckt noch mehr und beginnt mit einem „ahh-ahh-ahh“ Gewinsel. „Bring mich nicht sofort zum Kommen.“ bittet sie. Ich verlangsame.„Komm, steh auf.“ Ich tue es. Ich stehe am Fußboden und schaue geradewegs in ihr Juhu. Ihr Loch ist noch leicht offen, von meinen 2 Fingern, schließt sich jedoch wie in Zeitlupe von selbst. Klara rutscht näher, setzt sich auf, stellt ihre Beine links und rechts von meinen auf den Boden. Klara schaut zu mir auf. Pure Geilheit ist ihr ins Gesicht geschrieben. Wieder dieses verschmitzte Lächeln. Mein Schwanz steht wie ein Speer vor ihrem Gesicht. Sie drückt ihn mit ihrem rechten Zeigefinger laaaaangsam runter in die Waagrechte, formt ihre Lippen zu einem O, berührt damit die Eichelspitze, verharrt ganz kurz, schaut mir tief in die Augen, nimmt meine rechte Hand, legt diese an ihrem Hinterkopf, drückt fest ihre Hand auf meine und bewegt dadurch ihren Kopf nach vorne. Mein Schwanz rutscht in ihren Mund, während ihre Augen weiterhin den Blickkontakt halten. Als meine Eichel ihren Rachen berührt, ist der Blickkontakt zu Ende. Ich denke noch, tiefer geht nicht, da drückt sie abermals mit ihrer Handfläche auf meine Hand und meine Eichel verschwindet doch tatsächlich in ihrem Hals. Ich hätte erwartet, dass sie jetzt einen Brechreiz bekommen müsste, aber nichts dergleichen. Im Gegenteil, sie bewegt mehrfach ganz ruhig ihren Kopf um geschätzte 5mm vor und zurück und massiert meine Eichel in ihrem Rachen. Ich bin völlig perplex. Das ist zirkusreif. Ich hätte auf der Stelle abspritzen können, wollte aber noch nicht. Außerdem hatte ich nicht den Eindruck, ihr Einverständnis dafür zu haben. Plötzlich wirft sie ihren Kopf zurück und ringt kurz nach Luft. Ihre Augen heften sich wieder an meine. Ich erkenne zwei Tränen an ihrem rechten Auge und lasse sie an meinem kleinen Finger abrinnen. Klara hustet leicht, macht wieder das kleine O, und die Show beginnt erneut. Diesmal führe ich ihren Kopf selbst. Ab dem ersten Kontakt im Rachen, gaaanz langsam. Nun wirft sie meinen Schwanz aus, indem sie eine Art Schluckbewegung macht, so fühlt es sich zumindest an. Diesmal kein nach Luft Ringen und keine Tränen. „Komm, spritz ab. Das ist das geilste überhaupt.“ oder so ungefähr waren ihre Worte (kleine Erinnerungslücke). _ „Das ist Wahnsinn, wie Du das machst.“ _ „Reine Übungssache. Daheim habe ich einen 50cm langen Dildo, den man nicht verschlucken kann.“„Jetzt aber Du.“ Ich tippe auf ihr Brustbein, sie rollt nach hinten, liegt wieder am Rücken. Ich fasse mit der linken Hand unter ihre Pobacke, drehe sie auf den Bauch. Ihre Beine hängen aus dem Bett. Ich nehme ihr rechtes Knie, hebe es an und platziere es an der Bettkante, dasselbe mit dem zweiten Knie. Klara lässt graziös ihren Rücken nach unten fallen, nur ihr Po ragt nach oben. Der erste Blick auf ihren zartrosa Anus. Am liebsten würde ich jetzt, aber das hebe ich mir noch auf. „Wirst Du mich jetzt ficken?“ _ „Nein, ich habe dich ja noch nicht mal geleckt.“ Ich knie mich auf den Fußboden. Ihre Hand kommt zwischen ihre Beine. Sie gräbt zwei Finger in die Schamlippen, fährt kurz rauf runter und öffnet geschickt ihre Muschi. So ein helles Vötzchen habe ich noch nie gesehen. Obwohl sie sowas von schlank ist, hat Klara einen herrlich langen Schlitz mit fleischige Labien. Ich platze vor Geilheit. Zum Spaß lecke ich zuerst den einen, dann den zweiten Finger entlang, ohne ihre Muschi zu berühren. Aber ich kann sie schon riechen. Weiblichkeit pur. Erst dann dringe ich in ihre Spalte vor, in einem Zug von Klit bis zur Vagina und noch ein paar Millimeter darüber hinaus. Das wiederhole ich ein paar Mal, immer nur von unten nach oben. Klara stöhnt auf und richtet ihr Popscherl noch steiler auf. Nachdem anfangs nur die Zungenspitze geleckt hat, fahre ich nun mit der ganzen Breite meiner Zunge durch ihr Geschlecht. Sie lässt die Hand fallen, ihre Spalte schließt sich leicht. Mit beiden Händen ziehe ich sie wieder auseinander und lecke weiter. Nun aber pausiere ich an der Klitoris, übe mit der Zungenspitze leichten Druck aus, bevor ich nach oben gleite. Klara‘s Stöhnen verstärkt sich, also ändere ich nichts ab und bleibe dabei. Auch mein Takt in dem ich das mache, scheint gut anzukommen. Ich erhöhe den Zungendruck auf ihre Klit. Ihre Laute werden noch intensiver? Ist sie am besten Weg zu kommen? Nochmals erhöhe ich den Druck, und ziehe tiefer durch den Schlitz. Meine Hände sind zu ihren Schenkeln runter gewandert, nur noch meine Zunge ist im Spiel. Habe ich zu viel Spucke oder rinnt Klara jetzt aus? Ich denke zweiteres. Mittlerweile lecke ich in beide Richtungen. Ihr Stöhnen hat sich in ein „ahh-ahh-ahh“ verwandelt, stärker und lauter als gerade eben noch. Die kommt wirklich. Ich halte den Takt und Druck obwohl ich schon einen leichten Krampf in der Zunge verspüre. Meine Beharrlichkeit dürfte sich bezahlt machen. Klara stöhnt ur laut auf, sie zittert. Ein wenig von ihrer Flüssigkeit spritzt in mein Gesicht, sie bewegt ihr Becken ruckartig nach hinten, drückt mir ihre Pflaume zwei Mal kräftig in den Mund, ich sauge ihre Schamlippen voll ein, mein halber Mund ist damit gefüllt. Herrlich, so ein weiblicher Orgasmus. Sie lässt sich nach vorne plumpsen und verstummt. Ich entdecke, dass ihre Hände in die Decke gekrallt sind. Sekunden später hebt Klara den Kopf, blickt zu mir nach hinten, lächelt zufrieden und meint „Oral schafft‘s normalerweise nur meine Freundin. Bist ein Talent.“Ich krabble auf‘s Bett, lege mich neben sie, lege meinen Arm auf ihren Rücken und küsse sie. „Mmmhhh, Du schmeckst nach meinem Fut.“ _ „Echt, Du sagst Fut zu deinem weiblichsten Körperteil? Also ich finde Fut sehr vulgär. Dieses Wort haben sich nur die primitivsten Schüler meiner Klasse sagen getraut.“ _ „Wenn ich Sex habe ist Fut schon OK. Sag ist mein Kleid noch trocken? kaçak iddaa Habe ich gespritzt? Kommt manchmal vor. Mein Ex hat das gehasst, der fand das ekelig.“ _ „Ja, Du hast. Was soll daran ekelig sein? War wie Wasser. Nein, dein Kleid hat nichts abbekommen. Wie wär’s mit ausziehen? Apropos Wasser, bist auch so durstig?“ _ „Du hast doch g‘rad getrunken.“ _ „Ich brauch was Kaltes. Wollen wir was auf’s Zimmer bestellen? Vielleicht einen weißen Spritzer?“ _ „Du schuldest mir noch einen Spritzer.“ Wir lachen. Ich küsse sie nochmals. „Ja, bestell mal. Ich gehe mich abduschen.“ Während ich in der Gäste-Info-Mappe die Nummer der Rezeption suche, höre ich bereits das Wasser rauschen. Ich bestelle 2 Spritzer. „Kommt sofort.“ vernehme ich. Keine 3 Minuten später klopft es auch schon an der Türe. Ich ziehe schnell die Boxer über und öffne. Eine etwas pummelige Maid steht vor der Tür. „Sie haben zwei Spritzer bestellt?“ _ „Ja kommen Sie rein.“ _ „Macht 8 EUR genau.“ Ich muss ins Bad, meine Jeans liegt ja dort. Ich kann Klara nicht sehen. Das Glas der Dusche ist völlig angelaufen. „Tom, bist Du das?“ _ „Ja!“ Ich stecke dem Mädel 10 EUR zu. „Passt so.“ _ „Ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt in unserem Hotel.“ _ „Danke, den haben wir.“Klara kommt aus dem Bad, nackt und völlig nass. „Na, kein Handtuch gefunden?“ _ „Ist angenehm so.“ Ich reiche ihr ein Glas, wir stoßen an. „Auf den nächsten Spritzer.“ meint sie, mit einem süffisanten Grinsen. Klara fischt einen Eiswürfel aus dem Glas, und reibt ihre kleinen Brüste damit ein. Das Glas leert sie in einem Zug. „Ich liebe, weiße Spritzer schlucken.“ Jetzt wird‘s irgendwie kindisch. Wir hauen uns auf‘s Bett. Sie am Bauch, ich neben ihr. Mit der linken Hand streichle ich ihren Body während ich mit der anderen Hand das Bett abtaste, um das Gleitgel zu finden. „Was machst Du da?“ werde ich gefragt. _ „Wart‘s ab.“ Vorsichtig, möglichst geräuschlos versuche ich die Tube zu öffnen, es macht aber trotzdem ‚krchk‘. _ „Was hast Du da?“, will sie wissen. _ „Gleich.“ Ich drücke mir etwas davon auf die linke Hand, lege die Tube beiseite und fahre ihr mit der Hand in die Po-Ritze. _ „Ah, kalt. Eiswürfel?“ _ „Neeee“ _ „Hey, warst Du in meiner Handtasche?“ _ „Nö, lag am Boden, daneben.“ Meine Hand gleitet weiter, 2 Finger erreichen ihre Rosette, Klara öffnet die Beine ein wenig und erleichtert mir so den Zugang. Ich werte es als Aufforderung weiter zu machen. Leider kann ich ihren zartrosa Anus nicht sehen. Vorsicht drücke ich ihr den glitschigen Mittelfinger ins Loch. Klara zuckt kurz. War ich gar zu tief? Na ja, so lange sie nichts sagt. Ich massiere langsam ihren Schließmuskel. Alleine der Gedanke, dass ich mit dem Arsch dieser Frau spielen darf, macht mich voll irre. Meine Latte steht wieder wie eine Eins. Klara beginnt Laute von sich zu geben. Die Gleitfähigkeit des Gels schwindet langsam. Ich setze mich auf. Nun kann ich ihr süßes Hintertürchen auch sehen. Oh wie geil. Ich tropfe noch etwas Gel oberhalb meines Fingers in ihre Ritze, was Klara ein leises „Aaa“ entlockt. Zäh rinnt es in die Rinne rein. Ich befeuchte den Nachbarfinger damit und drücke auch diesen rein. Klara stöhnt auf, nun etwas lauter, meldet sich aber sofort zu Wort. „Was hast vor? Mein Arsch ist noch nicht freigegeben. Dein erster Spritzer gehört mir. Ich seh‘ ja nix davon, wenn Du in meinem Arsch kommst. Ich will dich aussaugen.“ Irgendwie bin ich jetzt enttäuscht. _ „Aha, deine drei Löcher haben also doch eine Reihenfolge.“ _ „Ja. L1 ist heute Mund. 2 und 3 steht dir dann offen.“ _ „Aha, offen. Sehr spannend.“ _ „Magst im Stehen?“ _ „Ja, war mega.“ _ „Na dann.“Klara schwingt sich auf und sitzt schon an der Bettkante. Ich stelle mich vor sie. „Darfst ihn mir ruhig tief reinschieben.“ Klara macht wieder ihr O. Diesmal streckt sie jedoch ihren Rücken durch und saugt meinen Schwanz gleich so ein. Ich fasse Klara am Hals, stabilisiere ihren Kopf und schiebe ihn rein, indem ich mein Becken vor bewege. Ich ficke ihren Mund, nur wenige cm tief, sodass sie mit ihre Lippen meinen Eichelring massiert. Dann ziehe ich in slow-motion ihren Hals näher. Die Lippen reiben meinen Schaft. Klara Hand fasst meine Hoden. Ich schiebe ihn ihr ganz rein, traue mich aber nicht so recht weiter, als die Eichel ihren Hals berührt. Ich ziehe in ganz raus, nehme ihn in die Hand, ziehe die Vorhaut ganz zurück und hole mir ihren Kopf wieder her. Jetzt will ich‘s wissen. Langsam rein, bis zum Rachen und dann nochmals 2cm nachgedrückt. Ich stecke wieder im Hals. Waaaahnsinn. Ich schüttelte ihren Kopf und ficke doch tatsächlich ihren Rachen. Plötzlich reißt Klara den Kopf zurück. Mein Schwanz zieht einen langen Spuckefaden aus ihrem Mund. _ „Gib ein Bein rauf und mach es dir selbst dabei.“ fordere ich sie auf. Mein Vorschlag wird prompt angenommen. Ich schiebe ihr wieder den Schwanz rein und fasse mir ihren Kopf mit beiden Händen. Ich ziehe zügig rein, aber nicht bis Anschlag. Klara spielt mit ihrer Pflaume, nur sehe ich leider nicht viel, außer das sich ihre Hand bewegt. Klara beginnt mit „Mmmhhh Mmmhhh“ Lauten. Ich fahre wieder ganz rein, spüre im Penis wie ihre Stimmbänder vibrieren. Geil. Ich befürchte, dass Klara bald eine Gaumensperre bekommt. Just in dem Moment legt sie mit einem rasanten Mundfick los. Auch ihre Klit massiert sie nun in hohem Tempo. Die Vorfreude auf meinen nahenden Orgasmus steigert sich enorm. Mein Schwanz ist schon ganz vollgesabbert von ihrer Spucke. Sieht geil aus. Ich mag nochmals in ihren Hals, stoppe ihre Bewegung und drücke ihn voll rein. Ich stöhne auf. Klara ist gewarnt. Sichtlich will sie alles aus mir rausholen, fährt wieder voll vor und zurück, drückt ihn extrem in den Hals rein, röchelt jetzt auch ziemlich. Ich schreie und spritze ab. Der erste Schub geht direkt in ihren Hals, ich ziehe ihn schnell raus, der zweite geht in den Mund, ich erfasse meinen Schwanz und spritze wie verrückt auf ihr Gesicht. Auch sie schreit auf. Ein/zwei Sekunden später strahlt sie kurz übers ganze Gesicht und saugt ihn sich wieder rein. Mein Puls ist auf 200, ich versuche zu Atem zu kommen. Mit einem Finger wische ich Sperma von ihrer Wange. Klara schnappt sofort danach und lutscht den Finger ab. Ich gehe in die Hocke und küsse sie auf den Mund. Sie packt mich, zieht mich ran und setzt zum wildesten Zungenkuss an, den wir je hatten. „Geiler geht nicht.„ und „Du schmeckst nach mir.“ sage ich. „Du bist voll versaut, solltest mal dein Gesicht sehen.“ Klara erhebt sich, macht zwei Schritte rüber zu ihrer Handtasche, fischt ihr iPhone raus und macht ein Selfie. „Komm zum Fenster, da ist mehr Licht, ich fotografier dich.“ Ein Satz und sie steht laszessiv ans Fensterbrett gelehnt. Ich drücke 3, 4 oder 5 Mal ab, jeweils mit leicht unterschiedlichem Blickwinkel. _ „Wir sind beide versaut.“, bekomme ich zu hören. „Genau so habe ich mir den Tag heut’ vorgestellt.“ _ „Ich nicht.“ Wieder unser übliches Grinsen. Klara wischt mit ihrem Unterarm über ihre mit Spucke und Sperma verschmierten Mund. „Lass den Rest noch d‘rauf.“ _ „Ne, das klebt dann so, wenn‘s trocknet.“ Klara bewegt sich hin zum Bad. Ich folge ihr, entferne meine Jeans aus dem Waschbecken und drehe den Wasserhahn auf. Klara wäscht ihr Gesicht, erhebt sich, sieht mich an, „Ist was in den Haaren?“ _ „Nein, sieht nicht so aus, sieht man aber schlecht, bei deiner Haarfarbe.“ Ich taste ihre Haare mit meinen noch trockenen Händen ab. „Oh ja, da ein wenig.“ Ich mache eine Hand nass und Wäsche die angespritzten Haarstränen ab. _ „Passt schon.“ meint sie. „Sieht eh keiner.“ Ich schiebe Klara mit dem Rücken zur Wand, küsse sie flüchtig und frage _ „Bist auch gekommen.“ _ „Ja, ein wenig. War aber nicht so wichtig in dem Moment. Ich wollte nur deinen Saft.“ _ „Das war der genialste Blow Job ever. Danke dir.“ _ „Geh komm, seit wann bedankt man sich für Sex? War übrigens ein Deep Throat, kein Blow Job.“ _ „Du hast aber auch das ganze Vokabular d‘rauf. Schaust Pornos?“ _ „Ja klar. Mir ist auch öfter mal fad. Wozu hab ich Internet.“Ich habe das Gefühl, zu verdursten, nehme das Glas das im Bad steht, fülle es mit kaltem Wasser, wollte gerade zum Trinken ansetzen, da reiche ich ihr das Glas. „Will ich auch meinen.“ _ „Wann hast Du meine Spermien geschluckt? Schade, hab‘s gar nicht gesehen.“ _ „Die waren gleich weg. Du schmeckst übrigens gut. Nach mehr.“ Wieder unser gemeinschaftliches Grinsen, wieder ein Kuss. Ich fülle das Glas nochmals und lösche meinen Durst. Das war zu wenig, ich stürze gleich noch ein zweites Glas runter.Wir verlassen das Bad. Klara setzt sich auf den altmodischen halbrunden Stuhl mit den hohen Armlehnen, ich setze mich auf den Bettrand. Mein Puls ist wieder unten. Klara schwingt die Beine über die beiden Lehnen und sitzt plötzlich mit weit gespreizten Beinen vor mir. Geiler geht’s nicht. Was für ein Anblick. Ihre Beine, so unendlich lange, dieses erfrischende Gesicht, diese weißen Haare, dieser stylische Haarschnitt und diese geile Pussy bei der die inneren Schamlippen so frech hervorschauen. „Bleib so, jetzt mache ich mal ein Foto mit meinem iPhone.“ _ „Na sicher nicht. Mit meinem darfst.“ Ich stehe auf, mache das Licht an, denn es wird schon dunkel draußen. Ihr smartes Phone liegt am Fensterbrett, ich ziehe die Vorhänge zu. Dann knie ich mich vor sie und knipse. Ein paar Fotos im Portrait, ein paar in Landscape. Kurz rücke ich näher, und mache ein Close-Up von ihrer Pussy. Klara protestiert nicht mal. Ich blättere die Fotos schnell durch und zeige ihr das Beste dieser Serie. „Ah, das wird mein neues Avatar.“ _ „Ich hoffe nicht im Chat.“ Sie schmunzelt. _ „Wenn Du mich jetzt noch richtig gut fickst, brauche ich keinen Chat die nächste Zeit.“ _ „Aus- oder abficken?“ _ „Von mir aus darfst jetzt meinen Arsch abficken, aber dann reite ich auf dir aus.“ _ „Sehr schlagfertig, die Lady.“ _ „Immer schon. Bin ja aus gutem Hause. Mir gefällt übrigens, wenn Du mich ‚Lady‘ nennst. Das hat was.“ _ „Ja, magst wirklich L3 vor L2?“ _ „Wer behauptet, dass mein Fut L2 und mein Arsch L3 ist? Nur weil in den Pornos immer zuerst die Möse dran ist?“ _ „Der Arsch kommt bei den meisten Frauen sowieso zu kurz.“ _ „Ich gehöre sicher nicht zu den Meisten. Aber wie man sieht, stehst auch auf Dirty Talk.“ _ „Ah, schon wieder so ein Fremdwort.“ _ „Sind zwei Worte. Sag ruhig schmutziges Zeugs beim Ficken.“ _ „Ah, ich bekomme sogar eine Übersetzung.“ _ „Wie ich sehe, steht er dir schon wieder.“ Ich schaue runter. „Musst extra nachschauen.“ _ „Komm auf‘s Bett und schenk mir deinen Arsch.“ _ „Der wird nicht verschenkt, höchstens verborgt. Heute ist dein Glückstag. Leck ihn mir zuerst mal.“ Klara grinst, steht auf und haut sich neben mir mit dem Bauch auf‘s Bett.Ich reagiere prompt, drehe mich herum und ziehe mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Ihr zartrosa Anus lacht mich wie ein Mund an. Ich stütze mich auf ihren Pobacken ab, beuge mich runter, lecke über die Rosette drüber und stecke sofort mal die Zunge rein. „Aahhhh, Jaaaaa.“ entfährt es ihr. Da bin ich also richtig. Noch ein paar Millimeter tiefer, mehr geht leider nicht. Ich ziehe die Zunge wieder raus und schärfe meine Sinne. Tatsächlich, völlig geruch- und geschmacklos. Ein absolut gepflegter Arsch. Sie hat sich wohl perfekt auf ihr heutiges Date vorbereitet. Wieder ein paar mal drüber geleckt, wieder mit der Zunge rein. Meine Zungenspitze beginnt nun ihre Rosette zu ficken. Rein, raus, rein, raus. Klara summt eine Melodie in „Mmhh“-Dur vor sich hin. Nur in dieser Position kann ich mich nicht ewig halten. Ich drehe Klara um auf den Rücken, fasse ihre Beine an den Knöcheln, drücke selbige weg von mir, begeile mich am Anblick ihrer Pussy, die sich leicht öffnet und lecke voller Genuss über ihren Hintereingang. Im rechten Augenwinkel erblicke ich das Gleitgel, das auf dem Bett liegt. Kurz lasse ich ihr linkes Bein los, um mir die Tube zu schnappen. Klara umfasst mit den Armen ihre Knie. Meine Hände sind somit frei, um die Tube zu öffnen. Wieder dieses ‚kkrck‘ Geräusch. „Ja, bereite mich schön vor. Lass dir Zeit.“ Gut, Zeit haben wir. Wie viel ist wohl von den Sex Stunden schon vorüber? Meine innere Uhr hat keine Antwort auf diese Frage. Na egal. Ich träufel das Gel auf zwei Fingerspitzen, ein wenig rinnt runter. Meine Finger kreisen zuerst den Rosetten-Rand entlang, dann strecke ich einen Finger langsam aus und dringe in ihr Loch ein. Die „Mmhh“ Musik beginnt wieder. Ich drehe den Finger um den Eingang rundum glitschig zu befeuchten. Nach einer Weile dringt mein zweiter Finger ein und ich drehe nun beide vorsichtig. Die Musik wird lauter. Ich wechsle von Drehen auf Schieben. Dann mal tief rein. Klara wechselt vom „Mmhh“ auf „Aaaah“. Ich biege meine Finger ab und massiere ihre Vagina von unten. Klara wird lauter. Jetzt muss ich was ausprobieren. Während ich die zwei Finger der rechten Hand im Po belasse, spalte ich mit zwei Fingern der linken Hand ihre Schamlippen und gleite in die feuchte Vagina. Meine vier Fingerkuppen berühren sich innen. Klara wird deutlich lauter und stützt sich auf den Ellenbogen auf, um zu beobachten, was ich da tue. Auch ich verbessere meine Position, um dieses Spiel schneller und intensiver fortsetzen zu können. Was ich da mache, kommt sichtlich sehr gut an. Mal alle vier Finger gleichzeitig rein-raus, dann abwechselnd Arsch rein, Pussy raus, und umgekehrt. „Ist das geil.“ lässt sie mich wissen. _ „Ja, gefällt?“ _ „Jaaaaa.“ Dann kommt eine Instruktion. „Bitte nicht die Finger vom Po ins Fut reinstecken.“ Na gut, _ „OK.“ Nun will ich aber endlich ihren Po ficken. Bin ja eingeladen, ihren Arsch abzuficken. Soll ich sie noch kurz mit drei Fingern vordehnen? Ich ziehe die Finger aus dem Fut, nehme noch ein paar Tropfen vom Gel und werkle den dritten Finger in die Rosette. Ging eigentlich eh ganz easy. Ich dehne sie schön genüsslich. Sie lässt ihren Oberkörper fallen und beendet ihre Beobachtungen. So, jetzt noch meinen Schwanz ordentlich eincremen, besonders die Eichel. Ich drehe sie in Seitenlage, lege mich Löffelchen schräg hinter sie, hebe ihr ein Bein an, fasse meinen Schwanz und setze die Eichel an ihren noch ein wenig geöffneten Po an. Mein Schwanz ist hart wie Beton. Es bedarf nicht viel Druck und die Eichel verschwindet. Wir müssen beide laut aufstöhnen. Ich schiebe weiter an und schon bin ich zur Hälfte drinnen. Wieder ein gemeinsames Aufstöhnen. Ich beginne mit Fickbewegungen. Verdammt ist das geil. Wir singen nun gemeinsam. Ihr einladendes Stöhnen spornt mich an. Jetzt will ich ganz rein, erhöhe wieder den Druck und beobachte, wie meine Latte völlig von ihrem Arsch aufgenommen wird. Das geile Gefühl gepaart mit dem optischen Reiz bringen mich knapp an den Abschuss-Punkt. Ich muss mich beherrschen und versuche sie auf den Bauch zu drehen, ohne dabei aus ihr raus zu rutschen. Es gelingt. Ich stütze mich wie bei Liegestützen über Klara ab und beiße zärtlich in ihren Hals. Mein Becken beginnt zu schwingen und ich gleite super geschmiert in ihrem Anus rein und raus. Plötzlich drückt Klara ihren Po nach oben, dann nach hinten und wechselt sehr geschickt in die Hündchen-Stellung. Ich passe wieder auf, nicht aus ihr raus zu rutschen. Es gelingt abermals. Meine Hände halten sich an ihren Hüften fest und ich starte mit einem schnellen Fick. Sowas von geil. Mein Schwanz penetriert diese kleine rosa-farbige Rosette. Ich glotze auf ihren Po, gehe mit dem Oberkörper zurück, um so viel wie möglich zu sehen. Ich will kurz raus, möchte nochmals sehen wie er rein fährt. Das mache ich auch, setze die Eichel erneut an, drücke den Schwanz leicht nach unten und gleite wieder rein. Wir stöhnen beide auf. Das klingt nach mehr. Ich wiederhole das komplett raus und wieder rein gut zehn Mal. Dann hämmere ich ihn rein und raus, aber nicht mehr ganz raus. ‚Abficken‘‚ hat sie mir gesagt. Also los, ich will jetzt kommen, halte den Takt, bewege mich so, dass mein Eichelring möglichst stark gerieben wird. Sichtlich spürt auch Klara mich sehr intensiv, denn ihr Stöhnen geht in ein Schreien über. Nichts spornt mehr an, als wenn eine Frau schreit. Noch dazu so ein junges Kücken. In dem Moment kommt es mir gewaltig. Ich drücke voll rein in sie. Klara schreit sich die Seele aus dem Leib. Mein Schwanz pumpt wie verrückt. (Das Gefühl ist nicht mit Worten zu beschreiben.) Ich genieße das Abklingen meines Orgasmus. Klara lässt sich nach vorne rutschen, ich komme auf ihrem Rücken zu liegen. Meine Eichel ist noch in ihr. Ich versuche drinnen zu bleiben, rutsche dann aber doch ab. Ich rolle mich runter von ihr und sehe, dass sie eine Hand an ihrer Pussy hat. Nehme an, sie hat sich währenddessen selbst gestreichelt. „Mah, war das gut.“ entkommen es mir. Klara sagt mal nichts, aber ihr Gesichtsausdruck spricht Bände. Ich lächle ihr zu. Wir schweigen und genießen. Klara durchbricht dann doch die Stille. _ „Ist schon geil, sich auch mal abficken zu lassen. Hast mich herrlich benutzt. Sag, wie viel hast Du in mich rein gepumpt? Hoffe Du hast noch was übrig für später.“ _ „Na mach dir mal keine Gedanken.“ Klara nimmt meinen erschlafften Freund in die Hand und wischt das letzte Tröpfchen mit einem Finger weg. Ich hätte damit gerechnet, dass sie den Finger abschleckt, tut sie aber doch nicht. _ „Der wird jetzt mal schön gewaschen, bevor er in mein Fut darf.“ Dieses Wort ‚Fut‘ versetzt mir jedes Mal einen Schlag, wenn es aus ihrem Mund kommt. Ich kenne keine einzige Frau, die es jemals verwendet hätte. Ich finde das total crazy. _ „Soll ich gleich mal ins Bad?“ _ „Ja, ich wasch ihn dir höchstpersönlich.“ Gesagt, getan. Wir gehen also mal ins Bad. Ich merke, dass meine Beine etwas weich sind. Klara öffnet die Dusche, steigt ein, reicht mir die Hand und ich folge ihr. Das Wasser ist anfangs wieder ziemlich kühl und erfrischt unsere Füße. Kaum kommt warmes Wasser, richtet Klara den Strahl auf meinen Schwanz. Sie pumpt extrem viel Duschgel aus dem Behälter und seift meine Hoden und den Penis ein. Klara nimmt beide Hände und genießt es förmlich, mein Gemächt zu massieren. Ich lasse es geschehen und fahre mit meiner Hand zwischen ihre Beine. _ „Soll ich dich auch waschen?“ _ „Klar, aber nur mit Wasser.“ Ich durchpflüge genüsslich ihr Fötzchen. Ihre weichen großen Schamlippen sind der Hammer. Meine Latte steigt wieder hoch. Klara goutiert das mit einem süffisanten Lächeln und beginnt meinen Stab zu wichsen. Ganz rauf geht er aber trotzdem noch nicht. „Na, noch nicht wieder fit?“ _ „Das wird gleich.“ beschwichtige ich. Klara richtet den Duschstrahl auf mich und schwemmt die Seife ab. Wir verlassen die Kabine und trocknen uns gegenseitig kaçak bahis so einigermaßen ab. Nachdem wir beide wieder ein Glas Wasser getrunken haben, geht’s zurück auf das runde Bett.„So, jetzt darfst Du dich nach Herzenslust ausficken.“ _ „Hoffe Du hast noch genug Power in deinem Gerät.“ Sie scheint tatsächlich zu befürchten, dass ich nicht mehr kann. „Sag, Du wolltest doch spielen?“ _ „Ja.“ _ „Was haltest von folgendem Spiel. Ich platziere mich wo immer ich mag im Raum, Du setzt dich auf ihn und fickst dich aus wie Du grad magst. Falls er nicht fest genug steht, drückst Du mir entweder dein Fötzchen auf den Mund, oder Du machst mit deinem Mund ein O und saugst mich kurz an. Wirst sehen, da ist er sofort wieder knallhart.“ Klara schaut kurz nachdenklich drein. Wahrscheinlich stellt sie sich kurz vor, ob dieses Spiel funktionieren könnte. _ „Geile Idee. Geht’s schon los? _ „Aber er steht noch nicht.“ _ „Na dann.“ Sie rappelt sich auf, stellt sich breitbeinig über meinen Kopf und geht in die Knie, so als ob sie nun Pinkeln würde. Ihre Möse kommt genau auf meinen Mund runter. Oh sieht das geil aus. Ich reiche ihr beide Arme zur Stabilisierung und Klara verschränkt ihre Finger mit meinen. Gerade als ich die Zunge ausstrecke, beginnt Klara vor und zurück zu schaukeln. Meine Zunge pflügt dadurch unweigerlich die ganze Länge durch ihren Schlitz und gleitet auch ein paar Mal in ihr Loch. Geiler geht echt nicht. Plötzlich ist sie aber zu tief unten, mir bleibt die Luft weg. Ich drücke ihre Hände und sie versteht, was ich meine. Klara geht nach oben, die Hände bleiben verschränkt. Sie macht ein paar kleine Schritte rückwärts, löst eine Hand, fasst sich meinen Schwanz, fädelt ihn sich ein und lässt ihren Körper nach unten gleiten. Bis zur Hälfte geht das völlig leicht, dann tut sich ein Widerstand auf. Klara senkt sich nun ganz langsam ab. Wah, ist die schön eng. Der Widerstand ist überwunden und binnen einer Sekunde hat ihre Möse mich komplett aufgenommen. Klara stöhnt genussvoll auf und beginnt mich zu reiten. Ich bin jetzt mal völlig passiv, schaue ihr in die Augen und halte den Blickkontakt. Zu gerne würde ich sehen wollen, wie mein Schwanz ein- und ausfährt. Nach einer Weile löse ich die Hände und halte ihre Pobacken, sodass sie nicht die ganze Kraft der Bewegung aus ihren Oberschenkel aufbringen muss. Das Tempo gibt weiterhin Klara an. „Mach mit mir, was dir gefällt. Besorg‘s dir.“ wollte ich ihr sagen, aber die Worte vermischen sich mit meinem Stöhnen. Na, sie wird’s schon verstanden haben. Plötzlich steigt sie ab. Ich nutze meine Chance, hechte rüber zu dem Sessel mit den großen Armlehnen und setze mich hin. Mein Schwanz zeigt zur Zimmerdecke. Klara kommt auf mich zu. Bin gespannt was sie nun macht. Ich hätte gedacht, das sie mir ihre Rückseite zuwenden und sich draufsetzen wird. Sie umfasst jedoch mit beiden Armen meinen Hals, steigt links und rechts von mir auf die Sitzfläche, und senkt sich ab. So wird’s nicht funktionieren. Ich rutsche vor, sodass mein Steißbein an der Vorderkante des Sessels zum liegen kommt, fasse meinen Schwanz, gleite mit der Eichel durch ihren Schlitz, setze an der Vagina an und warte bis sie sich weiter absenkt, was auch prompt passiert. Klara legt sofort wie wild los und fickt mich ab. Mein Hals und mein Kopf wird vor und zurück gerissen, während ihre Muschi meinen Schwanz fickt. Ihr Stöhnen geht wieder in ein Schreien über und im Gleichtakt stimme mit ein. Klara ist aber eindeutig die lautere von uns beiden. Schön langsam wird’s schwer, nicht zu kommen. „Lady, wenn Du noch länger willst, dann kurze Pause.“ Sie setzt sich ganz auf meinen Freund und küsst mich sehr feucht. Mit dem Becken macht sie kleine links-rechts Bewegungen, was mein ‚Will-Kommen‘ Gefühl nicht wirklich reduziert. Aber die Zurückhaltung ist so zumindest leichter möglich. Unerwartet steigt sie ab, geht zum Bett und kniet sich in Hündchen-Stellung an die Bettkante. „Komm, fick Du mich jetzt.“ Ich stelle mich hinter sie, mache aber nicht sofort wie befohlen, sondern gehe in die Knie und lecke ein paar Mal mit viel Druck ihre nassen Schamlippen ab. _ „Wow, schmeckst Du gut.“ Nun richte ich mich auf und fahre einige Male mit der Eichel durch ihre Schnecke, setze an und gleite langsam rein. Endlich kann ich sehen, wie sich mein Schwanz in ihr bewegt. Um dieses Schauspiel besser beobachten zu können, ziehe ich ihn immer wieder mal kurz raus und gleite gleich wieder rein. Ihr rosa Anus ist natürlich auch eine Augenweide. Jetzt probier ich mal was. Ich stecke ihr zwei Finger in die Dose und ziehe ein wenig nach unten. Dann setzte ich die Eichel oberhalb meiner Finger an und drücke an. Wahnsinn, das funktioniert tatsächlich. Klara stöhnt auf. Ich beginne wieder zu ficken. Herrlich eng. Als mir der Schwanz rausrutscht, fahre ich mal mit den zwei Fingern zu ihrem G-Punkt und rubble drüber. Mega geile Spiele mit der schönsten Pussy die ich je gesehen habe. Nun nehme ich beide Zeigefinger stecke sie rein, ziehe die Pussy weit auseinander, genieße Klaras stöhnen. Und wieder rein mit dem Schwanz. Jetzt wird’s gewagt und eng. Ich ziehe ihre Pussy mit 2 x 2 Fingern auseinander und schiebe meinen Schwanz nach. Das nenne ich Spielen. Herrlich. Klara geht gut mit, lässt das alles zu und wird auch noch lauter. So, nun möchte ich aber mal so richtig reinficken. Ich halte mich links und rechts an ihren Beckenknochen fest und ficke sie in hohem Tempo. Auch ich werde ordentlich laut. Klara stimmt ein, ein Weilchen lang, stöhnen wir quasi um die Wette. Plötzlich _ “Noch nicht kommen.” Na gut das sie das sagt, ich wäre wahrscheinlich in den nächsten 10 Sekunden explodiert. Das Tempo geht auf Null runter. Irgendwie schade, dass er dauerhart ist. Somit geht mein geplantes Spiel nicht wirklich auf. Klara meint “Ich will zwar, dass Du in mich rein spritzt, ich will aber deinen Saft auch nochmals im Mund.” _ “Verstehe. Wie soll das gehen?” Ich denke kurz nach. “Ich hab eine Idee. Leg dich da am Boden. Nein nicht so, dreh dich. Ja so. Klara liegt im rechten Winkel zum Bett. Komm näher. Ja so.” Ich nehme ihre Füße, und lege sie auf’s Bett. “Schwing deinen Po rauf, ja so, noch höher.” Klara’s Steißbein berührt die Matratze, ihre Pussy ragt hoch nach oben, Ihre Knie berühren fast ihre Titts. Sieht mega aus. “So, ich ficke dich jetzt von oben. Wenn ich komme geht sicher ein wenig in die Pussy, dann ziehe ich ihn raus und spritze dein Gesicht an. Ich hoffe ich treffe auch deinen Mund. Mach halt weit auf.” _ “Mach schon.” Ich schwinge mich über sie, ein Bein links, eines rechts. Meinen Penis muss ich ziemlich nach unten biegen, um rein zu kommen. Nicht gerade die bequemste Position, aber geil. Ich beuge mich etwas vor und ficke los. Dadurch dass mein Schwanz rauf will, ihre Vagina aber nach unten zeigt, scheint mein Schwanz so richtig gut ihren G-Punkt zu treffen. Auf jeden Fall sind wir schnell wieder bei der vorherigen Lautstärke. Für mich unerwartet, beginnt Klara zu zucken, wirft ihren Kopf links-rechts, krallt sich meine Waden, und schreit, dass das Hotel wackelt. Ich bin so fasziniert, dass ich Klara jetzt mal alleine kommen lasse. Ich liebe ihre Orgasmen. Klara ist wie ein Vulkan. Ich stecke ihr zwei Finger in den Mund, um ihre Lautstärke ein wenig abzuschwächen. Aber da wird sie eh schon wieder leiser.Nach einer Weile meint sie “Hast Du alles reingesprizt?” _ “Nein, ich hab noch gar nicht.” _ “Echt, ich dachte Du bist auch. Warum nicht.” _ “Du hast noch ein Finale frei.” _ “Wie hättest es jetzt gerne?” _ “Und Du?” _ “69 vielleicht?” _ “Stimmt, das haben wir ja gar nicht.” Ich krabble runter zu ihr auf den Fußboden, drehe sie zu mir und fahre sogleich mit dem Kopf zwischen ihre Beine. Klara kommt jedoch über mich. Soll mir auch recht sein. _”Ich werde mich jetzt keine Sekunde zurückhalten. Mach mich leer.” Wir bearbeiten uns gleich von Anfang an sehr schnell, Klara nimmt ihn sich wieder weit in den Mund rein. “Kannst Du mir mit den Lippen meine Eichel massieren.” Sie weiß was ich meine und beginnt sofort damit. Ich bekomme einen leichten Krampf im Nacken, da ich den Kopf so hochhalten muss, um an ihre Pussy ranzukommen. Ich drücke sie etwas runter. Ihre Beine sind nun ziemlich gespreizt, aber ich habe einen super Zugang und lecke sie voll aus. Das turnt mich mega an. Mein Stöhnen zeigt hörbar an, dass es nicht mehr lange dauern kann. Ich höre auf sie zu lecken, sauge ihre Schamlippen zur Gänze in den Mund ein, drücke mein Becken etwas nach oben, beginne eine leichte aber schnelle Fickbewegung in ihrem Mund, ich finde den Punkt mit der besten Eichelreibung und spritze voll ab. Ich entlasse ihre Schamlippen wieder aus meinem Mund, weil ohne Stöhnen kann man einfach nicht so gut kommen. “Lass mein Sperma im Mund.” fällt mir ein. “Ich will’s sehen.” Aber zuerst entspanne ich mich mal. Dann rollt sich Klara runter von mir. Wir helfen uns gegenseitig auf. So wie sie ihren Mund verschlossen hält, ist mein Saft sicher noch da. Wir stehen uns gegenüber. “Komm, zeig’s mir.” Klara gibt den Kopf ein wenig zurück und öffnet den Mund. “Wow.” Ich nehme einen Finger und rühre ein wenig um. “Komm, Schluck runter.” Klara schließt den Mund, schluckt und öffnet ihn sofort wieder. “Herrlich, besser als in jedem Porno.” Ich küsse sie. Sie schmeckt nach mir. Wie ich das liebe. Kann gar nicht aufhören mit ihr zu schmusen. _ „Bist auch so eine Sau wie ich. Mein Ex hat mich danach nie küssen wollen.“ _ „Was heißt da ‚Sau‘? Ist einfach nur geil.“ Ich greife ihr zwischen die Beine. Schön feucht. Klara fasst sich meinen Schwanz. _ „Geiles Gerät.“ _ „Geiles Fut.“ _ „Ah, jetzt sagst auch schon Fut.“ _ „Ja, klingt so schön dreckig.“ _ „Ist aber sauber. Hast ja nicht rein gespitzt.“ _ „Beim nächsten Mal.“ _ „Heute nicht mehr. Ich muss dann mal los.“ Ich erstarre, als ich das höre. „Schau nicht so ernst.“ _ „Echt, heut nicht mehr? Schaaaaade.“ Ich löse mich von ihr, setze mich auf‘s Bett. Klara legt sich neben mich. Ich drehe mich zu ihr. „Werde ich dich wieder sehen?“ Schweigen. _ Mal sehen.“ Klara schaut nachdenklich. „Deine Chancen stehen nicht so schlecht. War ganz gut.“ _ „Nur gut?“ _ „Na da ist noch Luft nach oben.“ _ „Bekomme ich deine Nummer?“ Wieder ein nachdenklicher Blick. _ „Gib Du mir deine.“ _ „Brauchst Bedenkzeit, oder wie?“ _ „So ungefähr.“ _ „Keine Sorge, ich terrorisiere und stalke dich schon nicht.“ _ „Sicher?“ _ „Ja sicher! Ich schreib nur zurück, wenn Du mich anschreibst. Ich werd dich nicht nerven, nur weil meine Eier voll sind.“ _ „Gut! Na dann, gib mir deine.“ Klara zückt ihr Handy. „Sag an.“ Ich buchstabiere Ihr meine Nummer. _ „Und, hast dich jetzt genug ausgefickt?“ _ „Ist nie genug.“ _ „Ich könnte das ändern. _ „Ja, ja.“ _ „Was bist denn jetzt so schnippisch?“ Schweigen. „Darf ich raten?“ _ „Na probier mal.“ Ich denke kurz nach, um ja nichts Falsches zu sagen. _ „OK, Du musst jetzt zurück in dein Leben. In deinem Leben ist derzeit kein Platz für eine Beziehung. Das würde dich zu sehr einengen. Du magst mich aber, zumindest ein bisschen. Du hast Angst, dass alles durcheinander kommen könnte, wenn Du dich weiterhin mit mir einlässt.“ Klara’s Miene wechselt von ernst auf erstaunt. „Nicht schlecht. Ich glaube, ich hab dich unterschätzt.“ Ich grinse etwas. Bin froh, nicht völlig daneben zu liegen. _ „Schau, die Sache ist doch einfach. Bei mir weist wie‘st dran bist, zumindest wenn‘st dich wieder ausficken magst. Schreibst mir in WhatsApp oder SMS, und wir machen uns was aus…“ _ „Bewirbst dich jetzt als ToyBoy?“ _ „Nein, das nicht. Nenn es Freundschaft Plus. Besser Single mit Sex als Single ohne Sex.“ _ „Und wohin soll das führen?“ _ „Keine Ahnung. Lass dich treiben.“ _ „Ha ha, leicht gesagt.“ _ „Na zumindest musst nicht chatten und und jedes Mal das Risiko eingehen, das Du versetzt wirst oder der Typ nichts taugt.“ Klara denkt nach. _ „Ja, vielleicht hast eh recht.“ _ „Na dann. Und Du musst jetzt wirklich los? Das waren aber keine Sex Stunden.“ _ „Ja, muss sein.“ _ „Echt schade. Beim nächsten Mal bitte mit Open End.“ Klara setzt sich auf, schnappt ihr Kleid, steht auf und streift es sich über. _ „Eines muss man dir schon lassen…“ Jetzt bin ich aber gespannt. „… Du hast mir nicht all die doofen Fragen gestellt, die ich so sehr hasse. _ „Und das wären?“ _ „Dieses Smalltalk-Zeugs halt. Wie alt bist Du, studierst Du, bist Du ein Model, wo kommst Du her, hast ein Haustier, und sowas.“ _ „OK, ich werd‘s mir merken.“ _ „Ja, ist besser so für dich.“ _ „Wie alt bist Du denn?“ Wir müssen beide lachen. Antwort kommt aber keine. „Wir könnten Essen gehen beim nächsten Mal. Ich lade dich ein.“ _ „Spar dir das Geld. Messer und Gabel halten kann ich schon alleine, Ficken nicht.“ _ „Na dann halt nicht. Weist was, Lady. Beim nächsten Mal führen wir uns viel ärger auf, so richtig versaut. Das war jetzt mal der Kennenlern-Fick. Jetzt weiß ich ja, das man mit dir alles machen kann. Das war jetzt nur das erste Abtasten deiner Grenzen.“ Klara‘s verschmitzte Lächeln ist wieder auf ihren Lippen. _ „So gefällst Du mir.“ _ „Du mir auch.“ _ „Du, ich muss jetzt wirklich.“ _ „Ich bin ja noch nicht mal angezogen.“ _ „Na Du wirst den Ausgang wohl auch alleine finden.“ Klara küsst mich, eher so ein Flugbussi, aber zumindest auf den Mund. _ „Stimmt’s? Du kannst nicht ohne Mann, mit aber auch nicht.“ _ „Richtig! Egal. Ich bin noch jung. 21, falls es dich interessiert. Klara greift nach ihrer Handtasche, wirft mir noch einen Kuss zu, dreht sich um, öffnet die Türe und ist dahin.Ich lieg am Bett. Plötzlich alleine. Hunderte Gedanken schwirren durch meinen Kopf. Ganz komisch empfinde ich das Gefühl, etwas verloren zu haben, was ich nie besessen habe. Wird sich Klara bei mir melden? Diese Frage beschäftigt mich am meisten. Auf einmal mischt sich auch noch das Gefühl von Einsamkeit hinzu. Das ist grotesk. Bin ich doch kein ‚überzeugter‘ Single? Habe ich mir das vielleicht all die Jahre nur eingebildet? Ich muss hier raus, diese negativen Gedanken abschütteln. Ich nehme mir vor, mit dem Grübeln aufzuhören, in dem Moment, wo ich das Hotel verlasse. Ich suche meine Kleidung zusammen, ziehe mich an, nehme meine Zeitung, kontrolliere noch schnell, ob wir nichts vergessen haben, finde das Gleitgel am Fußboden neben dem Bett, stecke es ein und verlasse das Zimmer. Als die Türe zufällt, ‚verdammt, die Karte, wo ist die? Na ja, zu spät. Ich merke mir die Zimmer-Nummer, falls man mich danach fragt. Runter mit dem Lift, zum Portier, „Entschuldigung, Zimmer 4xx., ich habe die Karte…“ _ „Die Lady hat sie schon abgegeben.“ Ich bin erleichtert. _ „Danke!“ Schnell raus aus diesem Hotel. Ah super, kühle Luft, das brauche ich jetzt.Und was nun, frage ich mich? Schon nach 20 Uhr. Heimfahren? Irgendwo was Essen? Auf ein Bier gehen? Ich gehe mal los, zurück zur Landstraße, wo meine U-Bahn fährt. Mir kommt McDonalds in den Sinn. Da war ich schon lange nicht mehr. Gute Idee. Plötzlich nehme ich Klara‘s weiblichen Geruch wahr. Tatsächlich, wenn ich an meiner Oberlippe rieche, ist da noch ihr Muschisaft wahrzunehmen. Genial. Den nehme ich mit. Nach dem McDonalds bin ich dann doch direkt heim. Ein erfreutes Grinsen war mir sicher die ganze Heimfahrt anzusehen. Was für eine Frau, oder doch noch Mädchen? Nein, so wie die Sex zelebriert, eindeutig Frau. Zu Hause angekommen gehe ich gleich mal unter die Dusche. Nur das Gesicht Wäsche ich mir nicht. Ihr Geruch klebt immer noch an mir. Ich haue mich ins Bett, greife zur Zeitung, merke aber, das ich doch keine Lust habe, sie zu lesen. Ich könnte sowieso nichts mehr aufnehmen. Ich freue mich auf süße Träume. Doch an Einschlafen ist jetzt auch nicht zu denken. Tausend Bilder erscheinen mir vor meinem geistigen Auge. Ich greife zum Schwanz, bewege ihn, er wird schnell hart. Ja, mir einen runterholen ist jetzt wohl das Beste. Ich komme schnell, schneller als gedacht und es war auch noch genügend Saft da.Die nächsten Tage sind weiterhin erfüllt mit geilen Bildern. Sich auf normales, besonders auf die Arbeit zu konzentrieren, fällt echt schwer. Außerdem spüre ich eine gewisse Leere und große Sehnsucht. Ich frage mich, ob eine Wiederholung nicht eine schlechte Kopie des bereits erlebten wäre? Nein, mit ihr kann man‘s sicher noch wilder, noch ungehemmter und noch extremer treiben.Mehr als eine Woche später, als das ständig an Klara denken schon etwas nachgelassen hat, plötzlich eine SMS mit unbekannter Nummer. „Let’s play? Nicht heute, aber bald. Kiss.“ Mein Puls ist auf 150. ich speichere sofort ihre Nummer ab, schreibe sie zusätzlich auch noch auf ein Post-It. Was antworte ich nun? Ich möchte mich auch knapp halten. Nach einigem hin und her, tippe ich „Liebend gerne, Lady.“ Eigentlich wollte ich zuerst „meine Lady“ schreiben, aber das hätte sie vielleicht besitzergreifend aufgefasst. Es hat dann noch 4 weitere ewig lange Tage gedauert, bis es endlich konkret wurde. Ja, wir haben uns bereits mehrfach getroffen. Immer wo anders, immer extrem geil, teilweise richtig dirty, teils auch verrückt, aber weiterhin immer auf neutralem Boden und immer nur, wenn‘s ihr in den Kram gepasst hat. Normalerweise lasse ich nicht so mit mir spielen, aber Klara darf das. Ich will sie einfach nicht verlieren.________Nachtrag: Alles was danach kam und hoffentlich noch kommen wird, bleibt mein süßes Geheimnis. Nur ein sehr guter Freund weiß mehr davon. Es wird keine Fortsetzung geben! Niedergeschieben habe ich‘s größtenteils zwischen dem besagten Tag und ihrer ersten SMS. Eigentlich wollte ich‘s sofort veröffentlichen, was mir jedoch nach der ersten SMS doch nicht mehr so wichtig erschien. Nun scheint mir der richtige Zeitpunkt zu sein, diese Geschichte zu teilen und preiszugeben. Klara hat‘s übrigens gelesen. Anfangs wollte sie einige Korrekturen anbringen und eigene Gedanken hinzufügen. Diese Idee hat sie jedoch schnell wieder verworfen. Sie meinte dann, es passt schon so. Mir persönlich hat es enorm Spaß gemacht, dieses doch sehr ungewöhnliche Ereignis zu ‚Papier‘ zu bringen. Es war aber auch ziemlich zeitaufwendig. Vor allem aber war‘s echt schön, sich an die einzelnen Sequenzen zu erinnern und geistig zu rekapitulieren. Ich kann nur jedem empfehlen, besondere Ereignisse aufzuschreiben, ob veröffentlichen oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Ich bin schon sehr gespannt, wie ich mich fühle, wenn ich diese Geschichte in 10, 20 oder 30 Jahren wieder lese.________Warnung:Auch wenn ich diese Geschichte nun veröffentlicht habe, so bleibt diese weiterhin mein alleiniges Eigentum. Ich bin der Urheber. Ich habe die Geschichte nicht verschenkt. Niemand hat das Recht, diese zu kopieren. Auch ein Zusatz wie „Habe ich im Netz gefunden und möchte ich mit euch teilen“ ist unzulässig. Das ist Diebstahl und eine klare Verletzung des Urheberrechts. Also spart euch Copy & Paste. Danke!

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Babsi und Nati

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Babes

Babsi und NatiBarbara hat das Leben übel mitgespielt. Sie hat mit 24 Jahren ihren Ehemann bei einem Verkehrsunfall verloren. Nicht nur das, in dem Wagen war auch noch die damals 2jährige kleine Tochter der beiden. Von einem Tag auf den anderen stand sie allein da. Die ersten Monate reichte das Ersparte noch aus, aber einen Job zu finden als einfache und ungelernte Verkäuferin ist im Augenblick nicht möglich. Bleibt also nur der Weg zum Sozialamt, was ihr sehr unangenehm ist.„Guten Tag Frau Bergmann, was kann ich denn für Sie tun?“ fragt sie die wenn überhaupt, dann nur unwesentlich ältere Mitarbeiterin. Barbara erzählt ihr ihre Lebensgeschichte, immer wieder von Tränen unterbrochen. „Darf ich Sie Barbara nennen, oder Babs, was ist ihnen lieber?“ fragt die Sozialamtsangestellte sie irgendwann. „Sie können gerne Babsi zu mir sagen… so hat mein Jörg mich immer genannt. Hab den Namen so schon lange nicht mehr gehört… tut gut. Danke!“ antworten Babsi. „Ich bin übrigens Natalie, oder einfacher Nati. Darfst mich gerne so nennen, Babsi“ kommt von ihr danach.„Ich hab auch meinen Mann verloren, Lungenkrebs… kann mich also verdammt gut in Deine Lage versetzen, Babsi. Ist jetzt vier Jahre her. Erst vor wenigen Wochen habe ich mich aufraffen können, mal wieder raus zu gehen, kann ich Dir nur empfehlen! Mir tut das richtig gut, wieder unter Menschen zu sein. Und, sind wir doch mal ehrlich, wir wollen doch wohl beide nicht unser Leben als Mauerblümchen fristen, oder? Dafür bin ich mir mit 26 und Du Dir mit 24 Jahren doch zu schade!“ erzählt Nati von sich. „Hast ja recht, Nati. Was meinst Du…“ will Babsi fragen, aber Nati hat schon die Antwort darauf. „Ganz genau, Babsi… ich nehm Dich am Samstag einfach mit und wir gehen auf eine Party. Ich lade Dich einfach dazu ein… Deal?“ „Ohhh danke! Könnte ich mir im Moment echt nicht leisten“ gibt Babsi traurig zu. „Papperlapapp… bist für dieses Mal eingeladen. Soweit ich sehe, hast Du ja alle Unterlagen mitgebracht… da kann ich Deinen Antrag schnell bearbeiten und auch genehmigen. Wird also bald besser. Ich hol Dich Samstag dann um 20 Uhr ab, okay? Adresse hab ich ja. Ich freue mich sehr darauf!“ beruhigt Nati ihre neue Freundin. „Sehr gerne, Nati, bist echt nett. Werde um 8 am Abend fertig sein“.Kurz vor acht schellt es bei Babsi und Nati kommt die Treppe hoch. „Wow… DU siehst ja ganz anders aus als auf dem Amt. Richtig sexy, heiß!“ begrüßt Babsi sie in ihrem Hosenanzug. „Danke Dir… aber SO willst DU ja wohl nicht rausgehen oder? Ab zum Kleiderschrank, wäre doch gelacht, wenn wir Dich nicht zu einer scharfen Braut umstylen können!“ kontert Nati in ihrem hauchdünen Kleidchen, unter dem sich ihre Nippel aufgeregt gegen den dünnen Stoff drücken. „Hast Du keinen BH an, Nati?“ fragt Babsi neugierig. „Nö… und auch kein Höschen“ lächelt Nati zurück und hebt ihr Kleidchen an, sodass Babsi Nati´s blanke Pussy sehen kann. „Boah… das hab ich mich noch nie getraut“ sagt sie leise.„Zieh Dich mal aus, Babsi… ganz! Und dann schaun wir mal, was Du da so im Schrank hast“ fordert Nati sie jetzt auf. Ziemlich aufgeregt steigt Babsi aus ihrem Hosenanzug, streift die Bluse ab und legt auch BH und Slip ab. „Hmm… ich glaube, da müssen wir was ändern, Liebes… komm mal ins Bad. Ich werde Dir mal Deinen Busch da unten rasieren! Die Männer stehen auf so was unheimlich, okay?“ „Echt jetzt? So wie bei Dir? Alles weg?“ „Frag nicht, komm lieber“ treibt Nati sie an. Im Bad soll sich Babsi auf den Wannenrand setzen. Nati drückt ihr die Schenkel auseinander, seift sie ein und rasiert ihr vorsichtig jedes Haar weg. „Probier doch mal bei mir, wie geil sich das anfühlt“ haucht sie und legt ihr Kleidchen ab.Dann drückt sie Babsi auf die Knie und schiebt ihren Kopf zwischen ihre Schenkel. „Hab noch nie eine Frau…“ will Babsi sagen. „Nun mach schon… leck mir die Pussy…“ fordert bahis firmaları Nati jetzt. Babsi´s Zunge gleitet sofort danach das erste mal durch eine glatt rasierte Möse! „Uhhh… das ist aber schön…“ haucht sie zwischendurch. Die zwei nackten Frauen tauschen die Plätze. Und wie Nati dann ihre Pussy leckt, dauert es nicht lange, bis Babsi kommt! Keuchend meint sie danach „Nati, Du bist soooo süß und soooo geil… Danke für diese irre Erfahrung“. „Na komm, suchen wir Dir was passendes im Kleiderschrank“ antwortet Nati ihr.Die Wahl fällt auf ein dünnes, weißes Kleid mit einem durchgängigen Reißverschluss an der Vorderseite. Die ersten Zentimeter lässt Nati den Reißverschluss aber auf. „So sieht das schon besser aus, jetzt noch das Haargummi raus und den Pferdeschwanz weg. Hast so schöne pechschwarze Haare… zeig sie doch auch! Jetzt noch die Schuhe mit dem größten Absatz… fertig!“Kurz darauf sitzen die beiden Frauen auch schon in Nati´s Wagen. „Was ist das denn für eine Party?“ will Babsi wissen. „Lass Dich überraschen… und bitte… sei fröhlich und zeig den anwesenden Herren, dass Du eine begehrenswerte Frau bist. Stimmt ja auch!“ „Ich werde mich bemühen“ meint Babsi und kneift ein Auge zu. Parken können sie nah an dem großen Haus, fast ist das eine Villa. „Coole Hütte..“ grinst Babsi. „Oh ja, und erst die Männer…“ lächelt Nati zurück. An der Tür begrüßt sie der Hausherr. „Ney Nati, schön dass Du wieder dabei bist. Und wie ich sehe, hast Du eine Freundin mitgebracht?“ „Ja Jens, das ist Babsi, das erste mal dabei. Ist ne ganz liebe…“ Küsschen hier, Küsschen da, Jens reicht Nati zwei Umschläge, dann gehen die zwei ins Haus hinein, wo bereits so an die 50 Gäste anwesend sind. Die Mehrzahl Männer, mit Nati und Babsi dürften es etwa 10 Frauen sein.Teilweise sogar noch jüngere als die zwei… alle ausgesprochen schön anzuschaun. „Was waren das denn für Umschläge gerade, Nati?“ fragt Babsi neugierig. „Einer für mich, einer für Dich… unsere Aufwandsentschädigung für heute… überrascht?“ „Wie jetzt, Aufwandsentschädigung… wofür?“ fragt Babsi fast ein wenig erbost. „Stell Dich nicht so an, Liebes… mach einfach, was die Jungs von Dir verlangen… für 400 Euro dürfen sie das ja wohl auch. Keine Bange, die kennen das schon, Gummis liegen überall herum. Wäre aber gut, wenn Du beim Blasen nicht auf Gummi bestehst… und wenn Du ihre Sahne auch schluckst, okay?“ „Das heißt also, ich soll mich von den Kerlen ficken lassen und ihnen die Schwänze blasen? Wirklich?“ „Na klar. So ein Taschengeld können wir doch wohl beide gut gebrauchen, nicht wahr?“ antwortet Nati siegessicher. „Na Du hast Ideen… aber gut, dieses Mal mach ich mit… alles weitere werden wir dann ja sehen“ „Braves Mädchen! Ach ja… so ein bischen Popoklatsche ist inklusive! Wenn einer mehr will, sag es mir, dann klären wir das vor Ort. Vor zwei Wochen wollten mich zwei Kerle mit der Peitsche bearbeiten… aber nicht zu dolle… war echt geil! Und es gab auch noch 400 Euro oben drauf! Nutze die Gelegenheiten, wenn einer so was will. Ich mach das dann klar für Dich“ führt Nati aus. Und noch bevor Babsi ihr antworten kann, geht ihr einer der Männer auch schon unter ihr Kleid.Babsi erschreckt ein wenig, lässt ihn aber gewähren. Ein zweiter zieht den Reißverschluss ihres Kleides fast bis ganz unten runter und greift ihr ungeniert an ihre Brüste. Ein dritte kommt hinzu, zerrt ihren Kopf an den Haaren zur Seite und küsst sie. Seine Zunge dringt tief in ihren Mund hinein. Noch während dieses Kusses öffnet man ihr Kleid ganz und streift es ihr über die Schulter.Ist zwar eine ungewohnte Situation für Babsi, aber doch irgendwie geil. Einer drückt sie in die Hocke und fordert Babsi auf, ihm seinen Schwanz aus der Hose zu holen. Babsi tut das auch gleich und lässt seinen Prengel tief in ihren Hals gleiten. Es muss Jahre her sein, kaçak iddaa dass sie das letzt mal einen geblasen hat! Aber es klappt immer noch vorzüglich!Man hebt sie wieder auf die Beine und drückt ihren Oberkörper nach vorn. „Los, weiterblasen… ich will Dir in den Mund spritzen gleich! Und schön schlucken, Süße!“ Die beiden anderen haben sich ihrer Hosen entledigt und ein Gummi übergezogen. Nur wenige Momente später drückt einer ihr seinen Schwanz auch schon in die Möse und rammelt gewaltig los. Babsi geht voll ab! Und während sie ihren Orgasmus heraus kräht, schießt ihr der Kerl vor ihr seine volle Ladung in den Hals! Man trägt sie auf eine der ausliegenden Matten und legt sie auf den Rücken. Da ist auch schon der nächste Schwanz parat und die Fickerei geht weiter.Ein kurzer Blick nach links zeigt Babsi, dass Nati gerade in Hündchenstellung ist, einen Schwanz in der Möse und einen zweiten in ihrem Arsch hat. Und wie sie stöhnt… Babsi wird immer geiler. Jetzt zwingt man sie in die gleiche Stellung. Gleich nach dem ersten in ihrer Fotze steigt ein anderer Mann über sie, reibt seinen Schwanz kurz in ihrer Möse, dann… drückt er ihr sein Rohr einfach in ihren Hintereingang. Sicher kennt Babsi das, ist aber noch länger her wie das letzte Schwanzblasen vorher! Aber sie bleibt tapfer so hocken und lässt sich heftigst in beide Löcher ficken! Die ersten Schläge mit der flachen Hand auf ihren Arsch…. nimmt sie dabei gern in Kauf. Mehr noch, sie merkt, dass sie das noch geiler macht und so feuert sie die Kerle auch noch an! „Weiter.. mehr… jaaaa, schlag mir auf den Arsch… ist das geiiiillllll“ Nati nebenan muss grinsen. Scheinbar hatte sie Babsi genau richtig eingeschätzt!!Nach einer halben Stunde Dauerfick zieht sie Babsi zur Bar. „Pause, Jungs… gleich wieder, okay?“ wehrt sie die nächsten Herren ab. Die zögern nicht lange und nehmen sich eines der anderen Mädchen vor. „Na, Babsi? Ist das geil oder ist das geil? Gevögelt werden und dann auch noch Kohle kriegen dafür!! Ich liebe das!!!!“ „Nati, ich war ja schon mächtig überrascht vorhin… aber ja, schon lange nicht mehr so viel geilen Spaß gehabt!! Weiß aber nicht, ob ich mich heute peitschen ließe, falls einer fragt… hab ich noch nie erlebt…“ antwortet sie ihrer neuen Freundin. „Warte mal hier… ich hol mal Jens…“ meint Nati und ist wenig später mir Jens zurück. „Du, Jens… Babsi hat mir verraten, dass sie noch nie zuvor gepeitscht worden ist… Was meinst Du… sollen wir sie…“ weiter kommt sie nicht. „Aber logisch!!! Babsi, wir werden Dich jetzt da drüben festbinden… und dann werden wir, jeder der will, Dich die Peitsche kosten lassen. Ich brems die Jungs schon aus, dass es nicht zu heftig wird“ sagt Jens. „Wieso JUNGS… ich will auch…“ geht Nati dazwischen und grinst Babsi frech an.Wenige Augenblicke später hat man Babsi mit erhobenen Armen an einen Flaschenzug gestellt und hochgezogen, dass nur noch ihre Fußballen den Boden berühren. Jens wendet sich an die Gäste. „Jungs, Mädels, wir haben heute Babsi das erste mal dabei… sie ist noch nie vorher gepeitscht worden! Ich stell da drüben mal einen Hut auf den Tisch… wer mitmachen will, darf da gerne was reinstecken. Und jetzt… der erste Hieb ist meiner!“ sagt er abschließend und steckt einen Fuffi in den Hut. Er hat sich einen Flogger ausgesucht und lässt ihn ein paar Mal auf Babsis Hinterbäckchen tanzen, was sie bald zum keuchen bringt. „Alles gut, Babsi?“ will er wissen. „Uhhhh…. jaaaa… das ist… sooooo geil“ krächzt Babsi und nimmt jeden Schlag stöhnend entgegen. Nati lässt sich den flogger von Jens geben. „Von mir… kriegst Du heute nix, liebes… Vermittlungsprosion…“ flüstert sie ihr ins Ohr und geht VOR ihr in Position. „Ich will Deine Titten peitschen“ sagt Nati und zieht ihr in schneller Folge ein paar mittelprächtige Hiebe über ihre tanzenden Brüste. kaçak bahis „Nicht aufhören…. bitte….“ keucht Babsi.Nati schlägt weiter, ein anderer Herr steckt jetzt ebenfalls einen Fünfziger in den Hut und lässt sehr versiert eine kurze Singletail auf ihrem Arsch tanzen. „Ahhhhh…….“ ruft Babsi aus. Aber sofrt dahinter ein „WEITER BITTE“. Der Wunsch wird ihr erfüllt…. Immer mehr Herren machen einen kurzen Halt beim Hut, nehmen sich weitere Flogger und in der Spitze sind es 6 Herren plus Nati, die gleichzeitg auf Babsis leicht erröteten Body schlagen. Aber immer nur so fest, dass es keinen übernäßigen Schmerz verursacht. Einer fordert zwei der Mädchen auf, Babsi anzuheben und ihr die Beine auseinander zu drücken.„Und jetzt Du geiles Mädchen, wirst Du Deinen ersten Orgamus bekommen, ohne mit einem Schwanz oder Fingern in Berührung zu kommen. Bereit?“ „Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“.Oben prasseln immer wieder Schläge auf ihre Brüste und unten…. klatscht der Flogger erst ganz leicht, dann nach und nach etwas härter auf das erstmals glatt rasierte Pfläumchen! Nati küsst ihre Babsi derweil. Auch neu für Babsi… Der Mann am Flogger versteht sein Handwerk! Immer wieder schwächt er die einzelnen Schläge zwischendurch ab, dann gibt er wieder mehr Gas. Ganze zehn Minuten genießt Babsi diese unglaublich geile Behandlung. Dann ist es so weit. Sie schreit ihre Lust in einem lang anhaltenden Lustschrei aus sich heraus, ihr nackter Körper bebt und zerrt an den Fesseln. Dann wird es still und Jens nimmt sie vorsichtig herunter, löst ihre Fesseln. Babsi drückt ihren noch immer zuckenden Körper ganz nah und fest an Jens heran, Nati drückt von hinten nach. Dann knutschen die drei wild miteinander, jeder mit jedem… ziemlich lange! „Das war… der absolute Oberhammer. Ich danke euch!!!“ spricht sie die beiden leise an. Und danach, lauter und an alle gerichtet „Und jetzt… will ich ficken! Rammt mir eure Spieße dort hinein, wo ihr wollt. Hauptsache ich darf eure Sahne dann schlucken!“ Beifall, dann stürzen sich eigentlich nach und nach alle auf die „Neue“. Aber auch die anderen Mädchen hatten jede Menge Schwänze zu entsaften!Wie es dann nach Hause geht, überreicht Jens, der Hausherr, Babsi einen weiteren Umschlag. „Hier mein geiles Mädchen… im „Hut der Peitschen“ waren… 500 Euro! Die hast Du Dir heute für Deinen Mut und Deine Geilheit echt verdient! Ich hoffe mal, Du kommst beim nächsten Mal wieder zusammen mit Nati? Wenn Dich dann jemand züchtigen möchte, machst Du das bitte direkt mit demjenigen aus. Heute aber gehst Du mit 900 Euro nach Hause! Gönn Dir was schönes damit!“ Nati bringt Babsi dann natürlich nach Hause. „Nati… ich würde mich sehr freuen, wenn Du noch mit rauf kommst. Ich glaube, WIR zwei… könnten den heutigen Abend auch zu zweit noch bestens ausklingen lassen. Nach dem Duschen versteht sich… oder dabei?“ „Sehr sehr gerne Babsi! Wir brauchen glaube ich beide noch die Zärtlichkeit einer anderen Frau“.Und so schließen die zwei diesen geilen Abend mit jeweils weiteren drei Orgasmen ab, bevor sie selig in Babsi´s Bett einschlafen. Ihr Hartz IV Bescheid kommt eine Woche später mit der Post. 2 Wochen nach der Party… lädt Jens wieder ein. Dieses Mal müssen sich die beiden aber verpflichten, von vorn herein splitternackt ins Haus zu kommen. Aber das… ist ja nun wirklich kein Problem für die zwei! Alle zwei Wochen gibt es dann in den nächsten 12 Monaten jeweils weitere Partys, auch bei anderen Veranstaltern. Die zwei sind heiß begehrt. Unter anderem auch deshalb, weil sie sich für jeweils 600 statt der üblichen 400 Euro Gage auf den Partys die ganze Nach lang auch peitschen lassen. Insbesondere Babsi ist fast süchtig danach geworden. Dass sie auf einer dieser Partys dann auch noch ihren neuen Traummann kennen gelernt hat, macht ihr Glück vollkommen! Sie darf sogar weiterhin solche Partys besuchen, jedenfalls bis sie mit dann 33 Jahren Nachwuchs bekommt! Von da an ist sie nur noch liebende und treue Ehefrau. Hausfrau und liebevolle Mutter einer süßen Tochter. Und ihr Björn trägt sie auf Händen! E N D E

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Bei meinen Kunden zu Hause

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Bei meinen Kunden zu HauseIch bin mobiler Friseur, bin bei einem Paar, Mitte 60 und schneide beiden die Haare. Nachdem ich fertig bin bitten sie mich noch auf eine Tasse Tee ins Wohnzimmer. Ich sitze auf der Couch und sie setzt sich neben mich. Sie ist schlank und immer noch attraktiv. Er gießt uns allen drei Tee ein und bleibt vor uns stehen. Wir unterhalten uns und der Tee schmeckt lecker. Als ich die Tasse ausgetrunken habe fühle ich eine Leichtigkeit und werde gleichzeitig geil. Von der Seite meint sie: „Das ist eine ganz spezielle Mischung“ und legt ihre Hand auf meinen Schritt. „Da regt sich ja was, zeig mal“. Als wäre es das normalste auf der Welt, hole ihn raus und sie legt Hand an. Sie zieht meine Vorhaut zurück und legt die Eichel blank. „Was für ein kleiner Pimmel, schau dir mal meinen Mann an“. Er tritt vor mich und öffnet seine Hose. Da hängt schon gewaltig was raus, bei dem Anblick wächst mein Schwanz in ihrer Hand. „Süffisant meint sie nur: „Ich sehe das scheint dir zu gefallen. Du willst ihn doch, also mach´s Maul auf“ fordert sie mich auf. Ich beuge mich vor und sauge die Eichel in meinen Mund. Ich darf und will meine Hosen und Schuhe ganz aus ziehen. Ich sitze unten ohne neben ihr auf der Couch und zwischen meinen gespreizten Beinen steht ihr Mann und ich blase so gut wie ich kann. Er wächst zu stattlichen 18×6. Sie knetet meine Eier und schiebt mir dabei einen Dildo in den Arsch. „Ich will bahis firmaları dich nur vorbereiten“ meint sie. Er zieht sich aus meinem Mund schaut mich an. Ich bin geil und durstig. Sie gibt mir eine weitere Tasse Tee, nur noch lauwarm und ich trinke ihn mit langen Schlucken leer. Die Wirkung kommt sofort, ich werde geil ohne Ende. „Zeig mir dein Arschloch“ schnauzt er mich an und ziehe meine Beine fast bis an meinen Oberkörper. Was tue ich da? Er fasst an meine Knöchel und zieht sie im 90° Winkel aus einander und beugt sich über mich. Sein Prügel zeigt genau auf mein Loch. „Sag das du eine schwanzgeile Hure bist, und ich dich ficken soll“. Ich bin rattig und sage was er hören will. Seine Frau schaut interessiert zu und macht Bilder mit dem Handy, als er sein Teil in meinem Arsch versenkt. Rücksichtslos stoßen seine Lenden zu, immer tiefer. Meine Schmerzenslaute gehen in Lust über als er mich kraftvoll in den Darm fickt. „Das scheint dir zu gefallen Kleiner, oder?“ meint sie nur und ich nicke im Takt seiner Stöße. Er dringt ganz in mich, ganz langsam und verharrt dort. Ich fühle wie er zuckt und dann entlädt er sich tief in meinem Darm. Er richtet sich wieder auf, sein halbsteifer Pimmel hängt noch immer aus der Hose und sie fragt ihn: „Was meinst du Schatz, ist er geeignet?“ „Du kannst übermorgen wiederkommen und bis dahin bist du keuch, nicht ejakulieren, ist das klar!“ WTF? Denke ich nur als ich mich kaçak iddaa anziehe, ich bin geil aber darf nicht spritzen? Ich ziehe mich an und gehe, auf dem Nachhauseweg läuft mir sein Sperma aus dem Darm. Ich bekomme täglich mehrere Nachrichten: Lass es, Finger weg. Ich halte mich daran und stehe 3 Tage später wieder in ihrem Wohnzimmer. Sie trägt ein bodenlanges Sommerkleid mit tiefem Dekolleté und reicht mir eine Tasse Tee. „Wird dir schmecken, trink“. Nach dem 3. Schluck setzt die Wirkung ein. „Mein Göttergatte kommt gleich, zieh dich schon mal um.“ Ich stelle mich nackt vor die Dame und sie reicht mir meine Dessous. Eine Straps Strumpfhose und High-Heels in Weiß, und eine Büstenhebe 90A, in rosa, die meine Nippel nach vorne drückt. Sie schaut mich von oben bis unten an, fingert an meinem Schwanz, der sofort reagiert und meint: „Da wird sich mein Mann aber freuen.“ Kurze Zeit später tritt er ein. Ganz in Schwarz. Stilettos, Strümpfe, einen breiten Straps Gürtel mit je 3 Haltern, Make-up und eine schwarze Perücke. Sein Prügel wippt fast waagerecht bei jedem seiner Schritte als er vor mich tritt. Er spielt mit meinem Körper, seine Finger untersuchen mich überall und machen mich hart ich darf mich umdrehen, schaue zu seiner Frau, die inzwischen auf der Couch sitzt, breitbeinig und ihr Kleid hängt an den Hüften, Sie sieht mich erwartungsvoll an. Sein rechter Daumen dringt in meinen Arsch, ein und er fordert kaçak bahis mich auf die Knie zu gehen und seine Frau zu begatten. Ich knie zwischen Ihren Schenkeln, er hat immer noch seinen Daumen in meinem Hintern und er führt meine Eichel an ihre Möse. Er schiebt mich in sie, ich ficke die Dame vor mir. Seine Hand an meinen Eiern und sein Daumen in meinem Loch geben mir den Rhythmus vor. Sie kratzt mit ihren Fingernägeln über meine Brustwarzen. Ich fange an die Situation zu genießen da greift sie von beiden Seiten an meine Arschbacke und zieht auseinander. „und jetzt fick mich, mein Gatte, durch den Sklaven“ Er kniet sich hinter mich, brutal drängt er meine Schenkel weiter auseinander. Da seine Holde meine Backen nach außen zieht liegt meine Rosette frei. Seine knallharte Eichel rammt meinen Schließmuskel auf, ich stöhne, Mit seinem 2. Stoß ist er mehr als zur Hälfte in mir, ich schreie vor Schmerz. Mit dem 3. Stoß seiner Lenden versenkt er sich ganz in mir, seine Bälle klatschen an meine Eier. Er fickt mich hart, mein Stöhnen geht in Lust über. Mein Pimmel wird wieder steif in der Dame. Er spritzt mir seine Ladung in den Darm, sie kommt auch zum Orgasmus, nur ich bin noch nicht zum Zuge gekommen. Er setzt sich neben seine Frau und spielt mit ihrer Muschi und ich darf mich vor die beiden stellen. „Und jetzt wichs dich für uns mein kleiner, aber mach keine Flecken auf den Boden“ schnurrt sie. Ich fange an zu Masturbieren, schaue beiden abwechselnd in die Augen und ich fühle den Saft steigen. Mit meiner linken Hand fange ich alles auf. „Wenn du brav alles aufleckst helfen wir dir vielleicht beim nächsten Abgang!“ Du hörst von uns.

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Das Vorstellungsgespräch

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Das VorstellungsgesprächDas VorstellungsgesprächHinweis: Diese Geschichte kann als indirekte Fortsetzung meiner Geschichte „Die Hochzeitsreise 2“ gesehen werden. Die Vorgeschichten müssen nicht zwingend bekannt sein.Einige Jahre sind seit der Hochzeitsreise von Kirsten und Martin vergangen, in denen sich einiges getan hat. Kirsten war kurz vor dem Urlaub schwanger geworden und die kleine Familie hat Nachwuchs bekommen. Kirsten hat sich aus dem Berufsleben zurückgezogen, um sich voll und ganz den Kindern zu widmen. Dem Sexleben der beiden hat das nicht geschadet, nur Begegnungen mit anderen Männern haben sich seit der Reise nach Griechenland leider nicht mehr ergeben. Martin hat sein Verlangen durch Brief- und Emailverkehr mit Gleichgesinnten gestillt, was ihm über die Jahre mehr oder weniger ausreichte.Kirsten hat nach den Schwangerschaften ein paar Kilo zugelegt, was ihrer Attraktivität jedoch nicht geschadet hat- im Gegenteil, ihre Rundungen sind noch weiblicher geworden. Die knapp 1,60 m große Blondine hat nun noch dickere Titten als im zarten Alter von 20 Jahren und einen geileren Arsch bekommen. Da stören die kleinen Fettpölsterchen und ein paar Schwangerschaftsstreifen nicht im Geringsten.Martin macht nach wie vor die Vorstellung geil, seine Frau mit anderen zu teilen, bzw. sie anderen Männern zu überlassen und sein Wunsch dies einmal wieder in der Realität zur Erleben wuchs und wuchs mit den Jahren. Beim Sex flüsterte er Kirsten seine Fantasien ins Ohr und auch seine kleine Frau wurde dadurch besonders erregt.Martin fasste den Entschluss, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und Nägel mit Köpfen zu machen. Er hatte im Netz in einem einschägigen Portal einen Mann kennengelernt, der gerne bereit war, ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen. Grundsätzlich ist es kein kein Problem „hilfsbereite“ Personen zu finden, jedoch einen seriösen Partner zu finden, der es auch ernst meint und „echt ist“ ist dann doch nicht so leicht, wie man meinen könnte.Da die Kinder mittlerweile die Schule besuchten wollte Kirsten langsam wieder ins Berufsleben einsteigen und so heckte Martin mit Peter den Plan aus, ein fingiertes Vorstellungsgespräch zu organisieren, in welchem Sie von Peter verführt werden sollte. Martin hatte ihn ausgiebig über Kirstens Neigungen und Veranlagungen informiert, so dass er sich gut vorbereiten konnte. Auch die zurückliegenden Erlebnisse während der Hochzeitsreise sc***derte Martin ihm ausführlich. Da Peter eine kleine Baufirma mit geeigneten Räumlichkeiten besaß, sollte das Vorhaben bei einem Vorstellungsgespräch für eine Stelle als Sekretärin stattfinden. Martin erzählte Kirsten, dass er von einem Bekannten erfahren habe, dass dessen Freund eine kleine Firma betreibe und aufgrund der derzeitig guten Auftragslage eine Sekretärin in Teilzeit suche, da der Bürokram langsam zu viel für ihn alleine wird. Die Arbeitszeiten könnten relativ flexibel gestaltet werden, so dass das Angebot optimal auf Kirsten zugeschnitten war und sie Job und Kinder gut miteinander vereinbaren könnte.Kirsten war von dem Vorschlag begeistert und so organisierte Martin einen Termin für das „Vorstellungsgespräch“ für den nächsten Freitag um 20:00 Uhr. Die Uhrzeit machte Kirsten etwas stutzig, aber Martin erklärte ihr, dass der Chef tagsüber so viel zu tun hätte, dass es erst abends passen würde und außerdem wäre das doch bahis firmaları auch sehr praktisch, da der Babysitter abends meistens Zeit hatte.Am Freitag machte sich Kirsten für den Termin zurecht. Die Wahl der Garderobe fiel ihr nicht leicht und Martin meinte, dass sie sich ruhig ein bisschen aufbrezeln könne, der Peter Neitmann sei schließlich ein „Mann“ und da sollte sie doch die Waffen der Frau einsetzen und ihm zeigen was sie zu außer ihren beruflichen Fertigkeiten bieten habe- „Schaden wird das bestimmt nicht“ meinte Martin und so wählte Kirsten einen sexy Bürolook: Kurzer Rock, eine weiße, leicht transparente Bluse mit einem Spitzen-BH, so dass sich dem Betrachter ein traumhaftes Dekollte bot. Darüber einen passenden Blazer und schöne Pumps mit halbhohem Absatz, welche die Zehen weitestgehend freiließen, so dass ihre passend zu den Fingern lackierten Zehennägel gut zu Geltung kamen. Sie schminkte sich ein wenig, legte ein dezentes Parfüm auf und dezenten Schmuck an und machte ihre schulterlangen Haare zurecht. „Du siehst zum Anbeißen aus, wäre doch gelacht, wenn Du die Stelle nicht bekommen wirst“ meinte Martin als sie zum Wagen gingen.Er fuhr Sie zur Firma von Peter die sich am Stadtrand in einem Industriegebiet befand und „wartete“ auf dem Parkplatz auf seine attraktive Frau. Beim Aussteigen öffnete er noch die beiden obersten Knöpfe ihrer Bluse, so dass die Falte zwischen den Fleischbergen gut zu sehen war, was Kirsten unter gespieltem Empören geschehen ließ.Mit Peter hatte er zuvor vereinbart, dass das Vorstellungsgespräch erst ganz normal beginnen sollte und er später probieren möge, ob Kirsten sich von ihm verführen lasse. Martin sollte sich hinter dem Gebäude auf dem Betriebshof aufhalten, von wo er das Büro im 1. Stock durch ein Fernglas gut beobachten konnte. Da die Mitarbeiter von Peter schon lange Feierabend hatten, wurde der „Spanner“ von niemandem bemerkt.Kirsten klingelte und betrat nach der Aufforderung durch die Sprechanlage das Gebäude- Sie begab sich wie angewiesen zum Büro in den ersten Stock. Dort öffnete Peter ihr die Tür und stellte sich ihr vor. Ein großer, kräftiger Mann Mitte 40, durchaus attraktiv. Er begrüßte Kirsten höflich und machte ihr Komplimente. Nach ein wenig Smalltalk fragte Peter ihre beruflichen Erfahrungen ab, um den Schein zu wahren. Kirsten berichtete ausführlich über ihren beruflichen Werdegang. Peter zeigte sich sehr interessiert und angetan und flirtet ein wenig dabei mit ihr, was sich Kirsten gerne gefallen ließ und auch erwiderte. Die Chemie passte…Am PC zeigte sie ihm ihre Kenntnisse in Excel, Word und Outlook. Peter lobte sie beeindruckt. „Kannst Du denn auch blind schreiben?“ „Ich denke, dass ich das bestimmt hinbekommen werde, auch wenn ich nach den Jahren etwas aus der Übung bin.“ entgegnete Kirsten. „OK, ich diktiere Dir jetzt einen Text und dann werden wir sehen, ob Du auch diesen Test bestehst“ sagte Peter und nahm aus der Schreibtischschublade eine Augenmaske. „Damit Du nicht mogelst“ sagte Peter lächelnd und legte sie Kirsten an, die nun absolut nichts mehr sehen konnte. Dann begann der Test und Kirsten schrieb, was ihr diktiert wurde. Da viele Fachbegriffe aus der Baubranche vorkamen, musste sie sich schon sehr konzentrieren. „Das sieht ja schon recht gut aus, kannst Du das denn auch, wenn Du abgelenkt wirst?“ wollte Peter wissen. „Ich glaube, kaçak iddaa mich kann so leicht nichts aus der Ruhe bringen“ entgegnete Kirsten selbstbewusst und war bereit, weiter zu schreiben. „OK, dann wollen wir das mal testen“, sagte Peter und begann wieder zu diktieren.Kirsten schrieb weiter und zuckte nur leicht, als Peter ihr die Hände auf die Schultern legte und diese angenehm massierte, während er unbeirrt weiter diktierte als ob es das normalste auf der Welt sei. Nach und nach wanderten seine Hände an ihren Armen auf und ab wobei er leicht ihre Brüste streifte und ihren Rücken hinunter. Er streichelte ihren Hals und strich über ihr Haar, Kirsten ließ sich davon nicht beirren, fand aber Gefallen an den Berührungen und wurde schon etwas erregt, was sich dadurch äußerte, dass ihre Nippel hart wurden. Peter bemerkte dies lächelnd und wusste, dass er auf dem richtigen Weg war. Nun wurde er mutiger und fasste ihr an die großen Brüste und kniff zärtlich in Kirstens Nippel und zog leicht daran (Martin hatte ihm natürlich gesagt, dass sie dies besonders geil machte). „Habe ich den Test jetzt bestanden?“ fragte Kirsten mit einem verführerischen Ton, der deutlich erkennen ließ, dass ihr die Behandlung gefiel „Ich denke, noch eine halbe Seite, dann sollte es genügen“ sagte Peter, während er fester ihre dicken Titten massierte. „So, jetzt hast Du genug geschrieben, aber die Augen lassen wir noch bedeckt“ sagte er zu Kirsten die gerade fragen wollte, wozu das nötig sei, als Peter ihr schon seinen steifen Schwanz gegen ihre Lippen presste, den sie nach einem winzigen Moment des Zögerns willig lutschte.Nach ein paar Minuten zog Peter Kirsten zu sich hoch und küsste sie intensiv auf den Mund wobei er ihren Rock hoch-, den Slip zur Seite schob und mit der Hand an ihre schon klatschnasse Fotze fasste. Derb rieb er ihren Kitzler und schob ihr erst zwei, kurz darauf drei Finger hinein und fickte sie damit so tief es ging. Kirsten stöhnte und wand sich vor Geilheit in seinen Armen. Als sie immer geiler wurde hob er Kirsten auf den Schreibtisch, zog ihr den Slip aus und schob ihr langsam seinen stattlichen Schwanz in ihre heiße Muschi. Kirsten stöhnte laut auf und genoss es, nach langer Zeit mal wieder von einem fremden Mann gefickt zu werden. Während des Tests hatte sie schon geahnt, dass Martin irgendetwas eingefädelt hatte und spätestens als Peter ihr die Augenbinde anlegte, war ihr klar, dass heute wohl mehr als ein Vorstellungsgespräch passieren würde, was ihr aber nur recht war, denn schließlich liebte sie Sex und wusste, dass ihr Ehemann Martin darauf stand, wenn Sie es mit anderen Männern trieb. Viel zu lange schon war ihr dies verwehrt geblieben…Peter fickte sie ausdauernd, ließ sich zwischendurch immer mal wieder von Kirsten den Schwanz lutschen und leckte auch ihre Spalte ausgiebig, wobei seine Zunge auch mit ihrer kleinen Rosette spielte. Als er wieder auf ihr lag und sie mit langsamen Stößen fickte flüsterte er ihr ins Ohr während er sie weiter stieß „Du bist schon eine geile Fickstute was? Ich glaube, Du kannst noch einen weiteren Schwanz vertragen, oder?“ Kirsten stöhnt laut und bejahte so die Frage mehr oder weniger kommentarlos, da sie zu geil war um klare Gedanken zu fassen. Peter nahm sein Handy, während er Kirsten weiter fickte und tippte etwas darauf herum.Martin konnte recht gut beobachten, wie Peter kaçak bahis seine Frau nach Stich und Faden fickte und geilte sich daran auf, wie sich Kirsten wild auf dem großen Schreibtisch räkelte, während sie ordentlich von Peter durchgefickt wurde, als sich plötzlich die Bürotür öffnete und zwei weitere Männer den Raum betraten. Das hatten die beiden nicht abgesprochen… Martin war überrascht und im ersten Moment etwas sauer, so übergangen worden zu sein, schob die Gedanken aber beiseite, da er Peter ja von seiner Vorliebe für Herrenüberschuss erzählt hatte und auch, dass Kirsten und er dies bereits im Urlaub genossen hatten. Er beschloss, sich auch in das Gebäude zu begeben um näher dabei zu sein und auch hören zu können, was sie mit seiner Frau anstellen würden.Als er durch die Tür in das Büro schaute, hatten sich die Männer bereits entkleidet und fassten vorsichtig seine Frau an, die immer noch die Augen verdeckt hatte und die Berührungen sichtlich genoß, was an ihrem Stöhnen zu erkennen war. Die drei Männer gemischten Alters fickten Kirsten abwechselnd in verschieden Stellungen durch, steckten ihr die Schwänze in den Mund, kneteten ihre dicken Titten, die allen sehr gut gefielen,, fest durch. Ja, Kirsten wurde es richtig gut besorgt. Sie stöhnte und lutschte gierig die Schwänze- einer war zwischendurch schon gekommen und gönnte sich eine kleine Pause.Plötzlich wurde Martin von hinten an der Schulter angefasst und höflich gebeten, zur Seite zu treten. Drei weitere Männer kamen die Treppe hinauf gingen zielstrebig ins das Büro, dass nun gut gefüllt war. Martin ging einfach hinterher und gesellte sich zu der Horde. Peter kam zu ihm, während die anderen Kirsten weiter unermüdlich fickten und fragte „Na, gefällt Dir unsere kleine Vorstellung?“ „Ähm, wir hatten doch besprochen, dass Du meine Frau ficken darfst…“ „Ja, und das habe ich doch auch zu ihrer vollsten Zufriedenheit getan“ sagte Peter lachend, während er Martin freundschaftlich auf die Schulter langte. „Weißt Du, ich hatte mir gedacht, dass Deiner Frau, nach Deinen Sc***derungen, ein Hengst zu wenig sein könnte und da habe ich noch ein paar Jungs von unserer Herrenrunde eingeladen.“ Peter offenbarte Martin, dass die Männer sich regelmäßig treffen, um willige Frauen gemeinsam zu besteigen, sich schon seit Jahren kennen und ein eingespieltes Team sind. Die Männer seinen alle sehr zuverlässig und diskret. Martin war beruhigt und widmete seine Aufmerksamkeit wieder seiner Frau, der man die Augenbinde mittlerweile abgenommen hatte.Es machte ihn unendlich glücklich seine Kirsten hemmungslos unter den Männern zu beobachten. Sie war völlig außer sich und registrierte kaum, was um sie herum vor sich ging. Die Jungs fickten sie auch gleichzeitig in Fotze, Mund und in den Arsch. Ihr Körper glänzte vom Schweiß und dem Sperma der Männer, das auf ihrem ganzen Körper verteilt war. Einiges hatte sie auch schon geschluckt, mehrere waren laut stöhnend in ihrem Mund gekommen.Nach und nach verabschiedeten sich die Männer, die nicht mehr konnten und bedankten sich bei Martin für den schönen Abend. Als alle mit Kirsten fertig war ging Martin zu seiner Frau, steckte ihr den Schwanz in die Möse und küsste sie auf den Mund, während er sie innig umarmte. Er kam recht schnell, da er vom Zusehen schon enorm aufgegeilt war.Dann trug er sie zu dem Sofa, auf dem Peter unbekleidet saß und lächelnd Getränke für die beiden bereit hielt. Martin und er nahmen Kirsten in die Mitte und die drei prosteten sich zu. Dann meinte Kirsten mit einem kecken Blick zu Peter „Habe ich denn den Einstellungstest bestanden?“

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Was würde ich mit meinem ersten Schwanz machen wol

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Was würde ich mit meinem ersten Schwanz machen wolWurde gerade gefragt: „Was würdest du denn anfangen wollen mit dem Schwanz, den du dir erhoffst?“Meine Antwort: „Puh.. gute frage^^“ weil ich es nicht genau weiß, wie ich darauf reagier. Aber wenn alle Rahmenbedingungen passen und die Welt frei von Krankheiten währe, würde das wohl so aussehn:Muss dazu sagen, das ich in dieser Hinsicht noch keinerlei Erfahrungen sammeln durfte.Ich würde ihn vermutlich erst einmal ganz genau inspizieren.. Ich würde ihn mir erst einmal ganz genau anschauen wollen.Wie sieht er aus? Wie liegt er? Ist er erregt? Einfach ganz nah anschauen!Hat er Äderchen? Häärchen?Ich würde wissen wollen wie er sich anfühlt… zunächst meine Hand nah hinhalten und schauen, ob ich seine Wärme spühren kann.. Darüber streicheln.. ganz zahrt.Ihn weiter inspizieren wollen. Zur Seite schieben und etwas rollen.. Ihn Vorsichtig mit zwei Fingern senkrecht aufstellen.. Die bahis firmaları Härte testen, indem ich ganz leicht zudrücke.Langsam die Vorhaut zurückziehen und mir die Eichel anschauen wollen… von allen Seiten und Perspektiven.Spühren wollen, wie er dabei reagiert.. wird her härter? Zuckt er? Einfach wie er sich anfühlt.Pulsiert er?Wie riecht er? Unten am Schaft anfangen und den Geruch bis oben hin immer wieder aufnehmen.Ausgiebig daran riechen und berühren, soviele Eindrücke wie möglich sammeln.Ihn dann gerne mit meiner ganzen Hand umschließen, wieder wissen wollen, was passiert. Spühr ich das pumpen? Wie fühlt es sich an, wenn er größer wird? Dabei evtl fühlen wollen, ob ich in meiner Hand merke, wie das Blut durch die Adern fließt?Die ganze Zeit die Vorhaut maximal zurückgezogen, meine Hand hält ihn fest umschlossen an der Schwanzwurzel.Wieder ganz nah mit meinem Kopf.. Ich will sehen, ob die Eichel pulsiert! Wie kaçak iddaa sieht die Schwanzöffnung aus? Das Bändchen hinten? Wie ist die Eichel geformt? Wie fühlt sich diese überhaupt an? Ist sie warm? Spannt sie vor Erregung? Wieder daran riechen.Bilden sich vllt sogar Liebeströpfchen?Würde sie gerne mit meinem anderen Finger vorsichtig und sanft auf dem obersten Bereich der Eichel verreiben.. bischen meinen Finger kreisen lassen.Wie riecht mein Finger? Der Liebestropfen? Der Schwanz ganz oben?Wie schmeckt er???Würde gerne alles mit meiner Zungenspitze erschmecken.Wie schmeckt der Schaft? Der Bereich direkt unterhalb der Eichel? Die Haut der Eichel? Das Bändchen an der Eichel? Die Schwanzöffnung? Die Liebestropfen?Wie fühlt er sich an meinen Lippen an?Wie fühlt er sich an meiner Lippeninnenseite an?Immer weiter möchte ich die Informationen, die Reaktionen in meiner Hand erfühlen, mit meiner Nase riechen, mit meiner Zungenspitze kaçak bahis erlecken und zuletzt -angefangen dort wo die meisten liebestropfen sind- zu erlutschen.Möchte ihn oben küssen, ihn meine Lippen teilen lassen, ihn mir langsam und vorsichtig saugend in den Mund schieben.Wie weit muss ich den Mund aufmachen? Was ist es für ein Gefühl? Was macht es mit mir? Bin ich erregt?Würde gerne verschiedene sachen mit meinem Mund, meiner Zunge, meinen Lippen ausprobieren und die Reaktionen erfahren.Wie sieht er mittlerweile aus? Glänzt er von meinem Speichel? Ich schlucke einmal und versuche zu erfahren, ob ich weiteres schmecke..Wie weit bekomme ich ihn in den Mund?Ausprobieren!!!Muss ich würgen? Erregt es mich bzw. den Schwanz?Empfinde ich Erregung durch dominanz? Mein Herz wird mit Sicherheit die ganze zeit rasen. Evtl werd ich vor Aufregung zittrig sein.Würde gerne versuchen den Schwanz wie im Porno zu blasen: Ihn immer wieder tief in meinem Mund aufzunehmen, mit meiner Zungenspitze gegen die Schwanzöffnung zu drücken… mich einfach saugend, küssend, leckend austoben!!Das wäre die erste Sache, die ich mit nem Schwanz machen wollen würde.

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Die Kosmetikerin und ihre Tochter (Teil 11)

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Die Kosmetikerin und ihre Tochter (Teil 11)Das war knapp. Es war 18:00 Uhr. Die beiden süßen Häschen waren gerade in ihren Paillettenkleidchen aus dem Zimmer, da klingelte auch schon Sylvia an der Tür. Als ich öffnete kam sie mit fragendem Blick ins Büro. „Kann ich nun endlich erfahren weshalb ich keinesfalls vor 6 Uhr zu dir ins Büro kommen darf. Vorbereiten darf ich auch nicht. Was ist hier los?“ Sie stand vor mir in schwarz glänzenden Leggins, und hautengem getigerten Top. Ihre kleinen Brüstchen pressten die Nippel durch den Stoff. Dazu getigerte Pumps. Ihre gebräunten Fesseln waren bis zum Wadenansatz nackt und wirkten wie eingecremt. Mein Kreislauf hatte sich doch gerade erst beruhigt, da begannen meine Lenden erneut unter der einsetzenden Durchblutung zu ziehen. Wir gingen durch die Räume. Sylvia sagte nichts.„Na prima. Was hast du dir denn dabei gedacht? Was kostet denn der ganze Krempel. So ein Buffet, für 50 Personen oder mehr, die Getränke. Was sind das für Leute? Sehen aus wie Kellner?“ „Das sind Kellner. Die werden sich heute, im Laufe des Abends um die Gäste kümmern. Der mit der Mütze ist der Koch, der grillt im Garten.“ „ Das sehe ich auch, dass das ein Koch ist.“ Und bedienen die Kinder? Das kostet doch ein Vermögen.“ Sie war nicht begeistert. Womit zu rechnen war.„Ich glaube es sind keine Kinder sondern Erwachsene.“ entgegnete ich. „und außerdem ist es nur ein klitzekleines Vermögen. Ich sehe, dass der Looser von ihrem Vater nicht einmal zu ihrem Geburtstag erscheint, dich schon immer mit den Unterhaltszahlungen hängen lässt und du dir alle Mühe gibst, dass Naomi davon nichts merkt. Da kann ich doch, wenigstens an solch einem Tag, Naomi von dem Typen mal ablenken und zeigen, dass der neue Typ ihrer Mutter nicht so ein Arsch ist. Oder nicht?“Ruhe. Sie wendet sich zu mir und sie küsst mich. Sie küsst mich so leidenschaftlich, dass mir schon wieder eine Palme wächst. Noch aufgegeilt von den beiden 18 jährigen Küken vorhin, jetzt eine rothaarige Milfs der, wenn ich ihr Outfit so ansehe, wohl mehr als nur mit mir smalltalken will.„Neuer Typ, hä? Bild dir bloß nichts ein. Nur weil ich deine perversen Spielchen mitmache…“ „Meine Spielchen? Du möchtest, dass damit jederzeit aufhören?“ Ich trat einen Schritt zurück. „Nein Tom, so habe ich das doch nicht gemeint. Sei doch nicht so.“ „Schau mich mal an.“ sagte ich bestimmend: „Hast du die Kugeln dabei?“ Sie wurde rot, senkte den Blick und nickte. „Ja, ich trage die Vaginalkugeln gerade.“ Es war ihr offensichtlich peinlich einzugestehen, dass es sie so erregte, dass sie die Kugeln selbst am Geburtstag ihrer Tochter trug. Mich geilte dieses Wissen auf. Ich nahm sie wieder in den Arm, streichelte sie und gab ihr einen Kuss. „Du bist ein braves Mädchen. Ein ganz süßes, braves Mädchen.“ Da hast du dir wohl eine Belohnung verdient.“ „Ja bitte. Bitte eine Belohnung für dein braves Mädchen. Ich bin auch ganz brav, den ganzen Abend lang.“ Flüsterte sie. Ich wurde so geil bei diesem Spielchen, dass ich sie am liebsten gleich gefickt hätte. Aber die Party hatte ja nicht einmal begonnen. Und gegen 9 müssen die Alten sowieso verschwinden. Da blieb noch viel Zeit alles auszukosten. Nicht nur die geile Sylvia…Naomi und Samantha kamen von der Terrasse herein. „Mama! ist das nicht alles toootal toll?“ Sylvia schaute ihre Tochter an. Schaute zu Samantha… „Samantha? Was habt ihr denn da an?“ „Ja Mama, Sami bahis firmaları arbeitet für Tom. Und vorhin waren wir zusammen shoppen. Im KaDeWe. Mit Toms Jaguar. Ist das nicht wie im Traum?“ Samantha ergänzte: „Und das hat so viel Spaß gemacht. Das war wie in Hollywood.“Sie schaute mich an, gab mir eine gespielte Ohrfeige. „Du bist der größte Spinner dem ich je begegnet bin.“ Und zu den beiden Paillettenmäuschen. Los, los. die Gäste kommen jeden Moment. Viel Spaß“ Und sie küsste ihre Tochter.Was für eine geile Situation. Vor mir stand Samantha, deren jungfräuliches kleines Muschelchen ich noch vor einer Stunde zum Orgasmus geleckt hatte, zusammen mit der bildschönen Naomi die mitgespielt hatte und am Sonntag dabei sein wird wenn ich ihre Freundin vom Mädchen zur Frau mache. Dazu Naomis Mutter die gerade ihre Vaginalkugeln trägt und nur darauf wartet, dass für sie ebenfalls der Abend beginnt und einen möglichst geilen Verlauf nimmt.Ich war zufrieden mit meiner Situation. Sylvia und ich gingen in mein Bürozimmer. Ich schenkte uns 2 Glas Champagner ein und rief beim Centurion-Service an und bat darum, dass man mir mein Auto aus dem Parkhaus an der Tauentzienstraße (das berühmte Kaufhaus liegt nämlich nicht am Ku´damm) bringen würde. Sylvia schaute mich an. Sie wollte etwas fragen, doch sie schüttelte nur den Kopf. Dann fragte sie doch: „Wieso steht dein Auto dort?“ „Nachdem Naomi und Samantha die begleitete Einkaufstour gemacht haben konnte Naomi nicht mehr Auto fahren. Sie hatten beide zu viel Champagner getrunken. Sie haben den Jaguar vernünftigerweise stehen lassen und sind mit dem Taxi gekommen.“Sie wiederholte: „Vernünftig, Jaguar, KaDeWe, begleitete Einkaufstour, Champagner, Centurion, was zum Teufel ist Centurion? Und das für zwei 18jährige Mädchen. Vernünftig, was ist daran vernünftig?“ Sie leerte ihr Glas, schaute mich an, fuhr sich gaaaanz langsam mit der Zunge über die blutrot geschminkten Lippen und hielt mir das Glas hin. „Hier Spinner, sei VERNÜNFTIG und schenke ein.“Es schien alles zu laufen wie geplant. Aber von diesem Moment an nahm der Abend einen völlig unvorhersehbaren Verlauf.Wir plauderten über dies und das. Über Naomis Vater, den Modellathleten mit dem riesigen Gemächt, der es nicht einmal fertig bringt seine Tochter zum 18. zu besuchen, geschweige denn irgendwann mal eine Pesete locker zu machen. Als ich fragte: „Ach, was mir gerade einfällt. Ich wollte dich mal nach euren Nachbarn fragen.“ „Du meinst Familie Göktan. Sehr liebe Leute. Was ist mit denen?“ „Äh, nichts Besonderes, glaube ich. Ich wollte dich nur fragen. Wenn ich demnächst öfter bei dir ein und ausgehe. Muss ich da vielleicht irgendetwas wissen?“Ich wollte Sylvia natürlich nichts von dem Erpressungsversuch erzählen. Die beiden niedlichen Täubchen, Fatima und Samira hatte ich ja bis auf weiteres in der Hand. Für das Wochenende hatte ich sie ja auch schon, seit unserem Abschied, fest eingeplant. Noch zwei so junge Dinger zum Spielen. Eigentlich sollte ich mal darüber nachdenken ob ich nicht einen Freund oder Geschäftspartner … Wir werden sehen.„Also ich meine eher die zwei Töchter. Fatima und Samira. Ist da irgendetwas was ich beachten muss?“ Sylvia wirkte betreten. Sie war plötzlich angespannt. Sie vermied mir in die Augen zu gucken als sie fragte: „Was meinst du? Was soll sein? Woher kennst du ihre Namen?“ Irgendetwas stimmte da nicht. Ihre Reaktion kaçak iddaa war sonderbar.„Also, als ihr weg wart…“ ich erzählte von den Blumen vor der Tür, dass ich wiederkam… „dann hat mich Samira hinein gebeten und mich ihrer Schwester Fatima vorgestellt.“ Sie war rot. Sie schaute zu Boden. Ihre Fußspitzen standen zusammengedreht wie die eines kleinen Schulmädchens, dass beim Rauchen erwischt wurde. „Was hat sie gesagt?“ fragte sie. Immer noch zu Boden schauend. Das ging doch nicht mit rechten Dingen zu. Sylvia hatte doch vor irgendetwas Angst. Ich schoss ins Blaue: „Willst du mir das nicht vielleicht lieber selber sagen?“ Sie schluckte. „Dieses kleine niederträchtige Flittchen. Sie wollte mich erpressen.“ sagte Sylvia. Und ich dachte noch. Ah bei ihr hat sie es auch schon probiert. Da sprach Sylvia weiter und ich traute meinen Ohren nicht. „Erst hat sie mich regelrecht verführt. Hat mir vorgespielt sie hätte sich in mich verliebt. Sie würde mich doch so lieben und ich solle sie doch nur in den Arm nehmen. Dann sollte ich sie küssen und streicheln. Dann bin ich schwach geworden und wir haben miteinander geschlafen. Ich hatte doch so lange niemanden mehr. Und sie war so lieb und verständnisvoll“ Stille absolute Stille. Sylvia versank vor Scham im Boden. Aus der Hammerbraut im sexy Outfit wurde eine kleine eingeschüchterte Maus die fast anfing zu weinen. Ich erhob mich, ging zur Bar und schenkte „Monkey 47“ in zwei Gläser, schnitt die Gurke und füllte die Gläser mit Tonicwater auf. Ich sprach nicht sondern nutzte die Zeit zum Nachdenken. Ein Glas reichte ich der kleinen süßen geilen Sylvia, die offensichtlich nicht nur devote Neigungen hatte sondern auch gewisse Vorlieben für junge Mädchens hatte. Na das wird ja noch ein bunter Abend. Oder besser gesagt ein sexerfülltes buntes Wochenende.Zu Sylvia sagte ich: „Kopf hoch mein Engelchen. Warte noch 2 Stunden und du wirst sehen, dass die schöne Fatima mindestens einen Fehler gemacht hat. Ich nahm Sylvias Hand, führte sie zur Couch und sie setzte sich auf meinen Schoß. Ein Schluck Gin Tonic und wir küssten uns leidenschaftlich. Ich liebkoste ihre Brüste, die unter dem Tigerstretch noch fester wirkten. Ihre Brustwarzen versteiften sich. Ich strich über ihren kleinen muskulösen Apfelpo. Als ich ihre Schenkel berührte begann sie sie zu spreizen. Ich spürte eine warme Feuchte durch ihr Höschen, schob ihren Slip leicht zur Seite um mit meinem Finger vorsichtig in sie einzudringen. Ein Zittern durch fuhr ihren Körper. Ich spürte die Vaginalkugeln in ihrer Scheide. Durch die Massage ihrer Scheide mit den Vaginalkugeln wurde sie schnell nasser. Wie angenehm mir ihr Saft in die Hand lief. Die Gäste waren schon deutlich zu hören. Wir mussten uns zurückhalten.So viele junge hübsche Mädchen. Sommerlich gekleidet und in Partylaune. Auch meine beiden süßen Erpresserinnen Fatima und Samira waren da. Sie versuchten mir aus dem Weg zu gehen. Ich dagegen war tierisch aufgegeilt und hatte Lust auf sie. Ich stellte mich zu Fatima. „Hallo Süße. Komm in 5 Minuten in mein Bürozimmer:“ Als Fatima eintrat sagte ich: „Schließ die Tür ab und komm her. Ich habe uns 2 Glas Champagner aus meinem privaten Vorrat eingeschenkt.“ Ich saß in einem Ledersessel und deute ihr sich auf meinen Schoß zu setzen. Sie trug ein kurzes enges Kleid und silberne Pumps. Sie setzte sich und wir prosteten uns zu. „Ich habe eingesehen, dass ihr kaçak bahis ja zwei wirklich liebe Mädels seid. Daher möchte ich euch beide für das Wochenende zu mir einladen. Wir können in der Sonne chillen, baden gehen, lassen uns leckeres Essen servieren und trinken so viel Champagner wie ihr wollt. Und wie ihr beiden süßen Püppchen an eure 1000€, vielleicht auch noch mehr, kommt, dafür habe ich auch schon eine Idee. Wie klingt das mein Engelchen?“ „Das klingt interessant. Was ist das für eine Idee?“ „Das kann ich dir leider erst morgen sagen, wenn ihr bei mir seid. „Okay. „Hmm.“ War ihre Antwort. Ich strich mit meiner Hand sehr langsam und zart die Innenseite ihres Schenkels entlang. Als ich beim dritten Mal ihrer Muschi so nah kam, dass ich sie fast berührte wurden ihre Nippel hart. Beim nächsten Mal berührte ich ihr Fötzchen und rieb mit dem Zeigefinger von links nach rechts über die Schamlippen. Ich rutsche etwas tiefer und fühlte den feuchten Slip vor ihren kleinen Öffnung. Fatima schloss die Augen und gab seufzte. Ich wollte ihre kleine Muschel lecken. Also stand ich mit ihr im Arm auf und legte sie auf dem Couchtisch ab. Sie zog ihren Slip aus und spreizte die Beine. In ihrer ganzen Schönheit lag diese glatte zarte Vagina einer 19 jährigen bildschönen Türkin vor mir. Mit allerhöchster Behutsamkeit küsste und leckte ich über ihre Schamlippen. Der Kitzler schwoll zu imposanter Größe an. Ihr Geruch war wunderbar. Ihr Pfläumchen schmeckte köstlich. Wie groß ihr Kitzler war. Als ich ihn direkt berührte zuckte sie sofort, aber er hörte garnicht auf anzuschwellen. Ich sog den niedlichen Gnubbel zwischen die Lippen und liebkoste ihn mit der Zungenspitze. Ihre Schenkel begannen zu zucken. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich. Sie piepste beim Atmen und quietschte als ich mit meinem Zeigefinger der linken Hand in ihr Fötzchen eindrang. Der Nektar tropfte bereits aus dem kleinen Schlitz. Mit dem Daumen bereite ich die nächste anale Erfahrung dieser niedlichen Puppe vor. Ich fing an sie mit zwei und dann drei Fingern zu ficken. Mein Daumen flutschte, getränkt von ihrem Saft, in ihren After. Sie zuckte so stark, dass ich sie festhalten musste. Jetzt konnte ich es kaum noch erwarten meinen harten Fickprügel in ihr zuckendes Arschloch zu rammen. Die Stimulation des Kitzlers mit der Zunge und die fickenden Finger in ihrer engen Fotze brachten sie völlig in Rage. Die Scheidenwände zogen sich zusammen, sie begannen zu krampfen. Sie presste die Beine zusammen an meinen Kopf. Der Unterleib verdrehte sich. Jetzt wurde sie lauter und hatte einen langgezogenen Orgasmus. Ich sprang auf, riss mir die Hose auf und rammte ihr meinen übergeilten Ständer ins Arschfötzchen. Auch wenn Fatima versuchte mich wegzudrücken, ich stieß nur noch kraftvoller und ohne jegliche Rücksicht auf ihren Eingang, zu. In meiner totalen Überreizung schaffte ich nicht mehr als ein paar Stöße. Ich zog den Schwanz aus ihrem Arsch und presste ihn in ihren Mund. Pumpend und zuckend rotzte ich ihr meine Ladung in den Schlund. Ich wischte den letzten Tropfen an ihren Lippen ab. Sie blieb nur noch kurz auf dem unbequemen Tisch liegen, ging ins Bad und wollte gehen. „Wann treffen wir uns morgen wo?“ fragte sie. „Mittags hier im Büro. Zieht euch etwas Hübsches an. Du weißt ja was Männer gern sehen. Ach ja. Bikinis sind überflüssig. Wir sind unter uns.“ Sie lächelte das erste Mal und ich schickte sie über die Terrasse raus zur Party.Sylvia trat hinter dem Paravent vor. Sie war nackt. In der Hand hielt sie einen Dildo und ihre Beine zitterten.„Und ? Hat dir die Vorstellung gefallen? Du kleine verdorbene Spannerin.“

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