Danke Moni, danke – Teil 1

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Danke Moni, danke – Teil 1Danke Moni, danke- Teil 1 -Ich bin früher als sonst aus der Schule gekommen. Mir war nicht gut.Vielleicht ist das der falsche Ausdruck. Aber ich weiß nicht, wie ich meinen Zustand sonst beschreiben sollte. Ich hatte keine Kopf- oder Bauchschmerzen, oder so. Mir war einfach blümerant und irgendwie schwummerig. Zwischen meinen Beinen fühlte ich ein seltsames Brennen und Jucken. Und heiß war mir, so heiß. Und noch etwas war mit mir geschehen: Ich war feucht zwischen meinen Beinen.Was sage ich? Feucht? Der Zwickel meines Höschens fühlte sich naß an, pitschnaß, um ehrlich zu sein; fast so, als hätte ich mir ins Höschen gemacht. Ich hatte es in einer Pause auf der Toilette festgestellt.Selbst meinem Lehrer war aufgefallen, daß mit mir etwas nicht in Ordnung schien; und so hatte er mich nach Hause geschickt.Zu Hause angekommen, wollte ich Mutti darüber informieren, daß ich vorzeitig gekommen war. Obwohl sie zu Hause sein mußte, ihr Auto stand vor der Garage, fand ich sie nicht.Schließlich brachte mich dann aber ein Geräusch, das sich wie ein schmerzhaftes Stöhnen anhörte, auf ihre Spur. Sie mußte sich im Arbeitszimmer meines Vaters, das sein “Allerheiligstes” war und das ich Mutti bisher nur in Vaters Gegenwart hatte betreten sehen, aufhalten.Tatsächlich, die Tür zu diesem Refugium meines Vaters stand einen Spalt weit offen. Und abermals dies Stöhnen, als ich näher zur Tür kam. Was war mit Mutti? War auch ihr nicht gut? War etwa die Fischmayonnaise, die wir gestern zum Abendessen hatten, verdorben gewesen und war mein Unwohlsein darin begründet?In der Absicht meiner Mam zu helfen -wie gut, daß ich früher gekommen war- stieß ich die Tür zu Vaters Arbeitszimmer weiter auf.Was ich sah, ließ mir fast das Blut in den Adern stocken.Mama saß genau gegenüber der Tür auf der großen, breiten Couch. Nein, sie saß nicht, sie lag halb. Aber wie sie dort lag!Mutti war ab dem Bauchnabel abwärts nackt. Rock und Höschen lagen vor ihr auf dem Boden. Nein, daß Mutti unten herum ganz nackt war, könnte ich auch nicht sagen. Sie trug noch Strümpfe und ihren schwarzen Strumpfhalter. Aber sonst war sie schon nackt.Sie hatte sich mit ihrem Po ganz weit vorn auf die Kante der Couch gesetzt und hielt ihre Beine weit gespreizt. Ich konnte genau in ihren weit offenen Schoß sehen und die Haare, die dort wuchsen, erkennen. Ich sah auch ihre Schamlippen. Sie klafften weit, so weit, daß der kleine Knopf, den auch ich zwischen meinen Beinen habe, der aber noch viel viel kleiner ist, als der von Mutti, meinen Blicken nicht verborgen blieb.Und seltsam, was tat sie nun? Ihre rechte Hand bewegte sich abwärts, glitt in ihren Schoß, wo sie sich streichelnd bewegte. Und da kam auch wieder dies tiefe, kehlige Stöhnen.Was tat Mutti da? Was sollte das? Und warum tat sie sich weh?Und nun, was tat sie nun?Voll ungläubigen Staunens verfolgte ich, daß ihre Hand noch tiefer hinunterglitt und daß Mutti sich zwei ihrer Finger in eine Höhlung schob, die sich ganz tief zwischen ihren Beinen befinden mußte. Ja, tatsächlich, ich sah es und konnte es doch kaum glauben: Ihr Mittel- und ihr Zeigefinger waren plötzlich fast ganz in ihrem Leib verschwunden. Sie waren verschwunden, kamen wieder zum Vorschein und verschwanden wieder. Einmal, zweimal, dreimal, in rhythmischem Wechsel immer wieder.Und wie Mutti ihren Unterleib bewegte. Er rollte und stieß, ja, er bockte geradezu gegen die Hand, mit deren Fingern sie in sich eindrang.Immer schneller wurden Muttis Bewegungen und immer lauter ihr keuchendes Stöhnen. Jetzt, jetzt schrie sie sogar, kleine, spitze Schreie, die sich anhörten wie:”Gut….. gut… hhhhsss… sssschöönn… jjaaahhh….”Stocksteif, nicht in der Lage mich zu rühren, stand ich da und sah diesem seltsamen Schauspiel fasziniert zu. Einzig mein Gehirn schien noch zu funktionieren. Wenn “gut” war, was Mutti da machte, dann konnte es ihr nicht wehtun, dann tat sie es, weil es ihr irgendwie Vergnügen bereiten mußte. Sie gab sich nun mit geschlossenen Augen dem hin, was sie fühlen mußte. Sie tat sogar noch etwas.Mit der nun freien Hand knöpfte sie ihre Bluse auf und griff in den so entstehenden Spalt. Zwei ruckartige Bewegungen und ich sah ihre so herrlich weiblichen, vollen, straffen Brüste sich unter dem BH hervordrängen. Mein Gott, hatte Mutti große Warzen. Steif sahen sie aus, steif und irgendwie geschwollen. Wie Mutti ihre Brüste massierte, ja, knetete und der Daumen; mit ihm strich sie abwechslend über beide Warzen.Und die Geräusche, die ich hörte. Woher kam dies komische Glucksen und Schmatzen? Ihre Finger, ja, ihre Finger, mit denen sie in ihrem Schoß herumfuhrwerkte, mußten es sein, die dies Geräusch verursachten.Aber warum schmatzte es so? So ein Geräusch konnte doch nur dann entstehen, wenn…. Und da sah ich es auch schon. Muttis Finger waren über und über naß, ich sah sie im Licht der seitlich einfallenden Sonne glänzen.Naß… Nässe! Naß? War nicht auch ich naß gewesen, vorhin, als ich die Schule verließ und zwar ohne, daß ich mir ins Höschen gemacht hatte. Welchem Geheimnis war ich da auf der Spur?Einen Augenblick lang konzentrierte ich mich auf mich selbst und stellte voller Überraschung fest, daß sich das Brennen und Jucken zwischen meinen Beinen eher noch verstärkt hatte, daß ich mich aber nun keinesfalls mehr unwohl fühlte. Im Gegenteil, ich war so wach und fühlte mich so gut, wie selten. Und das, was war das? Was kitzelte mich so komisch an beiden Oberschenkeln?In der Absicht mich dort, wo es so kitzelte, zu kratzen, faßte ich unter meinen Rock. Ja, war es denn möglich? Gab es denn das? Eine seimige Flüssigkeit kroch langsam über beide Schenkel nach unten und verursachte dieses Gefühl. Naß? Flüssigkeit? Woher kam sie? Nach allem konnte sie ihren Ursprung nur zwischen meinen Beinen haben. Aber ich hatte doch -seit der Pause in der Schule- kein ‘kleines Geschäft’ mehr gemacht und Mutti doch ganz offensichtlich auch nicht.Ich faßte höher hinauf. Ja, mein Slip war immer noch naß. Oder war er es schon wieder? Ich wußte es nicht. Wie tastendes Suchen mir bewies, war jedoch Tatsache, daß ich am ganzen Steg keinen trockenen Faden vorfand. Wie von selbst glitt meine Hand nun unter den Stoff und als meine Finger ganz hoch oben zwischen meine Beine glitten, dorthin, wo ich mich sonst immer nur mit einem Waschlappen berührt hatte, durchzog mich ein so scharfes Brennen, ein so umwerfend schönes Gefühl, daß sich nun auch mir ein leises Stöhnen entrang.Wie ich atmete. Ganz schnell und flach. Und dieser Kloß in meinem Hals, der fast ebenso brannte, wie es zwischen meinen Beinen lohte. Was war mit mir? Was geschah da? Warum konnte ich die Hand nicht zwischen meinen Beinen fortnehmen. Warum mußte ich tiefer zwischen meine Schenkel fassen? Warum nur, tat es so gut, dies Gefühl der reibenden, streichelnden Finger zwischen meinen Schamlippen?Und dort, kam dorther nicht die Nässe, die meine Finger fühlten? Ja, dort, ganz tief hinten zwischen meinen Beinen, ganz in der Nähe meines Polochs, dort mußte die Quelle sein, aus der es fast unaufhörlich hervorsickerte.Meine tastenden Finger erfühlten nun auch eine kleine Höhlung. Sie mußte dort sein, genau dort, wo Mutti sich ihre Finger nun in einem geradezu rasenden Tempo hineinstieß.Ich versuchte, es ihr nachzutun, aber es gelang nicht. Da war etwas, was dem weiteren Vordringen meines neugierigen Mittelfingers den Weg versperrte. Und, ja, es tat auch etwas weh, wenn ich die leicht elastische Sperre zu überwinden versuchte. Aber sonst tat es gut, was ich fühlte, besonders vorn in meiner Spalte, dort, wo der kleine Knopf wuchs, der sich nun unwahrscheinlich steif anfühlte.Es war herrlich, an ihm zu reiben, mit der Kuppe meines Mittelfingers immer wieder über ihn hinwegzustreichen, ihn in das feuchte Fleisch zu drücken . Eine zunehmende Spannung ergriff Besitz von mir. Höher hinauf immer höher hinauf wurde ich getragen. Was nur, war es, was mich trug, mitnahm, mitriß?Ein lauter Schrei ließ mich zusammenfahren. Mutti, Mutti war es, die laut und mit weit geöffnetem Mund ungehemmt schrie. Ich hatte es gar nicht realisiert, nun aber sah ich, daß sie mit beiden Händen in ihrem Schoß wühlte. Die Finger der einen Hand tief in ihrem Leib steckend, streichelte sie sich mit den Fingern der anderen über den Knopf, behandelte ihn genau so, wie ich den meinen; und sie schrie dabei, während der Kopf mit den nach wie vor geschlossenen Augen von einer Seite zur anderen ruckte.Just in diesem Moment als ich das sah, fühlte ich etwas Großes, Unbekanntes auf mich zukommen. Eine Welle war es, eine riesengroße Woge rotglühenden Wassers, die auf mich zukam, mich überrollte, mich unter sich begrub und die mich in meiner Not ebenfalls schreien ließ.Nur mühsam und, wie ich feststellte, hechelnd atmend, kam ich wieder an die Oberfläche und als mein Blick sich klärte, sah ich in das entsetzt verzerrte Gesicht meiner Mutter, die mich aus großen, ungläubigen Augen anstarrte, die sah, sehen mußte, daß meine Hand noch immer unter meinem Rock steckte.Ich lief die wenigen Schritte auf sie zu, stürzte vor ihr auf die Knie und warf mich, den Oberkörper hochgereckt, in ihre Arme.”Mutti…. Mutti….!” rief ich, “was war das? Was ist geschehen? Du…. du.. sag’ es mir doch…. was…. was…?”Offensichtlich genauso ratlos, wie ich, stotterte Mutti:”Monika… Kind…. wie… wie lange bist….””Alles…. alles habe ich gesehen, wenn du das meinst…. und… und ich konnte nicht anders, ich…. ich habe mich auch selbst berührt, da unten, zwischen meinen Beinen…. es… es hat so gebrannt… und ich bin so naß dort unten…. so seltsam naß und dann ist irgendwas passiert… ich weiß nicht, was es war. Aber… aber schön war es…. so schön….””… alles gesehen…. alles gesehen,” wiederholte Mutti wie abwesend, “mein Gott… sie hat alles gesehen… oh, mein Gott.””Aber… aber das ist doch nicht schlimm, oder? Oder doch? Es war doch aber so schön. Wenn du auch das gefühlt hast, fühlst, was ich spürte…. das.. das kann doch nicht schlimm sein. Sag’, daß es nicht schlimm ist…””Ach Kind, schlimm, was heißt schlimm? Irgendwann wärst du wahrscheinlich von selbst drauf gekommen. Aber daß ich, deine Mutter…. also, daß du mich in dieser Situation überrascht hast… das wollte ich nicht… das hätte nicht geschehen dürfen. Was… sag’ mir, was denkst du von mir?””Nichts… was soll ich denken? Ich… ich weiß doch gar nicht, was passiert ist. Als ich nach Hause kam, ich bin heute früher gegangen, weil mir nicht gut war, suchte ich dich und fand dich dann hier, weil ich dich so laut hatte stöhnen hören. Ja, und dann habe ich gesehen, was du mit dir gemacht hast und dann… ganz plötzlich kam es…. dann konnte ich nicht mehr anders, als mich auch dort zu streicheln, wo du dich gestreichelt hast. Ja… ja… und dann ist etwas passiert….””Schäfchen,” lächelte Mutti, ganz überraschend lächelte sie, “du hast einen Orgasmus gehabt, einen Höhepunkt und das…. mit dreizehn Jahren… mein Gott mit dreizehn Jahren und ich… ich habe es dir vorgemacht….””Orgasmus? Höhepunkt? Und was hast du mir vorgemacht?””Das Masturbieren, Kind… ungewollt und unbeabsichtigt habe ich dir gezeigt, wie eine Frau sich selbst befriedigt. Aber… aber was soll’s…. es ist nun mal geschehen und…. vielleicht ist es gut, daß du es von mir gelernt hast…. lernen wirst….”Ich verstand gar nichts mehr. Doch das sollte sich ändern.Wie gut, daß Vati zwischendurch angerufen und uns gesagt hat, daß er wegen eines geschäftlichen Abschlusses verreisen muß und nicht nach Hause kommen kann. So hatten Mutti und ich viel Zeit uns miteinander zu unterhalten.Mutti hat mich “aufgeklärt”. Zwar sagt sie, daß da noch viel mehr ist, was ich wissen müßte. Aber für heute hätte ich genug von dem “Lehrstoff”. Einmal noch durfte ich mich in ihrem Beisein “selbst befriedigen” und sie hat es sich auch noch einmal “selbst gemacht”. Richtig angelernt hat Mutti mich. Ich bin ihr sehr dankbar dafür.Und was hat sie von sich gesagt? Sie hätte bis heute nicht gewußt, daß sie wohl eine exibitionistische Ader habe. Zu wissen, daß ich ihr zusehe, errege sie viel mehr, als wenn sie dabei allein sei.Unter diesem Wort kann ich mir zwar noch nichts vorstellen. Es war aber schon toll, wie Mutti mich immer wieder aufgefordert hat, ihr beim Masturbieren zuzusehen und genauso toll war es, zu sehen, wie “wild” sie wurde, als ich ihr versicherte, daß ich alles ganz genau beobachten könnte.Ich freue mich. Worauf? Aufs Masturbieren! Gleich, wenn ich mich gewaschen und mir die Zähne geputzt habe, werde ich es mir noch einmal “selbst machen”. Im Bett! Oh… wie ich mich darauf freue. Ich bin schon wieder ganz naß….****************************************************************Drei Tage späterEndlich, endlich weiß ich, was geschehen, mit mir geschehen wird, wenn ich mal von einem Mann geliebt werde, körperlich meine ich.Mutti hat mich zwar nicht im unklaren gelassen, was beim Geschlechtsverkehr passiert und auch versucht, es mir mit ihren Händen zu demonstrieren. Es war trotzdem aber alles reichlich theoretisch gewesen.Nun aber weiß ich es ganz genau!Mutti hat mich nämlich zusehen lassen, wie sie und Vati sich lieb gehabt haben. Ich mußte lange, lange betteln, bis ich Mutti “weich” hatte. Erst nach langem Zögern hat sie dann endlich zugestimmt. Ich mußte ihr versprechen, sie bloß nicht zu verraten und mich auch ganz leise zu verhalten. Es sei nicht auszudenken, was Vati täte, wenn er bemerkte, daß ich ihnen zusähe und daß sie mir die Möglichkeit dazu gegeben hätte.Ich hatte alles versprochen, was Mutti gewollt hatte. Nein, im Zimmer zu sein, das ginge nicht, hatte sie gesagt. Auf dem Balkon könne ich mich aber aufhalten. Sie wolle die Gardine einen Spalt weit offen lassen und das Oberlicht nicht ganz schließen. So könnte ich sehen und hören, wie sie Vati liebhabe und er sie.So, wir es ausgemacht hatten, geschah es.Die Vorstellung, daß ich sehen würde, was ein Mann und eine Frau miteinander tun, wenn sie miteinander schliefen, hatte mich schon den ganzen Tag verfolgt. Mein Höschen wurde überhaupt nicht mehr trocken. Zweimal hatte ich schon masturbiert und immer noch war wilde Erregung in mir gewesen.Wie schwer es war, die Zeit abzuwarten, bis Mutti und Vati sich in ihr Schlafzimmer zurückzogen. Am liebsten hätte ich sie ins Schlafzimmer getragen und am liebsten natürlich wäre ich dabei geblieben. Aber das ging ja nicht und warten mußte ich auch.Schon längst hatte ich mich auf mein Zimmer zurückgezogen, in atemlosen Spannung darauf wartend, daß Vati und Mutti auch endlich den Weg ins Bett fanden.Als es dann endlich so weit war, als ich ihre Schritte über den Flur tappen hörte, machte ich mir vor Aufregung fast ins Höschen.Den Lärm, den das rauschende Wasser im Badezimmer verursachte, machte ich mir zunutze und in seinem Schutz öffnete ich mein Zimmer, schlich über den Flur zu der anderen Balkontür, öffnete sie, stellte sie fest, damit sie nicht zuklappen und mich dadurch verraten konnte und hatte gleich darauf meinen Beobachterposten eingenommen.Mutti war allein im Zimmer, also war Vati noch im Bad. Und als wisse sie, bahis şirketleri als könne sie mich draußen sehen, sah sie hinüber zu mir und legte wie mahnend den Zeigefinger auf ihre Lippen.Mutti war schon nackt. Wie schön sie aussah. Wie gut ihr das erregte Rot auf den Wangen stand und wie toll ihre voll erblühten Lippen. Mit den Fingern einer Hand die Schamlippen spreizend, fuhr sie mit dem Mittelfinger der anderen aufreizend langsam und genußvoll durch ihren Schoß. Es war gut zu sehen, wie sehr sie diese Berührung genoß und ich wußte, daß sie es für mich tat, daß sie mich dadurch erregen wollte. Als wenn es dessen noch bedurft hätte.Kurz bevor Vati das Bad verließ, hatte Mutti sich mit leicht gespreizten Beinen auf ihr Bett gelegt. Ich konnte gut sehen.Ich verschluckte mich fast, als ich Vati dann sah. Zum erstenmal sah ich ihn nackt. Obwohl er schon fünfundvierzig Jahre alt war, sah er immer noch gut aus. Da hatte ich, in der Badeanstalt zum Beispiel, schon anderes gesehen. Kein dicker Bauch “zierte” verunstaltend seinen Körper und auch sonst war alles straff und fest an ihm. Die mit dunklen Haaren leicht bewachsene Brust ließ für einen Moment den Wunsch in mir hochkommen, mich daran anzukuscheln, die Haut meiner Wangen daran zu reiben. Doch so schnell, wie dieser Gedanke gekommen war, so schnell verging er auch wieder.Vatis Penis allerdings, nein, der war noch nicht steif. Jedenfalls nicht so, wie ich mir vorstellte, daß er es sein müßte. Klein allerdings war er auch nicht.”Oh,” machte er überrascht, als er Muttis nackten Körper erblickte -ich konnte also auch gut hören-, “ist heute Liebe angesagt?””Mach’ nur Witze,” lachte Mutti gutgelaunt zurück, “für den Fall, daß du es vergessen hast: Heute ist Mittwoch.””Ach ja,” scherzte Pa, “ich weiß schon; an allen Tagen ohne ‘R’ “.Zwar verstand ich den Sinn dieses Wortspiels nicht, aber darüber nachzudenken, also ehrlich, das war im Moment nicht meine Absicht. Wenn sie doch nur endlich anfingen sich zu lieben. Mein rechte Hand, die ich schon vorsorglich unter meinen Rock, unter dem ich keinen Slip mehr trug, geschoben hatte, war schon über und über mit meiner seimigen Feuchtigkeit überzogen.Ich näßte stark und wieder, wie schon damals, als ich Mutti das erste Mal hatte masturbieren sehen, lief mein Saft kitzelnd an meinen Beinen hinunter.Mutti war es dann, die endlich den “Startschuß” gab.”Komm’ zu mir, mein Schatz, und hab’ mich lieb,” bat sie, “dein kleines Frauchen sehnt sich so nach dir.”Vati trat näher an das Bett heran und als er in Muttis Reichweite war, sah ich ihre Hand hochkommen, sein Glied umfassen und ihn an diesem zu sich ziehen.Nur einen Augenblick später lag Vati längelang seitlich neben Mutti und zwar so, daß, von mir aus gesehen, Mutti vorn lag und Vati hinter ihr. Als er es sich bequem gemacht hatte, beugte er sich hinüber zu Mutti und küßte sie auf den Mund. Und während sie sich küßten, begannen ihre Hände sich gegenseitig zu streicheln und schon wenig später sah ich Vati das tun, was Mutti sonst immer selber mit sich tat, sah ich seine Hand in Muttis Schoß gleiten und sie dort zärtlich liebkosen.Viel gespannter aber war ich auf das, was Mutti tat.Weiterhin auf dem Rücken liegend, nur, daß ihre Beine nun noch weiter gespreizt waren, sah ich sie zu Vati hinübergreifen, seinen Penis erneut in die Hand nehmen, ihn umfassen und auch ihn streicheln. Fast hätte ich vor Überraschung einen Schrei von mir gegeben, als ich sah, daß die Haut sich bewegen ließ und daß unter ihr ein dicker, rot geschwollener Kopf sichtbar wurde. Schnell und immer schneller schob Mutti die bewegliche Haut hin und her. Ich hörte Vati schon genußvoll stöhnen.Noch während ich mir das Bild und das, was Mutti tat, gut einprägte, irgendwann würde ich es schließlich genauso machen müssen, bekam ich mit, wie Vatis Glied zu wachsen begann, wie es in Muttis Hand groß und immer größer wurde.”Achcch…” stöhnte Vati laut, “Mach’ das… hhmmm… das ist gut… schön.. jaaahhhh gguuuttt…”Und Mutti antwortete ihm:”Reib’ meinen Kitzler… jjaahhh… daa…. jja.. da.”Noch eine ganze Weile, es begann schon fast langweilig zu werden, spielten Vati und Mutti gegenseitig an ihren Geschlechtsteilen. Dann aber richtete Vati sich überraschend auf, legte sich zwischen Muttis Schenkel, die diese nun fast zum Spagat spreizte und die sie in den Knien angewinkelt nun fast bis zu ihrer Brust hochzog.Unter ihrem Schenkel hindurch konnte ich sehen, wie sie Vatis langen, harten Stab hielt und ihn in Richtung ihrer Vagina lenkte. Ganz langsam, wie in Zeitlupe, sah ich den Penis meines Vaters in Mutti eindringen, die, als er ihn ganz in sie hineingeschoben hatte, ihre Beine hinter seinem Rücken kreuzte. Wahnsinn, das ganze lange und plötzlich so dicke Ding, viel dicker und länger als Muttis Finger, steckte nun in ihr drin und es paßte hinein! Langsam, ganz langsam, so, wie er es in Mutti hineingeschoben hatte, zog Vati sein Glied wieder aus ihr heraus. Nein, nicht ganz, den roten, geschwollenen Kopf ließ er in ihr drin. Wieder schob er sich in Mutti hinein und wieder zog er sich zurück. Ein ums andere Mal. Wieder und immer wieder, allmählich schneller werdend.Mutti hob ihr Becken seinen Stößen entgegen, glitt zurück, wenn Vati sich zurückzog und kam ihm entgegen, wenn er sich nach vorn warf. Ihre Fersen lagen nun auf seinen Pobacken, während ihre Hände ruhelos über seinen Rücken strichen.”Ahhhh… komm’ in mich… tiefer… tiefer… noch tiefer,” stöhnte Mutti, während ich Vati, der nun seinen Mund auf Muttis Brüste preßte, nur schnaufen hörte.Schneller, immer schneller wurden die Bewegungen, mit denen Vati und Mutti sich entgegenkamen und im gleichen Takt bewegte ich die Hand unter meinem Rock.Schön sah es aus, so schön, was Vati und Mutti miteinander machten. Es erregte mich ungemein, ihnen zuzusehen. Es erregte mich so stark, daß ich, als ich die Nässe förmlich aus mir herausfließen fühlte, auch zu stöhnen begann.”Kurt…. Kurt.. jaahhh.. mach’,” hörte ich Mutti jauchzen, “schneller… mach’ schneller… ooohhh…. du…. mir…. ich komme… ich komme… aaaiihhhh… jaaa… jetzt… jeeetzzztt…”Und Vati antwortete ihr:”Schatz.. Schatz.. jaahhhh… laß’ es dir kommen… mir… mir geht’s auch ab… oooaaachchc… oooaaccchchhh….”Einige Zeitlang tobten die nackten Körper auf dem Bett, hackten geradezu ineinander. Ich sah Vati zucken und Mutti sich winden und wußte, daß sie sich gegenseitig einen Höhepunkt geschenkt hatten. So, wie es auch mir gekommen war, als ich Vati und Mutti in höchster Lust sich krümmen sah.Nachdem die beiden noch eine Weile miteinander geschmust hatten, ging erst Vati noch einmal ins Bad, wo er sich wahrscheinlich säuberte, während Mutti noch liegenblieb und sich nun abermals dem Fenster zuwandte, hinter dem sie zu Recht mich vermutete. Dann aber, im Bad rauschte das Wasser, stand sie auf und kam auf das Fenster zu.”Hat es dir gefallen?” raunte sie fragend.”Und wie,” wisperte ich genauso leise zurück, bevor ich mich auf den Rückweg in mein Zimmer machte, wiederum den Lärm der Wasserspülung nutzend, um ohne verdächtige Geräusche dorthin zu gelangen.Ich weiß nicht, was Mutti macht oder machen wird. Von ihr nämlich weiß ich, daß Männer nach einem Geschlechtsakt immer eine Ruhepause benötigen, bis sie in der Lage sind, den Liebesakt ein zweites Mal auszuführen, während wir Frauen eine solche Pause nicht benötigen. Ich jedenfalls fühle, daß ich noch nicht genug habe und daß ich mich gleich im Bett noch einmal selbst befriedigen und mir dabei vorstellen werde, daß ein hartes, männliches Glied in mich eindringt.************************************************Es macht keinen Spaß mehrFünfzehn Jahre bin ich nun alt; vorgestern hatte ich Geburtstag. Fünfzehn bin ich nun und immer noch habe ich keinen Jungen gefunden, der mit mir das tut, was Vati mit Mutti tut.Oft und oft habe ich ihnen nun zugesehen. Es gibt nichts Neues mehr zu entdecken. Bei Mutti und Vati spielt es sich fast immer nach dem gleichen Schema ab. Meistens liegt sie unten und Vati über ihr. Ja, es kommt auch schon mal vor, daß Vati unten liegt oder von der Seite in sie eindringt; aber eigentlich ist es immer dasselbe.Das meint Mutti auch und sie meint auch, daß das normal ist. Es komme eben nicht auf die Stellung an, wichtig sei, was eine Frau fühle, wenn sie geliebt werde. Diese Gefühle aber könne sie mir, selbst, wenn ich zusähe, nicht vermitteln. Wenn ich mich selber befriedige, sei es doch auch immer das gleiche und doch unterließe ich es nicht, hatte sie gemeint und mich damit zu “trösten” versucht, daß ich ja noch so jung sei und noch soooo viel Zeit hätte.Irgendwo hat sie ja recht. Wenn ich nur wüßte, ob es mit den Gefühlen wirklich so ist, wie sie sagt. Ich muß es wissen. Ich muß mir einen Jungen “angeln”.Aber da ist Muttis Mahnung, die mich immer wieder davon abhält.”Komm’ mir bloß nicht mit einem Kind an,” meint sie mich immer wieder ermahnen zu müssen, “du weißt doch, was passieren kann, wenn du den Samen eines Mannes in deine Scheide bekommst.”Ja, ich will ja auch kein Kind; aber ich halte es kaum noch aus. Ich will unbedingt wissen, wie es ist, wenn ich richtig von einem Mann geliebt werde.Manchmal, wenn ich sehe, wie Vati es mit Mutti macht, überfällt mich eine solche Gier, daß ich mir wünsche, daß ich es wäre, in die er sein Glied hineinschiebt. Ganz besonders schlimm ist es, wenn ich kurz vor meinen Tagen bin, dann könnte ich Vati oft geradezu anfallen.Ich erschrecke mich jedesmal über diese unzüchtigen Gedanken, aber ich kann einfach nichts dagegen tun, wenn sie mich überkommen. Wahrscheinlich ist es so, daß ich Vati dann nicht als meinen Vater ansehe, sondern einfach als Mann, als einen Mann, der meinen Hunger stillen kann.Wenn ich nur wüßte, woher ich die Pille kriegte. Zu dumm, daß der Arzt sie verschreiben und daß Mutti dabei sein muß.Es macht einfach keinen Spaß mehr, es sich jeden Tag selbst zu machen und doch:Ich weiß, daß ich es gleich wieder tun werde. Obwohl es mich hier und da schon erschreckt, daß ich die Finger nicht aus meinem Schoß lassen kann. Und, es wird ja immer “schlimmer” mit mir. Zweimal am Tag, einmal morgens, gleich nachdem ich wach geworden bin und einmal abends, zum Einschlafen, muß ich es mir selbst machen. Manchmal, wenn ich so erregt bin, wie heute, kann es auch dreimal geschehen.********************************************************MarcoNein, eigentlich ist es nicht geschehen, jedenfalls nicht richtig. Aber, und das allein ist wichtig, ich habe den Anfang geschafft. Ich kenne seit drei Wochen einen Jungen. Er ist schon siebzehn. Aber lieb ist er, sehr lieb.Heute hat er mich wieder geküßt, ist mir mit seiner Zunge sogar in den Mund gefahren und als er dabei seinen Unterleib ganz dicht an mich preßte, habe ich gefühlt, daß sein Glied sich versteift hatte.Ich habe mich kaum gewehrt, ein bißchen nur, als er seine Hand unter meinen Rock schob und meine Schenkel zu streicheln begann.Ooohh, wie hat es in meinen Händen gezuckt, die ihrerseits ihn, Marco, anfassen wollten. Aber Mutti hat gesagt, daß eine anständige Frau das nur tue, wenn sie verheiratet sei. Ein anständiges Mädchen dürfe das auf keinen Fall tun, wenn es weiterhin geachtet werden wolle. So habe ich es mir also verkniffen. Aber die Beine habe ich schon von allein gespreizt, als Hartmut seine Hand in mein Höschen schob.Wie er mich dort gestreichelt hat, dort unten, zwischen meinen Beinen. Wie gut es mir getan hat.Er war ganz verwundert, als er fühlte, wie naß ich war. Und wie er mich dabei geküßt hat, fast so, als wolle er mir die Lippen ablecken.Und dann hat er an sich ‘rumgefummelt. Ich ahnte, was er tun wollte und täuschte mich nicht. Als er dann meine Hand nahm und sie an sein steifes Geschlecht führte, das er aus der Hose herausgeholt hatte, sträubte ich mich nicht.Willig faßte ich zu und das Gefühl des heißen, steif aufgerichteten Gliedes in meiner Hand, das er mir entgegenwölbte, machte mich nahezu willenlos.Gut, daß ich bei Mutti gesehen habe, was man mit einem harten Penis tun muß, damit er wieder weich wird. Mit Hingabe widmete ich mich dieser Aufgabe und im gleichen Rhythmus, in dem ich es Hartmut machte, bediente er mich.Als ich fühlte, daß es mir kommen würde, stöhnte ich es Marco ins Ohr. Er wurde daraufhin so verrückt, daß sein Samen im gleichen Moment aus ihm herausspritzte, als ich in seinen Armen verging.Was eine gute “Lehre” doch ausmacht. Wenn Mutti mir nicht erzählt hätte, was bei einem Mann vor sich geht, wenn er seinen Höhepunkt hat, hätte ich mich ganz schön erschrocken, als ich seinen Samen hervorschießen sah.Marco hat mich nach Hause gebracht, mich zum Abschied ganz lieb geküßt und gefragt, ob wir uns morgen wieder treffen könnten.Ach Marco, wie gerne. Ich liebe Dich. Und Dich zu streicheln und von Dir gestreichelt zu werden, zwischen den Beinen, ja, das könnte meine Lieblingsbeschäftigung werden.Gleich, wenn ich im Bett liege, werde ich ganz stark an Dich denken, werde mir vorstellen, daß ich Dein Glied in der Hand halte und daß Du spritzt, wenn ich mich in höchster Wonne auf meinem Bettlaken krümme.Es ist aus! Kaum, daß ich mit Marco fünf Wochen zusammen war, ist es schon aus. Und ich war es, die Schluß gemacht hat.Wenn er doch nicht so elende Schweinereien von mir verlangt hätte.Was hatte er gesagt? Daß er es verstünde, wenn ich mich von ihm nicht vögeln -“vögeln”! welch ein gemeines Wort- ließe. Er wolle schließlich auch kein Kind haben.Wenn ich mich aber schon nicht vögeln -wieder dies ekelhafte Wort- ließe, dann solle ich ihn wenigstens lecken und mich lecken lassen.”Lecken?” habe ich ihn gefragt, “was meinst Du damit?””Na ja, was wohl, Du Dummchen,” hatte er geantwortet (Dummchen !! Sowas!!!) “wir legen uns hier ins Gras und Du nimmst meinen Harten in den Mund und lutschst daran, wie an einer Zuckerstange und ich verwöhne Dich derweil mit meiner Zunge zwischen den Beinen.”Es hat eine ganze Weile gedauert, bis der Groschen endlich gefallen war, bis ich den Sinn seiner Worte erfaßt und sie richtig verstanden hatte.Trotzdem fragte ich, sicherheitshalber, noch einmal nach:”Sag’ mal, habe ich Dich jetzt richtig verstanden? Du willst mir Dein Glied in den Mund stecken? Und ich…. ich soll mich zwischen den Beinen lecken lassen…. von Deiner Zunge…. Du willst mit Deiner Zunge in meiner Spalte lecken? Und… und was ist..” schüttelte mich der Ekel…”Wenn es mir kommt?” erriet Marco meine Gedanken ganz richtig, “dann machst Du Dein Schnäuzchen weit auf und ich spritze es Dir ‘rein…. Du… das ist geil….”Was war das denn nun wieder für ein Wort? Geil? Hörte sich schmutzig an.”Du spinnst ja!” rief ich, mich aus seinen Armen losreißend, “denkst Du, ich lasse solche Schweinereien mit mir machen? Du… Du bist ja krank in Deinem Kopf…. verrückt…. Du bist verrückt…””Na dann eben nicht. Dann mach’s mir mit der Hand, wie sonst auch. Ist ja besser als nichts.””Ne… ne….” antwortete ich von Ekel geschüttelt, als ich mir vorstellte, daß er mir sein Zeug in den Mund zu spritzen beabsichtigt hatte, “und wenn wir uns das nächste Mal wieder treffen, verlangst Du wieder, daß ich es tun soll und bahis firmaları dann noch einmal und immer wieder, nicht? Nein, laß’ mich…. laß’ mich… dafür bin ich nicht zu haben.””Dann zieh’ doch ab, Du dumme Kuh… weißt ja nicht, was Dir entgeht, mach’s Dir selbst…. ich brauche Dich nicht… gibt genug andere, die mitmachen.”Wütend drehte ich mich um und lief davon, nach Hause, wo ich mich auf mein Bett warf und losheulte, wie ein Schloßhund losheulte.Oh, was war der Kerl gemein. Nur, weil ich seinen schmutzigen Phantasien nicht nachgeben wollte, hatte er mich so beschimpft. “Dumme Kuh” hatte er gesagt, “Dumme Kuh”!Oh nein, nicht mit mir, mein Herr! Such’ Dir für Deine Perversitäten eine andere. Mit mir machst Du das nicht.Und wieder kam mir die Galle hoch, diesmal allerdings nicht im übertragenen Sinne, sondern im buchstäblichen, als ich mir wieder einmal, fast zwangsläufig schon, vorstellte, daß ich seinen ungewaschenen Penis hatte belecken sollen, daß er mir sogar seine Soße in den Mund hatte spritzen und daß er zu allem Überfluß auch noch mich hatte zwischen den Beinen lecken wollen.Zwischen meinen Beinen! Das stelle man sich vor! Zwischen meinen Beinen, zwischen denen es naß war von der Feuchtigkeit, die ich ausscheide, wenn ich erregt bin und zwischen denen es, was sich ja kaum verhindern läßt, wenn man sich tagsüber nicht waschen kann, doch auch ein bißchen nach meinem Pipi riecht.Als ich von der Toilette zurückkam, wo ich mich im wahrsten Sinne des Wortes ausgek… hatte, war mir schon bedeutend wohler.Nein, einen solchen Mann, einen Mann, der solch schrecklichen Dinge von mir verlangte, den kann ich nicht lieben, den will ich nicht haben.Mein Papi, das ist ein Mann, der solche Schweinereien nicht verlangt und den Mann, den ich eines Tages lieben werde, der muß so sein, wie mein Vati. So lieb und zärtlich, wie mein Papi, so muß “mein” Mann sein.Heute ist mir die Lust vergangen. Heute werde ich einschlafen ohne, daß ich mich zwischen den Beinen berühre.*************************************************************************************UweUwe, ich liebe Dich. Wie zärtlich Du zu mir bist. Welchen Spaß es macht, zärtlich Zu Dir zu sein und Deine Zärtlichkeiten zu fühlen.Aaaccch… glaub’ mir, ich fühle noch immer Deine weichen und doch so herrlich fest zufassenden Finger zwischen meinen Schenkeln. OOhhhh, wie herrlich sanft Du den Knopf zwischen meinen Beinen verwöhnt und wie Du mich geküßt hast, als es Dir in meinen Armen kam und mir in Deinen….Aachcch… Uwe…. ich liebe Dich.Und ich freue mich so auf morgen, wenn Du zu meinem Geburtstag kommst. Habe ich Dir eigentlich gesagt, daß es mein sechzehnter Geburtstag ist?Hoffentlich mag Mutti Dich leiden. Aber ich denke schon, daß sie nichts gegen Dich hat. Du siehst ja auch sehr gut aus und bist sehr höflich.Sag’ hast Du etwas dagegen, wenn ich gleich, wenn ich mich befriedige, ganz fest an Dich denke und mir vorstelle, daß Du es bist, der mich in unserer Hochzeitsnacht entjungfert? Ach, wie ich mich danach sehne, die Härte Deines Gliedes in meinem Schoß zu fühlen, endlich “richtig” geliebt zu werden.Mutti mag Uwe sehr gern. Ein netter Junge sei er, hat sie gesagt und sie hat nichts dagegen, wenn ich mit ihm zusammenbleibe.Wenn doch nicht ihre ewige Ermahnung wäre, mir nur ja nicht ein Kind anhängen zu lassen.Aber schön war es, daß sie mich mit Uwe noch ein wenig unbeobachtet in den Garten hat gehen lassen. Auf der Bank, die in der Gartenlaube steht, hat Uwe mir wieder bewiesen, wie lieb er mich hat.Ganz toll und ganz weit hat er gespritzt und wie er gezuckt hat und gestöhnt, als es ihm kam. Und mich hat er dabei zweimal geschafft! Zweimal ist es mir gekommen! Das eine Mal schöner, als das andere. Und wie naß ich gewesen war. Es hat richtig gegluckst und geschmatzt in meinem Schoß, als er mit seinen Fingern förmlich darin wühlte. Es hat mich sehr erregt, diese Geräusche zu hören.Ihn aber auch! Ganz weggetreten war er.Kaum, daß er seine Hand in meinen Slip geschoben hatte, ging es das erste Mal los. Und mit ihm zusammen bin ich das zweite Mal gekommen.Ach Uwe… ich liebe Dich…. so sehr, daß es schon fast wehtut.Wie konnte ich mich so sehr täuschen lassen?Nun auch Uwe. Mein Uwe, den ich so lieb gehabt habe.Gestern war ich so geschockt und so traurig, daß ich nicht zum Nachdenken gekommen bin.Gestern, war es erst gestern, daß Uwe dieselben unnatürlichen Praktiken von mir verlangt hat, wie Marco?Uwe, Du kannst mir gestohlen bleiben!Und dabei habe ich Dich doch so lieb gehabt! Habe uns in meinen Träumen schon vor dem Traualtar stehen sehen und noch während der Priester die Worte sprach, dachte ich in meinem Traum daran, wie schön es sein müßte, Dich abends in mir, Deinen harten, steifen Penis in meinem Körper, zu fühlen.***************************************************MoritzMoritz, ich glaube, ich hab’ mich in Dich verliebt!So, wie Du mich beim Tanzen angesehen hast, also ehrlich, ich hab’ gleich gespürt, daß Du mich magst. Und ich mag Dich.Bis morgen, ich freu’ mich auf Dich.Und bis es Morgen ist, werde ich an Dich denken. Ob Du es wohl fühlst, daß ich gleich an Dich denke und es mir ganz zärtlich selber mache?Ja, das ist er! Endlich! Endlich habe ich den Mann gefunden, den ich heiraten werde.Du, Moritz, Du Lieber, hast Du gespürt, daß Du mich nur anzusehen brauchst, damit ich -kitschiges Wort, ich weiß- “dahinschmelze”?Ich habe es Dir sehr leicht gemacht, nicht wahr? Hast Du jemals ein Mädchen gekannt, das sich weniger wehrte, als ich?Ich weiß, schließlich bist Du schon zwanzig, daß ich nicht die erste bin. Aber hast Du wirklich schon ein Mädchen gehabt, das es Dir leichter machte?Gut nur, daß ich Mutti nichts davon zu erzählen brauche. Sie würde ganz bestimmt sagen, daß ein anständiges Mädchen sich nicht so gehen lassen darf.Aber Du, ich konnte nicht anders. Denkst Du nun schlecht von mir?Nein, bestimmt nicht, nicht wahr? Du nicht, ich weiß es.Und soll ich Dir mal was sagen? Du bist -außer meinem Vati- der dritte Mann, den ich kennengelernt habe. Aber das wollte ich eigentlich gar nicht sagen. Ich wollte eigentlich sagen, daß ich noch nie ein so großes Ding in meiner Hand gefühlt habe.Ohhh… wie muß sich der erst anfühlen, wenn Du ihn in mich steckst, wenn Du mich damit liebhast.Du…. darauf freue ich mich schon so…Und bis dahin…. bitte.. sei lieb zu mir… und… bitte… verlang’ nicht, was Marco und Uwe von mir verlangt haben. Ich will Dir ja gehören, ganz Dir gehören, aber richtig, so, wie es sich gehört, anständig und sauber.Moritz, wie ich Dich hasse!Wie ich überhaupt alle Männer hasse! Ist denn keiner unter ihnen, der nicht pervers ist? Gibt es denn keinen, der warten kann, nur etwas warten und der nicht glaubt, daß man sich die Zeit bis zur Hochzeit nur mit solchen schmutzigen Dingen vertreiben kann?Es ist zum “Aus der Haut fahren”, daß Männer immer nur an solche Schweinereien denken können. Erst sind sie lieb und zärtlich. Aber wenn man es einmal, zweimal mit ihnen gemacht hat, wenn man sie sich zwischen die Beine hat fassen lassen, dann meinen sie wohl, daß man ihnen gehört und daß sie alles von einem verlangen können.Pustekuchen, meine Herren! Nicht mit mir! Mit mir nicht!Lieber Gott, was ist bloß los in der Welt? Und was ist los mit den Männern?Gibt es denn keinen Jungen, keinen Mann, der so ist, wie mein Pa? Gibt es keinen der so normal und anständig ist, wie er?Wieso sind sie alle auf diese Unnatürlichkeiten fixiert? Ja, wenn ich nicht wüßte, daß es auch anders geht. Aber ich weiß ja, daß es auch eine saubere, anständige Liebe gibt. Ich brauche doch nur, was ich heute nach langer Zeit mal wieder getan habe, Vati und Mutti zu “belauschen”.Die beiden haben es mir doch gerade heute wieder gezeigt, daß es möglich ist, sich ganz normal liebzuhaben.Nächsten Monat werde ich achtzehn. Fast bin ich, wie Vati immer sagt, im heiratsfähigen Alter. Ganz traurig sind seine Augen, wenn er davon spricht, daß ich wohl die längste Zeit sein kleiner Liebling, sein Mädchen, gewesen sei. Bald schon werde wohl ein junger Mann kommen und mich ihm wegnehmen.Wenn ich ehrlich bin, hoffe ich, daß Papa Recht hat. Hoffentlich kommt er bald, dieser junge Mann, der mich ihm wegnimmt.Hoffentlich kommt er, bevor ich eine Dummheit mache. Es vergeht nämlich kaum noch ein Tag, an dem ich mir nicht vorstelle, daß mein Paps mich auf seine saubere Art richtig liebhat, daß er mit mir schläft.Manchmal bin ich richtig neidisch auf Mutti. Sie weiß, wie schön es ist, wenn man ein richtiges, lebendiges Glied zwischen die Beine bekommt.Ich, ich kann es ja nur ahnen. Zwar weiß ich nun, wie es sich anfühlt, wenn etwas Hartes in mir steckt, wenn etwas Steifes mich reibend und stoßend ausfüllt. Aber immer sind es nur tote Gegenstände, meistens Kerzen, die ich in mich einführe. Kerzen sind es, manchmal auch meine Finger, mit denen ich die von Monat zu Monat wachsende Gier nach einem richtigen Glied zu befriedigen versuche.Wie ich auf die Idee mit der Kerze gekommen bin? Nun, ganz einfach, Marianne, eine Klassenkameradin, hat mich darauf gebracht. Sie hätte sich selbst damit entjungfert, hatte sie mir während eines vertraulichen Gesprächs erzählt. Von ihrer älteren Schwester habe sie erfahren, wie weh es tue, wenn ein Mann zum erstenmal in einen jungfräulichen Schoß eindringe, ja, daß es sogar blute und daß manche Jungen, gerade die, die von ihrem Wesen her die liebsten seien, es einfach nicht fertig brächten, ihrer Freundin Schmerzen zuzufügen und daß sie deshalb oft schon vor dem letzten Schritt, “die Fliege” machten. Eigentlich sei es besser, wenn man sich selbst entjungfere, dann könne man zumindest damit keine Probleme kriegen.Mariannes Argumente überzeugten mich und so habe ich vor etwa einem halben Jahr mein Hymen mit einer Kerze selbst zerstört. Es hat echt wehgetan und ich konnte es auch nur tun, weil ich so wild, so verrückt darauf war, einen harten Gegenstand in mir, in meinem Schoß zu fühlen.Wenn ich mir allerdings vorstelle, daß ich die Schmerzen gerade in dem Moment hätte erleiden müssen, in dem ich mich mit einem, mit dem geliebten Mann körperlich vereinigen wollte…. ne, wirklich gut, daß ich das schon selbst besorgt habe.Seitdem aber, und das macht mir beinahe richtige Sorgen, habe ich kaum noch eine ruhige Minute. Ich kann an fast nichts anderes mehr denken als an ein hartes, steif aufrecht stehendes, erregtes männliches Glied. Mich zweimal am Tag selbst zu befriedigen, genügt mir schon lange nicht mehr; und ewig bin ich feucht zwischen meinen Beinen.Und wenn ich meine Finger in mich hineinschiebe, oder eine Kerze, dann fühle ich, wie heiß diese Nässe ist, wie sie verstärkt zu fließen beginnt und fast jedesmal ist es in meiner Phantasie mein Papi, der zu mir kommt und mich ganz lieb in meine Arme nimmt und ganz vorsichtig und zärtlich in meinen hungrigen, erregten Leib eindringt. Manchmal denke ich darüber nach, wie ich es anfangen müßte, um ihn zu verführen.Ich weiß ja, daß es nicht richtig ist, sowas zu denken, aber was soll ich tun? Er, mein Vati, er ist ja der einzige Mann, den ich kenne, der nicht an Perversitäten denkt.Ich kann da, denke ich, mittlerweile mitreden. Nach Hartmut kam Uwe, nach diesem Klaus. Und danach Richard und Udo, Martin, Christian, Achim, Dieter und und und.Kriege ich überhaupt noch alle “auf die Reihe”?******************************************Peter, Peter war der Schlimmste von allen.Ich war noch richtige Jungfrau, als ich ihn kennenlernte. Als ich ihm erlaubte mich anzufassen, stürmte er spornstreichs auf sein Ziel zu. Dann aber bemerkte er, daß es ging nicht so ging, wie er es sich offensichtlich vorstellte und war deshalb zunächst mal mit scharfem Petting zufrieden.Als er dann erkannte, daß ich aus den bekannten Gründen nicht daran dachte, ihn in mich eindringen zu lassen, meinte er, das mache gar nichts. Er kenne einen Weg, der es uns erlaube, richtig zusammen zu sein und wir würden beide unser Vergnügen haben. Ich würde davon nicht schwanger werden und meine Unschuld bliebe intakt.Als ich in meiner Naivität -denn wie sollte das gehen, wovon er sprach?- fragte, was er sich vorstelle und er mir antwortete, blieb mir im wahrsten Sinne des Wortes die “Spucke weg”.Ich mag gar nicht -heute noch nicht- daran denken, was er zu mir sagte. Aber in meinem Tagebuch will und muß ich ehrlich sein. Wozu sonst führt man ein Tagebuch?Also: Peter meinte, daß mein Arschloch, er sagte tatsächlich “Arschloch”!, ja auch ein Loch sei, in das ein Mann hineinbumsen und hineinspritzen könne. Und er wisse, daß es Frauen auch Spaß mache, wenn man ihnen den “Schwanz” dort hineinschiebe.Ich war so wütend; ich habe Peter geohrfeigt!Peter war der letzte Junge, mit dem ich was zu tun haben wollte. Wenn sie alle so sind, will ich meine Tage lieber als lediges Fräulein verbringen. Diese ekelhaften Schweinereien mache ich jedenfalls nicht mit. Nie, nie, nie! Dazu wird mich keiner bringen.MichaelEs gibt doch noch Menschen, die diese Bezeichnung verdienen. Michael ist einer von ihnen. Er gehört dazu.Ein halbes Jahr kennen wir uns nun und nie hat er mehr verlangt, als ich zu geben bereit war.Es ist einfach schön mit ihm. Ich weiß, daß ich ihm voll vertrauen kann. Er sieht gut aus, fast zu gut. Er könnte, so glaube ich, andere Mädchen haben, als mich. Mädchen vielleicht sogar, die das mit sich tun lassen, was ich nicht mit mir tun lasse.Aber allein, daß Michael nun schon ein halbes Jahr mit mir geht und daß er nie mehr verlangt, beweist mir, daß er ein anständiger Mann ist, der warten kann, bis ich bereit bin, ihm mehr zu geben und der mich so behandeln wird, wie ich es von Vati kenne.Einmal nur blieb er rätselhaft.Ich fragte ihn, warum er ausgerechnet mit mir gehe. Es gäbe doch sicher andere Mädchen, von denen er vielleicht sogar mehr bekommen könne, als von mir.Offensichtlich wußte Michael, wovon ich andeutungsweise redete. Er umschiffte diese Klippe aber souverän, lächelte nur still vor sich hin und meinte, daß er ganz schön verrückt sein müsse, wenn er einen ungeschliffenen Diamanten, wie ich einer sei, freiwillig aufgebe.Zweiundzwanzig ist Michael und er meint, daß ein Mädchen mit neunzehn Jahren durchaus schon heiraten kann.Ob er damit mich gemeint hat? Neunzehn bin ich ja grade erst geworden.***************************************************************Ich werde heiraten!Michael hat mich gefragt, ob ich seine Frau werden will.Ohhh… ich werd’ noch verrückt… Kaum, daß ich die Zeit erwarten kann… Zwei und einen halben Monat dauert es noch, bis ich seine richtige Frau bin.Heute abend haben wir alle zusammen gesessen. Michael, ich, Vati, Mutti und Michaels Eltern. Wir haben alles geplant und besprochen.Ich wußte gar nicht, daß Michaels Eltern so reich sind. Sie wollen uns eine eigene Wohnung einrichten. Und Michael wird in der Firma seines Vaters eine Gehaltserhöhung bekommen und später mal das ganze Unternehmen leiten.Meine Gedanken kreisen in meinem Kopf; keinen kann ich richtig festhalten.Eins nur weiß ich, ich bin erregt… so erregt…. so schlimm war es noch nie.Uns war keine Zeit geblieben, uns miteinander zu beschäftigen. Es ist so spät geworden, daß es kaçak bahis siteleri keinen Zweck mehr hatte, mich mit Michael davonzustehlen. Und dabei hätte ich es doch ausgerechnet heute so nötig gehabt, seine zärtlichen Finger in meinem Schoß, in meiner heißen, nassen Spalte zu fühlen.Aber ich habe ja noch meine eigenen Finger und die Kerze auf meinem Schreibtisch, die mir schon manchen guten Dienst erwiesen hat.Gut, daß diese Zeit nun bald vorbei ist.Michael wird mein Mann sein und ich seine Frau. Und wir werden uns lieben. Jeden Abend werde ich, wenn er ins Bett geht, mit geöffneten Schenkeln neben ihm liegen und mich seinen Zärtlichkeiten hingeben, werde mich ihm schenken.Bis es aber soweit ist und vor allem heute abend noch, werde ich es mir noch selbst besorgen.Aber: Ganz fest werde ich an Michael denken und die Kerze, die ich mir in die Scheide schiebe, wird sein Penis sein. Sein heißes, hartes, bereites Glied, mit dem er mich unendlich glücklich macht.Ich kann’s noch gar nicht richtig glauben.Wenn ich aber auf die Urkunde sehe, kann ich es schwarz auf weiß lesen, daß ich jetzt eine richtige, verheiratete Frau bin.Auf der Urkunde steht aber nicht, daß ich es auch tatsächlich bin.Gestern konnte ich es aus wohl verständlichen Gründen nicht mehr in mein Tagebuch schreiben. Heute aber, heute habe ich Zeit.Nach den offiziellen Feierlichkeiten, Standesamt, Kirche und so, haben wir in einem netten Lokal Hochzeit gefeiert. Um kurz nach Mitternacht, nachdem mein Schleier “abgetanzt” worden war, verdrückten Michael und ich uns.Schon im Flur unserer Wohnung -wir haben von Michaels Eltern tatsächlich eine voll eingerichtete Wohnung geschenkt bekommen- nahm Michael mich ganz lieb in seine Arme. Das Gefühl seiner starken Arme und sein heißer Atem, der beim Küssen über die Haut meiner Wangen strich, machten mich ganz schwach. Es kribbelte im ganzen Körper. Ich konnte kaum erwarten, daß Michael mich zu einer richtigen Frau machte.Ich tat, was ich bis dahin noch nie getan hatte, was ich aber nun, als verheiratete Frau, tun durfte. Ich griff Michael an die Hose, tastete nach seinem Glied.Es war, wie ich voller Entzücken bemerkte, bereits steif und es strahlte eine unwahrscheinliche Hitze aus. Ich bemerkte sie durch den Stoff der Hose.Wie es um mich stand, will ich auch nicht verschweigen.Himmel, was war ich erregt gewesen! Ich war naß! Quatschnaß! Fast so, als stünde mein Höschen unter Wasser!Michael faßte meinen Zugriff durchaus in meinem Sinne als Aufforderung auf und gab nicht eher Ruhe, bis auch er seine Hand unter dem langen Rock meines Brautkleides und in mein Höschen geschoben hatte.Ich hörte ihn erregt schnaufen, als er an seinen Fingern fühlte, wie es um mich bestellt war.”Moni….,” ächzte er, “Moni… was bist Du naß…. so…. so naß warst Du ja noch nie… ist… ist mein süßes Frauchen so erregt?””Michael… ich warte doch so auf Dich… die ganze Zeit schon und…. und heute erst recht… sag’…. sag’… freust Du Dich auch so auf mich, wie ich mich auf Dich?””Hmhhmm..”Den gegenseitigen Griff an unsere Geschlechtsteile nicht aufgebend, wankten wir mehr, als daß wir gingen, in unser Schlafzimmer. Dort angekommen, zog erst Michael sich aus, bis er völlig nackt vor mir stand.Als ich seinem Beispiel folgen wollte, bat er mich, es nicht zu tun, ich solle doch bitte ihm das Vergnügen lassen.Langsam und anscheinend mit wirklichem Genuß öffnete Michael mein Kleid und jedes Fleckchen Haut, das er freilegte, bedachte er mit zärtlichen Küssen. Ich glühte und konnte mich nicht enthalten, immer wieder sein steifes Geschlecht anzufassen und es massierend und reibend in Form zu halten.Wir stöhnten beide schwer und lang anhaltend und dann stand ich nur noch mit meiner Unterwäsche bekleidet vor meinem Mann. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er gewahrte, daß ich, anders als sonst, feinste, champagnerfarbene Seidenwäsche trug. BH und Höschen waren farblich aufeinander abgestimmt. Aber nicht nur diese Teile meiner Unterbekleidung, auch der Strapshalter paßte dazu und die Strümpfe, die an ihm befestigt waren, ebenfalls.Mich so anzuziehen war Muttis Rat gewesen. Sie hatte gemeint, daß es Männer ganz besonders errege, wenn sie ihre Frauen in solcher “Reizwäsche” sähen. Daß sie damit recht hatte, war ganz offenbar.”Moni…. Moni… wie schön das aussieht,” keuchte Michael, “Du.. das mag ich… das sieht schön aus…”Noch während er mich erregt anstarrte, öffnete ich, seiner zugreifenden Hand damit Platz schaffend, meine Beine ganz weit.”Oh Moni…. Du bist süß….,” ächzte Michael, “weißt Du… weißt Du, daß ich jetzt sehen kann, wie erregt und wie naß Du bist… Dein Höschen… es ist im Schritt ganz dunkel von Deiner Feuchtigkeit… aaachcchhh… wie gut das aussieht…””Du sollst es ja sehen,” heiserte ich zurück, “jetzt, wo Du mein Mann bist…. sollst Du es sehen.. ich liebe Dich doch…. ich gehöre Dir…”Seinen Blick, den er zwischen meine Beine geheftet hatte, dort belassend, tastete Michael nun nach meinem BH. Wenn er hochgesehen hätte, hätte er bemerkt, daß sich der Verschluß vorn befand. Er sah es aber nicht und fummelte deshalb suchend auf meinem Rücken herum. Ein ganz und gar nicht unangenehmes Gefühl. Schließlich aber half ich ihm aus der Verlegenheit und öffnete meinen BH selbst.In diesem Augenblick sah Michael hoch, sah, daß ihm meine Brüste mit den verhärteten Spitzen förmlich entgegensprangen. Mit einem Aufstöhnen preßte er seine Lippen auf meine linke Brust und gleich darauf auf meine rechte.Wie lieb er war und wie es mich erregte, seine Lippen und seine Zunge an meinen Brustwarzen zu spüren, während er mit einer Hand in meinen Schoß, unter dem Beinausschnitt meines Höschens hindurch in meinen Schritt glitt und dort eine überaus lustbringende Tätigkeit entfaltete.Langsam trat ich ein, zwei Schritte zurück und ließ mich dann, als ich die Bettkante gegen meine Kniekehlen stoßen fühlte, nach hinten sinken.”Zieh’ mich aus.. bitte…. Michael,” flüsterte ich, “ich kann es nicht mehr aushalten… bitte…. zieh’ mich aus und komm’ zu mir… komm’… nimm mich… mach’ mich zu Deiner Frau…”Kaum, daß Michael mir das Höschen ausgezogen, es langsam über meine Schenkel nach unten und schließlich über meine Füße gestreift hatte, übermannte ihn wohl die Sehnsucht nach mir; er dachte jedenfalls nicht daran, mir die anderen Kleidungsstücke, die Strapse und die Strümpfe nämlich, auszuziehen. Und warum sollte er auch? Alles, worauf es in diesem Moment ankam, lag frei, offen und einladend vor ihm.Als Michael über meinen schon schweißig-feuchten Körper glitt, machte ich es so, wie ich es X-Male bei Mutti gesehen hatte, öffnete meine Schenkel weit und zog die Knie, sie abwinkelnd, fast bis zu meinen Brüsten hoch. Dann nahm ich seinen pochenden, im Blutandrang pulsierenden Liebesstab in meine Hand und führte ihn bis vor meine Vagina.Unglaubliche Glücksgefühle durchströmten mich, als ich Michaels Liebesstab am Beginn meiner Scheide fühlte. Ich konnte nur stöhnen, so gut tat es, meinen Mann in mich eindringen zu fühlen.Nun endlich geschah, wonach ich mich solange gesehnt hatte; nun erst wurde ich richtig zur Frau gemacht. Die leblosen Gegenstände, mit denen ich mir Vergnügen bereitet hatte, sie zählten plötzlich nicht mehr.Ich konnte es ganz deutlich fühlen, wie Michael langsam, zärtlich und voller Gefühl tief und immer tiefer in mich eindrang. Sein herrliches Glied, es füllte mich ganz aus, stieß dann an meinem Gebärmuttermund an, dort einen irren Kitzel hervorrufend.In meinen Ohren erklang ein sich allmählich verstärkendes, hohles Rauschen und durch das Rauschen hindurch hörte ich mich mit unwirklich klingender Stimme sagen:”Michael… Michael.. hab’ mich lieb… bitte….. liebe mich… komm’ tief in mich…. ganz tief… ich… ich liebe Dich….. ich liebe Dich so sehr… aaaahhh… wie schön es ist, Dich in mir zu spüren…. wie schön….”Nachdem Michael einigemale gegen meine Gebärmutter gestoßen war, zog er sich zurück, kam wieder vor, zog zurück und kam wieder. Wieder und immer wieder übte er diese Bewegungen aus und plötzlich dann wiegten wir uns im Rhythmus der Lust, kamen einander entgegen und entfernten uns wieder voneinander in stetig sich steigerndem Tempo.Heute nun, da ich dies niederschreibe, muß ich gestehen, daß die Feuchtigkeit, die Nässe, die mich einerseits geschmeidig machte für meinen Mann, die aber auch aus mir hinausrann und die schließlich sogar in meine Pospalte eindrang, ein eigenartiges Gefühl verursachte. Ja, ich gestehe, daß ich es mochte, dieses Gefühl heißer, glitschiger Nässe an meinem Poloch.Doch zunächst will ich weiter von meiner Hochzeitsnacht berichten.”Moni… Moni…,” ächzte Michael, “kannst…. kannst Du mich fühlen…. ich bin in Dir… ooohhhh… so tief in Dir…””Ja… ja… ooaaahhh… ich fühle Dich… und wie ich Dich fühle… Du… Du bist so stark… aaaahhhh… jaaahhhh…”Und noch während ich in Lust schwelgte, fühlte ich meine Unterleibsmuskeln sich verkrampfen, erste, kleine Blitze der Extase durch meinen Körper rasen. Vor meinen Augen begannen rote Nebel zu wallen, die sich mit weißen mischten und dann fühlte ich es kommen, fühlte, daß ich dem Höhepunkt zutrieb und wurde dann unvermittelt in die Tiefe gerissen, verging in einem glühenden Feuer unendlicher Lust, als ich es heiß und anhaltend in mich hineinschießen fühlte.Den Anstrengungen des Tages Tribut zollend mußte ich wohl übergangslos und ohne, daß ich mitbekam, daß Michael sich von mir löste, eingeschlafen sein. Das nächste jedenfalls, was ich registrierte war, daß die Sonne mir direkt ins Gesicht schien.Neben mir fühlte ich einen warmen Körper und hörte ich ein gleichmäßiges, ruhiges Atmen. Mit einem Mal war die Erinnerung wieder da.Neben mir, das war mein Mann, mein Mann, den ich so unsäglich liebte, der Mann, dessen Frau ich war.Ich fühlte Glück, nichts als Glück!Ich konnte nicht anders. Ich beugte mich hinüber zu diesem herrlichen Wesen und gab ihm -Michael schlief auf dem Bauch- einen Kuß auf den Nacken, der mir entgegenleuchtete. Sofort merkte ich, daß Michael wach wurde und sich zu mir kehrte. “Hallo,” lachte er, “wer bist denn Du?””Gestatten: Karlson!””Karlson… Karlson…? Ich heiße Karlson…””Und ich auch,” lachte ich zurück, “falls Sie es vergessen haben, mein Herr, ich bin seit gestern Ihre Frau und wagen Sie es nicht noch einmal nicht zu wissen, wer ich bin.””Meine Frau?” tat Michael erstaunt, “Sie… Du bist meine Frau? Ich sollte mir ein so tolles Weib geangelt haben? Hhhhmmm alle Achtung… muß ich mich ja wohl selbst beglückwünschen….”Dann aber fuhr er fast senkrecht im Bett hoch, drehte sich und kam neben mich zu liegen.”Moni… Moni…. welch’ ein Glückspilz ich bin… ich liebe Dich.”Zweimal haben wir heute morgen geduscht. Kaum nämlich, daß wir das erste Mal gemeinsam unter der Dusche gestanden hatten, überwältigte uns die Lust aufeinander und so naß, wie wir waren, taumelten wir ins Bett und liebten uns.Den nächsten Liebesakt vollzogen wir am Nachmittag und nun muß ich sehen, daß ich meinen Bericht beende, denn Michael liegt nackt neben mir im Bett und wartet sehnlichst darauf, daß ich die letzten Zeilen schreibe und zu ihm komme.Wie herrlich sein steifes Glied aussieht, das senkrecht nach oben steht und an dem er verhalten reibt, um es steif, um es für mich steif zu halten.Ich bin ganz feucht zwischen meinen Beinen und deshalb weiß ich, daß es Michael ganz einfach haben wird, tief in mich einzudringen.************************************************Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich muß verrückt sein, bescheuert geradezu.Michael genügt mir nicht.Nicht, daß er mich nicht jeden Tag liebte; manchmal, am Wochenende oder so, auch zweimal. Aber immer reicht es mir nicht aus. Es ist mir, als fehlte etwas.Dabei ist Michael so lieb. Er geht nicht von mir, ohne, daß ich auch einen Höhepunkt hatte.Was nur, was ist es, was mir fehlt, was mich innerlich so leer sein läßt? Ob ich mal mit Michael darüber spreche? Oder vielleicht lieber doch nicht? Wenn ich nur wüßte, daß ich ihn nicht verletze, wenn ich ihm sage, daß mir irgendetwas fehlt. Verletzen möchte ich ihn nicht.Aber, so geht es auch nicht weiter, daß ich trotz aller Höhepunkte, die wir miteinander erleben, irgendwie unbefriedigt bin.Ach was, Monika, nimm Dich zusammen, Du hast den besten Mann der Welt. Was Dir fehlt ist vielleicht nur eine sinnvolle Beschäftigung.******************************************************Nein, das kann es auch nicht sein.Ich arbeite seit drei Monaten in der Firma meines Schwiegervaters mit. Ich habe als Sekretärin eines seiner leitenden Angestellten nun wahrlich sinnvolle Arbeit zu tun. Manchmal mehr, als mir lieb ist.Und doch, noch immer ist da dieses Gefühl der Leere in mir. Wenn ich ehrlich bin, es verstärkt sich sogar zunehmend. Was nur, was ist mit mir los?Ich muß mit Michael sprechen; es gibt keinen anderen Weg.************************************************Ich bin schwanger! Ich werde ein Kind haben. Michael hat fast verrückt gespielt, als ich es ihm erzählte. Ich darf nichts mehr; nicht mehr heben, was ja noch verständlich wäre. Ich darf aber auch nicht mehr arbeiten. Michael liest mir jeden Wunsch von den Augen ab. Wunderbar, wie er um mich besorgt ist.Mutti und Vati sind ganz glücklich. Michaels Eltern platzen fast vor Stolz. Ich bin glücklich.Mir fehlt nichts mehr. Ich fühle mich glücklich und ausgefüllt. Wahrscheinlich war es das Kind, das nun in mir heranwächst, das mir gefehlt hat.Wie dumm ich war. Darauf hätte ich doch nun wirklich von allein kommen können.*****************************************Ist das nicht wunderbar? Meine Kinder und ich, wir haben am gleichen Tag Geburtstag!An meinem einundzwanzigsten Geburtstag sind wir, Michael und ich, Eltern von Zwillingen, einem Pärchen obendrein, geworden.Michael ist stolz, ich bin glücklich, was wollen wir mehr?Lars und Sandra haben wir unsere Kinder genannt. Schöne Namen, nicht? Wir haben aber auch schöne Kinder. Und das schönste ist, daß Sandra ihrem Vater ähnelt und Lars mir.******************************************Unsere Kinder sind nun ein Jahr alt und, wie man so schön sagt, aus dem gröbsten heraus. Sie schlafen, was zu Anfang nicht immer der Fall war, nun die ganze Nacht durch.Dadurch habe ich wieder mehr Zeit für Michael, den ich zwangsläufig etwas habe vernachlässigen müssen. Nun aber ist es fast wie früher. Wir haben uns wieder sehr oft lieb, allerdings nicht mehr in jeder Nacht.Und doch bin ich verrückt!Es ist mit mir wieder so, wie es war, bevor ich wußte, daß ich schwanger war. Ich fühle mich wieder so leer und unbefriedigt!Ich muß mit Michael reden. Es darf einfach nicht sein, daß unsere Ehe nicht in Ordnung ist. Und sie ist es nicht, wenn ich nichts an meinem Zustand ändern kann.Manchmal habe ich sogar das blöde Gefühl, daß ich gar nicht mehr mit Michael schlafen möchte. Wozu? Es ist doch immer das gleiche. Er streichelt mich, ich ihn und dann kommt er zu mir, dringt in mich ein und irgendwann, so nach fünf Minuten oder vielleicht auch zehn, haben wir einen Höhepunkt und das war’s dann.Nicht, daß Michael nicht lieb und zärtlich wäre. Es fehlt mir einfach das Gefühl der übermächtigen Erregung, das ich früher immer hatte und von dem ich dachte, es würde nicht vergehen. Aber es ist nicht mehr da, jedenfalls kaum noch und es scheint so, als würde es immer schwächer.

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