Mein Leben mit Michael – 1

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Mein Leben mit Michael – 1Die erste Nacht mit MichaelIch sitze in der kleinen Kirche in einem Kaff etwas nördlich von Wesel. Neben mir sitzen meine Eltern. Wir sind zur Hochzeit meiner Cousine geladen. Andrea ist drei Jahre älter als ich und heiratet heute. Ich sitze direkt am Gang, um die Braut beim Einzug besser sehen zu können. Der Bräutigam wartet vorn am Altar.Jetzt kommt sie. Alle stehen auf. Sie hat ein wunderbares Brautkleid an. Ein junger Mann in etwa meinem Alter sitzt genau auf der anderen Seite des Gangs. Auch er strahlt Andrea an. Er ist blond und ich glaube, er hat grüne Augen. Er ist etwas größer als ich, hat etwas breitere Schultern.Dann geschieht etwas Seltsames. Die Braut ist zwischen uns vorbei gegangen, aber er sieht ihr nicht nach. Er sieht mich an. Was ist so besonderes an mir? Ich kenne ihn nicht. Immer wieder während der Zeremonie trifft mich sein Blick von der Seite. Ich nehme mir vor, ihn nach der Trauung vor der Kirche zu fragen, ob er mich kennt. Doch kurz vor Ende ist er plötzlich verschwunden. Schade eigentlich. Er hat mich neugierig gemachtMein Onkel hat einen Bauernhof. Deshalb wartet ein Traktorenkorso vor der Kirche auf das Brautpaar. Und den Traktor direkt hinter dem Brautpaar steuert der blonde Junge, der mich in der Kirche so angesehen hat.Im großen Saal bei der Feier sehe ich ihn wieder. Er spricht mit Andrea. Er scheint sie gut zu kennen. Ich sitze drei Tische weiter, neben mir meine Eltern. Ich muss sie heute nach Hause fahren, das weiß ich, denn nach dem Kaffeetrinken bleiben ihre Gläser nicht leer. Nun sieht der blonde Junge mich wieder an. Er schaut weg, als ich zurück schaue. Ich mag ihn, aber ich kann ihn doch unmöglich hier auf der Hochzeitsgesellschaft fragen, ob er schwul ist. Das geht gar nicht.Mitternacht. Die Braut wird entschleiert. Jetzt darf jeder mit ihr tanzen, der ihr Geld dafür gibt. Mit zehn Euro bin ich dabei. Meine Cousine tanzt gut. Besser als ich.„Stefan“, lächelt sie mich an. „Michael hat mich gefragt, wer du bist. Er interessiert sich für dich.“Ich werde starr, aber der Tanz geht weiter. Andrea checkt meine Reaktion. Sie weiß es. Sie weiß, dass ich schwul bin. Woher?„Woher weißt du?“ frage ich sie.„Wer mit neunzehn noch nie eine Freundin hatte, der steht nicht auf Mädchen“. lächelt sie. „Michael ist zwanzig und hatte auch noch nie eine Freundin.“Der Tanz ist zu Ende. Nachdenklich gehe ich zurück zu meinen Eltern, die jetzt ziemlich berauscht halkalı escort sind. Ich sehe, wie Michael langsam den Saal verlässt und sich in der Tür nach mir umschaut. Ist das ein Zeichen, dass ich ihm folgen soll? Ja, ich folge ihm, aber erst drei Minuten später, damit es nicht so auffällig ist.Es ist eine der ersten frostfreien Nächte hier am Niederrhein. Neben dem Parkplatz des Lokals ist ein kleiner Park mit Rasen und Bänken. Silbrig liegt die Wiese vor mir im Mondlicht. Wo ist dieser Michael?Da sitzt er, auf einer Bank rechts. Zwei Bänke von ihm entfernt lasse ich mich nieder und blicke verstohlen in seine Richtung. Eigentlich ist es zu kalt, um auf einer Bank im Freien zu sitzen. Nicht, dass ich besonders scharf auf ihn gewesen wäre, aber etwas Unterhaltung konnte sicher nicht schaden. Sollte ich so mutig sein?Ich bin es. Ich stehe auf und gehe zu ihm.„Hallo….ist hier noch Platz auf der Bank?“Dummer kann ein Gespräch kaum beginnen. Michael klopft einladend auf die Sitzfläche neben sich.„Ich bin Stefan. Die Braut ist meine Cousine.“„Ich weiß.“„Und du bist Michael?“Nun weiß er, dass Andrea über ihn gesprochen hat. Woher sollte ich sonst seinen Namen kennen?„Ja. Ich kenne sie schon seit der Schule.“So beginnt unser Gespräch. Wir kommen ins Plaudern. Ich setze mich neben ihn auf die Bank. Seine Stimme, seine Augen ziehen mich an, wecken mein Interesse an ihm, ohne dass ich mir den Grund erklären kann.„Ich stehe auf junge Männer, Stefan.“Nun muss ich Farbe bekennen.„Ich auch, Michael.“Völlig überraschend kommt sein Kuss. Ich bin nicht darauf vorbereitet. Er packt unvermittelt meine Schultern und zieht mich an sich. Ein ganz harmloser Kuss auf die Lippen, aber er könnte mein Leben ändern.Wir spüren die Kälte nicht. Aber ich muss sehen, wie es mit meinen Eltern steht. Sie können kaum mehr die Augen offen halten. Es ist gegen hab zwei. Ich muss sie nach Hause bringen.Oh, Shit. Michael kommt jetzt an unseren Tisch und fordert mich zum Tanzen auf.Discofox beim unvermeidlichen ‚Atemlos durch die Nacht’. Man sieht uns erstaunt zu, aber niemand nimmt Anstoß. Meine Eltern sind wohl zu alkoholisiert, um es richtig zu begreifen. Ich muss sie nach Hause bringen, sonst fallen sie vom Stuhl.Ich verabschiede mich von Michel, und wir tauschen unsere Handynummern. Eine Stunde später habe ich meine Eltern zu Hause abgeliefert. Ich kann nicht schlafen und sitze noch eine Weile angezogen şişli escort und wach in meinem Zimmer. Eine WhatsApp Nachricht. Michael.‚Sehen wir uns wieder? Bitte. Ich vermisse dich jetzt schon.’‚Ich dich auch. Wann?’‚Wenn du willst, sofort.’Drei Uhr. Ich sitze wieder im Wagen und fahre Richtung Wesel. Kein Verkehr um diese Uhrzeit. Ich stehe schnell vor Michaels Haus. Ein Bauernhof, wie ich erstaunt feststelle.‚Bin da’, texte ich ihm, und kaum dreißig Sekunden später öffnet sich die Tür.„Non, Je Ne Regrette Rien…“Edith Piaf aus der Musikanlage. Leise, damit wir Michaels Eltern nicht wecken. Es ist anders als üblich. Ziemlich lange sitzen wir schon hier und reden unverbindlichen Kram. Es ist trotzdem romantisch. Ich fühle mich bei Michael wohl, sicher.Jetzt steht Er auf und zieht mich zu sich hoch. Wir tanzen zur langsamen, leisen Musik, eng umschlungen. Es ist gut, mit ihm zusammen zu sein, und ich bin überzeugt, er denkt genauso. Ich gebe ihm seinen Kuss auf der Bank zurück und küsse ihn zart auf den Hals. Dann lasse ich meinen Kopf auf seiner Schulter liegen und schmiege mich so dicht an ihn, dass ich das Blut durch seinen Körper pulsieren fühle.Es ist etwas Besonderes zwischen uns. Ich fühle es, er fühlt es auch. Unsere Gedanken und Körper scheinen zu verschmelzen. Ich war von zu Hause aufgebrochen auf der Suche nach heißem Sex, wenn ich ehrlich bin, aber mir scheint, ich habe etwas anderes als sexuelle Wünsche mit mir zu Michael gebracht.Er drückt sich dichter an mich. Ich fühle seine Wärme. Ich selbst scheine zu glühen. Es trifft mich wie ein Blitzschlag. Plötzlich weiß ich einfach: Er liebt dich, und ich liebe ihn.„Ich stehe kurz vor dem Abi. Danach studiere ich Gartenbau. Was machst du eigentlich?“ Ziemlich spät, die Frage.„Ich studiere Landwirtschaft und Agrarwirtschaft in Köln.“„Ich glaube, ich liebe dich, Michael. Irgendwie ist es mit dir anders.“Er ist zärtlich. Seine Haut ist erstaunlich glatt und weich. Er drückt mich an seine Brust. Ich fühle seinen Herzschlag und höre wie von fern seine Stimme.„Ich glaube, ich liebe dich auch, Stefan.“Wir sitzen auf seinem Bett. Ich küsse ihn wieder. Alle Spannung, aller Stress fällt von mir ab. Ich fühle mich nicht länger allein, fühle mich als Teil von Michael und bin mir sicher, er fühlt sich als Teil von mir. Meine Hände streichen über seine blondenHaare. Ich schaue in seine blaugrünen Augen. sarıyer escort Sie sind wie stille Gebirgsseen. Ich spiegele mich, und ich erkenne die Gefühle in ihnen. Warum spielt dieses Scheiß’ WDR gerade jetzt schon wieder Edith Piaf?„Sagen deine Eltern nichts, wenn ein Junge bei dir übernachtet?“„Und wenn schon“, zuckt Michael mit den Achseln. „Das ist mein Leben.“„Dann komm…“Ich öffne geduldig die Knöpfe seines Hemdes, ganz ruhig, um ihn nicht zu beunruhigen. Ich küsse ihn erneut, dann seine Brust uns erzeuge völlige Entspannung bei Michael. Ich ziehe ihm das Hemd vom Körper, lege meinen Kopf an seine Brust und fühle seine streichelnden Hände an meinen Schultern. Ich schlüpfe aus meinem T-Shirt. Seine Hände liegen nun auf der nackten Haut meines Rückens. Gemeinsam liegen wir und träumen.Keine Hast, keine aufgeregte Geilheit zwischen uns. Erst nach Minuten ziehe ich ihm die Hosen von den Beinen. Ich lasse ihn bei mir dasselbe tun, streiche sanft über die Behaarung seiner Beine und fühle das fast unmerkliche Vibrieren der Muskeln.Michael zieht mir die Briefs aus, streichelt mich am ganzen Körper und befreit sich dann selbst vom letzten Kleidungsstück. Wir liegen nackt beieinander, fühlen in engem Hautkontakt die Wärme unserer Haut. Ich beginne zu Glühen. Wieder eine lange Zeit der Entspannung, des gemeinsamen Träumens.Ich fühle sein steifes Glied an meinem Oberschenkel. Ich spüre die Energie, die von ihm ausgeht, die zu mir überfließt, auch mich zu einer Erektion bringt. Worte sind unnötig. Michael dreht sich auf die Seite. Mein erigierter Schwanz ist eingebettet in der Ritze seiner Hinterbacken.„Bitte, Stefan. Lass’ mich dich fühlen…“Ich führe meinen Penis ans Ziel, dringe langsam ein. Michael ist so entspannt, wir brauchen kein Gleitmittel. Ist das die Besiegelung des Bunds, vielleicht fürs Leben? Wer kann das wissen?Ich genieße das Gefühl in ihm. Weiche, warme Häute legen sich eng um mein Glied. ich höre Michael seufzen. Ich mache nur gelegentlich einige langsam-liebevolle Bewegungen, nur sanftes Gleiten in seinem Körper. Ewig müsste es dauern, ewig…Meine Arme umschlingen den Körper vor mir, ich reibe liebkosend seine pralle Männlichkeit und kraule in den weichen Schamhaaren. Gegen meinen Willen gleite ich in einen sanften Orgasmus und spende meinen Samen. Michael fühlt ihn in sich.„Ich liebe dich…“Die ersten Worte danach. Nun bin ich sicher, ich liebe ihn auch.Als Bestätigung wende ich seinen Körper, nehme sein Glied in den Mund und entlocke ihm nach erstaunlich kurzer Zeit wohlschmeckende Sahne. Ich will ihn schmecken und schlucke sie dann. Kein weiteres Wort. Wir liegen eng umschlungen als Löffelchen beieinander. Ich bleibe, verbringe die Nacht bei mir, hoffentlich nicht die letzte…

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