Nur einen Porno gucken

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Nur einen Porno guckenAlles hat mit einem Chat angefangen. Ich war damals mit meiner ersten Freundin zusammen. Der Sex war gut, aber nicht berauschend. Wie das eben so ist. Dann habe ich ein wenig gechattet, eigentlich nur so. Das Internet war eher jung. Ich war damals 18, bin jetzt Ü30. Irgendwann hat mich ein Typ angeschrieben, der offensichtlich älter und schwul war. Erst fand ich es komisch, hab aber ein wenig mit ihm geschrieben. Über schwulen Sex hatte ich noch nie nachgedacht und mir auch nicht so wirklich Gedanken darüber gemacht. Er sich allerdings schon öfter und hat mir auch darüber geschrieben. Ich denke, er hatte wohl nicht nur Gedanken. Naja. Jedenfalls hat mich der Chat zwar befremdet, aber doch irgendwie interessiert. Also habe ich ein paar Videos auf youporn angeschaut. Irgendwie hat es mich dann auch etwas angemacht, aber befremdlicherweise nicht die Idee aktiv zu sein. Ich habe mich gefragt, wie es wohl ist passiv zu sein. Gleichzeitig war mein Gedanke: Das ist unmännlich. Schwul eben. So dumm es klingt, für mich waren die Typen, die sich für einen anderen Bücken keine echten Typen. Das machen nur Mädels. Trotzdem machte es mich geil. Ab und an habe ich sogar beim Ficken mit meiner Freundin, vor allem wenn ich sie von hinten genommen habe, daran gedacht. Gerade Twink/Crossdresser und ältere Typen wurden meine Lieblingspornokategorie. So ging das einige Monate lang.Irgendwann wurde ich neugieriger und meldete mich das erste Mal auf den blauen Seiten an. Nur schauen. Mit 18/182cm/75kg hatte ich schnell einige Fans. Tatsächlich die meisten älter als ich. Deutlich. Naja. Wir haben gechattet. Viele einfach plump: „Ficken?“ Danke, nö. Irgendwann hat mich Christopher angeschrieben, 51, kräftiger Typ, naja eigentlich fast dick. Wir haben uns nett unterhalten und kamen irgendwann auf Sex. Ich habe ihm dann erzählt, was ich so mag und er, welche Erfahrungen er so hat und was er so mag: jüngere, devote Typen. Es blieb beim Schreiben. Ich war sicher, dass ich mich nie treffen würde. Mit einem Mann? Fantasie geil, Realität eher nicht. Immer wenn ich mich gewichst habe, war die Geilheit weg und ich habe mich eher für die Gedanken geschämt. Er hat mir aber fast jeden Tag geschrieben. Besonders geil fand ich, wenn er mir von einem Date erzählt hat. Wie er einen Typen trifft, einfach so – und fickt. Wie im Porno. Irgendwann hat er mal durchklingen lassen, dass er mich auch gern mal treffen würde. Ich hab dann lange rumgedruckst, manchmal auch einfach offline gegangen. Er war davon genervt, ich dacht: „Okay, dann schreiben wir halt nicht mehr.“ Meine Geilheit hat aber gesiegt und ich habe mich entschuldigt. „Sorry, war ne Scheißnummer“, habe ich geschrieben. „Ist okay. Aber wir sollten uns einfach mal real treffen“, lautete die Antwort. Ich habe lange gewartet. „Okay, aber ich kann mir nicht vorstellen, Sex mit einem Typen zu haben“, schrieb ich und wusste: Tue ich eigentlich die ganze Zeit. Sein Vorschlag: Treffen, einen Porno schauen, quatschen. Vielleicht Sekt. „Okay, können wir machen“, schreibe ich an einem Samstagvormittag. Um 13 Uhr bei ihm. Ich muss 25 Minuten fahren und bin ultranervös.Je weniger Minuten auf dem Navi stehen, desto nervöser werde ich. Mein Schwanz wird immer wieder steif. Ich spüre einen feuchten Fleck in meiner Shorts. Dann bin ich da. Das Haus sieht normal aus. Nicht irgendwie pervers. bursa escort Hecke, Zaun, Rollläden unten. Gut, ich weiß ja, was dahinter manchmal getrieben wird. Die Meter zur Tür ziehen sich ewig. Hoffentlich sieht mich keiner. Wer soll mich sehen? Was sollen sie denken? Es steht mir ja nicht auf der Stirn geschrieben, dass ich mich hier mit einem Typen zu einem Date treffe. Moment: Date? Quatschen und Porno. Naja. Also klingele ich und er macht auf. Ich trete ein. Er hat einen Bademantel an, kein Tshirt offensichtlich. Okay. Untenrum versperrt der Mantel den Blick. Mein Schwanz wird wieder ein bisschen steif.Steif ist auch das Gespräch. Ein Schluck Sekt lockert mich. „Soll ich was einlegen?“, fragt er und wir setzen uns aufs Sofa. Vor uns auf dem Tisch steht ein kleines Fläschchen. „Was ist das“, frage ich. „Poppers“, antwortet er. Ich nicke und habe keinen Schimmer, sage es aber nicht. Er legt eine Kassette ein. Die Szenerie überrascht mich. Zu sehen ist das Sofa, auf dem ich sitze. Dann geht Christopher auf das Sofa zu. Er trägt seinen Bademantel, das gleiche Seidenteil wie grade eben. Man sieht ihn von hinten. Er setzt sich dann, öffnet den Mantel und sein großer Schwanz kommt zum Vorschein, er wichst ihn. Mich macht die Szene geil. Mein Schwanz regt sich. Er setzt sich mit neuem Sekt neben mich. Er lässt seinen Mantel zu, ich bin erleichtert – und fast sicher, dass er nichts darunter trägt und sich von unserem Treffen mehr erhofft als ich. Was in etwa kenne ich ja aus dem Chat, sehe es jetzt aber quasi live auf dem Bildschirm vor mir. Ein junger Typ, dünn, etwas kleiner als Christopher mit seinen 1,90 Meter kommt zu ihm. Er trägt halterlose Strümpfe, ein kurzes Nachthemd und einen String, setzt sich zu ihm. Christopher packt seinen Kopf und drückt ihn auf seinen großen Ständer. Neben mir sitzt er und knetet jetzt seinen Schritt. Der junge Typ im Video lutscht ihm den Schwanz, ich nehme einen Schluck Sekt. „Riech an dem Fläschchen“, sagt Christopher. Ich tue es, ohne große nachzudenken. Stechender Geruch. Naja. Nicht meins. Ich starre wieder gebannt auf den Bildschirm, wo weiter geblasen wird. Christopher begrabscht den Arsch des kleinen, wie ich auch gern den Po meiner Freundin anfasse, wenn sie meinen Schwanz lutscht. Irgendwas passiert dann. Mir wird heiß. Also Hitze zieht aus meiner Brust bis in den Kopf. Mein Schwanz wird knallhart, stößt gegen die Hose. Ich traue mich jetzt nicht nur nach links zu schielen, sondern gucke direkt hin. Der große Schwanz zeichnet sich deutlich unter dem Seidenstopf ab. „Na, wirkt das Poppers?“, fragt er. „Was?“, frage ich. „Das zeugt macht geil, sagt man.“ Ich bin geil und gebe es auch zu. Ich will seinen Schwanz anfassen. Wie greift man einem Mann an den Schwanz? Einfach so? Ich schiebe meine Hand langsam hin. Als ich fast am Mantel bin, packt Christopher sie. „Nein!“ Ich schrecke auf. „Ich will, dass du nach nebenan gehst und das anziehst, was da liegt“, herrscht er. „Schnüffel noch einmal am Poppers und geh rüber.“ Ich mache es, ich bin nicht sicher, was mich erwartet. Zweifel kommen hoch und das Poppers donnert, heizt sie weg. Drüben sehe ich die Sachen. Es ist ein String, ein kurzes Nachthemd, nein DAS kurze Nachthemd des kleinen aus dem Video. Soll ich es anziehen, wirklich? Mein Schwanz sagt ja. Der Kopf zweifelt. Ich will ihn anfassen und wichsen, zusammen bursa escort bayan mit ihm. Auch die Sachen machen mich an. Ich will es. Wichsen, vielleicht auch blasen. Mehr auf keinen Fall. Also streife ich das Hemd über. Darunter liegen auch die Halterlosen. Auch die ziehe ich umständlich an. Dazu den String. Ungewohnt etwas in der Spalte zu haben. Mein Sack und der steife Schwanz spannen ihn. „Oh Gott, so bin ich ja quasi nackt?“, denke ich, und gehe trotzdem rüber. Als er mich sieht, macht er seinen Mantel auf und ich sehe den Schwanz. Steif, groß, haarig. Mir ist es unglaublich peinlich. Ich, ein Typ mit süßer Freundin, steht in Mädchenklamotten bei einem älteren, schwulen Mann im Wohnzimmer und er geilt sich an mir auf. „Nimm noch einmal Poppers“; sagt er. Ich tue es und setze mich wieder neben ihn. „So, du geile Sau“, sagt Christopher, und es macht mich an. Ich schaue seinen Schwanz an. „Er ist nicht wegen der guten Luft da draußen, los!“, sagt er und packt meinen Nacken, drückt mich nach unten. Ich komme dem Schwanz näher. „Ich werde ein Schwanzlutscher“, schießt es mir durch den Kopf. „Nein“, sage ich aber nicht, sondern öffne den Mund. Und gleich habe ich meinen ersten Schwanz im Mund. Er fühlt sich warm an und schmeckt leicht salzig. Christopher stöhnt. „Darauf habe ich die ganze Zeit gewartet“, sagt er. „Das kann Dir Deine Freundin nicht geben“, sagt er. „Lutsch meinen Schwanz du kleine Nutte.“ Dieser Satz ist mir wahnsinnig peinlich und macht mich wahnsinnig geil. Ich lecke den Schwanz, sauge, wichse ihn, greife an meinen Schwanz. „Hände weg!“, ruft Christopher. Und: „Steh auf!“ Ich stehe auf. Er legt sich auf die Couch und befiehlt: Knie dich über mich und lutsch ihn. Ich tue es, drehe ihm dabei meinen Schwanz zu, sitzt verkehrt herum auf ihm. Ich sauge sein Teil direkt ein. Er macht sich an meinem Slip zu schaffen. „Bläst er mich jetzt?“, denke ich, aber weit gefehlt. Ich spüre seine Zunge, an meinen Eiern und sie wandert weiter, über meinen Damm und zu meinem Poloch. Es erregt mich, aber sofort springe ich ab. „Ich lasse mich nicht ficken!“, sage ich. Die Stimmung ist im Eimer. „Ist okay. Setzt dich“, sagt Christopher und packt seinen Schwanz unter den Mantel. Meine Erektion ist weg. Ich will aus den Klamotten raus. „Nein, warte“, sagt er. Nimm noch einen Schluck Sekt. Dass ich noch fahren muss, fällt mir nicht mehr ein. Es ist nun fast eine halbe Flasche. Ich trinke eigentlich nie. „Lass uns einfach weiter schauen“, sagt er. Und ja: Der Porno auf dem Christopher jetzt den kleinen Typen leckt während er ihn bläst, macht mich an. Sehr sogar. Ich schnüffele wieder am Poppers und trinke noch einen Schluck. Eigentlich war es geil, so geleckt zu werden, denke ich. Ich beuge mich zu Christopher und lutsche ihn wieder. Ich denke nicht, sondern lutsche. „Langsam“, sagt Christopher, der laut stöhnt und schwitzt. Er sagt: „Leg dich auf den Bauch.“ Ich tue es, denke jetzt nicht mehr. Sekt und Poppers haben mich willenlos gemacht. Ich spüre Christophers Zunge an meinem Loch und genieße es. Ich finde es geil, stöhne. Dann geht alles ganz schnell. Er verschwindet kurz von seinem Loch. Ich höre rascheln, er fasst sofort an meinem Schwanz, der nach hinten gerichtet, flach auf dem Sofa liegt. Ich spüre etwas kühles am Po. Dann hält mir Christopher das Poppers vor die Nase. „Jetzt bist du fällig, kleine escort bursa Schlampe“, sagt er noch, legt sich auf mich, drückt mit seinen Füßen meine Beine auseinander. Ich komme zu Sinnen: „Oh Gott, er will mich ficken!“, realisiere ich. Millionen wirre Gedanken schießen mit durch den Kopf. Ich denke daran, wie ich meine Freundin vor einem halben Jahr entjungfert habe. Das passiert hier auch. Aber ich bin dafür nicht gemacht. Ich bin kein Mädchen. Dann passiert es. Christopher drückt seinen Schwanz langsam aber bestimmt in meinen Po. Ich glaube, er kommt nicht rein. Dann spüre ich aber seine Eier an meinem Po. „Er ist drin!“, denke ich. Und schon stößt er das erstmal zu. Es erregt mich wahnsinnig. So etwas habe ich noch nie gespürt. Schmerz und Geilheit mischen sich – und Scham als Christopher sagt: „Ich geb’s Dir jetzt. Du kleine Schwuchtel. Das wars mit dem schüchterne Jungfrau spielen.“ Bei einem Stoß rutscht mein Schwanz unter meinen Bauch. Die Reibung gibt mir den Rest, Christopher rammt mich noch ein paar mal und ich wimmere, spritze ab und erlebe den geilsten Orgasmus meines Lebens. Kurz bin ich wie weggetreten. Dann realisiere ich was hier passiert. Ich liege mit dem Gesicht in meinem eigenen Speichel und mit dem Bauch auf meinem Sperma. Und dann: ICH. WERDE. VON. EINEN. MANN. G E F I C KT, der noch dazu mein Vater sein könnte. Ich sehe nach links auf den Bildschirm und sehe, wie Christopher den kleinen auf Video nimmt. Das macht es noch einmal peinlicher. Das bin jetzt quasi ich. Hoffentlich hat er keine Kamera aufgestellt, denke ich. Dann wird Christopher schneller. Drückt meine Beine weiter auseinander, packt mit einer Hand meinen Arsch, ruft: „Und jetzt spritze ich dich voll, du Drecksau.“ Er zuckt, streckt sich ganz durch und bricht auf mir zusammen, keucht in mein Ohr. Hat er ein Kondom genommen? Was sind fünf Jahre Aufklärung gegen Sekt und eine Droge wie Poppers, die ich gestern noch nicht kannte. Als sein Schwanz aus mir ploppt spüre ich etwas feuchtes an meinem Oberschenkel und will nur unter ihm weg. Ich entziehe mich ihm und renne Richtung Bad. „Na, ist es Dir jetzt peinlich, wo du schön gekommen bist, von meinem Schwanz, du kleine Nutte?“, ruft er hinterher und lacht. Ja ist es. Unglaublich. Und ich denke nach, was grade passiert ist. Angetrunken auf der Toilette. Wische meinen Po. Es waren doch höchstens zehn Minuten rum, seitdem ich mich hier umgezogen hab. Hetero, mein Po Jungfrau. Jetzt schwul, besamt von einem alten Mann. Und ich bin dabei gekommen. Langsam komme ich zu mir und gehe rüber. Fahren kann ich eh nicht. Mein Gefühl ist irgendwo zwischen sauer, peinlich berührt, ängstlich und doch auch geil. Auf dem Bildschirm wird der kleine immer noch durchgepflügt. Der Ton ist aber aus. Ich setze mich zu Christopher. „Na, wieder da“, sagt er lachend. Ich recht neben mir sind die Spuren meiner Entjungferung. „Bist du gesund?“, frage ich als erstes. „Ja, keine Sorge“, sagt er. „Ich mache es wirklich immer Safe, aber weil ich wusste, dass du Jungfrau bist, wollte ich dich auf jeden Fall blank nehmen. Würde ich aber sonst nie machen.“ Das ist natürlich keine Garantie, aber ich war beruhigt (zu Recht, wie sich später rausgestellt hat). Christopher erzählte mir dann, dass er seit dem ersten Chat nur mit mir ficken wollte. „Ich dachte erst, du fakest, aber dann war mir ehrlich klar, dass Du ein echter kleiner neugieriger Bi-Typ bist“, sagte er. Bi bin ich also. Naja. Das kann ich wohl kaum abstreiten. „Ich wusste, dass Du unsicher bist, aber mit ein bisschen Alkohol und Poppers war mir klar, dass ich dich knacke.“

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