Die Klinik 2

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Die Klinik 2(c) Pia1998Juni/2019#Hardcore#Dolcett#Horror für den KopfWer auf einen dieser Hashtags nicht steht und/oder Probleme damit hat sollte diese Geschichte und auch die weiteren Teile nicht lesen. Sagt nicht ihr wärt nicht gewarnt gewesen. Allen anderen viel Spaß beim LesenKapitel 2Es vergingen wieder einige Tage. Mark war, entgegen seinem Verhalten in seinem Haus, eher zurückhaltend. Dabei sehnte ich mich nach dem, was er mir gegeben hatte. Der Höhepunkt, den er mir geschenkt hatte, war so unglaublich schön und die Vorgeschichte so unglaublich skuril zugleich. Tagelang ging mir das Fleisch, bzw. das Schneiden des selben, nicht aus dem Kopf. Die Keule sah so komisch aus. Nein, nicht das Fleisch selber, es war die Form, die mich fesselte. Aber erst ab dem Moment, an dem ich selber mein Bein auf meinen kleinen Küchentisch gelegt hatte. Diese Ähnlichkeit. Mein Bein sah dem, was ich geschnitten hatte, so unglaublich ähnlich. Nach meiner Schicht, kam ich an einem Schlachter vorbei. Kurz entschlossen ging ich hinein.”Entschuldigung, ein Freund hatte letztens Grillsteaks eines Longpigs. Wissen sie was das für ein Tier ist?”Der Metzger lachte nur. Dennoch hatte er so ein halbwissendes Lächeln im Gesicht: “Junge Frau, so ein Tier gibt es nicht. Da hat ihnen ihr Freund einen ganz dicken Bären aufgebunden.”Kopfschüttelnd ging er wieder nach hinten und ich verließ etwas enttäuscht den Laden.Es wäre ja auch nur zu schön gewesen, herauszubekommen, was wir auf der Grillfeier gegessen hatten. Zuhause angekommen besah ich mir wieder meinen Oberschenkel. `Nein´ Wollte ich da etwa etwas wahr haben, was nicht wahr sein durfte? Eine weitere Woche verging. Auf der Station hatten wir inzwischen eine Leichtathletin. Sie hatte einen leichten Infekt und jammerte schlimmer wie ein Kleinkind. Über den Zugang den Mark ihr bei ihrer Ankunft gelegt hatte, nahm ich ihr gerade Blut ab.”Ich gebe das jetzt ins Labor und wenn die Werte in Ordnung sind, sind sie nach dem Wochenende bestimmt wieder zu Hause.”Die Frau, die vielleicht etwas älter war als ich selber, lächelte.”Danke.”Nach dieser Schicht verabschiedete ich mich dann in ein verlängertes Wochenende. Mittwochs kam ich dann zurück, aber die Leichtathetin war immer noch da. Dabei waren ihre Werte am Freitag eigentlich in Ordnung gewesen.Verheult schrie sie mich an: “Zu Hause ja….. Nichts dergleichen.”Dann schlug sie ihre Decke von ihren Beinen, oder besser gesagt von der Stelle an der ihre Beine einst waren. “Sie mussten sie mir abnehmen. Die Entzündung wäre sonst nicht weggegangen.”Unter Tränen sincan escort sagte sie die letzten Worte. Musste ich mir jetzt Vorwürfe machen? Nein, denn ihre Werte waren am Freitag absolut in Ordnung und von einer Entzündung keine Spur. Ich nahm mir aber vor mit Mark zu sprechen. Allerdings kam mir dieser bereits freudestrahlend entgegen. “Hallo Pia, du sag mal. Magst du am Samstag nochmals zum Grillen vorbeikommen?””Brauchst du etwa jemanden der das Fleisch schneidet?” sagte ich mit einem riesigen Hintergedanken.”Vielleicht.”Der Samstag kam schneller, als ich dachte. Wie schon vor 14 Tagen stand ich unter der Dusche. Mein Rasierer glitt über meine Haut und meine Gedanken kreisten um Mark, seinen muskulösen Körper, seinen harten Schwanz, mit dem er so unglaublich gut umgehen konnte und irgendwie hoffte ich auf eine erneute Session in seinem Badezimmer, hoffte darauf, dass er erneut mein Innerstes erkunden würde. Entsprechend gründlich rasierte ich mich. Eine Stunde später stand ich dann auch schon bei Mark in der Küche. “Darf ich dir helfen?” fragte ich nicht ganz uneigennützig.”Nein Pia, noch nicht.”Mark stellte sich vor das Fleisch, so das ich es nicht sehen konnte. Naja, ein Teil auf der rechten Seite war sichtbar und der sah wieder sehr lecker aus. “Mark, ich würde dir wirklich gerne helfen.””Ich sagte doch, jetzt noch nicht.”Gerade als ich mich umdrehen wollte, um zur Terrasse zu gehen, erhaschte ich einen weiteren Blick. Einen Blick der mir einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. War das gerade ein Fuß, den ich da auf der linken Seite gesehen hatte? Etwas verwirrt verließ ich die Küche und ging die wenigen Meter zur Terrasse. Ich betrieb etwas Smalltalk. Mal unterhielt ich mich mit einer der gelernten Krankenschwestern, mal mit einem der Ärzte. Außerhalb des Krankenhauses waren alle deutlich freundlicher und zugänglicher. Allerdings ging mir das Bild nicht mehr aus dem Kopf. War das wirklich das, was ich gesehen hatte? Irgendwann war dann da auch der Grillgeruch. Das Fleisch war in etwa zwei Zentimeter breite Stücke geschnitten worden, ähnlich dem, was ich beim letzten Mal geschnitten hatte. Die Maßerung war sehr gut zu erkennen und der Fettanteil musste unglaublich gering gewesen sein. Der Abend aber verlief ansonsten unspektakulär. Mark war wie immer sehr zuvorkommend, aber etwas abweisender. Doch er machte keine Anstalten, mich an diesem Abend in sein Bett oder sein Schlafzimmer einzuladen. Unbefriedigt ging ich an diesem Abend in mein Bett und nur mein Dildo verschaffte sıhhiye escort mir etwas Entspannung. Da waren einige Bilder, die mir nicht aus dem Kopf gingen und die für eine halbwegs schlaflose Nacht sorgten.Am Morgen, in meiner Schicht, war das Bett der Athletin leer. Die Oberschwester sagte etwas von Komplikationen und das selbst Mark nichts mehr tun konnte. Ausgerechnet Mark? Der war doch gestern Abend selber angeheitert. Der hatte nochmal hier reingesehen? Nach meiner Schicht fuhr ich mit der Bahn direkt zu Mark. Ich wollte mit ihm reden. Ihn fragen, mir Gewissheit verschaffen. Er sollte mir sagen, dass ich mir das von Gestern nur eingebildet hatte. Er sollte mir glaubhaft sagen das ich mir den Fuß nur eingebildet hatte, das ich keinen Menschen gegessen hatte und vor allem das er nicht die Leichtathletin im angeheiterten Zustand behandelt hatte. All diese Fragen wollte ich ihm stellen wenn ich vor ihm stand und ich hoffte inständig das er für alles eine plausible Erklärung hatte.Wenig später stand ich vor seinem Grundstück. Marks Auto stand zwar in der Einfahrt seines Hauses, aber er machte auch nach mehrmaligem Klingeln einfach nicht auf. Also beschloss ich, mich auf die Gartenseite zu begeben. Mark saß in einer seiner Gartenliegen, denen ich mich von hinten näherte und schaute fast verträumt auf den Grill. Langsam und mit einem kleinen Motor ausgestattet drehte sich dort ein Spanferkel. Obwohl? Seit wann hatten Spanferkel Pobacken? Seit wann Brüste, vorallem an dieser Stelle? Auf dem Grill drehte ein weiblicher Torso seine Runden. Er war bereits dunkelbraun und irgendwie lief mir das Wasser im Mund zusammen und mein Magen fing an zu knurren. Dennoch, hielt ich mir meinen Mund zu, um nicht laut loszuheulen. Langsam bewegte ich mich rückwärts. Weg, ich wollte einfach nur weg.”Pia, bleib hier.”Woher wusste er, dass ich es war? Wie hatte er mich erkannt?”Mark! Ist das das, was ich denke?”Mark stand auf und nahm mich an die Hand. Ohne ein weiteres Wort zu sagen, zog er mich ins Haus und von da aus direkt in den Keller. “Mark, bitte. Was wird das?”Anstatt einer Erklärung hatte ich seine Hand an meinem Hals. Fest drückte er seine Hand in meine Haut und mir blieb schnell die Luft weg.”Wenn du jetzt lieb bist, lasse ich dich atmen.”Panisch nickte ich und langsam löste Mark seinen Griff. “Zieh dich aus.”Meinte er das ernst? Er wollte Sex? Das brauchte er doch nur sagen. Aber nach Sex sah sein Gesicht nicht aus. Etwas später stand ich dann nackt vor ihm. Im Keller war es kalt, feucht und das subayevleri escort zeigte sich auch auf meiner Haut. Ich hatte eine Gänsehaut und meine Nippel standen Mark steil entgegen. “Dein Handy!”Ich gab es ihm, ohne groß nachzudenken.”Entsperren.”Nachdem ich auch das gemacht hatte, fing Mark an, auf dem Handy Nachrichten zu schreiben. Erst nach fünf Minuten gab er es mir wieder. Er hatte an fast alle meine Kontakte die selbe Nachricht gesendet. “Brauche eine Auszeit. Bin auf dem Weg nach Amerika. Bis dann.””Warum? Alles was du hier vor dir siehst, könntest du jeden Abend haben.””Und wenn du zu viel redest? Bislang sind wir nur zu dritt, die wissen was wir servieren.””Ich habe es schon gestern gesehen.””Der Fuß? Ja, das war mein Fehler. Und ohne die Leichtathletin wärst du heute vermutlich nicht hier?”Ich nickte. Er hatte recht. Wäre sie noch da gewesen, ich wäre heute nicht hier und ich würde nicht frierend in seinem Keller stehen.”Ich werde dich nicht verraten. Ich schwöre. Aber bitte, lass mich gehen.”Mark lachte. Dann griff er ein Halsband aus Gußeisen das an einer Kette an der Wand hing. Das legte er mir um den Hals und verschraubte die Enden mit einem Inbusschlüssel.”Wir werden sehen ob du es ernst meinst. In einigen Tagen.”Dann verließ Mark den Kellerraum. Erst jetzt sah ich mich in dem Raum wirklich um. Kein Fenster, das man hätte öffnen können. Nur über einen schmalen Lichtschacht kam jetzt spärlich etwas Licht in den Raum. Die Wände waren verkleidet und ähnelten einem Klangraum, der keinen Ton, kein Geräusch nach außen zulassen würde. Selbst die Tür, die bis vor wenigen Sekunden noch offen stand, war als solche nicht mehr zu erkennen. Schreien? Vergebene Mühe. Hier würde mich keiner hören.Nach einiger Zeit öffnete sich nochmals die Tür. Ein nacktes Mädchen trug ein Tablett in den Raum, kniete sich hin und stellte es vor mir ab. “Rumpsteak an Rosmarinkartoffeln und Rotkohl. Dazu ein Glas Augener Eiswein.”Ohne eine Antwort abzuwarten stand sie wieder auf. Mein Blick fiel auf ihre Scham. In 3D Schrift prangte dort ein Tattoo. “Meat Girl”. Schwarz gestochen und mit roter Farbe plastisch gemacht. Dann drehte sie sich um und auf ihrem Hintern war ein kleines A gestochen. Erst jetzt sah ich auch den Ring, den sie in einer ihrer Schamlippen trug. Eine kleine Plakette war daran auf der auch ein A zu sehen war. Rumpsteak?! Ich malte mir gerade aus, aus welcher Stelle er das Stück wohl geschnitten haben könnte und je mehr ich darüber nachdachte, desto hungriger wurde ich und am Ende waren nur noch wenige Tropfen Sud vom Fleisch und dem Rotkohl auf dem Teller. Wenig später lehnte ich, halb sitzend, halb kniend an der Wand. Liegen konnte ich nicht, denn dafür war die Kette an dem Halsband zu kurz. Verdammt, wo warst du hier nur hineingeraten? Leise und langsam liefen an diesem Abend die Tränen über meine Wangen.

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