Die Teufelin – Teil 9 (Futanari, Furry, Ladyboy)

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Die Teufelin – Teil 9 (Futanari, Furry, Ladyboy)”Das wirkt alles so echt”, meinte die Ladyboy.Meine Zunge tastete über meine Fangzähne, während mir einfach keine passende Antwort einfallen wollte. Seltsam, dass die äußerlichen Veränderungen nicht auch meine Schlagfertigkeit erhöht hatten.Alles was mir in den Sinn kam klang lahm.Für einen Moment fragte ich mich, ob meine Verwandlung nun abgeschlossen sei, aber dann verdrängt die Erregung den Gedanken wieder.Ich zog die Ladyboy einfach zu mir. Fasste an ihren Schwanz. Sie ließ es geschehen. Genierte sich nicht, sondern genoss die Berührungen sichtlich. Ich merkte, dass ich langsam hart wurde.”Denk nicht darüber nach. Lass dich gehen und genieße es einfach”, kam mir dann über die Lippen.Ich sah kurz zum Spiegel. Meine Haut war nun komplett rot und die Schwarzen Stellen sahen dazu einfach heiß aus. Vermutlich wäre ich ein Traum für jeden Gothicfan. Selbst meine Haare schienen etwas gewachsen zu sein. Und meine Augen war komplett schwarz schienen zugleich aber auch zu glühen. Mein Schwanz war so schwer, dass er zwar komplett steif war, aber von mir ab stand und gegen die Ladyboy drückte.Sie fasste nun nach meinem Schwanz.”Der fühlt sich so wundervoll an.””Der schmeckt auch so”, sagte ich und zugleich ärgerte mich, weil es so klang, wie etwas, was ein einfallsloser Kerl gesagt hätte.Früher hätte mich das jedenfalls nicht angezogen. Vielleicht stimmte das mit dem Blutverlust im Gehirn ja wirklich. In eine Pussy hatte mein Schwanz ja gepasst, aber würde es auch beim Po der Ladyboy passen?Die Frage schien allerdings erst einmal egal zu sein, denn diese ging nun in die Knie und roch an meinem Schwanz. Fast als würde ich von einem anderen Hund beschnüffelt. Es war etwas seltsam so, allerdings hatte es auch etwas, denn wie die Ladyboy roh sagte mir, dass der Geruch für sie ein Genuss war. So mochte wohl diesen Eigengeruch.Dann schlossen sich ihre Lippen um die Spitze und ich spürte ihre Zunge. Dass sie sich dabei den Schwanz rieb, machte es nur noch heißer.Langsam tastete mein Teufelsschwanz herum unter ihren Rock. Ich hatte dort Feingefühl, wie mit einem Finger und konnte deutlich ihren Anus spüren, dieser schien schon häufiger gedehnt worden zu sein, denn er gab sehr leicht nach.Sie schaute etwas überrascht zu mir auf, machte dann aber weiter. Vermutlich hatte sie gedacht, dass es nur ein Kostüm wäre.Ich schaute kurz auf und sah, dass die Tür sich nicht wieder geschlossen hatte und dort zwei Männer mit Handy standen und filmten. Handy waren zwar verboten, aber ich fand es sogar noch heißer so gefilmt zu werden.Wenn ich an meine Fantasien dachte, so hätte ich früher manchmal schon gerne als Pornostar agiert, allerdings immer Angst wegen der Gesundheit und meinen Ruf gehabt. Was würden die anderen sagen? Aber so wie ich jetzt aussah würde mich ohnehin niemand erkennen. Ich könnte also wirklich alles tun, was ich wollte. Mein Teufelsschwanz stieß die Ladyboy nun in den Po und es fühlte sich ungemein erregend an, fast als wäre es eine zweite Eichel.Die Männer hatten ihre Schwänze inzwischen auch herausgeholt und wichsten sich. Ich winkte Ihnen näher zu kommen, aber scheinbar trauten diese sich nicht.Fortsetzung folgtWer sich die Zeit bis dahin vertreiben will, kann meine heißen Geschichten lesen, z.B. die Futanari-Geschichten-Sammlung, die es an vielen Stellen als E-Buch gibt. Einfach nach Erosique suchen.Wer macht mir eine Zeichnung?

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